Hallo,
Als ich angefangen habe meine Heizung zu programmieren, habe ich auch darauf vertraut, das die Werte nur bei Änderung (auch von den
RTR) auf den Bus geschrieben werden müssen.
Dann habe ich aber gemerkt, das bei Störungen, Umprogrammierungen, kurzer Stromausfall und vielen andern kleinen unbedeutenden Ereignissen die Heizung (und auch die Wasserversorgung bei mir) mit falschen Werten arbeitete und dann im Sommer die Heizung voll hochgefahren wurde, da der Temperaturwert einzelner Räume =0° war, oder eine Anforderungs
GA =0 obwohl geheizt werden mußte, oder wir hatten plötzlich kein Wasser mehr, da die Pumpe nicht eingeschaltet hatte.
Deshalb lasse ich bei mir (auch seit dem
Eibpc einfacher möglich) alle
wichtigen Werte zyclisch auf den Bus senden, Themperaturwerte ca. alle 30 min, Wasserversorgung 1 mal pro Minute.
Seit dem habe ich keine Probleme mehr und die Buslast ist auch noch nie ein Problem geworden.
Anders herum ist es ein Vorteil, wenn man den BUS-Monitor einschaltet, das man regelmäßig Adressen auftauchen sieht und somit weiß, das der Monitor richtig läuft und Verbindung zum Bus hat.
Der
EibPC arbeitet so schnell, das die Auslastung über diese Adressen für mich nicht sichtbar sind.