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  • dreamy1
    antwortet
    Geht klar :-)

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  • fgoettel
    antwortet
    Hi,

    echt ein Wahnsinnsprojekt!
    Mein größten Respekt und vielen Dank für dieses Projekt.

    Sofern möglich würde ich auch gerne auf die „mit Kabel“ Liste.

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  • dreamy1
    antwortet
    Ah, jetzt verstehe ich - der Vorteil läge im Verzicht auf den Hochspannungsteil. Die Nachteile finde ich aber viel gravierender, denn das Teviso-Teil zu 95€ (excl. Versand aus der Schweiz) ist erstmal nur ein "dummes" passives Gerät, was lediglich die Rohimpulse als "Messwert" liefert. Das müsste man dann alles erstmal aufbereiten und die ganze Auswerterei im Arduino machen (ähnlich wie beim R02, was ich am Anfang im Auge hatte)...da bekommen wir mit dem R04 wesentlich mehr fürs Geld, sogar mit kleinem Display und eben dem fertigen Datentelegramm :-)

    Die PIN-Dioden hatte ich damals bei der Sichtung der Kandidaten für eine Strahlungsmessung schon auch im Auge. Überzeugt hat mich die Technik nicht wirklich, da hier extremst elektronisch verstärkt werden muss und die Dinger sind deshalb auch sehr EMV-querempfindlich und benötigen dann auch noch eine feinstgefilterte Versorgungsspannung. Keine Ahnung, wie die sich in einem Gehäuse mit mindestens zwei Stepdown-Convertern wie im BURLI verhalten...Langzeiterfahrungen gibts mit den PIN-Dioden auch keine, bei den GMZ hingegen schon, die werden seit Jahrzehnten eingesetzt. Zumindest bei älteren Generationen von PIN-Dioden war die Empfindlichkeit und damit die Genauigkeit gerade im unteren, interessanten Bereich meist schlecht, so dass sich diese eher als "Warngerät" als ein echtes Messgerät eigneten.

    Etwas Lesestoff:
    www.opengeiger.de/QuantMessen.pdf
    www.opengeiger.de/PinDiodenZaehler.pdf




    Zuletzt geändert von dreamy1; 01.06.2018, 23:32.

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  • concept
    antwortet
    Zitat von huanah Beitrag anzeigen
    Spricht eigentlich etwas gegen die Sensoren von Teviso teviso.com - da hätte man die Hochspannungsprobleme nicht.
    Zitat von dreamy1 Beitrag anzeigen
    Welche Hochspannungsprobleme? Also ich habe keine.
    Ich denke, Dieter meinte damit, dass bei Halbleitersensoren (die jetzt auch für mich neu sind - und huch... erst noch aus der Schweiz) auf eine Hochspannungsversorgung verzichtet werden kann.

    Die Nachteile der Halbleitersensoren würden mich aber auch interessieren!

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  • dreamy1
    antwortet
    Welche Hochspannungsprobleme? Also ich habe keine.

    Zum verlinkten Sensor...irgendwo hatte ich mal gelesen, dass die PIN-Diodentechnik im Vergleich zum GMZ im Nachteil ist. Muss mal schauen ob ich den Artikel wiederfinde.

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  • huanah
    antwortet
    Zum Thema Radioaktivität-
    Spricht eigentlich etwas gegen die Sensoren von Teviso teviso.com - da hätte man die Hochspannungsprobleme nicht.

    Gruß Dieter

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  • huanah
    antwortet
    Hallo Stefan,

    wäre ebenfalls interessiert.

    Gruß Dieter

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  • concept
    antwortet
    Zitat von dreamy1 Beitrag anzeigen
    Die im BURLI eingesetzten Module sind mit einem amtlichen Cäsium-137-Strahler im Bereich von 0,5µS/h bis 1,2mS/h kalibriert.

    Hi Stefan, das ist doch eine interessante und gute Nachricht!

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  • dreamy1
    antwortet
    Bist vorgemerkt :-)

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  • JanLucke
    antwortet
    Hallo Stefan,
    mein erster Beitrag und schon finde ich sehr viel Interesse an deinem Burli.

    Ich würde auch gern auf die Liste wenn das möglich ist...Wohne nur 40Km vom Meiler in Gundremmingen entfernt.

    Viele Grüße
    Jan

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  • dreamy1
    antwortet
    Hallo Dieter,

    na klar, bist vorgemerkt. Danke fürs Lob :-)

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  • Wolf61
    antwortet
    Hallo Stefan, schaffst du es noch mich mit auf die Liste der Interesenten zu setzen?? Wäre klasse wenn das klappt

    Gruss Dieter

    PS: Klasse Leistung, ich wollte ich könnte das so gut und schnell

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  • dreamy1
    antwortet
    Zitat von concept Beitrag anzeigen
    auch wenn meine zwei bestellten burlis (wenn sie dann mal da sind) mir irgendwelche messwerte liefern, weiss ich ja mangels kalibration oder regionalen vergleichswerten dann auch nicht endgültig, wie verlässlich diese sind.
    Die im BURLI eingesetzten Module sind mit einem amtlichen Cäsium-137-Strahler im Bereich von 0,5µS/h bis 1,2mS/h kalibriert. Die Messwerte dürften also wesentlich genauer sein als das, was da von manchem unkalibriertem DIY-Gerät in die Clouds geschoben wird...



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  • concept
    antwortet
    Zitat von dreamy1 Beitrag anzeigen
    Also ich mag keine Cloud-Daten :-(
    ich bin da auch kritisch, was daten in der cloud anbelangt, aber in diesem fall sind es ja weder persönliche daten noch sonstwas in der form, sondern nur umweltdaten. und in dem fall nach fukushima, wo die bevölkerung (wie immer) belogen wurde, ist genau eine flächendeckende darstellung von solchen messwerten von hohem wert.

    auch wenn meine zwei bestellten burlis (wenn sie dann mal da sind) mir irgendwelche messwerte liefern, weiss ich ja mangels kalibration oder regionalen vergleichswerten dann auch nicht endgültig, wie verlässlich diese sind.

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  • Taxus
    antwortet
    Ich auch nicht. Aber da ich im ungünstigen Windrichtungsfall vom GAU in Tihange betroffen sein werde, freue ich mich über jeden weiter in SW-Richtung platzierten Burli oder anderen Sensor, der eher warnt als die eigentlich zuständigen Stellen. Meine Werte werde ich öffentlich bereitstellen.

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