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mal wieder ein "intelligenter" Kühlschrank

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    [-] mal wieder ein "intelligenter" Kühlschrank

    ...dem man aber alles eintippen muss, was er wissen soll...

    heise online - Kühlschrank kennt Haltbarkeitsdatum seiner Inhalte
    ....und versuchen Sie nicht erst anhand der Farbe der Stichflamme zu erkennen, was Sie falsch gemacht haben!

    #2
    Ja, sehr intelligent. Wahrscheinlich liefert das Ding an der Netzwerkschnittstelle die interessanten Dinge wie Innentemperatur und -feuchtigkeit oder die Kompressorlaufzeiten aber wieder nicht. Wenn ich jedesmal eintippen muss, wenn ich mir ein Bier aus dem Kühlschrank nehme, komm ich ja nicht mehr zum

    Und ne Fernsteuerung für die Waschmaschine oder den E-Herd ist ja mal so richtig innovativ...

    Marcus

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      #3
      habe diesen Kühlschrank auch in einer Fernsehreportage gesehen. Glücklicherweise will LG an den Features ja noch rumschrauben
      Mittelfristig könnten Sensoren die Lebensmittel automatisch erfassen, sagte ein LG-Sprecher heise online.
      Außer einem Barcode-Scanner kann ich mir da zwar wenig vorstellen - vor allen das MHD stell ich mir spannend vor...
      Gruß
      alexbeer

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        #4
        Also wenn man am einkaufen ist und mit dem smartphone kontrollieren kann was man noch hat find ich das schonmal nicht schlecht...
        Das mit dem MHD ist wohl schwierig, müssten alle produkte mit rfid ausgestattet sein aber da ist die Industrie ja auch schon bei.

        intelligente Gebäudetechnik - durchdacht - innovativ - Kundenorientiert

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          #5
          ja wenn dann erstmal überall RFID Tags dran sind wird das interessant, aber solange wohl eher Zukunftsmusik als benutzerfreundlich
          Mit freundlichen Grüßen
          Niko Will

          Logiken und Schnittstelle zu anderen Systemen: smarthome.py - Visualisierung: smartVISU
          - Gira TS3 - iPhone & iPad - Mobotix T24 - ekey - Denon 2313 - Russound C5 (RIO over TCP Plugin) -

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            #6
            dann brauhchts aber irgendwo ncoh ne gewaltige Datenbank, wo der Kühlschrank zur RFID das MHD abfragen kann. Der RFID liefert doch sonst keine Daten außer der ID, oder? (also zumindest die billigen)
            ....und versuchen Sie nicht erst anhand der Farbe der Stichflamme zu erkennen, was Sie falsch gemacht haben!

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              #7
              Zitat von Uwe! Beitrag anzeigen
              dann brauhchts aber irgendwo ncoh ne gewaltige Datenbank, wo der Kühlschrank zur RFID das MHD abfragen kann. Der RFID liefert doch sonst keine Daten außer der ID, oder? (also zumindest die billigen)
              Wobei das nicht das Problem sein sollte, die ID kann sich ja auch aus EAN+MHD zusammensetzen.

              Also beispielsweise 761303138237831122011 für "Nestle Maggi Meisterklasse - Tomatensuppe Toscana grande" - Haltbar bis 31.12.2011

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                #8
                Oder QR-Code für 7613031382378-31122011:

                http://qrcode.kaywa.com/img.php?s=5&...82378-31122011

                Dies wäre auch günstiger, scannen geht ja auch schnell.
                Gruß
                Saihtam

                >>> www.phoenixcontact.de <<<

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                  #9
                  da muss man aber schon wieder alles was rein und raus geht bewusst an einem Scanner vorbei führen. Und drauf achten das der QR nciht verdeckt ist. Ne, wenn, dann muss das schon ohne zutun gehen.
                  ....und versuchen Sie nicht erst anhand der Farbe der Stichflamme zu erkennen, was Sie falsch gemacht haben!

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                    #10
                    Ehrlich gesagt, werfe ich so ein- zweimal im Jahr was weg, das das MHD überschritten hat und nicht mehr genießbar ist. Dafür so einen Aufwand zu treiben?

                    Wenn die Hersteller mal die wirklich wichtigen Funktionen einbauen würden, statt so etwas unnützes, dann wäre schon viel geholfen. Temperaturwerte und Kompressor ein/aus vom Kühlschrank und der Gefriertruhe. Meldung ob die Waschmaschine oder der Trockner noch läuft, Ausgabe der Restzeit, von mir aus per RS232 oder halt Ethernet. Da könnt man sich das ganze Gehampel mit der Stromerkennung sparen, ein einfacher potentialfreier Kontakt würd schon reichen und man kann das in jedes Hausautomationssystem einbinden, ob KNX oder FS20 spielt keine Rolle.

                    Das ist doch ein Witz, dass in jedem Haushaltsgerät inzwischen ein µP steckt und ich trotzdem keine Informationen bekomme, nachträglich da rumbasteln muß um die Kiste irgendwie mehr schlecht als recht an den Bus zu bekommen.

                    Marcus

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                      #11
                      100% ACK!

                      Das richtig ärgerliche ist ja wirklich, dass die neuen Geräte intern alle Informationen parat haben, nur die Schnittstelle fehlt!

                      Wenn ich allein bei unserer WM sehe, was da im Servicemode alles möglich ist (jedes Ventil, jeden Motor einzeln an-/ausschalten, die Drezahl der Trommel auslesen, den Wasserstand auslesen etcpp)
                      ....und versuchen Sie nicht erst anhand der Farbe der Stichflamme zu erkennen, was Sie falsch gemacht haben!

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                        #12
                        Bei RFID müsste aber auch dann jedes Produkt eine einmalige Nummer haben. Weil wenn du von etwas mehr einkaufst, wie will dann der RFID-Scanner merken, das es die Nummer mehrmals gibt.
                        Beim QR-Scannen ist es einfacher, da musst du es ja selber scannen.
                        Gruß
                        Saihtam

                        >>> www.phoenixcontact.de <<<

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