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KNX Aktoren und Sensoren einzeln programmieren?

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  • sun1453
    antwortet
    memberx
    Also ich habe mir damals in der Anfangszeit gleich eine IP Schnittstelle und eine Busspannung mit Diagnose geholt. MDT als Hersteller. Wollte das ganze ja nach dem Experimentierbrett in der richtigen Installation verwenden.

    Dann natürlich den PC mit ETS 5 und dem Dongle und die jeweilgen Komponeten die du testen möchtest.

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  • oezi
    antwortet
    Bustopologie und Mindestanforderung wie hier beschrieben
    Zitat von gbglace Beitrag anzeigen
    ine Busspannungsversorgung und USB Schnittstelle für ein Testboard auf Reserve zu haben kann nie schaden.

    KNX-Bustopologie und Mindestanforderung.pdf

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  • willisurf
    antwortet
    Hier ist eine gutes Video zu Demoboards. Insgesamt eine sehr schöne Videoreihe.

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  • gbglace
    antwortet
    Es braucht ein funktionierendes Bussegment, und das entsteht durch die KNX Busspannungsversorgung ist die vorhanden ist der KNX-Bus vorhanden und dann eben was um die Verbindung KNX-Bus zu PC mit ETS herzustellen.

    Eine Busspannungsversorgung und USB Schnittstelle für ein Testboard auf Reserve zu haben kann nie schaden.

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  • mmarkus
    antwortet
    Du brauchst noch eine Bus Schnittstelle (USB, IP) und eine Spannungsversorgung.

    Es gibt glaub auch Geräte wo beides in einem sind, suche mal nach "inbetriebnahmekoffer" hier im Forum

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  • memberx
    antwortet
    Was genau benötige ich um Taster, Sensoren und Aktoren vor Einbau mit einer phys. Adresse zu programmieren?

    - Taster/Sensor/Aktor ist klar
    - Laptop mit ETS ist auch klar

    wie genau kann ich diese zum programmieren anschließen oder muss ich schon zwingend einen kleinen Aufbau machen mit Busspannung, Interphase und was noch?

    klar muss dann alles korrekt am geplanten Platz eingebaut werden im Haus


    danke im Voraus

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  • Tessi
    antwortet
    Zitat von netsrac Beitrag anzeigen
    hier mal eine generelle Frage: Kann ich KNX-Aktoren/Schalter auch einzeln programmieren, sie dann in das eigentliche Netz einbinden.
    Ja, geht immer.

    Zitat von netsrac Beitrag anzeigen
    Das Ganze kann ich dann dem Elektriker in unserem neuen Haus geben und sagen: Das ist der Schalter für das Kinderzimmer und die Lampe im Zimmer muss an Aktor Nr. 2 angeschlossen werden. Ohne Vor-Ort Programmierung kann der Elektriker dann sofort die Funktion testen.
    Geht, mit dem 'Problem', das ein Aktor mit mehreren Kanälen vermutlich auch mehrere Räume bedient, will man dann nicht doch vor Ort nacharbeiten, muß man ihn dann komplett programmiert haben. Hat man sich vertan, steht der Eli vor Ort etwas hilflos da. Wer immer die Anlage konfiguriert, sollte bei der Inbetriebnahme doch lieber sammt PC und ETS vor Ort dabei sein. Ein Eli ohne KNX-Kenntnisse wirft sonst schnell das Handtuch. Und es passiert schnell, das Geräte, die einzeln am Brett so schön funktioniert haben, im Gesammtverbund plötzlich zu unerwartetem Eigenleben erwachen...

    Zitat von netsrac Beitrag anzeigen
    Soweit ich verstanden habe, hat jeder Aktor und jeder Schalter eine eindeutige Adresse. Wenn ich diese also streng einhalte, sollte das doch klappen?!
    Bei Auslieferung haben die meisten Geräte die PA 15.15.255 (ist keine Vorschrift, es könnte anders sein). Eindeutig wird es erst, wenn eine neue per ETS programmiert wird. Diese achtet darauf, das innerhalb eines Projektes PAs nicht doppelt vergeben werden - das ist schlicht nicht zulässig, da über die PA bei konkurrierenden Buszugriffen (und das kommt bei Multimastersystemen nun mal häufiger vor) entschieden wird, wer zuerst senden darf.
    Hat ein Gerät des Projekts seine individuelle PA bekommen, kann alles weitere im verbauten Zustand über den laufenden Bus erfolgen. Applikation und Konfiguration (inklusive GAs) können jederzeit über den Bus neu geladen werden. An das Gerät muß man nur noch im Falle unvorhergesehener Störungen heran, so etwas ist bei mir aber noch nie aufgetreten. Die PA sollte man auf dem Gerät notieren und den Verbauort und Verwendungszweck in der ETS angeben, dann findet sich zur Not später auch jemand anderes damit zurecht.

    Zitat von netsrac Beitrag anzeigen
    Oder muss immer das gesamte System stehen, bevor ich es programmieren kann?
    Nein. Alle zertifizierten KNX-Geräte können im laufenden Betrieb des Busses hinzugefügt oder abgeklemmt werden. Auch die Programmierung erfolgt ohne den Betrieb der anderen Geräte zu unterbrechen. Nur das Gerät das gerade programmiert wird ist in dieser Zeit außer Funktion und aus Sicht der anderen Teilnehmer nicht vorhanden. Ein Anhalten des Systems ist gar nicht möglich - nur komplettes Ausschalten durch Abschalten der Busspannung, dann geht aber gar nichts mehr (weshalb ich das auch nicht 'Anhalten' nennen möchte).

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  • superwillm
    antwortet
    Zitat von netsrac Beitrag anzeigen
    Meine Idee dabei ist folgende: Ich würde mir ein kleines KNX-Netz auf einem Holzbrett (nicht lachen) aufbauen und hier die Aktoren und Schalter programmieren.

    Danke...Netsrac
    Hey,
    da gibts nix zu lachen bei. Ich hab mir vor 13 Jahren einen Koffer gekauft, mit einer beschichteten Platte bestückt. Dort drauf habe ich dann zwei Hutschienen, sowie drei Hohlwanddosen eingebaut, die ich unter einander mit Busleitung verbunden habe. So kann ich das Ding, sei es zu Lehrnzwecken oder zur Projektbearbeitung einfach überall mit hin nehmen.

    Ich finde, am idealsten ist es, das Projekt, so weit wie es irgendwie geht, in der ETS im Büro zu projektieren, dann die Hardware einlernen und nach dem Einbau der Hardware noch den verbliebenen Rest abzuarbeiten.

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  • wb7366
    antwortet
    Es ist empfehlenswert die physikalische Adresse vor dem Einbau zu programmieren. Fast alle Aktoren haben eine manuelle Bedienung am Gerät, sodaß der Elektriker auch alle Kreise am Aktor schalten kann. Zum Testen der 230V Kreise ist eine vorherige Programmierung soweit nicht nötig.
    Die Taster kann man mit Hilfe der Programmier-LED prüfen, ob der Bus anliegt und sie später durch die ETS angesprochen/programmiert werden können, mit ihren Adressen und Parametern.

    Für den Rohbau ist eine kleine Baulichtschaltung ganz nett, Taster ein schaltet alle Flurlichter an, Taster aus schaltet alle Aktorkanäle Zentral ab.
    Alle manuell angeschalteten Kanäle werden ebenfalls deaktiviert.

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  • ctr
    antwortet
    Ja ist kein Problem mit der Programmierung außerhalb der Installation, ich würde das aber auf die physikalische Adresse beschränken, die Gruppenadressen lassen sich dann auch bequem programmieren wenn alle Geräte am Bus sind... wie schon erwähnt muß man ja dafür dann keine Knöpfchen mehr drücken.

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  • Bodo
    antwortet
    Ja genau, danke, Alzheimer...

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  • dundee
    antwortet
    Hallo Bodo,

    Zitat von Bodo Beitrag anzeigen
    Hoi Carsten

    Du Programmierst in der ETS z.B. die GA eines Tasters. Damit der erkannt wird musst Du am Taster die Programmiertaste drücken und dann wird die GA an diesen auserwählten Taster geschickt.
    Das bleibt in dem Taster gespeichert. Daher kann man alles einfach vorbereiten. Nur eben die GA auf das Gerät schreiben (Label).
    Du meinst die PA (physikalische Adresse), oder?

    Zum Programmieren der GAs muss ich keine Programmiertaste drücken.

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  • Bodo
    antwortet
    Zitat von netsrac Beitrag anzeigen
    Also ich würde Schalter 1 ranklemmen und so programmieren, dass Kanal 1 vom Akto geschaltet wird, dann Schalter 2 ran und Kanal 2 programmieren...usw.

    Muss man eigentlich beim Verändern der Aktoren den Bus runterfahren (sprich stromlos machen), oder ist das Ganze Hot-Plug-able?
    Hoi Carsten

    Du Programmierst in der ETS z.B. die PA eines Tasters. Damit der erkannt wird musst Du am Taster die Programmiertaste drücken und dann wird die PA an diesen auserwählten Taster geschickt.
    Das bleibt in dem Taster gespeichert. Daher kann man alles einfach vorbereiten. Nur eben die PA auf das Gerät schreiben (Label).

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  • anlo007
    antwortet
    Ich habe auch die Geräte einzeln am Schreibtisch programmiert und dann eingebaut. Du kannst auch einen Aktor komplett mit allen Verknüpfungen programmieren, ohne die entsprechenden Schalter an deinem Holzbrett angeschlossen zu haben.

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  • MrDuFF
    antwortet
    Habe mir zu Hause auch einen Testaufbau auf nem Brett augebaut, dieser dient aber lediglich dafür dass ich mich in die "KNX Welt" einarbeiten kann nicht dass ich dann beim Einzug im dunkeln sitzen muss :-) .

    Jetzt hab ich mir erstmal "alle" Gruppenadressen angelegt , verknüpfen werde ich diese jedoch erst Vorort, was meiner Meinung besser ist , auser man kennt schon seine Anordnung der Aktoren im Verteiler.

    Später wenn ich den Verteiler mit Hilfe meines Elis aufgebaut habe werde ich dann "nur" noch die Adressen zuweisen und die GA´s verknüpfen, so kann ich dann auf die Aktoren auflegen "wie ich will" und muss mich nicht an die Verknüpfungen halten finde ich persönlich einfacher.

    MFG

    Benni

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