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Energiesparen durch "intelligente Trafos"

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  • Micha
    antwortet
    Dann werden wir künftig unseren Glühlampenbedarf in der Schweiz ordern

    Gruß Micha
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  • PeterPan
    antwortet
    Hoi Kollegen..

    Glühlampen? Hmm.. hab die noch überall rumhängen. Komisch. Es kam noch keiner und wollte mir eine Strafe aufbrummen :-)

    Aber egal: Man sollte mal checken, ob elektronische Vorschaltgeräte für HV und NV Halogen auch mit 200 Volt laufen? HQI?

    Mike macht das schon.

    Greez Peter

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  • meudenbach
    Ein Gast antwortete
    Ich bin in 3 Wochen wieder einige Tage im DIAL und dann werde ich das bei den Spezialisten mal ansprechen.....

    Ergebnis dann an entsprechender Stelle.

    LG

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  • Micha
    antwortet
    GLÜHLAMPEN sollten wir aus aus der Diskussion herauslassen.

    Wir haben GLÜHLAMPEN-VERBOT

    Gruß Micha

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  • lobo
    antwortet
    Hallo Peter,

    lange nix mehr von Dir gehört

    Das ist ja ganz richtig bei klassischen "Glühbirnen" (also ohne Halogen), allerdings - hast Du auch die Broschüre gelesen? Da ist von Lebensdauer nur gaaaaanz kurz mal am Anfang versteckt die Rede ... es geht um Energieeinsparung - Zitat: "ohne nennenswerte Helligkeitsverluste". Und das ist Quatsch!

    Viele Grüße,

    Stefan

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  • PeterPan
    antwortet
    Zitat von Jürgen Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen!

    Ein örtlicher Eli möchte mit "einer neuen Methode" Energie und Geld seiner Kunden sparen:

    http://www.elektro-wiemann.de/4e_Wie...broschuere.pdf

    Kurz zusammengefasst: Man instaliert einen Trafo mit verschiedenen Anzapfungen, eine Steuerung wählt je nach Netzspannung immer einen Ausgang von ca. 207 Volt.

    An diesen Ausgang sollen Leuchtmittel angeschlossen werden, die somit mit kaum merkbarem Lichtverlust weniger Leistung Verbrauchen und somit Geld sparen...

    Für einen Lebensmittelmarkt eventuell denkbar, auch für das Smarthome?

    Der "Normal" Hausbesitzer hat ja kaum eine Chance, wenn Lampe und Steckdosen an einer Zuleitung hängen. Mit unserer zentralen Verkabelung
    hätten wir ja die Möglichkeit, aber ist da nicht ein Dimmer angebrachter?

    Ich freue mich auf Kommentare, da der Eli hier vor Ort große Werbung damit macht...

    Gruß Jürgen

    Hoi Kollegen..

    hab jetzt nicht alles gelesen. Eventuell hat dies schon jemand geschrieben:

    Wird eine Glühlampe mit reduzierter Spannung betrieben, erhöht sich die Lebensdauer. Deshalb ist es durchaus sinnvoll bei Dauerverbrauchern (Glühbirnen, die rund um die Uhr brennen) die Spannung zu reduzieren. Glaube mich erinnern zu können, dass dies bei Ampeln so gemacht wurde (bis die LEDs kamen).

    Wenn also 80 Watt benötigt werden, macht es durchaus sinn eine 100 Watt Glühbirne mit 200 Volt zu betreiben.

    Gruss Peter

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  • lobo
    antwortet
    Das war doch der Franz ...

    guggst Du: http://www2.philips.de/licht/onlinea...l_halogenl.pdf

    Äähm - wie Verlässlich das alles ist, weiss ich nicht - zumal vorher bei Glühlampen ausdrücklich eine Spannungsreduktion lebendauerverlängernd beschrieben wurde (aber eventuell ohne Halogen).

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  • Tokamak
    antwortet
    Zitat von lobo Beitrag anzeigen
    ...nachdem sich die Lebensdauer beim Dimmen von unter 50 % deutlich verkürzt weil dann der sog. "Halogenkreislauf" nicht mehr funktioniert. Abhilfe: gelegentlich "Full Power".
    Interessante Info. Gelegentlich "Full Power" ist ja mit einem HS/eibPC/... kein Problem. Nur, was heißt "gelegentlich"? Und wie lange braucht's, bis der Halogenkreis wieder läuft?

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  • lobo
    antwortet
    Zitat von Tessi Beitrag anzeigen
    Schlimmer als Dimmen wird es wohl nicht sein...
    Nö ... dimmen ist ja auch schlimm genug. Es kursieren Untersuchungen (siehen auch in einem anderen Thread, den ich aber gerade nicht gefunden habe), nachdem sich die Lebensdauer beim Dimmen von unter 50 % deutlich verkürzt weil dann der sog. "Halogenkreislauf" nicht mehr funktioniert. Abhilfe: gelegentlich "Full Power".

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  • Tessi
    antwortet
    Mag sein, das es für eine große Straßenbeleuchtungsanlage tatsächlich günstiger ist, die Spannung zu senken, als alle Leuchmittel auszutauschen. Für den Einsatz in den eigenen vier Wänden ist das in meinen Augen absolut unsinnig. Was man einem 'Fachmann', der das dafür anbietet, unterstellen möchte - das soll hier jeder für sich entscheiden. Was mir da jetzt so durch den Kopf geistert, kommt nicht durch die Zensur...


    Zitat von MarcusF Beitrag anzeigen
    Halogenlampen (vor allem die Hochvolt-Variante) mögen Unterspannung im übrigen gar nicht und quittieren dann früher den Dienst.
    Habe ich auch schon mehrfach gehört/gelesen. Allerdings wurde das immer als Folge der dann zu niedriegen Glühfadentemperatur angesehen. Für die ist es aber egal, wie sie entsteht, so das die Verkürzung der Betriebsdauer ja auch bei Betrieb an einem Dimmer auftreten müsste. Dimmen von Halogenlampen ist aber weit verbreitet und deutliche Warnungen habe ich da bislang nicht vernommen. Warum sollten sich Anwender der '207V-Technik' also Gedanken machen? Schlimmer als Dimmen wird es wohl nicht sein...

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  • lobo
    antwortet
    Ich bezweifle ja nicht, dass damit Geld eingespart werden kann. Zudem halte ich wie Micha die Reduktion der Leistung in einer Lampenabteilung für einen sehr speziellen, aber gut geeigneten Anwendungsfall (zudem werden dann die teueren ESL-Lampen besser verkauft, wenn sie noch gleich hell leuchten...). Ich zweifle auch nicht daran, dass bei reduzierter Spannung die Helligkeit in vielen Bereichen noch ausreichend ist.

    Ich zweifle aber stark daran dass:
    1. kein nennenswerter Helligkeitsunterschied besteht
    2. Objekte in der im Prospekt angegebenen Größe vollständig umgesetzt wurden
    3. Eine Einsparung von 25 % realistisch ist (Trafoverluste)
    4. Überhaupt alle Angaben des Prospektes stimmen (Stichwort SPS)

    Und ... die Auswirkungen der menschliche Psyche und das Ignorieren von Fakten (besonders technischen) macht weder vor großen Firmen und besonders nicht unbindingt von betriebswirtschaftlichen Entscheidungsträgern halt.

    Viele Grüße,

    Stefan

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  • thoern
    antwortet
    Hallo,

    ich kenne mich mit Straßenlaternen nicht aus. Ich weiss nicht, was dort für Leuchtmittel eingesetzt werden - vielleicht gibt es die ja nur in einer oder wenigen Leistungsklassen. Ein schlagartiges Austauschen aller Leuchtmittel, durch welche mit geringerer Leistung, kostet bestimmt auch einiges. Man könnte sich in solche Fällen überlegen, ob man so etwas einsetzt, wenn es mit der Helligkeit noch ausreicht. Aus energietechnischer Sicht macht es aber keinen Sinn, man sollte dann vielleicht gleich entsprechende Leuchtmittel mit weniger Leistung bauen oder vorhandene nach und nach bei Defekt durch schwächere ersetzen, falls möglich.

    Gruß,
    thoern

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  • Uwe!
    antwortet
    das mag ja sein, aber dafür muss er sich ja keinen "Spartrafo" einbauen, der ja sicher auch was kostet. Also was hat der Baumarkt von dem teil?
    (...um mal bei dem Beispiel zu bleiben...)

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  • vento66
    antwortet
    Dem Baumarkt is das in seiner Lampenausstellung egal ob die Leuchte da mit 100% leuchtet, da geht es nicht um Helligkeit, sondern Design zum Anschauen

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  • Uwe!
    antwortet
    warum geben sich denn dann Stadtwerke, Energieversorger und Baumärkte für so was her?

    Wissen's die's nicht besser? Wollen sie's nicht wissen?

    Fragen....

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