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das ist der eine weg...der bessere weg ist der, dass man ganz einfach bei gira anruft.
So einfach scheint das doch nicht zu sein. Habe gerade bei der Gira Hotline angerufen (auch wegen anderer Sachen). Von 3 Mitarbeitern wusste keiner das Passwort. Ich hab dann nicht mehr weiter insistiert.
das ist der eine weg...der bessere weg ist der, dass man ganz einfach bei gira anruft.
im übrigen war nur bei den ersten geräten vom hs 2 ein passwort hinterlegt und betrifft somit nur wenige geräte.
Den Verdacht hatte ich auch schon. Aber es schien mir, als ob um das Passwort ein grosses Geheimniss gemacht würde/wird. War wohl doch nur eine optische Täuschung.
das ist der eine weg...der bessere weg ist der, dass man ganz einfach bei gira anruft.
seit der version 2.4. ist die usb schnittstelle freigegeben. diese wiederum muss man natürlich auch im bios aktivieren....folglich wird gira auch das passwort nennen.
im übrigen war nur bei den ersten geräten vom hs 2 ein passwort hinterlegt und betrifft somit nur wenige geräte.
Das BIOS des Homeservers ist mit einem unbekannten Passwort gesichert. Bevor man sich daran macht, dieses herauszufinden, kann man es schneller und einfacher gleich ganz löschen.
Dazu wird der Homeserver vom Strom genommen, und die Pufferbatterie (die flache 2032) für einige Minuten aus der Halterung genommen.
Danach die 2032 wieder einsetzen und neu booten. Voila, das Passwort ist weg, der Homeserver funktioniert weiterhin einwandfrei. Das BIOS bootet mit der Standardkonfiguration hoch. Das ist nicht weiter schlimm, da man sowieso nicht sehr viel verändern kann (muss).
Was bringt also der Zugriff auf das BIOS? Das netteste ist wohl die Möglichkeit, ein USB Keyboard zu verwenden. Die PS/2 Tastaturen werden langsam selten.
Hier die Einstellungen, die ich geändert habe:
Drive A: None
First Boot Device: HDD-0 (optional USB, siehe unten)
Quick Power On Selftest:Enabled
Display Fullscreen Logo: OFF
Show Summary Information: Enabled (ist zwar schnell wieder weg, aber was solls..)
USB Keyboard Support:Enabled
Der Rest kann IMHO so bleiben wie er ist.
Als erstes Bootdevice habe ich auch mal USB angegeben, und der HS versucht tatsächlich, von dem USB Stick (siehe IDE Flash speicher) zu booten. Leider bleibt der Bootvorgang zwischendrinn stecken, es stimmen wohl die Laufwerksnamen nicht. Wenn ich mal Zeit habe, werde ich mal schauen, ob man den HS nicht auch dazu bringt, von einem USB-Stick zu booten. Oder vielleicht hat ein anderer Lust darauf, das zu probieren?
Tip: Bei der Gelegenheit auch gleich die Batterie wechseln...
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