Würde es funktionieren, wenn die Schnittstelle in der 1.0er Ebene wäre?
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Ja, im Grunde kann sie überall sitzen. Zusätzlich zu dem von vento66 Gesagten ist es entscheident und damit völlig unabhängig von den durch Dummys gezielt modifizierten Filtertabellen der Linienkoppler, dass die physikalische Adresse der Schnittstelle zu ihrer Position in der Topologie passt. In deinem Fall (1.0 - Linie) also eine phys. Adresse 1.0.X besitzt.
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Und wenn deine Schnittstelle dann in der Hauptlinie sitzt, dann kannst Du entweder Dummygeräte einfügen, damit die GA's durch den LK durchgelassen werden, oder du nimmst die GA's in der ETS und ziehst sie auf die Hauptlinie. Anschließend die LK neu programieren.......
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franzler:
Nein es ist nicht effektiv, aber zumindest ohne ein fettes Minus. Denn nicht allein die Schulung kostet Geld, auch die Anfaht und Arbeitszeit. Also ist dieses Problem so kompliziert, dass man dafür unbedingt eine Schulung braucht, gibt es dazu keine Beispiele oder kann man es nicht mit einer Paar Sätzen erklären, wie so eine Topologie aussehen soll?
Die Topologie sieht jetzt z.B. so aus:
...
Linie 1.4
Linie 1.5
Linie 1.6
...
In jeder Linie im 1er Bereich gibt es einen Linienkoppler und andere Geräte. Gruppenadressen gibt es viele und für jede Linie im 1er Bereich. Würde es funktionieren, wenn die Schnittstelle in der 1.0er Ebene wäre?
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Wenn ich die Zeit sehe die Ihr in so einen simplen Sachverhalt investiert (auch an deinen Beiträgen in anderen Foren zu sehen) kann ich mir nicht vorstellen, dass das effektiv ist.Dass eine Schulung gut und schön ist, ist schon klar, aber sie wird durch dieses Projekt nicht finanziert und weitere Projekte gibt es noch nicht, also bleibt es vorübergehend so, es ist auch kein kritisches Projekt.
Wie bereits mehrfach in diesem Fred erwähnt, durch korrekte topologische Plazierung und Adressierung der Schnittstelle. Kommen die Gruppenadressen aus der topologisch falschen Richtung werden sie von einem ordentlichen Linienkoppler trotz deaktivierter Filter (i.Ü. eine sehr unsaubere Vorgehensweise) nicht übertragen.Mit dem "Weiterleiten" Haken konnte ich die Funktion mit der ETS-Software testen, aber wie kann ich das realisieren, dass die KNX-Schnittstelle auf auf fast alle Gruppenadressen zugreifen kann, in denen sich Linienkoppler befinden, wie macht man das richtig?
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franzler:
Richtig, dass wir in anderen Bereichen Top sind.
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vento66:
Schön, dass du dich damit auskennst, aber das hast du ja im Gegensatz zu anderen Leuten nicht gezeigt.
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Dass eine Schulung gut und schön ist, ist schon klar, aber sie wird durch dieses Projekt nicht finanziert und weitere Projekte gibt es noch nicht, also bleibt es vorübergehend so, es ist auch kein kritisches Projekt.
Wir wollen auch keine gravierende Änderungen an diesem System machen,
sondern nur, die KNX-IP-Schnittstelle mit dem Bus verbinden, die auf fast alle Gruppenadressen zugreifen können soll (natürlich lohnt sich die Schulung in diesem Fall nicht). Das ist deswegen nötig, weil eine Automatisierungssoftware diese Schnittstelle verwenden soll.
Mit dem "Weiterleiten" Haken konnte ich die Funktion mit der ETS-Software testen, aber wie kann ich das realisieren, dass die KNX-Schnittstelle auf auf fast alle Gruppenadressen zugreifen kann, in denen sich Linienkoppler befinden, wie macht man das richtig?
Uwe! hat ein Paar Lösungen beschrieben, aber er dachte anscheinend, dass die Schnittstelle nur von ETS verwendet wird:
- Den "Weiterleiten" sollte man ja nicht verwenden
- Die Schnittselle(oder Dummyapp.) mit diesen Gruppenadressen verbinden, damit der Filter sie kennt (klingt aber in diesem Fall auch nicht so toll, oder?)
- Einfach so lassen (wäre für ETS OK, aber nicht für die Automatisierungssoftware)
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Obwohl es ein gut dokumentiertes und kleines Projekt zu sein scheint, lautet der erste Gedanke, der mir beim Lesen der Beiträge in den Kopf schießt - Finger weg!
Es wird wesentlich billiger wenn in dem Fall die Leistung eingekauft wird.
Bitte nicht persönlich nehmen, ihr seid sicher in vielen anderen Bereichen top.
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Tja, da haste dann wohl zielsicher ein paar GAs ausgesucht, die nur in den anderen Linien zugewiesen sind.
Allgemein kann ich Christian allerdings zustimmen, bevor man einen kommerziellen Support eingeht (noch dazu an einer operativen Anlage) sollte ein gerüttelt Maß Vorbildung/Erfahrung da sein.
mfg
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Wenn man für Kunden an deren KNX- Anlage herumprogrammiert, sollte man zumindest eine KNX- Grundschulung genossen haben, dann passieren solche Dinge nicht und man blamiert sich vor dem Kunden nicht.
Christian
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Möglicherweise funktioniert es direkt ohne KNX auch ohne die Weiterleitung, habe ich noch nicht getestet. Wir werden uns mit dem Thema KNX auseinandersetzen. Ich habe gestern den ganzen Tag mit der Fehlersuche verbracht, und heute noch mehrere Stunden, vielen Dank für die Tipps.
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Achtung! Das hat das Problem zwar erst mal beseitigt, ob es DIE Lösung ist, steht aber noch zur Frage!
Es hat ja einen Sinn, dass die GA im Normalfall nicht weitergeleitet werden! So bleibt die Buslast in Grenzen, weil die Telegramme nur innerhalb der eigenen Linie übertragen werden und am LK weggefiltert werden. Wenn man jetzt überall den Haken setzt werden alle Telegramme in alle Linien verteilt. Das ist nicht im Sinne des Erfinders!
Die LK (bzw. die ETS) generieren automatisch eine Filtertabelle, die den "benötigten" Telegramme durchlässt. Wenn also ein Taster aus Linie 5 mit einem Aktor aus Linie 6 per GA verbunden ist, dann sollte der LK das automatisch mitbekommen und diese GA weiterleiten.
Hier hast Du über die ETS eine GA direkt angesprochen, also über die Schnittstelle. Da die Schnittstelle mit keiner GA verbunden ist, bekommt sie nur das mit, was in der eigenen Linie läuft.
Also erst mal Gedanken zu Topologie machen. Der Weiterleiten-Haken KANN eine möglichkiet sein, ebenso eine Dummyapplikation in der Linie der Schnittstelle mit der alle relevanten GA verbunden werden. (das wäre zumindets besser als der Weiterleiten-Haken, da dann gezielt nur in die Linie der Schnittstelle weitergeleitet wird und nicht in alle Linien)
Eine MÖGLICHE Lösung kann auch sein alles so zu lassen, wie es ist und eben zu wissen (uns akzeptieren) das man mit Lesen/Schreiben aus der ETS nciht alles erreicht.
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Tatsächlich, die Weiterleitung war die Ursache gewesen. Sie war auch vorher aktiviert, allerdings wusste ich nicht dass man den Linienkoppler dafür neu programmieren muss. Vielen Dank für eure Hilfe, das Problem ist jetzt gelöst. Ich hätte nur noch eine Frage:
Eigentlich haben wir 2 Projektdatein bekommen, die eine ist ca. 2 mal kleiner als die Andere. Kann man 2 Projekte irgendwie zusammenfassen?
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Ergänzend zum vorigen Post hier noch ein Bild der Topologie im Anhang. Das mit dem Linienkoppler werde ich testen (habe fürchtbar Angst dass dann der ganze Raum nicht funktioniert, aber c'est la vie), ich denke auch dass es dann vlt. funktionieren könnte.Angehängte Dateien
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dann liegt es wohl an der Filterung in den LK, da kenn ich mich aber nicht gut aus, da meine Anlage noch ohne auskommt (nicht mehr lang, bin schon bei gut über 70 Geräten)
Mal zum Test bei den betroffenen GA den Haken bei "Weiterleiten" setzen und neu programmieren (auch den LK), vermutlich geht es dann. Aber ob die Weiterleitung generll gewünscht ist, müsste man dann erst noch klären.
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