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Vor und Nachteile des KNX
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Der Themenersteller hat um löschen seines Accounts gebeten. Dem kommen wir nach, womit sich das Thema erledigt hat.
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Ring
... und guck mal: Ring ist Schleife - und Feld durch Schleife ist ?
In der Literatur sind Beispiele zu Induktion benannt.
Gruß
knxBernie
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Ich finde Du machst es Dir zu einfach, Du stellst Fragen ohne vorher wenigstens zu recherchieren und hier eine oder mehrere Thesen anzubieten und diesbezüglich nachzufragen.
Es geht hier nicht um Dein Haus sondern um Deine Facharbeit und letztere muss von Dir gemacht werden, nicht von anderen.
Wir alle hier stehen in einem Beruf und haben uns unsere Kenntnisse und Fähigkeiten selbst angeeignet. Zu unserer Zeit gab es zum großen Teil noch kein Internet, wir haben das eben richtig gelernt. Daher sind eben vielen hier diejenigen die Ihre Abschlussarbeiten mit "ich mach mir doch nicht die Hände schmutzig und lese selbst ein Buch und recherchiere, wenn ich viel einfacher das Internet fragen kann" höchst suspekt.
Zu Deiner Frage: Meine Vermutung; Mit was kann es anderes zu tun haben als mit der Signalausbreitung und der Störung derselben durch einen geschlossenen Ring?
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Ein Gast antworteteWeiß Jemand warum bei KNX keine Ringverdrahtung möglich ist?
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Ein Gast antworteteJa hab ich schon angeschaut und schon ein paar Punkte verglichen.
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Lese gerade selbst das Buch, was hier anfangs empfohlen wurde. Hast das schonmal angeguckt? Da sollte zumindest soviel wissen entstehen, das du vergleichen kannst.
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Ein Gast antworteteIch muss im allgemeinem Vergleichen das ist ja das Problem.
Trotzdem Danke.
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Hm, aber schon die Sesamstraße lehrte uns:
"Wer nicht fragt bleibt dumm!"
Wenn man allerdings noch fast gar keinen Plan von der Sache hat, dann werden die meisten Fragen nicht wirklich zielführend sein.
Also, auf welches Grundwissen kann aufgebaut werden?
Und wenn ich vergleichen will, dann benötige ich eine Liste von Bewertungsregeln, nach denen das erfolgen soll. Wann ist eine Eigenschaft ein Vorteil, wann ein Nachteil? Welche Eigenschaften sollen herangezogen werden, welche sind uninteressant?
Ohne sich darüber Gedanken gemacht zu haben kann man nicht vernünftig vergleichen. Ohne das uns das Ergebniss dieses Denkprozesses mittgeteilt wird, können wir nicht helfen.
Guckst Du hier:Zitat von Bachelor Beitrag anzeigenKannmir einer des mit des Gateways erklären?
Gateway (Informatik)
und wenns nicht reicht noch hier:
Gateway
Für genauere Antworten sollte die Frage etwas präziser sein...
... denn DAS Gateway gibt es nicht, nur unzählige unterschiedliche für entsprechend viele Anwendungsfälle.
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@Bachelor
Dieses Frage/Antwortspiel hier werde ich nicht unterstützen - schliesslich solltest Du dich mal nicht schämen müssen, Deinen Abschluß zu haben.
Vor- u. Nachteile können nicht generell gegenübergestellt werden - sowas mach nur im Kontext Sinn - ansonsten stehen sich nur "Eigenschaften" der Technologien gegenüber.Zitat von Bachelor Beitrag anzeigendie Vor und Nachteile des KNX Systems gegenüber des LONMark Systems.
Mach Dir mal Gedanken über folgende Punkte (natürlich unvollständig)
- Topologie und Übertragungswege
- Systemausdehnung
- Signallaufzeiten, Grundgeschwindigkeit u. res. Folgen
- Anwendung in der "Pyramide"
- Lizenzierungskonzept Hersteller/Verwender
- Toolauswahl
- Herstellerauswahl
- Funktions-/Leistungsumfang der Geräte
- größtmögliche TLN-Anzahl
- mögl. Anbindungen u. deren Lösungsansätze
BTW - Anhand eines Zimmers würd ich das nicht machen.
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Das hängt wohl vom Hotelzimmer abZitat von Bachelor Beitrag anzeigen@Basti
also braucht man Dali in einem Hotelzimmer eher nicht?
, aber wenn wir jetzt mal von nem "normalen" Zimmer mit einer Deckenlampe (oder 2 mit Flur) eine Badezimmerlampe und ner Nachttischlampe ausgehen und sagen, dass da nix gedimmt werden soll, dann würd ich auf konventionelle KNX-Aktorik setzen. Allerdings kann ich dir nicht sagen was LON (oder andere) da zu bieten hat.
Gerade für Hotels (oder andere Gebäude mit vielen "gleichen" Räumen) bieten sich in meinen Augen Raumcontroller, wie die ABB RC/A an. Eine passende Konfiguration für ein Zimmer bauen und das ding dann immer gleich parametrieren und einbauen. Hält den Programmieraufwand sehr in Grenzen.
Die Verkabelung ist Kinderkram und wenn ein Eli daran scheitert sollte der den Beruf wechseln.Zitat von Bachelor Beitrag anzeigenWie sieht es mit der Installation aus, ist es einfach zu verdrahten.Kann das im Prinzip jeder Elektoinstalateur?
Klar geht das! Eine Datenbank mit den Vorlieben des Gastes (Temp., Musik, Beleuchtung, Jalousien,...) und ein entsprechendes Gateway zum Bus und schon kann ich die angekoppelten Gewerke entsprechend einrichten.Zitat von Bachelor Beitrag anzeigenKann durch einen Zentralrechner die Temperatur vom Zimmer voreingestellt werden auf z.B. 24°C je nach Gast?
Jetzt noch ein Tipp am Rande, da du ja noch recht am Anfang deiner Arbeit zu stehen scheinst. Definier erstmal die entsprechenden Rahmenparameter des Zimmers (Anzahl Leuchten (dimmbar oder nicht), Heizung, Klima, Beschattung, Anzahl Schaltstellen (Taster, Schalter), gewünschte Funktionen, ...) von mir aus auch für 2 Raumtypen (einfaches Zimmer, Suite) und erstell ein "Lastenheft".
Und danach kannst du dich damit beschäftigen wie man das ganze am besten Umsetzt und bekommst hier im Forum auch sicherlich reichlich Hilfe
Momentan kommt mir das so vor als willst du Reifen vergleichen und weiß noch nicht ob für nen Golf, nen Lambo oder nen Traktor.
Edit: Oups, so lang getippt, das alle anderen wieder schneller waren
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Ein Gast antworteteKannmir einer des mit des Gateways erklären?
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Ist auch kein Problem. Es gibta sogar Raumcontroller, wo die Sprache per Befehl umgestellt werden kann (Gira smartsensor). Da kann man dann gastabhängig die Texte einstellen.
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Ein Gast antworteteIch will aber die Temperatur inviduell auf den Gast anpassen. Ein Gast aus Afrika will es wärmer im Raum haben wie unser eins.
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Stimmt, aber auch dafür gibt´s ja rechnerlose Varianten. Ich erinnere mich noch dunkel an "Hausmeister-Panels" mit vielen LEDs
.
Heute würde man das über eine Visualisierung und/oder Präsenzmeldern in den Räumen lösen.
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