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Cross-Check vor Feinplanung

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  • Micha
    antwortet
    Je Lampe, Steckdose NYM 5 x 2,5 zur Elektroverteilung
    theoretisch gut, praktisch schlecht zu klemmen, statt B16 in der Verteilung B10 nehmen, sind auch 2300W pro Steckdose und dann 5x1,5 verwenden

    Je Schalter (für konventionelle Schaltung während der Übergangsphase) NYM 3 X 1,5
    weglassen, während der Bauphase besser gruppenweise in der UV schalten

    Zu jedem Lichtschalter, jeder Lampe 1x und zu jeder Steckdose 2 x CAT 7 für Brand/Präsenz/Temp. Sternverkabelung von/zu Elektroverkabelung
    würde ich in der Feinplanung deutlich reduzieren, (Lampen, Lichtschalter und auch nicht an jeder Steckdose

    Unterputzdose neben dem Fenster (Fensterkontakte)
    Denke auch an 230V Steckdosen dicht am Fenster, bzw. in der Fasche, das lieben Frauen


    An welchen Stellen lohnen die Kaiser Electronic-Dosen anstelle der normalen, tiefen UP Dosen?
    Überall, wo zusätzlich zur 230V Leitung eine andere Leitung (Bus, Netzwer u.a. ) zu verstecken ist

    Die Zahl der Std. würde ich in Bereichen, wo potentiell irgendwas mit TV, Audio usw. stehen könnte, deutlich erhöhen, diese Steckdosen brauchst Du wirklich, die anderen 3-fach Steckdosen werden wohl seltner Besuch von einem Stecker bekommen.

    Freundliche Grüße aus Wörlitz

    Micha

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  • oliver wetzel
    antwortet
    Wir haben auch nur eine Doppelhaushälfte, also ähnliche Bauform wie ein Reihenhaus. Da wir noch vor dem Buabeginn mit dem Bauträger im Boot waren konnten wir auf die Planung Einfluss nehmen. So habe ich insgesamt 6 Steigschächte geplant (je Ecke 1x und 2x auf der Längsseite), wo allerdings auch teilweise Heizung, Lüftung und Sanitär durchging. War echt so froh die 6 Möglichkeiten gehabt zu haben. Bei mehreren Schächten kann die Größe dann natürlich auch kleiner ausfallen.

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  • fireblade
    antwortet
    Verteiler pro Stockwerk

    Das ist eine Frage, die man nicht pauschal beantworten kann. Das kommt auf die baulichen Gegebenheiten an. Wenn man einen Steigschacht entsprechender Abmessung hat, würde ich einen großen Verteiler im Keller bevorzugen.
    Wir selbst haben nur ein Stockwerk und etwa 130 m² und gut 100 Stück 5-Adrige (plus Sensor plus SAT plus Netzwerk plus Busleitung), das landet alles im oder beim Verteiler und sind etliche oberarmdicke Stränge. Das braucht einfach Platz.
    Ein Punkt sind auch Schaltgeräusche der Aktoren. Ja nach Gerät ist das in Schlafzimmernähe nicht so toll.

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  • oliver wetzel
    antwortet
    Ich persönlich lege lieber alles bis zum Schrank im Keller. Mit den Cat.7- und Sat-Leitungen musst Du ja auch bis in den Keller. Und das sind mehr Leitungen als 230V-Leitungen, da Du ja zu jedem Schalter, jeder Lampe und jeder Steckdose Cat.7-Leitungen legen willst. Bei den Steckdosen ja auch doppelt.

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  • kippi
    antwortet
    Zitat von Gilg Beitrag anzeigen
    Hallo,

    Stimmt, SAT hatte ich ganz vergessen. Da würde ich aber einfach in jedes Zimmer 2-3 Kabel ziehen und später nur das benötigte auflegen.

    1) ein Elektroverteiler pro Stockwerk?
    Ok, macht Sinn, dann per übers LNB runter in den Technikraum und dort alles per Multischalter verteilen.

    Ich habe je Geschoss ne UV sitzen, dies wäre bei mir in der Renovierung nicht möglich gewesen, alles bis in den Keller zu legen.

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  • oliver wetzel
    antwortet
    Die ETS brauchst Du zum programmieren auf jeden Fall.

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  • Gilg
    antwortet
    Hallo,

    danke für die Infos. Das Angebot mit dem Besichtigen würde ich sehr gern später annehmen, zur Zeit hat Hauskauf und grobe Planung der Renovierungskosten vorrang.

    Stimmt, SAT hatte ich ganz vergessen. Da würde ich aber einfach in jedes Zimmer 2-3 Kabel ziehen und später nur das benötigte auflegen.

    2 Sachen sind mir noch ein wenig unklar

    1) ein Elektroverteiler pro Stockwerk?

    2) Kann ich mit dem Gira HS auch alle Komponenten programmieren oder brauch ich noch zusätzlich die ETS Software?

    Das Usertreffen muss ich erst noch mit meiner Regierung verhandeln ;-)

    -Gilg

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  • kippi
    antwortet
    Hi Lars,

    Also ich würde mir evtl. fürs Licht auch mal DALI anschauen, findest dazu genügend Themen. Diese "übergangs"-Lösung würde ich weitestgehend versuchen zu umgehen, denn angelernt sind die Sachen recht fix, das zeitintensive sind dann diverse Logiken oder Sonderlösungen.

    Du musst auch nicht jeden "Raum-Ring" des Buskabels in die UV ziehen, du könntest auch über den Flur das Buskabel abgreifen und von dort in die Räume verteilen (Backup haste eh, da du ws/ge als 2.Buspaar nutzen könntest) Das Buskabel + 230V auch hoch zum Dach legen, falls du mal ne Wetterstation dort einbauen magst.

    Die Kaiserdosen lohnen sich wenn du z.b. Netzwerkkabel auflegen möchtest bzw. noch einen UP-Aktor irgendwo benötigst (wobei das bei ner Kernsanierung ja eher nicht der Fall ist)

    Wie schauts aus mit BK/Sat ? Was kommt ?

    Und nicht zu vergessen und sicher auch sehr sinnvoll

    https://knx-user-forum.de/knx-eib-fo...hein-main.html

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  • fireblade
    antwortet
    Elektro-Sanierung

    Hallo Gilg,

    genau das haben wir gemacht bzw sind noch dabei. 70er Jahre Reihenbungalow gekauft, u.a. Elektroinstallation auf KNX umgerüstet - eher komplett neu gemacht. Kannst gerne mal vorbeikommen, wenn du dir die Baustelle mal anschauen möchtest, soweit sind wir ja nicht auseinander. Dass wir noch nicht fertig sind, ist zum "Demonstrieren" eher von Vorteil.

    Kannst dich gerne per PM melden.

    Gruß

    Thilo

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  • Gilg
    hat ein Thema erstellt KNX/EIB Cross-Check vor Feinplanung.

    Cross-Check vor Feinplanung

    Hallo liebes Forum,

    ich habe nur schon lange mitgelesen und möchte Euch erstmal für dieses klasse Forum danken! Endlich habe ich mich nun angemeldet und promt möchte ich Eure Hilfe in Ansprung nehmen.

    Wir planen ein Reihenhaus zu kaufen und Kern zu Sanieren. U.a. planen wir (ehrlich gesagt ich, meine Frau ist noch nicht ganz überzeugt ;-) die neue Elektroverkabelung mit KNX Bus.

    Bevor ich mit der Feinplanung, Raum für Raum, anfange wollte ich meine Randbedingungen zur Diskussion stellen:

    • Je Lampe, Steckdose NYM 5 x 2,5 zur Elektroverteilung


    • Je Schalter (für konventionelle Schaltung während der Übergangsphase) NYM 3 X 1,5


    • Einen Ring grüne EIB Leitung zu allen UP Dosen (Lampe, Steckdose, Schalter) im Raum. =pro Raum einen Ring zur Elektroverteilung (Ring nur als Backup, wird natürlich offen gelassen)


    • Zu jedem Lichtschalter, jeder Lampe 1x und zu jeder Steckdose 2 x CAT 7 für Brand/Präsenz/Temp. Sternverkabelung von/zu Elektroverkabelung


    • Alle Steckdosen als 3er


    • Je Jalousie NYM 5x1,5


    • Unterputzdose neben dem Fenster (Fensterkontakte)


    • Busleitung und eine 230V-Leitung in den Heizungsverteilerkasten.


    • Busleitung für Wettersensoren Fassade vorn und hinten



    Habe ich etwas Grundlegendes vergessen bzw. falsch gedacht?


    An welchen Stellen lohnen die Kaiser Electronic-Dosen anstelle der normalen, tiefen UP Dosen?


    Lohnt selbst in einem Reihenhaus KG,EG & OG ein Elektroverteiler pro Stockwerk oder ist eine "Riesen"Verteiler im KG besser?


    Viele Grüße


    -Gilg
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