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  • gunnar
    antwortet
    Zitat von gunnar Beitrag anzeigen
    Welche Vorschriften gibt es bzgl. der Absicherung von DALI? Muß die Leitung (5x1,5) im Fehlerfall nicht komplett tot sein? Wie löst ihr das in der Praxis? Laßt ihr das DALI Gateway + die Trafos/EVGs alle über dieselbe Sicherung + RCD laufen, so daß alles aus ist, wenn es da zu einem Fehler kommt? Dann wäre ja im Fehler- bzw. Wartungsfall das DALI Licht im ganzen Haus tot...
    Hat keiner eine Antwort für mich? Kann ich das Gateway und die Trafos an unterschiedliche RCDs und Sicherungen hängen oder ist das nach VDE nicht zulässig?

    In einem OSRAM PDF habe ich folgendes gefunden:
    Hinweis (gem. DIN VDE 0100/11.85, T 520, Abschn. 528.11):
    • Es müssen Kabel oder Leitungen verwendet werden, die entsprechend der höchsten vorkommenden Betriebsspannung isoliert sind, oder jeder Leiter eines mehradrigen Kabels/einer mehradrigen Leitung ist für die nächste in dem Kabel/in der Leitung vorkommende Spannung isoliert.
    • Bei Verlegung von Aderleitungen in Elektro-Installationsrohren oder -kanälen dürfen nur die Leiter eines Hauptstromkreises einschließlich der zugehörigen Hilfsstromkreise gemeinsam verlegt werden
    • In einem Kabel oder einer Leitung dürfen auch mehrere Hauptstromkreise einschließlich der zugehörigen Hilfsstromkreise vereinigt sein
    Dem letzten Punkt zufolge, kann ich das DALI Gateway mit bei den Systemgeräten absichern und die EVGs je nach Stockwerk auf ihre eigenen Kreise hängen und trotzdem alles in ein 5x1,5 (je EVG Kreis) packen, oder?

    -Gunnar

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  • gunnar
    antwortet
    Absicherung DALI

    So,

    ich muß das Thema nochmal nach oben holen.

    Zitat von bjo Beitrag anzeigen
    mein Vorschlag
    - ein FI 2polig
    - zwei LS
    Welche Vorschriften gibt es bzgl. der Absicherung von DALI? Muß die Leitung (5x1,5) im Fehlerfall nicht komplett tot sein? Wie löst ihr das in der Praxis? Laßt ihr das DALI Gateway + die Trafos/EVGs alle über dieselbe Sicherung + RCD laufen, so daß alles aus ist, wenn es da zu einem Fehler kommt? Dann wäre ja im Fehler- bzw. Wartungsfall das DALI Licht im ganzen Haus tot...

    -Gunnar

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  • EIB-Freak
    Ein Gast antwortete
    Noch dazu - ich sehe fast kein Rohr beim Trafotunnel

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  • Michel
    antwortet
    Zitat von makki Beitrag anzeigen
    Ich visualisiere mal
    Ui! Ich zähle da 5 und sogar 6 Leerrohre an einer Dose .
    Wird es dann nicht ein wenig eng beim Verklemmen in der Dose?

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  • EIB-Freak
    Ein Gast antwortete
    Ohne das wirklich eingesetzte Rohr (Typ/Bestellnummer zu kennen)....

    Zitat von thieleks Beitrag anzeigen
    denn es ist für Betonverlegung nicht zugelassen.

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  • lichtler
    antwortet
    ?

    Wieso darf in das Rohr überhaupt nix, außer Erdkabel ?

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  • thieleks
    antwortet
    in das Rohr darf überhaupt nichts

    weder 230 noch NV,denn es ist für Betonverlegung nicht zugelassen.

    Es sei denn, man nimmt NYY 5x1,5 mm², dann würde es gehen.

    hier braucht es FFKuS o.ä.

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  • EIB-Freak
    Ein Gast antwortete
    Mit Dick meinst du bestimmt M25 - das könnte reichen.
    Aber ich meine, bin mir aber nicht sicher, dass man die NV-Leitung nicht ins gleiche Rohr packen darf.

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  • makki
    antwortet
    Ich visualisiere mal , das ist ein Teil der Küche; vielleicht trifft meine Beschreibung mit Ring nicht ganz die Realität.. von den beiden unteren Spots gehts noch in die UV und die mittleren sind jeweils mit dem Deckenauslass verbunden.
    Meine Anforderung war, dass schlimmstenfalls jede Lampe einzeln aus der UV geschaltet werden kann und ich denke das wurde auch so ausgeführt..

    Das mit den Trafos ist schon klar, ich versteh nur das Problem irgendwie noch nicht..
    Es sollen je 105VA-Trafos für zwei Spots werden, aber die Rohre sind auch entsprechend dicke.. Oder darf man vielleicht die NV-Leitung nicht zusammen mit dem 5x1,5 verlegen ?

    Makki
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  • bjo
    antwortet
    Zitat von EIB-Freak Beitrag anzeigen
    Ein Zuleitung vom UV aus als Linie in jedes Stockwerk. Das dann auf Reihenklemmen: Obere Reihe L-N-PE, Untere Reihe DALI+, DALI-, so kann man Potenziale einfach brücken (braucht halt 2 Reihen). Oder auf einer Hutschiene:
    Ein Block Reihenklemmen L-N-PE, ein Block DALI+, DALI- , lässt sich dann auch einfach(er) brücken.
    so oder so änlich war mir das schon klar.
    - wie gehts nun weiter von der UV per Stern zu jeder Brennstelle im Geschoss
    - per Stern in jeden Raum und dann von Brennstelle zu Brennstelle
    - per offenen Ring durch alle Räume und dann Ableitungen pro Brennstelle per Dose

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  • EIB-Freak
    Ein Gast antwortete
    Zitat von makki Beitrag anzeigen
    Die Leerrohre sind schon in der Betondecke, eben als Ring zwischen allen Lampen/Präsenz/Spot-Dosen und je mindestens zwei Rohre PRO Raum in die UV.
    Das könnte probleme geben. Angenommen du hast in einem Zimmer z.B. 6 NV-Halogenspots - dann muss an den Ersten, dritten und fünften Topf das NYM-J 5x1,5mm², vom ersten zum zweiten, dritten zum vierten und - richtig geraten - vom fünften zum sechsten Topf muss eine NV-Halogenleitung 2x2,5mm² verlegt werden.

    Es sei denn, du willst für jeden NV-Spot mit 50W einen 105VA-Trafo (EVG) verbraten

    als Leuchtmittel kann ich z.B. die Phillips Masterline ES empfehlen. Dort z.B. das 45W-Modell...

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  • EIB-Freak
    Ein Gast antwortete
    Zitat von bjo Beitrag anzeigen
    was den nu
    - Sternverlegung pro Stockwerk?
    - offener Ring pro Stockwerk?
    Ein Zuleitung vom UV aus als Linie in jedes Stockwerk. Das dann auf Reihenklemmen: Obere Reihe L-N-PE, Untere Reihe DALI+, DALI-, so kann man Potenziale einfach brücken (braucht halt 2 Reihen). Oder auf einer Hutschiene:
    Ein Block Reihenklemmen L-N-PE, ein Block DALI+, DALI- , lässt sich dann auch einfach(er) brücken.

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  • makki
    antwortet
    Die Leerrohre sind schon in der Betondecke, eben als Ring zwischen allen Lampen/Präsenz/Spot-Dosen und je mindestens zwei Rohre PRO Raum in die UV.

    Im Detail isses noch etwas komplizierter, weils noch EIB-Präsenzmelder und normale Lampenauslässe für zwei Aquarien (Boden und Decke), Dunstabzug, Wandlampen usw. gibt, die ja auch alle teils einzeln versorgt werden wollen..
    Die Aquarien (T5) bekommen auch DALI-EVG's, die HQI und UV-Lampe muss ich aber vermutlich direkt anfahren.
    Ich hab die Verrohrung aber so auslegen lassen, dass im Zweifelsfall jede einzelne Lampe aus der UV angefahren werden kann. Gefühlt sicher mehr als genug..
    Und Lautsprecher + Rauchmelder, aber die sind eh sep. verrohrt..
    Da soll sich der Elektriker dann seinen Kopf zerbrechen wie er es genau anfährt, ich werd ihm nächste Woche nur die DALI-Fibel als gute-Nacht-Lektüre mitnehmen

    Mit DALI brauch ich jedenfalls deutlich weniger Kabel, weil nicht die einzelnen Leuchten-Gruppen in die UV geführt werden müssen sondern 5x1,5 pro Stockkwerk reichen würden..
    UV gibts nur eine im KG für KG, EG, OG, DG..

    Danke jedenfalls, ich denke ich bin erstmal im Bilde..

    Makki

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  • bjo
    antwortet
    Zitat von EIB-Freak Beitrag anzeigen
    Verlege das 5x1,5mm² Stockwerksweise, nicht als Ring. Spart Leitungen und nutzt die Vorteile des DALI.
    was den nu
    - Sternverlegung pro Stockwerk?
    - offener Ring pro Stockwerk?

    mein Vorschlag
    - ein FI 2polig
    - zwei LS
    - je Etage ein offener Ring d. h. der Ring beginnt und endet in der UV
    - bei 2 geschossigem Wohnungsbau sollte man das ganze dann im 1 OG
    in eine UV stecken!

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  • SEckert
    antwortet
    Natürlich zulässig und einer der großen Vorteile!

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