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Super Artikel, danke dafür. Ich habe auch schon ein paar Relaiseinsätze hier liegen und bei Reichelt auch ein passendes 24V Relais gefunden. Zusammen mit Deinen Hinweisen werde ich versuchen das in den nächsten Tagen nachzubauen.
Ich wusste doch es würde vermutlich zielführender sein, Hartmut einfach zwei davon zu schicken Dass es damit gleich so einen Bericht gibt: und danke an babel für den Tipp.
Solche "unsummen" sponsert man doch gerne für eine brauchbare, idiotensichere Lösung. Ich brauche aber noch soviele "kleine Relais" dass sich das definitv rentiert.. Jedenfalls alles auch für Grobmotoriker geeignet, nachdem den Bausatz sogar ich (soz. als unterster Masstab) in deutlich unter 20 min. lauffähig zusammenbekomme.
Eine letzte Frage zu dem Kondensator "10uF 22V" (da gibts ja soviele : Sowas wäre passend ? (Conrad 445591-62)
@babel: Wie gesagt, es ginge auch mit dem mitgelieferten (9V-)Relais mit geandertem Vorwiderstand. Hier aber einen Widerstand mit wenigstens 1/8W nehmen, besser 1/4 Watt. Wenn Du aber einen passenden Relaistyp gefunden hast, dann poste doch mal die Artikelnummer. Einen mechanisch nicht identischen einzubauen sollte namlich schwierig sein, da die gesammte nicht genutzte Plantinenflache als Masse ausgelegt ist und das dann ein großes "Gefummel" wird.
@Makki: Ich verstehe das als ein "Du darfst die beiden Bausatze behalten" . Danke.
Der Kondensator von Conrad passt, eigentlich passt das fast alles. Ursprünglich wollte ich einen 10µF einsetzen, habe aber keinen bei mir gefunden, also sind es 22µF geworden. So steigen dann wohl die Ein-/Ausschaltzeiten um 50ms oder so. Den Kondensator habe ich (wie schon angedeutet) direkt in die (etwas größeren) Bohrungen zusammen mit der Schraubklemme eingelötet. Die "Beinchen" des Kondensators einfach z-förmig biegen und den Kondensator hinter die Schraubklemme "stellen".
Eine generelle Anmerkung: Kleiner Nachteil der Schaltung ist die fehlende Beschriftung von Plus und Minus auf der Platine. Der Minuspol ist bei beiden Eingangsschraubklemmen jeweils der innere Kontakt, da sollte man insbesondere auch beim Kondensator drauf achten, denn sonst braucht man gleich einen Zweiten (schon wieder 5ct ...) und der Elko könnte kurz hassliche Gerausche machen.
meint Ihr nicht, daß ein Optokoppler ähnlich gut funktioniert?
Die Schaltung hier ist nichts anderes als ein Optokoppler mit Treiber und Relais daran. Der Vorteil dabei sind halt alle Bauteile und eine fertige Platine für (ich behaupte) unschlagbare 1,95€ ...
Ist schon schön zu lesen wie hier die User zusammen an Lösungen basteln, schalten und walten.
Sehe ich es richtig, dass
-ich pro Karte nur ein Kontakt habe und bei z.B. ABB US/U 4.2 ich 4 mal den Bausatz benötige
-tausche einen Widerstand aus und kann die Platine für 24V nutzen
Bei Pollin sieht das Relais auf der Platine wesentlich schmaler aus und die Platine vom Platz auch genau passend. Hat Pollin die Ansicht geandert oder entspricht das Bild in deren Shop nicht 100% der Realitat?
Warum schreibt Babel das er ein anderes Relais für 24V gefunden hat?
@Günther: Naja, ich glaube nichtmal dass es so um Garagenbastler geht.. Der echte Garagenbastler macht sich vermutlich - wenn er kann und will - kein KNX weil er weiss das ein Relais keinesfalls 80 EUR+ kosten kann&darf Punkt ist, ich habe hier und heute (Du sicher auch) von Briefkasten, Haustür bis Vogeltränke-Garten-Springbrunnen die notwendigkeit für zigdutzend Kleinspannungs-Aktoren.
Da kann man irgendwann entweder nen Geldsch*** zu rate ziehen, es bleiben lassen oder sich was basteln. Dafür platzraubende und (trotz Bucht mit 15-20 EUR/Kanal werden sie nicht kleiner) KNX-Aktoren zu nehmen ist manchmal eben schwieirig.
Aber selbst mit Geldsch* ist es unpraktikabel 10-20 Drähte zur Haustür oder in den Garten zu ziehen und/oder dann mit REG-Aktoren zu agieren.
Dann bliebe noch 1wire, das halte ich als protagonist allerdings auch nicht für die geeignete zuverlässige Lösung für Schaltaufgaben (Weils halt einfach mal für sowas nicht sonders geeignet ist, bei einem Temperaturwert spielt es halt keine Rolle ob alle 10.000x einfach kein Wert ankommt, beim schalten eines Aktors schon..)
@Hartmut: nein, ich besteh darauf die Dinger fertig zusammengebaut und mit bereits angeschlossener US/U inkl. mind 4J Gewährleistung sowie lebenslanger selbstschuldnerischer durch Bürgschaft gesicherter Haftung zurückzubekommen (mit bankenüblicher Sicherheit, selbstverständlich)
Scherz beiseite, die Arbeit und Erkenntniss ist mir definitv mehr Wert als die 2x1.95+1,45 fürn Brief. Und wenn man die Dinger schon daliegen hat ist es definitv einfacher wenn man das Teil einfach in nen Umschlag steckt..
Ergo, ja um Gottes willen: bitte behalten
ihr solltet eine interessengemeinschaft der garagenbastler aufmachen...
Na, da will ich zum Abend doch noch einen Beitrag zum Thema schreiben:
Ich glaube nicht, dass hier ernsthaft jemand überlegen wird, ob er alle REG-Aktoren rauswirft und stattdessen viele Tasterschnittstellen mit Platinenanhang installieren soll.
Wenn ich genug Platz in dem/den Verteiler(n) habe, genug Kabel verlegt (weil gut geplant und alles vorgesehen), evtl. ausreichend gute Freunde auf der Bank für viele KNX-Baugruppen und Elektrikerstunden, sowie eine gute Planung eines SIs, dann lache ich über "Bastlerberichte" dieser Art. Leider zeigt die Realität hier aber einen Mangel an einem oder mehreren der obigen Punkte (bei mir: Verteiler zu klein, keine ausreichende Verkabelung, schlechte Eigenplanung, über das Geld reden wir gar nicht erst).
Und dann gibt es z.B. folgende Anforderung:
- Der Garagentorantrieb soll "auf den Bus". Es gibt mehrere Eingänge am Antrieb für "Tor auf", "Tor zu", "Licht an" und Rückmeldungen zu "Tor ist auf", "Tor ist zu", einen Schlüsselschalter am Garagentor.
Ich habe eine Busleitung in der Garage, aber sonst zu wenig Adern in den (übervollen) Verteilerschrank.
Eine ideale Anwendung für eine 4fach-Tasterschnittstelle mit 4 weiteren "LED-Ausgängen" und der entsprechenden Selbstlötschaltung. Alles zusammen in eine große AP-Verteilerdose an die Garagendecke, die Spannungsversorgung 24V kommt "legal" vom Garagenantrieb und für unter 100,- € Gesamtkosten ist alles erschlagen.
"Garagenbastler" im reinen Wortsinne .
oder:
- Erweiterung einer Heizungspumpe durch Ansteuerplatine. Durch ein Aufsatzmodul kann ich meine Pumpen (u.a.) auf Aus / Min-Leistung, Normal-Leistung / Max-Leistung steuern. Als Rückmeldung steht dann zusätzlich ein "Fehlerausgang" zur Verfügung. Das ganze ist im Heizungskeller, da hängt auch ein Kleinverteiler mit KNX-Bus und der Siedle-Sprechanlage, die ein leistungsfähiges 24V-Netzteil hat. Lösung wie oben.
Das sind alles Anwendungen, die weitgehend "unkritisch" sind, aber mir einen Mehrwert bringen. Oft erkennt man sowas zu spät und dann fehlen mindestens die notwendigen Kabel (siehe auch Beitrag von Makki), wenn man das "konventionell knx" machen will. Dass auch der "Basteltrieb" mitspielt, will ich nicht bestreiten. Dass der aufhören sollte, wo es an's "elektrisch Eingemachte" geht, setze ich voraus.
PS: Ach ja, die Platine ist ca. 54mm x 33m groß, das Relais darauf 21mm breit (Typ JSM1a-9V-5).
garagenbastler ist eine auszeichnung, wie einst im mai "zauberlehrling"
der erste der das prädikat "garagenbastler" verliehen bekommen hat, war matthias und zwischen uns ist das ein runnig gag. das nur noch kurz zur info.
ich fand den artikel und die anleitung von hartmut klasse und werde demnächst auch mal wieder zum lötkolben greifen.
ich freu mich übrigens immer über solche sachen. leider gibt es das in letzter zeit weniger als früher, da man das meiste mittlerweilen kaufen kann.
ich selbst habe auch stundenlang meinen gaszähler mit einem reedkontakt gestreichelt. meine frau war schon eifersüchtig auf den zähler, bis ich endlich die richtige stelle gefunden hatte.
Für mich ist/war übrigens der wichtige Punkt das ich mit einem Universaltestsensor, ein paar Kontakten und der Relaiskarte wirklich alles für ein Garagentor erledigen kann. Und das mit relativ wenig Aufwand. Das Ersatzrelais ist übrigens von Reichelt (EuroHU 24Miniatur-Leistungsrelais HU ,24V, 1 S) und passt mechanisch in die vorhanden Anschlüsse. Ich muss "nur" noch Zeit finden das mal eben zusammenzulöten.
wenn es das nun auch noch mit einem Umschalt-Relais gäbe, wäre ich ja hellauf begeistert! Ich würde gerne ein einigen Stellen eine Umschaltung (und nicht nur eine Ein-/Aus-Schaltung) realisieren, doch dies geht ja noch nicht mal mit genug Kabeln und der "klassischen" EIB-Variante mit REG-Gerät (sofern man nicht gleich zwei Kanäle dafür nutzen will...).
Gibt es da evtl. ein passendes Umschalt-Relais welches man auf die Platine packen könnte? Hat von Euch jemand dazu eine Lösung? Würde mich freuen
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