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EiElectonics 413 an Binärausgang

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  • Alexander79
    antwortet
    Zitat von spassbird Beitrag anzeigen
    Meinst Du nicht auch, wenn die Versorgung generell unterbrochen ist, dass Du noch mehr und tiefgreifendere Probleme hast als
    keine Meldungen mehr von den RWM zu bekommen?
    Wenn man sowas baut, dann soll es auch unter allen Eventualitäten funktionieren.
    Zitat von spassbird Beitrag anzeigen
    Ohne irgendeine USV bekommst du mal gar nichts mit.
    Deine EMA braucht auch eine.
    Eine EMA braucht keine USV, eine EMA hat eine Notstromversorgung mit einem Akku, der hält zwischen 48 und 72 Std und selbst die Akkukapazität wird durch eine EMA überwacht.
    Das Problem an einer USV ist, egal wieviel Leistung du ihr abverlangst.
    Lange hält sie nicht durch.

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  • spassbird
    antwortet
    Zitat von Alexander79 Beitrag anzeigen
    Das nützt dir aber nur etwas wenn die Sicherung/FI fliegt.
    Wenn vom Versorger die Spannung weg ist, ist dein KNX BUS trotzdem tot.

    Eine USV als Notstromversorgung ist völlig ungeeignet.
    Meinst Du nicht auch, wenn die Versorgung generell unterbrochen ist, dass Du noch mehr und tiefgreifendere Probleme hast als
    keine Meldungen mehr von den RWM zu bekommen?

    Ohne irgendeine USV bekommst du mal gar nichts mit.
    Deine EMA braucht auch eine.
    Man kann die ganze Sache auch so verbasteln, dass man vom Hundertsel ins Tausendstel kommt.
    Und wofür? Ist doch alles nur für den Kopf oder wirst Du von Deiner Hausratversicherung gezwungen
    eine EMA zu installieren?

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  • smai
    antwortet
    Zitat von traxanos Beitrag anzeigen
    Sehe ich das richtig, dass die Diskussion sich nur auf Alarm-IN bezieht? Die Alarm-AUS können problemlos an einen potfrei BE geklemmt werden?
    Richtig. Die Ausgänge des Ei sind potentialfreie Schaltkontakte und damit für Tasterschnottstellen geeignet.

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  • traxanos
    antwortet
    Sehe ich das richtig, dass die Diskussion sich nur auf Alarm-IN bezieht? Die Alarm-AUS können problemlos an einen potfrei BE geklemmt werden?

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  • mmutz
    antwortet
    Aus einem Thread mit ähnlicher Problemstellung:

    Zitat von smai Beitrag anzeigen
    Der HAGER TXB692F hat 2 Schaltkanäle und 2 Eingänge, ist recht günstig und mit 44 x 43 x 22,5 mm kompakter als andere.
    Der könnte knapp ins Ei413 reinpassen. Wenn man den separaten CO-Alarm nicht braucht, stört auch der fehlende dritte Eingang nicht.
    Zuletzt geändert von mmutz; 10.02.2019, 13:35.

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  • smai
    antwortet
    STSC

    Zennio inBox24:
    Zitat von mmutz Beitrag anzeigen
    ENOSPC
    Theben SU 1 hat nur 2 Eingänge.



    (schon das zweite mal heute, dass ich dieses böse Bild nutzen muss - liegt das an mir oder euch?)

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  • STSC
    antwortet
    Was spricht denn eigentlich gegen eine Zennio inBox24 bzw. THEBEN 4942520 SU 1 ? Haben beide Relais und Binäreingang als UP.

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  • Alexander79
    antwortet
    Zitat von spassbird Beitrag anzeigen
    Was hindert dich daran eine USV als Bus-SV zu nutzen.

    MDT STR-0640.01 ist doch da genau das richtige oder?
    Das nützt dir aber nur etwas wenn die Sicherung/FI fliegt.
    Wenn vom Versorger die Spannung weg ist, ist dein KNX BUS trotzdem tot.

    Eine USV als Notstromversorgung ist völlig ungeeignet.

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  • spassbird
    antwortet
    Was hindert dich daran eine USV als Bus-SV zu nutzen.

    MDT STR-0640.01 ist doch da genau das richtige oder?

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  • Alexander79
    antwortet
    Zitat von spassbird Beitrag anzeigen

    Bei Lichte betrachtet ist die Verbindung zwischen ALLEN Meldern (also nicht nur der letzte) zum Koppelmodul via Funk sogar einfacher zu realisieren
    als die Gira Dual Q Lösung.
    Das stimmt.
    Aber ich will die Meldung erstmal nicht auf den BUS bekommen, sondern auf die EMA.
    Und mit der Methode, müßte man erstmal die Spannungen der EI Melder mit dem BUS Modul auswerten um dann anschließen über das Koppelrelais auf die EMA zu kommen.
    Die Melder haben eine unabhängige Spannungsversorgung und das Koppelmodul, aber das KNX Modul nicht.
    Das stört mich.

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  • spassbird
    antwortet
    Zitat von Alexander79 Beitrag anzeigen
    Also prinzipiell find ich die Idee ja sehr schön.
    Mir hätten die EI Melder auch optisch besser gefallen, den Schwachsinnsweg den die aber geht ist der das der letzte Melder nur über Funk mit dem Koppelrelais arbeiten..
    Bei Lichte betrachtet ist die Verbindung zwischen ALLEN Meldern (also nicht nur der letzte) zum Koppelmodul via Funk sogar einfacher zu realisieren
    als die Gira Dual Q Lösung.
    Das die Infos auf den Bus kommen, ist ein anderes Thema, aber auch hier hast Du mehr Möglichkeiten als mit der Gira Lösung.
    Denn Kabel von Melder Zu Melder und zum Koppelmodul dürfte weit aufregender sein.
    Aber das ist sicher nur meine Meinung.

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  • mmutz
    antwortet
    Zitat von jentz1986 Beitrag anzeigen
    Pfusch daher, weil man die KNX Ausgangsspannung dafür nicht verwendet und damit die KNX-Implementierung nicht sauber ist.
    Das halte ich für ein Gerücht:

    Zitat von http://www.enertex.de/downloads/1152/1152-HB-PowerSupply960-de.pdf
    Peripheriegeräte (30 V DC) oder eine Drossel für eine weitere EIB / KNX Linie können an der rechts unten liegenden, weiß / gelben Klemme angeschlossen werden.
    ABB schreibt sowas wie "kann, in Verbindung mit einer weiteren Drossel, zur Versorgung einer weiteren Linie benutzt werden." Nix "nur". MDT schreibt garnix dazu.

    Zitat von jentz1986 Beitrag anzeigen
    Ich wette, dass das Ei413 so wenig Strom verbraucht, dass man es sogar direkt vom Bus versorgen könnte...
    Zitat von https://www.eielectronics.de/downloads/Datenblatt_Ei413.pdf
    Stromaufnahme: 15mA (Standby max.), 60mA (Alarm max.)
    Ich denke, das ist bei 12V gemessen. Anderswo geben sie 12V (11-30V) an.

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  • jentz1986
    antwortet
    Ich habe mein Ei413 mit nem vierfach MDT Taster-Interface und dem Photomos AQY212 erfolgreich am Laufen, kein Vorwiderstand nichts. Welche Zertifizierung würde denn jedes andere KNX Interface haben? Von daher finde ich die Zuverlässigkeitsdiskussionen mindestens fragwürdig.

    Den PhotoMOS hab ich direkt an vier Adern aus dem KNX-Kabel gelötet und dann eingeschrumpft (mit Kleber).

    <pfusch>Die USV gepufferte KNX-Spannungsversorgung versorgt bei mir vom unverdrosselten Ausgang das Ei413. Damit ist das Ganze an einem KNX-Kabel und von einem extrem verlässlichen Netzteil versorgt. Pfusch daher, weil man die KNX Ausgangsspannung dafür nicht verwendet und damit die KNX-Implementierung nicht sauber ist.</pfusch>

    hjk Könntet ihr da nicht ein Angebot an Ei machen und ein TI mit einem PhotoMOS an Bord für die Anbindung dieser Geräte entwickeln? Oder gar es einfach so in die Produktpalette aufnehmen? V2: Ich wette, dass das Ei413 so wenig Strom verbraucht, dass man es sogar direkt vom Bus versorgen könnte...

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  • Alexander79
    antwortet
    Zitat von mmutz Beitrag anzeigen
    Dann nimmst halt das Ei414?
    Der ist auch nur via Funk ankoppelbar.

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  • mmutz
    antwortet
    Zitat von Alexander79 Beitrag anzeigen
    Notstromversorgung fehlt
    Dann nimmst halt das Ei414? Das Problem wird eher sein, dass bei Stromausfall dein KNX-Bus ebenfalls offline ist. Bzw. wenn der KNX-Bus noch online ist, warum denkst Du, dass Du das Ei413 nicht aus dessen SV's AUX speisen kannst?
    Zuletzt geändert von mmutz; 24.01.2019, 16:07.

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