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  • enertegus
    antwortet
    Zitat von Voltus Beitrag anzeigen
    Enertex wollte dazu noch vor Weihnachten (letztes Jahr) ein Update bringen und MDT wollte sich das genauer anschauen und gegebenenfalls ein Update bringen.
    Ist derzeit bei uns im Test....

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  • Gast1961
    antwortet
    Zitat von evolution Beitrag anzeigen
    Aus elektrotechnischer Sicht passt diese Aussage keinesfalls, weil die Aufteilung bei keinem RBGW-Leuchtmittel 50% / 50% ist!
    Bezog sich auch auf Tunable White, wie oben diskutiert. Bei RGBW ist das mit der "konstanten Helligkeit" ohnehin schwieriger, sofern man es überhaupt implementieren will. Die unterschiedliche Leistung der 4 Farbanteile des Leuchtmittels ist da nur ein (wichtiger) Teilaspekt.

    Vermutlich sollte man erstmal schauen, wie die Dimmer überhaupt ansteuern bei RGBW: wird W überhaupt reduziert, wenn man RGB voll aufdreht?

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  • evolution
    antwortet
    Für mich ist eins wichtig: Bei RGBW ist (auf Constaled und die DALI Spec bezogen) die Summe aus R,G,B in Ampere = WW in Ampere.
    Wenn der Dimmer dafür sorgt, dass RGB und WW nicht im gleichen Takt an sind, dann kann ich auf 50% der Leistung dimensionieren.
    Aus elektrotechnischer Sicht passt diese Aussage keinesfalls, weil die Aufteilung bei keinem RBGW-Leuchtmittel 50% / 50% ist!
    Auch bei den Constaled Strips machen RGB zusammen eben nicht 50% der Gesamtleistungsaufnahme aus. Bei den 30020 ist die Aufteilung beispielsweise 43% / 57% (siehe technische Daten). Das sollte man als Hersteller aber wissen?!

    Constaled 30020.PNG
    Zuletzt geändert von evolution; 11.02.2019, 20:03. Grund: Zitat hinzugefügt, da offensichtlich nicht jedem der Bezug klar ist.

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  • Gast1961
    antwortet
    Zitat von Voltus Beitrag anzeigen
    Gast1961 : Korrekt formuliert?
    Ja, passt. Bei DTW mit DALI DT8 werden die zwei Farbanteile immer nur abwechselnd eingeschaltet, niemals gleichzeitig. Dadurch ist die maximale Gesamtleistung auf die Leistung eines Kanals (hier: 4W bei Spots mit 4W+4W) beschränkt.

    Aber wie die Dimmer das bei RGBW ansteuern weiß ich leider nicht. Da ist es für mich auch nicht so offensichtlich, was der Anwender wünscht.

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  • ewfwd
    antwortet
    Aber wenn der Dimmer das tut und drehe RGB auf dann müsste er W zurückdrehen. Also sind bei DT8 alle 4 Kanäle gekoppelt und weiß läuft nicht unabhängig von RGB ?

    Dann müsste es ja eigentlich auch irgendwann DT8+DT6 EVGs geben für die die RGB+W wollen.

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  • Voltus
    antwortet
    Zitat von ewfwd Beitrag anzeigen
    Ich dachte RGBW wird eigentlich immer in RGB+W betrieben.Also W unabhängig von RGB
    "immer" ist weit hergeholt. Für mich ist eins wichtig: Bei RGBW ist (auf Constaled und die DALI Spec bezogen) die Summe aus R,G,B in Ampere = WW in Ampere.

    Wenn der Dimmer dafür sorgt, dass RGB und WW nicht im gleichen Takt an sind, dann kann ich auf 50% der Leistung dimensionieren.

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  • ewfwd
    antwortet
    Ich dachte RGBW wird eigentlich immer in RGB+W betrieben.Also W unabhängig von RGB

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  • Voltus
    antwortet
    Zitat von larsrosen Beitrag anzeigen

    Kannst Du mir das nochmal genauer erklären? Ich verstehe das nicht? Ich muss doch immer nach 100% last ausgehen bei RGBW alle 4 Farben 100% oder wie?
    Es gibt hier einen umfangreichen Thread dazu. Dort bezog sich das auf Tunable White.

    Prinzip ist folgendes: Um alle Farben in allen Dimmstufen von 0-100% abbilden zu können, wird über alle Kanäle in Summe immer mindestens 50% gedimmt. Die Frage war nun ob die mindestens 50% Dimmung auch bedeutet, dass man die Netzteildimensionierung um 50% reduzieren kann. Antwort: Ja, sofern technisch sichergestellt ist, dass die Kanäle im PWM nie gleichzeitig eingeschaltet sind. Das ist bei Lunatone der Fall. Enertex wollte dazu noch vor Weihnachten (letztes Jahr) ein Update bringen und MDT wollte sich das genauer anschauen und gegebenenfalls ein Update bringen.

    Gast1961 : Korrekt formuliert?

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  • larsrosen
    antwortet
    Zitat von Voltus Beitrag anzeigen
    Also ich habe gerade noch mal bei Lunatone nachgefragt. Bei DALI DT8 verhält es sich auch bei RGBW so, dass man die Netzteile mit 50% der theoretischen Leistung dimensioniert.
    Kannst Du mir das nochmal genauer erklären? Ich verstehe das nicht? Ich muss doch immer nach 100% last ausgehen bei RGBW alle 4 Farben 100% oder wie?

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  • Voltus
    antwortet
    Also ich habe gerade noch mal bei Lunatone nachgefragt. Bei DALI DT8 verhält es sich auch bei RGBW so, dass man die Netzteile mit 50% der theoretischen Leistung dimensioniert.

    In diesem Fall (bei RGBW) dann 300W. Immer noch viel, aber besser.

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  • Beleuchtfix
    antwortet
    Zitat von Voltus Beitrag anzeigen
    Vielleicht sollte man mal überlegen wie eine effizientere Akzentbeleuchtung mit Stripes gebaut werden sollte? Es kann doch nicht sein, dass 80% der Leistung in der Voute verpuffen?
    Indirekte Beleuchtung war schon immer ineffizient. Man bekommt ein relativ gleichmäßiges Licht - überall. Ein Strahler macht es am Punkt natürlich wesentlich heller mit weniger Watts.
    <OT>
    Dann kamen die RGB Stripes, nicht hell aber bunt - wurden heller und plötzlich hatte man mit allen 3 Farben schon eine ordentliche Helligkeit - bei scheußlicher Farbe. Schon wurde aus RGB RGBW mit einem Weißkanal der fast die gleiche Helligkeit wie die drei anderen Kanäle hatte.

    Jetzt gehen wir zu TW, und da man ja eigentlich in jeder Lichtfarbe es ausreichend hell haben möchte wurde mal wieder die Leistung erhöht. .... Und jetzt werden die Atomkraftwerke abgeschaltet..... </OT>

    Gruß
    Florian

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  • Voltus
    antwortet
    Zitat von hjk Beitrag anzeigen
    Wir raten dringend von einem 600W Netzteil ab und raten zu 2 Netzteilen je 300W. 600W Netzteile können für Leitung und Geräte brandgefährlich werden. Eine funktionierende Absicherung der 600W Netzteile ist schwierig.
    Wir auch. Das 600W HLG liefert auch im Kurzschlussfall die 600W. Trotzdem wird es immer wieder gefordert und wir bauen es auch (natürlich entsprechend abgesichert.

    Insgesamt gebe ich Hans-Joachim Recht. Die Voutenbeleuchtung hat teilweise irre Ausmaße angenommen. Wir haben die Anforderungen auch mit entsprechenden Produkten erfüllt.

    Vielleicht sollte man mal überlegen wie eine effizientere Akzentbeleuchtung mit Stripes gebaut werden sollte? Es kann doch nicht sein, dass 80% der Leistung in der Voute verpuffen?

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  • hjk
    antwortet
    Wir raten dringend von einem 600W Netzteil ab und raten zu 2 Netzteilen je 300W. 600W Netzteile können für Leitung und Geräte brandgefährlich werden. Eine funktionierende Absicherung der 600W Netzteile ist schwierig.

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  • Cannon
    antwortet
    Zitat von Cybso Beitrag anzeigen
    Hat man die Leuchtmittel jedoch auf zwei Stromkreise mit jeweils 300 Watt aufgeteilt und entsprechend abgesichert, dann fließt im Fall eines Kurzschlusses der doppelte Strom und die Sicherung kann auslösen.
    Okay ich hatte den Teil so nicht verstanden. Das heißt ein Netzteil für 2 Stromkreise und nicht 2 Netzteile ... ;-) So macht das nattülich Sinn.

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  • Cybso
    antwortet
    Zitat von Cannon Beitrag anzeigen
    Das Problem wäre aber dadurch nicht gelöst. Denn ob ich nun 600 W (25 A) absichere oder 2 oder 3 x entsprechend kleiner spielt ja keine Rolle.
    Doch, das spielt eine Rolle. Wenn es einen Kurzschluss gibt, dann ist aufgrund der Leistung des Netzteils bei 600 W schluss. Wenn dies jedoch auch die reguläre Leistung des Stromkreises ist, dann wird die Sicherung nicht auslösen.

    Hat man die Leuchtmittel jedoch auf zwei Stromkreise mit jeweils 300 Watt aufgeteilt und entsprechend abgesichert, dann fließt im Fall eines Kurzschlusses der doppelte Strom und die Sicherung kann auslösen.

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