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  • Uwe!
    antwortet
    Zitat von concept Beitrag anzeigen
    einmal Fugen bei der Duschwanne undicht
    wobei die Silikonfuge, auch entgegen der Meinung mancher Handwerker, nicht die Aufgabe hat vor eindringendem Wasser zu schützen.
    Eine undichte/kaputte/fehlende Silikonfuge darf zu keinem Wasserschaden führen, sonst ist da einfach gepfuscht worden.

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  • DerStandart
    antwortet
    Zitat von concept Beitrag anzeigen

    Man kann aber niemand gibt die eine Funktionsgarantie. Ich würde das nicht machen.
    Wie wäre es korrekt? An den ABB SWM anschließen?

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  • PeterPan
    antwortet
    Zitat von smai Beitrag anzeigen
    Wenn wir schon bei Wasserschadengschichten sind, ich habe letztes Jahr auch eine "lustige" erlebt, an welche man beim Verteilen der Leckagesensoren nicht denken würde:
    Aus der Elektrohauseinführung ist Wasser in den Keller gelaufen.
    Grund dafür war ein Rohrleitungsbruch draussen, wo anscheinend Wasser- und Elektrorohre parallel laufen. Die Einführungen selbst liegen etwa 3 Meter auseinander.
    Ah.. Wasserschaden-Stories?

    Mein erster Besuch bei einem Projekt in der Schweiz 2002. (am 11.4. werden es 17 Jahre übrigens).
    Hotel bereits in Betrieb. Der Abwart sperrt den Hauptverteilerraum auf, kein Licht, aber ich höre es plätschern!
    Durch das Kabeleinführungsrohr zur HV läuft sanft Grundwasser vom See rein. Und zwar in die Bodenkabelwanne der Hauptverteilung.
    Resultat: Nach 30 Minuten war die gesamte Mannschaft (Architekt, Hotelchef, Projektleiter, Chef der Elektrofirma etc.) anwesend, weil ich aus dem Raum rausgegangen bin und zum Abwart sagte: "Die Anlage muss man sofort abschalten! Wasser und Kupfer inkl. Strom verträgt sich nicht in feuchten Kellern!!"
    Muss noch irgendwo auf dem Server Fotos haben.

    Gruss Peter
    Zuletzt geändert von PeterPan; 05.04.2019, 10:42.

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  • PeterPan
    antwortet
    Hallo Heinz concept ! Aber Dein Boot ist noch kein Leck und ist nicht untergegangen?

    Gruss Peter

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  • smai
    antwortet
    Wenn wir schon bei Wasserschadengschichten sind, ich habe letztes Jahr auch eine "lustige" erlebt, an welche man beim Verteilen der Leckagesensoren nicht denken würde:
    Aus der Elektrohauseinführung ist Wasser in den Keller gelaufen.
    Grund dafür war ein Rohrleitungsbruch draussen, wo anscheinend Wasser- und Elektrorohre parallel laufen. Die Einführungen selbst liegen etwa 3 Meter auseinander.

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  • concept
    antwortet
    Zitat von smai Beitrag anzeigen
    concept ich sehe das doch schon richtig, das ABB-Teil hat kein KNX sondern nur ein Relais, welches dann an einen Binäreingang kommt? Und er braucht dadurch auch eine Hilfsspannung.
    Also der ABB Wassermelder SWM 4 ist für den Alarmbus der ABB Alarmanlagen gedacht. Der nimmt sich auch die Hilfsenergie von dort. Man kann auch wie üblich mehrere Sensoren hintereinander auf den Bus schalten, das ist deshalb sehr praktisch.

    Dann gibts von ABB noch den SWM 4/RN: selbe Bauform, braucht Hilfsspeisung und hat einen Relais- und einen Open-Collector Ausgang. Also geeignet für den Anschluss an einen Binäreingang oder Universaleingang. Da die galvanische Trennung enthalten ist, braucht diese nicht im Binäreingang enthalten zu sein.

    Zitat von DerStandart Beitrag anzeigen
    Kann man das Sensorband auch direkt an einen Binäreingang anschließen?
    Man kann aber niemand gibt die eine Funktionsgarantie. Ich würde das nicht machen.

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  • concept
    antwortet
    Zitat von PeterPan Beitrag anzeigen
    Du hast aber auch "Glück" mit den Handwerkern!
    Jooo, kann man wohl sagen. Dazu noch 3 Wasserschäden in der Loftwohnung, in welcher ich die letzten 16 Jahre war:

    - einmal Fugen bei der Duschwanne undicht
    - zweimal Ablauf der Küchenspüle (Pfusch des Sani)

    in allen 3 Fällen konnte der Nachbar unten die Decke neu streichen

    dann noch in meiner Hütte in Mallorca:

    - Verdunstungs-Heizwiderstand (also ein 1-Euro Widerstand) am Foodcenter kaputt, Kondenswasser hat die ganze Schrankwand der Küche aufquellen lassen und den Boden verfärbt
    - Sandfilter der Poolanlage geplatzt, der ganze Pooltechnikraum hat ausgesehen wie ein Sandstrand

    Mit Elektrizität habe ich irgendwie mehr Glück im Haus als mit Wasser!

    Aber Früherkennung kann sich auf jeden Fall lohnen!

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  • Gast1961
    antwortet
    Ich selbst war bisher nicht betroffen, aber in der Verwandtschaft hatten wir schon 4 große Wasserschäden, davon 3 durch abgesoffenes Untergeschoss bei Starkregen (fehlerhafte Drainage) und einen durch eine undicht gewordene Wasserleitung (über Monate kleine Wassermengen). In allen Fällen war's ein enormer Schaden, und in allen Fällen wurde das Problem viel zu spät erkannt (teilweise wegen Abwesenheit). Ein Wassermelder hätte den Schaden vermutlich reduziert, weil man früher reagiert hätte.
    Zuletzt geändert von Gast1961; 04.04.2019, 18:25.

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  • smai
    antwortet
    PeterPan mach mir keine Angst, in meinem Haus geht das Fallrohr auch durch den angebauten Wintergarten. Wenigstens hat es da einen Steinboden.
    Mit Undichtigkeit hatte ich bislang kein Problem, allerdings bildet sich am ungedämmten Fallrohr natürlich bei bestimmten Bedingungen Kondenswasser.

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  • PeterPan
    antwortet
    Hey Heinz concept ! Du hast aber auch "Glück" mit den Handwerkern!

    Vielleicht bin ich dann das positive Gegenstück: Ich hatte in 52 Jahren "Wohnen" noch nie einen Wasserschaden, ausser als Baby.
    Doch! Ein Projekt kenne ich: Da hat man den Dachrinnenablauf mitte durch das Haus über die Etagen durch ein Fallrohr geführt. Dieses Fallrohr dann während der Bauphase mit Baumüll und Blätter befüllt. In der EG-Wohnung kam das leckere Leckwasser dann über den Abstellraum in die Wohnung und verteilte sich rege über den Holzfussboden und floss in den Estrich. Aber ich will jetzt hier keine Ängste schüren. Das sind Ausnahmefälle, wenn auch recht krasse!

    Gruss Peter

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  • smai
    antwortet
    Das stimmt auch. Heute würde ich wohl den INTERRA ITR401-001 KNX einsetzen, der läuft im Gegensatz zum ABB direkt an KNX und ohne Hilffspannung.
    concept ich sehe das doch schon richtig, das ABB-Teil hat kein KNX sondern nur ein Relais, welches dann an einen Binäreingang kommt? Und er braucht dadurch auch eine Hilfsspannung.
    Zuletzt geändert von smai; 04.04.2019, 09:00. Grund: Tippfehler

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  • Gast1961
    antwortet
    Ich würde es auch relativieren wollen.

    Der Binäreingang ist - wie der Name sagt - zur Erkennung der zwei Zustande "Kontakt offen" und "Kontakt geschlossen" gemacht. Bei welchem Widerstandswert die Umschaltung erfolgt ist erstmal undefiniert. Und damit ist auch undefiniert, bei welcher Feuchtigkeit/Wassermenge er eventuell schaltet. Wasser hat hier durchaus einen hohen Widerstand, je nachdem wie sehr der Sensor bedeckt ist und je nach Entfernung zwischen den Elektroden.

    Man sollte zumindest das konkrete Modell testen, bevor man es verbaut. Hier gab es mal einen langen Thread zum Thema.
    Zuletzt geändert von Gast1961; 04.04.2019, 08:07.

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  • smai
    antwortet
    Ich muss vielleicht noch etwas relativieren, meine Aussage oben war etwas zu Überzeugt.
    Selbst habe ich es mit Weidezaun gemacht, weil ich das BJ Band noch nicht kannte. Ich sehe aber keinen Grund, weshalb es damit nicht gehen soll.
    Die galvanische Trennung ist übrigens nur sehr selten in Datenblättern aufgeführt. Bestätigt ist sie sicher von MDT.

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  • DerStandart
    antwortet
    Super, Danke

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  • smai
    antwortet
    Zitat von DerStandart Beitrag anzeigen
    Kann man das Sensorband auch direkt an einen Binäreingang anschließen?
    An einen REG-Binäreingang mit galvanischer Trennung zwischen Eingängen und Bus ja, Unterputz gibt es gemäss Wissenstand des Forums keine mit galvanischer Trennung.

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