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  • Alloc
    antwortet
    Hi DanielM85 ,

    ich schau mich zur Zeit auch um, was in die kommende Wohnung für die Beschallung verwendet wird. Bisher war ich auch bei Trivum SC344v2 (wegen FM-Tuner + AUX, jeweils 4 sollten da aber reichen) + SC340.

    Zitat von DanielM85 Beitrag anzeigen
    Bisher dachte ich Trivum (SC340) wäre die geeignete Wahl, bis ich erfahren habe, dass dort nur eine "Garantie" auf Spotify-Connect gegeben wird und nicht mehr das zur Zeit noch nutzbare "native" Spotify mit KNX Anbindung.
    Kannst du dazu etwas genaueres Sagen? Woher kommt die Info? Auf der Webseite hab ich bisher nichts gefunden, Spotify mit Account + Spotify Connect wird ganz normal auf der Webseite und in der Doku aufgeführt. Da mir das Thema Spotify aber auch wichtig ist bin ich da sehr neugierig

    ​​​​​​​
    Zitat von DanielM85 Beitrag anzeigen
    So wie ich es verstanden habe, kann ich in der Spotify Connect Variante nicht mehr über KNX / z.B. Präsenzmelder eine Spotify-Playlist auf eine bestimme Zone ausgeben - sondern kann nur noch via App wählen, dass meine Playlist auf einem anderen Lautsprecher / Zone gespielt werden sollte.
    Nach meinem Verständnis müsste es immer noch Möglich sein das Abspielen (Play/Pause/Next etc, Lautstärke und *in welchen Zonen die Ausgabe erfolgt* über Trivum sowie logischerweise dann auch KNX zu steuern, nur die Playlist-Kontrolle selber geht dann glaub nur noch über einen Spotify Client. Aber das ist nur meine Einschätzung rein auf den bisherigen Erkenntnissen über Spotify + Spotify Connect und rumspielen an der Trivum Demo



    Kennt jemand eine Art Trivum Showroom in der Gegend Frankfurt (Main)? Oder war schonmal jemand bei Trivum in Stuttgart? Wäre an sich für uns kein Problem, da wir eh Freunde dort haben und das entsprechend mit einem Besuch kombinieren könnten, aber auf der Webseite klingt das ja nicht gerade so, als ob es da ein "Ladengeschäft" gäbe.


    Grüße,
    Chris

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  • DanielM85
    antwortet
    Etwas mehr Erklärung würde mir schon helfen
    Ich bräuchte nen Server und einen zusätzlichen Verstärker in diesem Fall oder?
    Wie geht die Kommunikation via knx in dem Fall?

    Ginge keine der von mir og Lösungen oder warum die loxone Variante?

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  • tschappli
    antwortet
    https://shop.loxone.com/dede/music-server.html

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  • DanielM85
    antwortet
    Guten Abend zusammen,

    da ich keinen separaten Thread aufmachen wollte, nutze ich diesen Thread mal weiter, weil er so grob thematisch passen sollte.

    Ich suche auch zur Zeit noch eine geeignete Multiroom-Lösung für 4 Zonen für unser EFH (gerade im Bau).

    Bisher dachte ich Trivum (SC340) wäre die geeignete Wahl, bis ich erfahren habe, dass dort nur eine "Garantie" auf Spotify-Connect gegeben wird und nicht mehr das zur Zeit noch nutzbare "native" Spotify mit KNX Anbindung.
    So wie ich es verstanden habe, kann ich in der Spotify Connect Variante nicht mehr über KNX / z.B. Präsenzmelder eine Spotify-Playlist auf eine bestimme Zone ausgeben - sondern kann nur noch via App wählen, dass meine Playlist auf einem anderen Lautsprecher / Zone gespielt werden sollte.
    Das wäre für mich eine deutliche Einbuße hinsicht Kundennutzen.

    Alternativ habe ich daher an den neuen Sonos AMP gedacht (wovon ich aber 2 bräuchte).

    Habt ihr eine Empfehlung / Meinung dazu?
    (Mir ist klar, dass ich via NAS oder ggf. anderen Streaming-Diensten) weiterhin den Use-Case: Betreten von Badezimmer und Musik geht an erreichen könnte - das würde ich mir aber auch vorallem mit Spotify wünschen.

    Viele Grüße
    Daniel

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  • Techi
    antwortet
    Ich weiß, die grüne Seuche ist hier nicht gerne gesehen, aber in diesem Fall gegebenenfalls einen Gedanken wert.

    Im Loxone Forum gibt es jemanden der eine schöne Software für die Installation und Wartung eines Musicservers auf Logitech Media Server / Squeezelite Basis gemacht hat. (http://music-server.net/help/Willkommen.html bzw. https://www.loxforum.com/forum/proje...usicserver4lox )
    Man nimmt dazu einen möglichst stromsparenden PC (für Dauereinsatz 24/7) mit entsprechend vielen Soundkarten (USB oder PCI-E, 7.1 gibt 8 Kanäle pro Soundkarte) und installiert darauf eine entsprechende Software (Ubuntu LTS + Installscript für Musicserver, siehe Link oben). Die Ausgänge der Soundkarten schließt man dann an entsprechende Mehrkanalverstärker an, von wo aus man dann zu den Lautsprächern weiter fährt. http://music-server.net/help/Schaubild.html
    Der Musicserver kommuniziert über VI (Virtuelle Inputs) bzw. TCP mit einem Loxone Miniserver. Auf diesem Miniserver läßt sich dann in grafische Logik so ziemlich alles möglich und unmögliche abbilden.
    Ein mögliches Szenario wäre also, einen Miniserver zusammen mit dem Musicserver NUR für Audio zu verwenden und dieses System dann per KNX Schnittstelle des Miniservers in ein bestehendes KNX System einzubinden.
    Sonos läßt sich als Plugin im Logitech MedieServer mit einbinden und dann auch entsprechend über Loxone/KNX steuern.

    Der Vorteil gegenüber Squeezelite auf Raspberry PI sehe ich im wesentlichen darin, daß ein geeignetes PC System gegebenfalls Strom sparen kann. (ich kommen z.B. für 16 Zonen mit ca. 15W aus / Mainboard Asus P10S-M / CPU E3-1240L V5) ausserdem ist das Management für alle Zonen auf einen Punkt gebracht und die Steuerung für alle Zonen wird zentral abgewickelt.
    Es lassen sich hier auch sehr einfach noch zusätzlich Remotezonen (weiter Squeezelite Player im Netzwerk, z.B. Hifiberrys ) einbinden.
    Zuletzt geändert von Techi; 11.10.2019, 07:13.

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  • knxtemp
    antwortet
    Tipp:
    https://knx-user-forum.de/forum/%C3%...74#post1342974

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  • gurumeditation
    antwortet
    Wow, wir haben offensichtlich schon das finale Level an Obsoleszenzmanagement erreicht: statt konstruktiver Schwachstellen (Plastik), Software-Grenzen (Datum/Zähler) sind wir jetzt beim Deaktivieren durch den Hersteller aus der Ferne. Besonders schön bei so "günstigen" Produkten wie dem Play 5...

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  • Dennis
    antwortet
    Sonos bin ich auch von ab.
    Habe hier leider mehrer von Sonos.
    Leider wird es von Update zu Update immer schlimmer.
    Mal geht die Zusammenführung der Räume nicht mehr, dann findet das System keine Lautsprecher mehr. Dann kann man die Lautstärke nicht ändern usw.

    Der absolute Kracher war dann:

    Beim Play 5 habe ich das aufgezwungene Update durchgeführt. Dieses würde von Sonos mittendrin abgebrochen und der Lautsprecher ging nicht mehr.
    Über den Support auch keine Hilfe bekommen nur das ich mir doch wieder so einen Sau teuren Lautsprecher kaufen soll und Sie mir 20%oder30% auf den Listenpreis Rabat geben.

    Seit dem bin bin ich auf der Suche nach Alternativen....

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  • gurumeditation
    antwortet
    Zitat von bkr Beitrag anzeigen
    Prime Music
    Das liegt nicht am Squeezeplayer sondern an Amazon, die ihre Schnittstelle nicht freigeben. Die setzen stattdessen auf ihre ausgewählten Partnerlösungen (z.B. Heos), die dann den Amazon Dienst integriert haben. Gab schon vor vielen Jahren eine Art Petition, die Schnittstelle freizugeben. Internetsuche nach Squeezebox Amazon sollte da was abwerfen. Sehr traurig das ganze, aber andere Mütter haben auch schöne Töchter, sogar mit freigegebenen Schnittstellen, die schöne Spotifisia zum Beispiel.

    Sonos würde ich auch nicht einsetzen, da es eine Insellösung ist und Cloudzwang hat. Auch wenn Sonos aktuell hip ist und offenbar ordentlich Marktanteile abgestaubt hat, kann der Hersteller von heute auf morgen sein Geschäftsmodell ändern oder insolvent gehen. Ohne Hersteller keine Cloud, ohne Cloud sind das nur noch teure Türstopper. Dazu ist der Kanalpreis für das gebotene ziemlich gesalzen. Für das Geld gibt's bessere Optionen oder eben für sehr viel weniger.

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  • Markus V
    antwortet
    Moin ,also im Multiroombereich würde ich immer auf Basalte Asano setzen........Top Produkt funktioniert einfach ! Sonos .....würde ich nicht beim Endkunden einsetzen , ein Update und nichts geht mehr möglicherweise.

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  • bkr
    antwortet
    Sonos kann ich mittlerweile überhaupt nicht mehr empfehlen. Immer wieder AGB-Änderungen, und wenn man die nicht akzeptiert, kann man sein gesamtes Investment in die Tonne kloppen. Bei meinem iPad 3 streikt die Sonos Controller Software weil zu alt. Sorry, aber ich habe bei sowas die Erwartungshaltung "Einmal gekauft und läuft die nächsten 30 Jahre ohne dass ich ständig irgendwas nachkaufen oder updaten muss".
    Setze jetzt auf die hier beliebte Bastellösung Lösung mit Hifiberry Amps und Squeezeplayer. Nur leider habe ich da noch keine vernünftige Lösung gefunden, z. B. Prime Music drüber laufen zu lassen.

    Integration in EDOMI funktioniert super, so kann man das auch über KNX Telegramme steuern.

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  • David1977
    antwortet
    hifi Berry ist ja eine Lösung die ich schon mal hatte auf Raspbeery pi Basis mit Volumio.
    Über Browser auch gut zu steuern, aber wie schalte ich die Lautsprecherausgänge über die Melder?

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  • David1977
    antwortet
    Hallo,

    danke für eure Tipps.
    Die Lösung mit Sonos finde ich weiterhin nicht besonders toll. Kann ich mich überhaupt nicht mit anfreunden.
    Auf Trivum bin ich neugierig geworden, 4 Ausgänge, Netzwerkfähig und EIB/KNX Anbindung.
    Werde da mal anrufen und genau meine Wünsche äußern, ob das alles so klappt wie ich mir das vorstelle.

    Gruß
    David

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  • ets3-user
    antwortet
    Bei Sonos brauchst du pro Zone einen Amp. Läuft aber sehr gut .
    wenns billig sein soll dann hifi Berry

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  • Kaffeetrinker
    antwortet
    Jung hat auch einen Verstärker mit 4 Eingängen und 8 Zonen.
    Aber wenn du dir in die Räume Sonos Boxen hängst kostet es genau so viel :-)
    Und brauchst für nur Radio einfach nur ne WLAN Verbindung
    Plus Gateway natürlich

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