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Dann solltest Du Dich eingehender mit Audio3D beschäftigen, zumal Du den Vorteil des Neubaus hast. Es ist längst nicht damit getan ein paar Lautsprecher an die Wände und die Decke zu nageln. Zu einem ordentlich spielenden Audio3D gehört deutlich mehr. Manchmal ist weniger mehr und ein gut abgeglichenes 5.1 die bessere Wahl.
Im Wohnzimmer mal gescheit nen Film schauen kann ich mir gut vorstellen, das auch mit dem passen Ton ringsrum. Aber in der Küche brauche ich das dann nicht nochmal extra. Und auf Terasse schon gleich gar nicht.
Wenn Ich nur mal morgens ein bissel Tüdeldu Musik haben möchte und oder Nachrichten, dann brauche ich bestimmt keine dicke Audioanlage im Wohnzimmer am Start. Ein paar gute im leisen Zustand sauber klingende Lautsprecher tun es da auch.
Gibt es im ganzen Haus und bis in den Garten ausgedehnte Party (passende Nachbarschaft vorausgesetzt) kann man natürlich den dicken Wummer im Wohnzimmer anschalten und die Küche / Garten dann mit versorgen, ob einem dann allerdings minimale Signallaufzeitverzerrungen auffallen mag ich nicht beurteilen, weil meine Nachbarschaft das eh nicht zulässt.
Insofern sehe ich für mich im Wohnzimmer einen AVR, und in Küche / Garten / Bad Deckenlautsprecher vor, die an einen RPI/Hifiberry hängen. Die können dann individuelle Signale bekommen oder alles bekommt das gleiche Signale. Ob nun vom AVR aus oder alle inkl. AVR von einem zentralen Server aus ist dann beliebig.
Das in professionell ist dann eine ordentliche Audiomatrix und ein zentraler Medienserver. Wenn Du einen solchen Anspruch hast würde ich dahingehend denken.
Den Kinoabend vollakustisch bis in die Küche bringen sehe ich persönlich nicht als sinnvoll an. Gute Musik muss auch in leise gut klingen, und dann muss eben der AVR nicht die Quelle sein, das verringert dann die Signallaufzeitunterschiede.
Und exakt, dass ist das Hauptproblem welches ich nicht gelöst bekomme.
Synchroner Ton in Küche und Wohnzimmer (hier über Receiver) , auch getrennt bespielbar und in die visu integriert.
In einer Küche ist es nicht immer so ruhig, wie in einem Konzertsaal. Wenn du z.B. Nachrichten hören möchtest, dann brauchst du eine gewisse Lautstärke. Wenn du die im Nachbarraum entsprechende einstellen kannst, ist es gut, ansonsten ist ein leiser Lautsprecher (eigentlich paradox ) sicherlich besser, oder du hast plötzlich ein billig-Radio auf dem Tisch stehen. Übrigens wird das Gehör mit dem Alter nicht besser!
Gruß Florian
Na Audio in Verbindung mit Video! Hatten wir zu Tests in unseren Regien, sind alle wieder rausgeflogen, da der Mehrwert in keiner Relation zum Preis und Aufwand (Delayausgleich) steht.
(wenn man wirklich nicht weiss wohin mit dem Geld )
Die Vorstufe ist sicher kein Schnäppchen wie Denon/Marantz, Yamaha etc., das Teil spielt in seiner eigenen Liga. Wer die Summe dafür investiert muss nicht unbedingt jemand sein, der nicht mehr weiß wohin mit dem Geld.
wobei ich keinen gravierenden Unterschied zwischen einem 8500 und einem 4500 sehe
Dann solltest Du Dich eingehender mit Audio3D beschäftigen, zumal Du den Vorteil des Neubaus hast. Es ist längst nicht damit getan ein paar Lautsprecher an die Wände und die Decke zu nageln. Zu einem ordentlich spielenden Audio3D gehört deutlich mehr. Manchmal ist weniger mehr und ein gut abgeglichenes 5.1 die bessere Wahl.
Multiroom ist eine feine Sache, doch auch hier ist eine gründliche Planung bzgl. Aufteilung, System, Vernetzung, Flexibilität und Bedienbarkeit unerlässlich. Da Du einen Neubau planst, empfehle ich Dir professionelle Systeme integrieren zu lassen. KNX wird die Bedienung in den einzelnen Räumen über die Taster übernehmen, und die Fernbedienung ist u.a. für die Terrasse.
Ja, so ist der Plan. Steuerung über die Taster im Haus bzw. über ein Tablet im Wohnzimmer.
Willst Du mit einem Audio3D-System bei Film und Musik Freude haben, ist hier eine noch deutlich gründlichere Planung erforderlich. Vor allem solltest Du im Vorfeld Dein Budget festlegen. Was die Vorstufe oder den AVR betrifft, würde ich hier nicht unter dem AVC-8500H gehen wollen. Doch falls nach oben Luft, dann auch gern eine Trinnov.
Ja, wobei ich keinen gravierenden Unterschied zwischen einem 8500 und einem 4500 sehe, der den Mehrpreis rechtfertigt. (Interessant hingegen sind die weiteren Endstufen für die Zone in der Küche z.B.)
Vergiss bei der Planung Deines Hauses nicht den Raum für die Technik einzuplanen. Der sollte Platz bieten für die Messung, den KNX-Verteiler, den Netzwerkschrank und der EMZ.
ich habe für die gesamte Elektroinstallation eine Wand von knapp 2m Länge vorgesehen.
Die Frage ist, ob es notwendig ist in der Küche noch zusätzliche Lautsprecher zu planen, da es ja ein Raum ist.
Ich würde ein Eingang vom AVR für das Multiroom Audio nehmen, und diesen so einstellen, das der Stereosound auf allen Kinolautsprechern ausgegeben wird.
Das sollte für die Küche auch noch reichen.
Ja , so war auch mein ursprünglicher Plan. Jedoch ließe sich dann im Asano System z.B. die Küche nicht mehr separat steuern (per Taster oder Visu)
Heißt, man müsste für eine einzelne Küchenbeschallung ein extra System (das des Receivers) öffnen. Oder gehts auch anders?
Ob später mal ein Yamaha oder Denon zum Einsatz kommen wird, ist aktuell noch unklar und das kleinste Problem.
Am Ende nehmen die sich alle nicht viel (aus meiner Sicht) - möchte hier aber weiß Gott keine Receiver-Diskussion lostreten, sofern es nicht um die Multiroom-Funktionalität geht.
Vorerst muss ich schauen ob es für das oben beschriebene Szenario eine sinnvolle und bezahlbare Lösung gibt.
Zum Aufbau:
Der Receiver wird im Wohnzimmer stehen.
Im Installationsraum wird KNX, Netzwerk und ggf. auch eine Multiroom-Anlage installiert, sofern ich Multiroom nicht allein über den Receiver steuere (Heos oder Musiccast, wenn ich keine adäquate Lösung finde)
Warum ist eigentlich direkt Denon/Marantz das Maß? Das ist natürlich alles Geschmacksache, aber ein Yamaha dieser Preisklasse steht den anderen Marken in nichts nach, wenn nicht sogar...
Für nur Audio ok (wenn man wirklich nicht weiss wohin mit dem Geld ), aber die Laufzeiten die dadurch entstehen bekommt man nur durch verzögern des Bildes wieder synchron zum Bild. Das ist zwar nur minimal und bei deutsch synchronisierten Filmen egal, aber wenn man dahingehend empfindlich ist bei z.B. Konzertaufnahmen sehr störend.
Die Frage ist, ob es notwendig ist in der Küche noch zusätzliche Lautsprecher zu planen, da es ja ein Raum ist.
Ich würde ein Eingang vom AVR für das Multiroom Audio nehmen, und diesen so einstellen, das der Stereosound auf allen Kinolautsprechern ausgegeben wird.
Das sollte für die Küche auch noch reichen.
Über die Taster steuere ich die Lautstärke, AN/AUS, Playlist. Das nutze ich zur Standard Beschallung. Die anderen Sachen wie Airplay, Spotify mache mit dem Smartphone u. Tablet.
…..ich bin ein wenig auf den Multiroom-Geschmack gekommen......
Multiroom ist eine feine Sache, doch auch hier ist eine gründliche Planung bzgl. Aufteilung, System, Vernetzung, Flexibilität und Bedienbarkeit unerlässlich. Da Du einen Neubau planst, empfehle ich Dir professionelle Systeme integrieren zu lassen. KNX wird die Bedienung in den einzelnen Räumen über die Taster übernehmen, und die Fernbedienung ist u.a. für die Terrasse.
Im Wohnzimmer soll eine Heimkino-Anlage (Dolby Atmos) installiert werden.
Willst Du mit einem Audio3D-System bei Film und Musik Freude haben, ist hier eine noch deutlich gründlichere Planung erforderlich. Vor allem solltest Du im Vorfeld Dein Budget festlegen. Was die Vorstufe oder den AVR betrifft, würde ich hier nicht unter dem AVC-8500H gehen wollen. Doch falls nach oben Luft, dann auch gern eine Trinnov.
Vergiss bei der Planung Deines Hauses nicht den Raum für die Technik einzuplanen. Der sollte Platz bieten für die Messung, den KNX-Verteiler, den Netzwerkschrank und der EMZ.
ich hatte am Anfang auch fast alles integriert, da sich aber später die "Frequenz" der Tastendrücke auf fast 0 reduziert hatten (bis auf laut/leise/mute) ist das alles wieder rausgeflogen. Die Möglichkeit der Möglichkeiten heisst ja nicht gleichzeitig das die "smart Qualität" steigt.
Aber das ist ganz klar persönliche Vorliebe und Wunsch und irgendwann auch der WAF ;-)
Du kannst über die AVR API und ein dementsprechendes Gateway wie z.B. openhab alles integrieren was die API hergibt.
Ich denke das Control4 etc. das auch alles kann, kenne mich damit aber nicht aus.
Ein Beschreibung zum Verständniss für Yamaha/Openhab wäre https://www.openhab.org/addons/bindings/yamahareceiver/
Ich steuere max nur Volume über +/- Taster und das über die Yamaha API und über openhab.
Ist ein bisschen umständlich aber auch wirklich nur selten genutzt.
und du steuerst per Taster oder Visu deine Anlage? Wenn ja,wie?
klar, wenn alles im AVR bleibt, dann ist die Umsetzung ohne differierende Laufzeiten möglich
Wieso gibts bei KNX Multiroom Laufzeit?
Das einzige was über KNX geht bzw. ermöglicht wir ist die Steuerung.
Die reinen Contentdaten bleiben nativ im Audioprocessing (AVR) und gehen dann auf den Multiroomcontroller der eben von KNX gesteuert wird
.
Wenn du dann natürlich noch mit sonos etc anfängst wird's komplizierter. Ich persönlich bin da bei Yamaha und dem Musicast System geblieben
btw. Mit Atmos und den div Surroundwege musst du aber schon die etwas besser bestückten AVR nehmen um eine weitere Zone zu haben.
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