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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von 1Home Beitrag anzeigen
    Dieser Teil der Funktionalität wird auf anderen iOS-Geräten im Netzwerk (HomePod, iPad, Apple TV) platziert und funktioniert im lokalen Netzwerk ohne Verbindung zum Internet.
    Das doch auch unglücklich, da sind dann diverse Zeitschaltuhren auf einem I-Pad und dann geht das Kind damit mal eben zum Nachbarn und ausserhalb des heimischen-WLAN und schwups geht da nichts mehr. Sowas kann man doch nicht auf Mobil-Geräte installieren.

    Und ohne ETS KNX programmieren ist doch feinster falscher Werbesprech. Das Ding kann eingerichtete GA-Verknüpfungen nutzen mehr nicht. Effektive-Mehrfunktionalität ist also gar nicht möglich, denn zufohr müssen alle Ga auch so im ETS-projekt angelegt sein, das eine IP-basierte quasi KNX-externe Steuerung noch ausreichend integriert ist mit allen Statusmeldungen usw.

    Das das 1home da womöglich ne einfachere Oberfläche bietet als die ETS ist ne andere Frage.

    Da KNX aber im EFH-Bau noch nicht zum Standardangebot der Häuslebauer gehört muss man sich derzeit aktiv dafür interessieren. Naja und was soll ich sagen, wenn ich im Einsteigerthread die Beiträge so lese ist genau die Cloud-free Fähigkeit von KNX der Grund warum sich dafür entschieden wurde und nicht auf sowas wie Homematic, Loxone usw. gesetzt wurde. Wer sich also wegen dieses Kernfeatures von KNX, für KNX entscheidet wäre für mich mit nem Klammerbeutel gepudert, wenn er sich dann für alle Zusatzkomfortfeatures wieder von solchen Cloud-basierten Services abhängig macht.

    Offline Sparchsteuerung gibt es mit Snips, auch fertig zu kaufen. Dann aber nicht von 1-home.

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  • crewo
    antwortet
    1Home warum die Umbenennung von Voxior zu 1Home? 1Home wurde ja erst Anfang 2019 gegründet, hat nun laut PM Voxior übernommen. Im Prinzip sind aber die Gesellschafter und Gründer gleich, warum also der Aufwand und die Namensänderung? Schließlich hat man hier ja auch schon recht viel Werbung unter der Marke Voxior gemacht. Nur weil Investoren dazu kamen? Darf man erfahren, um wen es sich hier handelt? Wäre interessant im Sinne der Nachhaltigkeit. Generell würde etwas mehr Transparenz allem gut tun - ich bin eben mittlerweile bei derartigen Konstellationen Misstrauisch.

    Zur Website: Ich finde hier nichts über Homekit: https://www.1home.io/how-it-works/#page-1 - Wenn wäre das aber gerade interessant und wird hier ja aktiv beschrieben. Gibt es dazu ein paar Infos?

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  • 1Home
    antwortet
    FrankMaier - zunächst einmal denke ich, dass die Menschen KNX installieren, weil es die einzige standardisierte Smart Home-Basis ist, die zudem über 20 Jahre hält. Verkaufsargumente wie "keine Cloud" wirken gegenüber dem IdD etwas schwach. Aber das ist meine persönliche Meinung - also hier nicht wirklich relevant.

    Zitat von FrankMaier Beitrag anzeigen
    Frage: Funktioniert dies lokal? Oder muss mein Smartphone dann eine Verbindung mit Google Servern oder 1Home Cloud Servern aufbauen? D.h. funktioniert es, wenn die 1Home Box keinen Zugriff auf das Internet hat, nie hatte und nie haben wird?
    Ja, es funktioniert tatsächlich lokal mit HomeKit (Google und Amazon werden diesem Trend wahrscheinlich bald folgen). Die 1Home Box braucht einen Internetzugang ausschließlich zur Einrichtung des Smart Homes. Wir sammeln keine Nutzerdaten und Automatisierungen funktionieren zu 100% offline mit der 1Home Box.

    Zitat von FrankMaier Beitrag anzeigen
    Wie funktioniert dies, ohne Cloud? Baut meine App eine direkte Verbindung mit der 1Home Box auf? Woher weiß sie die IP? Also, nur mit Cloud
    Außerhalb des Hauses wird eine Cloud-Verbindung benötigt (für Geofence, Benachrichtigungen) - genau so wie mit jedem anderen KNX-Hersteller.

    Zum Guardian-Artikel: Erstens zielt dieser auf Siri ab und nicht auf Automatisierungen, also geht es hier um ein etwas anderes Thema. Zweitens hat Apple deutlich gesagt, dass sie weniger als 1% der Aufzeichnungen analysieren, die nicht an persönliche Informationen oder die Apple ID gekoppelt sind. Für einen Mitarbeiter, der die Analyse durchführt, handelt es sich also um zufällige Aufzeichnungen, die einzig zur Verbesserung der Spracherkennung genutzt werden.

    Gast1961 - Das Cloud-Produkt funktioniert nur mit dem Loxone Miniserver, Gira X1, Gira HomeServer und einigen anderen Visu Servern (wie Divus, EisBar etc.). Es wird über eine Port-Weiterleitung eingerichtet, wie die meisten mobilen Apps zur Fernsteuerung dieser Produkte. Es ist noch wichtig zu erwähnen, dass diese Server eine Authentifizierungsmethode verwenden, die mit einem Nutzernamen und Passwort arbeitet - im Gegensatz zum KNX Interface, das ohne arbeitet.

    Die 1Home Box speichert Referenzen vor Ort und kann damit auf der einen Seite ein Upgrade (ggü. der Cloud) für diese Visu Server sein. Auf der anderen Seite verbindet es sich lokal mit dem Gateway des Smart Homes, was dem Apple HomeKit erlaubt, sich zu integrieren (braucht eine lokale Verbindung). Gleichzeitig wird es so auch sicherer, sich mit (jedem beliebigen) KNX IP Interface zu verbinden. Ich hoffe, das hat es klarer gemacht. Falls noch Fragen auftauchen, beantworte ich sie gerne.

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  • Gast1961
    antwortet
    Ich finde die Kommunikation, was 1home eigentlich ist/ausmacht, sehr verwirrend und unklar. Bleiben wir mal bei KNX <> Homekit, da gibt es bei anderen Herstellern ein Gerät wie das Busch VoiceControl. Soweit, so transparent.

    Und 1home? Auf welchem Device läuft die Brücke/Anbindung zwischen KNX und Homekit? Was ist wann Cloud, was ist lokales Device und was testet man bei einer Demo? Öffnen eines Ports bei der Cloudvariante, wirklich?


    1h.jpg

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  • FrankMaier
    antwortet
    Zitat von 1Home Beitrag anzeigen

    Gast1961 - bitte überprüfen Sie Ihre Angaben. Apple HomeKit Automatisierungen laufen 100% lokal. Andere werden mit Sicherheit dem gleichen Trend folgen.
    Also um mal auf den Punkt zu kommen, das Produkt von 1Home funktioniert nur so wie beworben, wenn es die Cloud nutzt und alle persönliche Daten abgreifen darf.
    Ich glaube, man installiert sich KNX, um eben nicht von Google, Apple, Amazon belauscht werden zu müssen, Beispiele gefällig:

    https://www.1home.io/de/blog/automation-dashboard/
    Nutzen Sie zum Beispiel den Wecker Ihres Telefons, um im Snooze-Modus das Schlafzimmerlicht langsam heller werden zu lassen.
    Falls Sie nach Sonnenuntergang nach Hause kommen, geht ein wenig Licht zum Öffnen der Tür an.
    Erstellen Sie sich eine Schlaf-Routine, die alle Lampen im Haus ausgehen lässt.
    Frage: Funktioniert dies lokal? Oder muss mein Smartphone dann eine Verbindung mit Google Servern oder 1Home Cloud Servern aufbauen? D.h. funktioniert es, wenn die 1Home Box keinen Zugriff auf das Internet hat, nie hatte und nie haben wird?

    Wenn Sie das Haus verlassen und noch irgendwo Licht brennt, geht es aus, sobald Sie die eingestellte Geofence-Zone verlassen.
    Wenn Sie im Urlaub sind, können Sie Automatisierungen mit Licht verwenden, damit es so aussieht, als wäre immer noch jemand Zuhause.
    Lassen Sie Ihren Kontaktsensor eine Benachrichtigung senden, falls bei schlechtem Wetter noch irgendwelche Fenster geöffnet sind.
    Wie funktioniert dies, ohne Cloud? Baut meine App eine direkte Verbindung mit der 1Home Box auf? Woher weiß sie die IP? Also, nur mit Cloud

    Bevor Sie ein Nickerchen machen, rufen Sie „Siri, Zeit für ein Nickerchen!“ und alle Lampen gehen aus, Ihr iPhone schaltet sich für eine Stunde auf den Nicht Stören-Modus und setzt den Wecker für 30 Minuten später in Gang.
    Funktioniert nur, wenn Siri mitlauschen darf und deren Mitarbeiter meine persönlichen Gespräche belauschen dürfen.

    Lösen Sie Ihre Willkommen Zuhause-Routine aus, indem Sie die Geofence-Zone betreten.
    Benötigt vermutlich GPS Daten die großzügig mit der "Cloud" geteilt werden.

    So, dann mal los. Was funktioniert von dem oben beschriebene, wenn die 1Home Box keinen Internetzugang besitzt.

    Andererseits muss man fairerweise auch zugeben, das Produkt wird wohl nur dann interessant sein, wenn man einen Online-Sprachassistenten verwendet. Verwendet man diesen, ist einem der Datenschutz sowieso egal und somit wird es diesen Personen reichlich egal sein, wenn nun noch eine weitere Firma die persönlichsten intimen Details mit 'auswerten' darf. Solche Personen haben ja meist nichts zu verbergen. Daher ist die Diskussion hier mit dem Internet vielleicht auch gar nicht angebracht.

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  • 1Home
    antwortet
    trollvottel - warum glauben Sie das?

    PhilW - wir freuen uns über Ihre Meinung. Und Sie haben Recht, Siri wird ohne Internetverbindung nicht funktionieren - aber Automatisierungen schon. Dieser Teil der Funktionalität wird auf anderen iOS-Geräten im Netzwerk (HomePod, iPad, Apple TV) platziert und funktioniert im lokalen Netzwerk ohne Verbindung zum Internet. Bei einem Ausfall des Internets können Sie Ihr Garagentor nicht per Sprache öffnen - aber Sie können es auch nicht per mobiler App (wenn Sie außerhalb des Hauses sind) öffnen. Sprachsteuerung ist eine ähnliche Schnittstelle wie die mobile App und sollte als komplementäre App funktionieren - Hand in Hand mit der App, den Drucktasten und der Automatisierung.

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  • PhilW
    antwortet
    Zitat von 1Home Beitrag anzeigen
    Ganz zu schweigen davon, dass bei Apple 100 % der Automatisierungs-Vorgänge lokal ablaufen (iPad, Apple TV oder HomePod müssen die ganze Zeit im Haus sein)
    Naja, aber nur deswegen weil eins dieser Geräte als Zentrale alles steuern muss. Und wenn keine Internetverbindung da ist versuchen Sie mal mit "Hey Siri" die Garage zu öffnen.
    Zitat von 1Home Beitrag anzeigen
    -> Auch wenn ich nicht sehe, warum die HomeKit Automatisierungen nicht funktionieren sollten
    Auch wenn sich aber die Befehlstruktur z.B. bei Siri ändert. Plötzlich, von einem Tag auf den anderen geht nicht mehr "Garagentor AUF" sondern nur noch "Garagentor ÖFFNEN", fragt man sich was das soll, und in welche Abhängigkeit man sich begibt

    Zitat von 1Home Beitrag anzeigen
    Gleichzeitig tut Apple alles dafür, die Nutzerdaten zu schützen
    ...........
    Na klar, die wollen alle nur uneigenützig das Beste für uns.
    Warum gibt's denn diese Systeme nicht als Offline Model? An den Rechnerkapazitäten kann das ja wohl nicht mehr scheitern!

    Es geht mir hier nicht darum eventuelle Clouddienste zu verfluchen. Ich möchte lediglich das die Funktionalitäten in meinem Haus bei einem Internetausfall innerhalb meines Hauses weiterlaufen. Meine Frau würde mir die Hölle heiss machen wen dem nicht so wäre. Genau aus diesem Grund habe ich mich von einigen Zweitsystemen Openhab, Homematic (noch nicht ganz) versucht zu verabschieden. Einmal Stromausfall und dalles muss irgendwie in richtiger Reiehenfolge neustarten etc... toitoitoi...

    Zitat von 1Home Beitrag anzeigen
    unser Support Team steht in weniger als 5 Minuten zur Verfügung
    das ist löblich und es gibt für mich auch keinen Grund das nicht zu glauben. Die Realität mit einigen anderen Supporthotlines/-diensten hat mich aber sehr oft eines besseren belehrt.

    Aber lassen wir uns das hier beenden. Es gibt bestimmt Menschen für die Ihr Tool neben den unzähligen anderen System
    sehr geeignet ist. Für mich auf jedenfall nicht.

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  • trollvottel
    antwortet
    Homekit - Eine weitere Insellösung, die andere Hersteller zu tode umarmt. Darauf hat die Welt gewartet!!
    Zuletzt geändert von trollvottel; 29.07.2019, 13:09.

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  • 1Home
    antwortet
    crewo – Wir sehen das wirklich große Potenzial gerade für Leute, die ein paar einfache Dinge verändern möchten, nachdem sie schon in das Haus gezogen sind. Und auch wenn es stimmt, dass es einige Abhängigkeiten gibt, ist es wichtig zu verstehen wie HomeKit und KNX zusammen arbeiten:

    - Man kann eine Funktion auch zu einem bereits programmierten Schalter/Sensor hinzufügen (z.B. „Licht draußen aus“ – alle vorherigen Automatisierungen, die mit diesem Schalter/Sensor verbunden sind, funktionieren Hand in Hand mit dem Update).
    - Wir sehen eine Menge Nutzer, die in Ihrem Smart Home noch wenige bis gar keine Automatisierungen auf Ihren Sensoren eingerichtet haben (sie könnten diese alle als Auslöser nutzen).
    - Einfache Zeiteinstellung, Geo-Location oder andere Aktivitäten-Auslöser (Kalender, E-Mail, Kameras usw.) sind bei KNX nicht verfügbar.

    Wir haben noch keine so einfache und effektive Lösung wie HomeKit gefunden, um diese sehr gewöhnlichen Fälle abzudecken.

    PhilW – Gleichzeitig tut Apple alles dafür, die Nutzerdaten zu schützen („Bei iOS 11 und macOS High Sierra oder später synchronisiert die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung in der iCloud bestimmte Arten von persönlichen Daten - so wie Ihre Siri-Informationen - über alle Geräte hinweg, so dass Apple diese nicht lesen oder darauf zugreifen kann.“). Apple nutzt außerdem ein komplett anderes Business Modell als Google oder Amazon – die ihre noch für Smart Homes optimieren müssen (was langsam beginnt, Google hat bereits ortsabhängige Sprachsteuerung auf der Google I/O präsentiert). Bitte dazu einmal die Fakten prüfen. Ganz zu schweigen davon, dass bei Apple 100 % der Automatisierungs-Vorgänge lokal ablaufen (iPad, Apple TV oder HomePod müssen die ganze Zeit im Haus sein) und für die Fernsteuerung (Visualisierung, Geofence) ist der Kommunikationsweg mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung sicherer als viele KNX Smart Homes mit der mobilen App.

    Zitat von PhilW Beitrag anzeigen
    bekommen würde, würde ich versuchen diese "einfachsten Probleme" zunächst ohne jegliche Cloud-/IoT Verbindung zu lösen, da mal abgesehen von der Datensicherheit, die Abhäntgigkeit von diesen Diensten unfassbaren Ärger bei Nichtfunktion nach sich ziehen könnten.
    -> Auch wenn ich nicht sehe, warum die HomeKit Automatisierungen nicht funktionieren sollten – unser Support Team steht in weniger als 5 Minuten zur Verfügung. Außerdem können Sie neu eingestellte Automatisierungen in einer nutzerfreundlichen App selbst ansehen. Wie viel Zeit würde es kosten, einen Installateur ans Telefon zu bekommen, wenn etwas im Core des KNX kaputt ist? Oder sogar noch verrückter: Wie lange müsste man auf einen Installateur warten, der vor Ort eine Funktion auf dem Schalter umprogrammieren soll? Und wie viel würde das kosten?

    Gast1961 - 1Home Solutions GmbH ist die Muttergesellschaft mit Hauptsitz in Berlin - während wir noch ein Büro in Ljubljana haben. Außerdem - Sie sind der Besitzer Ihrer Daten bei 1Home (Sie entscheiden, was wir verwenden dürfen) - wie es nach der Implementierung von DSGVO überall sein sollte.

    PeterPan - Haben Sie schon Erfahrungen mit HomeKit in einem KNX Haus gemacht? Was hat Ihnen nicht gefallen?

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  • PeterPan
    antwortet
    Das Ganze kommt scheinbar nicht so gut an...

    Gruss Peter

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  • Gast1961
    antwortet
    Zitat von PhilW Beitrag anzeigen
    liebe "1Home"
    Bevor ich irgendwelche Daten an die liebe "1Home" gebe wüsste ich auch gerne, mit wem ich es eigentlich zu tun habe. Mit "1Home Inc" in Slowenien, so wie es im Impressum steht? Oder mit "1Home Solutions GmbH" in Berlin, so wie es unter "Unternehmen > Über uns" steht?
    Zuletzt geändert von Gast1961; 29.07.2019, 11:22.

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  • PhilW
    antwortet
    Zitat von 1Home Beitrag anzeigen
    Apple HomeKit Automatisierungen laufen 100% loka
    Der Ablauf vielleicht aber ohne Cloudanbindung läuft nix.

    Zitat von 1Home Beitrag anzeigen
    Und was denken Sie?
    Was ich denke ist da nicht so relevant, aber, liebe "1Home", stellen Sie sich vor, wenn so ein toller Clouddienst mal grad nicht verfügbar ist und meiner Frau will eine der
    Zitat von 1Home Beitrag anzeigen
    orts- oder zeitgebundenen Auslösern von Routinen (auch unabhängig vom Smart Home)
    nutzen. Dann möchte ich nicht in meiner Haut stecken und krampfhaft versuchen eine 1home Hotline ans Ohr zu bekommen obwohl ich beruflich gerade ganz woanders in der Welt bin.

    Wenn ich Installateur oder Systemintegrator wäre und
    Zitat von 1Home Beitrag anzeigen
    unzählige Anfragen zu einfachsten Problemen
    bekommen würde, würde ich versuchen diese "einfachsten Probleme" zunächst ohne jegliche Cloud-/IoT Verbindung zu lösen, da mal abgesehen von der Datensicherheit, die Abhäntgigkeit von diesen Diensten unfassbaren Ärger bei Nichtfunktion nach sich ziehen könnten.

    Wir wissen doch alle
    Zitat von 1Home Beitrag anzeigen
    dass Apple HomeKit, Amazon Alexa und Google Home
    das alles nur machen, um Daten für gezielte Werbung zu sammeln und NICHT um uns das Leben "smarter" zu machen.

    Zitat von 1Home Beitrag anzeigen
    was KNX davon abhält, die User Experience mit Smart Homes wirklich zu optimieren
    ist dahingehend hoffentlich die gewollte Vermeidung, sich mit solchen Diensten in eine Abhängikeit zu begeben.
    Zuletzt geändert von PhilW; 29.07.2019, 11:23.

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  • crewo
    antwortet
    Eine Anmerkung noch zur reißerischen Überschrift hier: Diese ist Unsinn, denn das würde eine teils andere Konfiguration der KNX-Geräte erfordern, d.h. sämtliche Logiken und Abhängigkeiten dort müssten deaktiviert oder umgehbar sein. Also von wegen "ohne Kenntnisse"...

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  • crewo
    antwortet
    Wobei man sagen muss, der Ansatz selbst ist ja nicht falsch. Tatsächlich gibt es einige KNX-Betreiber, welche keine Chance haben ihr Anlage vernünftig zu konfigurieren, ohne auf einen Dienstleister angewiesen zu sein. Dieser macht sich bei kleinen Anpassungen tatsächlich rar und verweist auf große Aufträge, welche ihm gerade wenig Zeit lassen. Das ist zumindest die Erfahrung, die mir aus dem Bekanntenkreis berichtet wird. Das ist auch in meinen Augen einer der größten Angriffspunkte, welche z.B. Loxone im privaten Bereich haben wachsen lassen. Nun ist KNX nicht unbedingt im Fokus privater Häuslebauer, aber eine weitere Verbreitung durch einfachere Nutzbarkeit nach Installation wäre doch nicht verkehrt.

    Ich muss zugeben, mit der ETS-Inside habe ich mich mangels Zeit noch nicht beschäftigt, keine Ahnung was damit bereits geht und was nicht, aber ich lese hier oft von nicht kompatiblen Geräten oder anderen Problemen mit der Einrichtung. Aber ich vermute, damit und einer beliebigen KNX-Homekit-Bridge geht das auch ohne Cloud.

    Noch eine Lösung wäre, man lässt sich alles per ETS "dumm" einrichten und nutzt eine Software wie Edomi zur Automatisierung und Konfiguration, das ist ohne Cloud und wird vom Programmierer der Software selbst so eingesetzt.

    Meine favorisierte Lösung ist nach einigen Jahren aber immer noch: Alles über KNX direkt was geht, Ausnutzung aller vorhandenen Möglichkeiten um möglichst wenig Abhängigkeiten ausserhalb zu haben, das ist in meinen Augen auch eine Wertschaffung im Wohnungsbau falls das mal jemand übernehmen sollte. Komfortfunktionen und Spielereien (Visu...) gern über Edomi und Co.

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  • 1Home
    antwortet
    Zitat von 6ast Beitrag anzeigen

    Ein Clouddienst, das ist toll. Endlich kann man auch KNX so konfigurieren, daß bei Ausfall des Clouddienstes alle Funktion zusammenbricht. So ganz lokal, ohne externe Abhängigkeiten und Fehlerquellen, fehlt vielen KNX-Nutzen der Nervenkitzel.
    Gast1961 - bitte überprüfen Sie Ihre Angaben. Apple HomeKit Automatisierungen laufen 100% lokal. Andere werden mit Sicherheit dem gleichen Trend folgen.

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