Hallo,
ist inzwischen schon mehr über die "selbstlernende" Regelung des Loxone MS bekannt? Arbeitet die besser? Praxiserfahrungen?
Danke,
Haukee
Ankündigung
Einklappen
Keine Ankündigung bisher.
Soll-Temperatur > Stellgröße > Ist-Temperatur
Einklappen
X
-
Super vielen Dank. Es scheint zu funktionieren. Zumindest schreibt das Log, dass die entsprechenden RDDs aktualiert wurden.
Habe die Ist-Temperatur mal auskommentiert, da die ja schon vom WG selber gespeichert werden. Jetzt mal abwarten, ob auch Werte eingetragen werden.
VG
OT - off
Einen Kommentar schreiben:
-
Da gibts im SVN was: SourceForge.net Repository - [openautomation] Log of /wiregate/plugin/generic/rrd_graph.plZitat von nobillings Beitrag anzeigenOT
Ist vielleicht etwas off-topic aber darf ich fragen, wie die Stellgrößen in das WG-Diagramm reinkommen, siehe Post 4. Ich habe nichts finden können.
Ich habe mir das Ding umgebaut, da ich eine Allergie gegen redundanten Code habe:
Code:# Plugin um Grafiken in RRD speichern # Abgerufen koennen die Grafiken durch Modifikation der Grafik-URL eines vorhandenen # 1-Wire Sensors werden: z.B. 28.0D22CB010000_temp.rrd im letzten Beispiel durch # Temp_Kueche_knx3-1-46.rrd ersetzen. Gross/Kleinschreibung beachten! ## Beginn Definitionen ## my @AlleRRD = ( { Name => "UG_Soll_Raumtemperatur", GA => "4/1/14", DPT => 9.001}, { Name => "UG_Ist_Raumtemperatur", GA => "5/1/10", DPT => 9.001}, { Name => "UG_FBH_Stellgroesse", GA => "4/1/15", DPT => 5.001}, { Name => "UG_FBH-Raum_Stellgroesse", GA => "4/1/20", DPT => 5.001}, { Name => "Bad_Soll_Raumtemperatur", GA => "4/2/94", DPT => 9.001}, { Name => "Bad_Ist_Raumtemperatur", GA => "5/2/90", DPT => 9.001}, { Name => "Bad_FBH_Stellgroesse", GA => "4/2/95", DPT => 5.001}, { Name => "Bad_FBH-Raum_Stellgroesse", GA => "4/2/120", DPT => 5.001}, { Name => "Bad_HK_Stellgroesse", GA => "4/2/105", DPT => 5.001}, { Name => "Kind2_Soll_Raumtemperatur", GA => "4/2/174", DPT => 9.001}, { Name => "Kind2_Ist_Raumtemperatur", GA => "5/2/170", DPT => 9.001}, { Name => "Kind2_FBH_Stellgroesse", GA => "4/2/175", DPT => 5.001}, { Name => "ArbeitenGast_Soll_Raumtemperatur", GA => "4/2/214", DPT => 9.001}, { Name => "ArbeitenGast_Ist_Raumtemperatur", GA => "5/2/210", DPT => 9.001}, { Name => "ArbeitenGast_FBH_Stellgroesse", GA => "4/2/215", DPT => 5.001}, ); ## Ende Definitionen ## # Eigenen Aufruf-Zyklus auf 300 Sekunden (Default globales RRD-Intervall) setzen $plugin_info{$plugname.'_cycle'} = $wg_config{''}{'rrd_interval'}; # Alle RDD durchgehen und aktualisieren foreach my $element (@AlleRRD) { $plugin_subscribe{$element->{GA}}{$plugname} = 1; # Plugin an Gruppenadresse anmelden my $dpt = $eibgaconf{$element->{GA}}{'DPTSubId'} || $element->{DPT}; # DPT aus Config holen if (($msg{'apci'} eq "A_GroupValue_Write" and $msg{'dst'} eq $element->{GA}) or not $msg{'apci'} ){ update_rrd($element->{Name},"",knx_read($element->{GA},0,$dpt)); # RDD aktualisieren plugin_log($plugname,"RRD ".$element->{Name}." aktualisiert"); # Log schreiben } }
Einen Kommentar schreiben:
-
OT: Stellgrößen im Diagramm
OT
Ist vielleicht etwas off-topic aber darf ich fragen, wie die Stellgrößen in das WG-Diagramm reinkommen, siehe Post 4. Ich habe nichts finden können.
VG
Einen Kommentar schreiben:
-
Ich weiß nicht, ob Gaston das mit dem Bleistiftvergleich gemeint hat, aber was bei meinem MDT-Regler definitiv fehlt, ist die Möglichkeit, neben P- und I-Koeffizienten auch den aufintegrierten I-Teil einzustellen. Dadurch startet der Regler immer mit einem Zeitintegral=0, und es dauert seine Zeit, bis das richtig eingeschwungen ist...
Einen Kommentar schreiben:
-
Das sind zwei ganz unterschiedliche paar Schuhe !Zitat von Fry Beitrag anzeigenRichtig. Das war genau mein Punkt. Wenn eine der Zeitkonstanten dominiert, heißt das, die andere ist im Vergleich dazu klein, oder wie du sagst, "tendiert zu 0".
Ok, das ganze geht jetzt in eine komplett falsche Richtung und Ich habe keine Lust hier ein Lehrbuch über Regelungstechnik zu schreiben. Weshalb Ich mich aus der Diskussion verabschiede und mich wieder ausschliesslich auf meinen Regler konzentriere.
Viel Spass beim Entwickeln.
Gruss,
Gaston
Einen Kommentar schreiben:
-
Naja, einer Reglerberechnung liegt ja immer ein Modell zugrunde. Modell = vereinfachtes mathematisches Abbild der Realität, i.d.R. mit deutlich reduzierter Anzahl Freiheitsgrade. Die relevanten Freiheitsgrade zu finden, ist eine wesentliche und absolut nicht einfache Aufgabe. Mit anderen Worten: eine Regelstrecke zu abstrahieren und analytisch zu verstehen ist absolut nicht einfach - deshalb gibt es ja auch experimentelle Methoden zur Klassifizierung. Die finde ich ja auch nützlich (siehe Grafik oben, sieht aus wie PT2), allerdings nicht befriedigend, weil das Verständnis fehlt.Zitat von Gaston Beitrag anzeigenGut für was ? Es geht hier nicht um eine Simulation der Strecke, sondern lediglich um eine Abstraktion der Strecke als Stabilitätskriterium.
Thermalisierung heißt "ins thermische Gleichgewicht kommen": Jedes System besteht für sich aus ca. N=10^24 Freiheitsgraden, dennoch nehmen wir in der Regelstrecke modellhaft N=1 oder 2 an.Zitat von Gaston Beitrag anzeigenWas verstehst Du in diesem Zusammenhang unter Thermalisieren ? PT1 ergibt sich ja eben durch den Umstand dass die Systeme am Anfang nicht im Gleichgewicht sind.
N=2 zum Beispiel ist nur dann angemessen, wenn die beiden Systeme für sich schnell thermalisieren, aber der thermische Kontakt zwischen ihnen "schlecht" ist, d.h. die beiden Systeme miteinander langsamer ins Gleichgewicht kommen als jedes für sich. Das ist die Hypothese bei der FBH wegen der isolierenden Wirkung des Parketts, und das legt die Grafik auch nahe, und deshalb auch der Vorschlag der Kaskadierung mit Hilfe der Estrichtemperatur.
Allerdings sage ich nochmal, ich würde das gerne noch ein wenig besser verstehen und auch die physikalischen Größenverhältnisse (Wärmekapa, Wärmeleitfähigkeit) abschätzen wollen. Habe ich noch nicht getan.
Richtig. Das war genau mein Punkt. Wenn eine der Zeitkonstanten dominiert, heißt das, die andere ist im Vergleich dazu klein, oder wie du sagst, "tendiert zu 0".Zitat von Gaston Beitrag anzeigenDas Gesammtsystem von zwei PT1 wird nur gut durch ein PT1 beschrieben wenn einer der Zeitkonstanten zu 0 tendiert da es dann als nicht PT1 angenommen werden kann, somit bleibt nur ein PT1.
Wobei mir analytisch noch nicht ganz klar ist, ob ein PT2, wenn eine der Zeitkonstanten sehr viel kleiner ist als die andere, sich wirklich automatisch so verhält wie ein PT1. Intuitiv leuchtet mir das zwar ein, richtig verstanden hab ich's aber noch nicht.
(das ist das Gegenteil von oben. Wenn es dort richtig war, muss es hier falsch sein)Zitat von Gaston Beitrag anzeigenAnsonsten ist es doch genau umgekehr, je grösser eine Zeitkonstant zur anderen ist, desto ausgeprägter wird das PT2 verhalten.
Federn sind schwingungsfähige Systeme und folgen DGLs zweiter Ordnung, anders als die Heizstrecke. Damit ein anderer Fall. Kann ich jetzt nicht beurteilen.Zitat von Gaston Beitrag anzeigenBöse Falle ! Wenn Du 2 federn miteinander verbindest sind beide ein PT1-Glied. Bei einer verschraubung ist die Kopplung sehr gut (sprich ohne Verzögerung) trotzdem ist das System ein PT2.
Grüße, Fry
Einen Kommentar schreiben:
-
Keine voreiligen Schlüsse. Eigentlich sieht es typisch nach PT2 aus. Aber erstens ist die Grafik viel zu ungenau, zweitens sind die Umgebungsparameter unbekannt.Zitat von Fry Beitrag anzeigenZur Frage PT1/PT2 ist übrigens das Diagramm von haegar80 sehr aufschlussreich. Schaut mal auf Sa morgen 6:00.
Ob das PT1 oder PT2 ist kann man nicht an solch einer Grafik ablesen. Das wird theoretisch aufgestellt. Unter Laborbedingungen kann man es messen.
Einen Kommentar schreiben:
-
Sorry, Estrichfühler habe ich nur im Bad und WohnzimmerZitat von Hauke Beitrag anzeigen@Haegar:
Kannst du vielleicht den gleichen Zeitraum noch mal mit Estrichtemperatur posten?
Einen Kommentar schreiben:
-
Gut für was ? Es geht hier nicht um eine Simulation der Strecke, sondern lediglich um eine Abstraktion der Strecke als Stabilitätskriterium.Zitat von Fry Beitrag anzeigenFalls Raum und FBH jeweils ein PT1 wären, hättest du formal recht. Das sind aber alles Modellannahmen (Approximationen), und es fragt sich halt wie gut die sind.
Was verstehst Du in diesem Zusammenhang unter Thermalisieren ? PT1 ergibt sich ja eben durch den Umstand dass die Systeme am Anfang nicht im Gleichgewicht sind.Dahinter steckt die Annahme, dass Raum und FBH jeweils für sich im thermischen Gleichgewicht sind, d.h. dass die Thermalisierung innerhalb jedes dieser Systeme schnell ist im Vergleich zur Thermalisierung zwischen den Systemen. Und das ist genau die Frage.
Was heisst dominieren ? Das Gesammtsystem von zwei PT1 wird nur gut durch ein PT1 beschrieben wenn einer der Zeitkonstanten zu 0 tendiert da es dann als nicht PT1 angenommen werden kann, somit bleibt nur ein PT1.Genau, da nennst du selbst ein Gegenbeispiel. Meine Vermutung ist, es kommt auf das Verhältnis zwischen den Zeitkonstanten der beiden Regelstrecken an. Wenn eine dominiert, spielt die andere keine Rolle mehr, und das Gesamtsystem wird durch ein PT1 gut beschrieben. Das meinte ich auch oben mit den Polen...
Ansonsten ist es doch genau umgekehr, je grösser eine Zeitkonstant zur anderen ist, desto ausgeprägter wird das PT2 verhalten.
Böse Falle ! Wenn Du 2 federn miteinander verbindest sind beide ein PT1-Glied. Bei einer verschraubung ist die Kopplung sehr gut (sprich ohne Verzögerung) trotzdem ist das System ein PT2.Meine Vermutung ist, dass auch das System FBH-Raum recht gut durch ein PT1 beschrieben werden kann, weil die Kopplung zwischen den Systemen so gut ist (d.h. die Zeitkonstante des zweiten PT1 vernachlässigbar).
Wäre die Kopplung schlecht müsste man diese zusätzlich modelieren ! Gute Kopplung bedeutet nur dass man sie ignorieren kann.
Einen Kommentar schreiben:
-
Zur Frage PT1/PT2 ist übrigens das Diagramm von haegar80 sehr aufschlussreich. Schaut mal auf Sa morgen 6:00.
Fry
Einen Kommentar schreiben:
-
Du meinst die Stellgröße die man braucht um die Teperatur zu halten? Ja, ich denke auch nach wie vor das das sinnvoll ist. Nur fürchte ich, muss man das für jeden Raum einzeln bestimmen...Zitat von haegar80 Beitrag anzeigenInnerlich bin ich immer noch davon überzeugt, daß man grundsätzlich zuerst die Temperatur ermitteln müsste, die aktuelle Temperatur zu halten und dann mit geringen Eingriffen nach oben/unten die Solltemperatur zu erreichen.
Lieber eine gleichmäßig niedrige Stellgröße, statt immer diese Auf und ab...
Nach dem letzen Screenshot glaube ich nicht, dass das der Einfluss der Störgröße ist. Dafür kommt der Temperaturanstieg zu spät, hätte ja sonst wieder um die Nachmittagszeit sein müssen.Zitat von lobo Beitrag anzeigen@haegar:
Du hast einen enormen Störgrößeneinfluss am Mittag/Nachmittag, den Du nie voll abfedern können wirst. Jede Änderung die Du diesbezüglich machst, wirst Du nie in Bezug auf den Iststand quantifizieren können.
Ich glaube vielmehr, dass es die im Estrich gespeichert Wärme ist, die diesen Anstieg hervorruft.
@Haegar:
Kannst du vielleicht den gleichen Zeitraum noch mal mit Estrichtemperatur posten?
Ein etwas größerer Prop.Bereich sollte helfen, die Überschwinger zu verkleinern. Allerdings zu Lasten der schnellen Reaktion. Wenn du die Nachtabsenkung unbedingt drin haben willst, hast du nicht viel Spielraum....
Einen Kommentar schreiben:
-
Falls Raum und FBH jeweils ein PT1 wären, hättest du formal recht. Das sind aber alles Modellannahmen (Approximationen), und es fragt sich halt wie gut die sind.Zitat von Gaston Beitrag anzeigenDa Raum und FBH ein PT1 sind, ist beides zusammen also ein PT2.
Dahinter steckt die Annahme, dass Raum und FBH jeweils für sich im thermischen Gleichgewicht sind, d.h. dass die Thermalisierung innerhalb jedes dieser Systeme schnell ist im Vergleich zur Thermalisierung zwischen den Systemen. Und das ist genau die Frage.Zitat von Gaston Beitrag anzeigenDass beides für sich ein PT1 ist ergibt sich für mich aus der Thermodynamik.
Genau, da nennst du selbst ein Gegenbeispiel. Meine Vermutung ist, es kommt auf das Verhältnis zwischen den Zeitkonstanten der beiden Regelstrecken an. Wenn eine dominiert, spielt die andere keine Rolle mehr, und das Gesamtsystem wird durch ein PT1 gut beschrieben. Das meinte ich auch oben mit den Polen...Zitat von Gaston Beitrag anzeigenBei Heizkörpern eigentlich auch, aber da ist di eZeitkonstante dann so klein dass es keine Rolle spielt.
Wie das im Fall der FBH ist, versuche ich demnächst (wenn ich Zeit finde) mal mit meinen Hausmittelchen zu analysieren. Meine Vermutung ist, dass auch das System FBH-Raum recht gut durch ein PT1 beschrieben werden kann, weil die Kopplung zwischen den Systemen so gut ist (d.h. die Zeitkonstante des zweiten PT1 vernachlässigbar).
Vielleicht lerne ich dabei auch ein wenig die Sprache der Regeltechniker. Ich möchte das gerne mal richtig verstehen...
Fry
Einen Kommentar schreiben:
-
Ich würde nicht darauf aufbauen. Das ganze ist für mich ein "Marketing-Patent". Ausserdem musst Du abklären ob das Patent schon abgelaufen ist. Denn wenn nicht darfst Du den regler nur für dich alleine entwickeln.Zitat von Fry Beitrag anzeigendafür würde ich auf die Ideen im Siemenspatent aufbauen
Ohne jetzt auf, in meinen Augen einige theoretische Fehler einzugehen, ist schon die Ausgangsprämisse dTmax in meinen Augen ein "Fake".
Wenn mir im Sommer die Sonne voll ins Fenster knallt und den Raum aufheitzt, muss ich im Winder u.U. mit diesem dTmax leben.
Die Grundidee von vielem ist sehr einfach. Das heisst nicht dass das "Endprodukt" es ist oder gar dass sie richtig ist.Grundidee ist sehr einfach
Entweder nimmst Du bei diesem Regler "nur" die Grundidee, dann entwickelst Du aber nciht weiter hinzu denn die Auswirkung kannst du nicht einschätzen. Oder aber Du musst den Regler komplett analysieren.
Einen unanlysierten Regler zu erweitern ist wie das hinzufügen einiger Bauteile irgendwo auf eine Platine eines Verstärkers und darauf hoffen dass er besser wird.
Theorie wird nicht reingesteckt, die ist immer daAm Rande: ich habe meine Zweifel, ob im Siemenspatent viel Theorie drinsteckt, die sprechen selbst darin von Erfahrungswerten...
Das Verhalten der Bewohner ist nicht teil des Reglers. Das ist extern zu realisieren.4. das Verhalten der Bewohner (an/abwesend pro Raum/Zeitfenster, Temperaturpräferenzen pro Raum/Zeitfenster) aufnimmt und versucht, proaktiv die gewünschten Temperaturen einzustellen (und in Abwesenheit der Bewohner pro Raum/Zeitfenster die Heizung runterfährt und Kosten spart).
Da Raum und FBH ein PT1 sind, ist beides zusammen also ein PT2. Dass beides für sich ein PT1 ist ergibt sich für mich aus der Thermodynamik.mittlerweile bin ich nicht mehr ganz davon überzeugt, dass eine PT2-Regelstrecke die Verzögerung durch die FBH-Trägheit gut beschreibt. Ich halte es für möglich, dass hier PT1 ein gutes Modell darstellt.
Bei Heizkörpern eigentlich auch, aber da ist di eZeitkonstante dann so klein dass es keine Rolle spielt.
Dabei wird davon ausgegangen dass die Grundenergie (Vorlauf) konstant zur Verfügung steht da die Modelierung des "Einlaufs" (wahscheinlich Tt + P Glied) eher minimale Auswirkung hätte da die Zeitkonstanten sehr klein gegenüber der Trägheit der andern beiden sind und zudem Bedingungen ausgesetzt wäre. Komplexität/Nutzen=0.
Diese Annahmen gehen von einer bifilarer Verlegung aus. Es gibt andere verlegearten bei denen man dies modelieren könnte aber das ist den Aufwand nicht Wert.
Gruss,
Gaston
Einen Kommentar schreiben:
-
Bei mir läuft ein Pelletsbrenner!Zitat von Fry Beitrag anzeigenHast du eine Gastherme oder Wärmepumpe?
Einen Kommentar schreiben:


Einen Kommentar schreiben: