Ich würd mich gerne hier noch mal dran hängen.
Ich habe einen ähnlichen Aufbau, siehe Bilder. Habe meine Innengeräte alle von 1.1.x auf 1.0.x umgezogen.
Nun habe ich den Linienkoppler auf 1.1.0 gelegt, nur kann ich diese nicht parametrieren, weil immer die Fehlermeldung kommt.
Habe den Koppler auch schon zurückgesetzt, leider geht es immer noch nicht. Am Koppler habe ich die Linie 1.0.x an MAIN und alles von 1.1.x inkl. SV von Meanwell an Sub. Leuchtet auch alles grün.
Was kann ich noch unternehmen oder wo ist mein Fehler?
Wäre super dankbar für einen Rat.
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Topologie mit IP Routern und Linienkopplern in EFH
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Ja, könnte ich, wenn ich mir denn für 400+€ neue Hardware kaufen wollen würde. Meine Anforderung war aberZitat von skibbi Beitrag anzeigenDu könntest die Linien auch mit IP-Routern koppeln. Also statt eines Linienkopplers + Netzteil + Umnummerieren dann 2 IP-Router + Netzteil.
Zitat von blacksheep587 Beitrag anzeigenmit diesen Komponenten eine Außenlinie erzeugen zu könnenDann werde ich es mal so umsetzen, ich hoffe dass es mir dann nix zerschießt. Aktuell konnte ich den Linienkoppler nicht ins Projekt ziehen, das wird sich durch die Umbenennung hoffentlich ändern.Zitat von gbglace Beitrag anzeigenEs ist der einzige Weg, wenn es die Spartopo werden soll, aber ich sehe da nicht den Aufwand.
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Bei alles via IP-Routern mag ich nicht die Abhängigkeit des funktionierenden Hauses von der LAN-Infrastruktur im Haus. Je weniger IP im KNX für desto stabiler und sicherer halte ich das.
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Wenn's eine Pfuscherlösung sein darf kann man auch vorübergehend die Linie 1.2.x an die 1.1.x anhängen, mit Linienkoppler auf 1.2.0
Also ohne LK auf 1.1.0 und ohne übergeordnete Linie 1.0.x. Das ist nach Lehrbuch zwar falsch, würde aber funktionieren.
Die Geräte von 1.1.x nach 1.0.x umzuziehen ist aber sauber und zukunftssicher und deshalb zu bevorzugen.Zuletzt geändert von Gast1961; 13.01.2020, 17:20.
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Du könntest die Linien auch mit IP-Routern koppeln. Also statt eines Linienkopplers + Netzteil + Umnummerieren dann 2 IP-Router + Netzteil.Zitat von blacksheep587 Beitrag anzeigenIch habe aktuell nur eine Linie 1.1.X.
(...)
Ist die einzige Möglichkeit, mit diesen Komponenten eine Außenlinie erzeugen zu können aus allen 1.1.X --> 1.0.X zu machen oder gibt es einen weniger aufwendigen weg?
IP-Router haben allerdings eine eher flache Lernkurve, der Lern- und Probier-Aufwand bis es funktioniert könnte genau so hoch sein wie alles umzunummerieren.
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Es ist der einzige Weg, wenn es die Spartopo werden soll, aber ich sehe da nicht den Aufwand.
Die Außenlinie als Hauptlinie zu nutzen ginge von der Topologie auch, aber schön ist anders und sicherer ist es auch eine Außenlinie als Sublinie zu betreiben.
Die neue Linie als Außenlinie kann auch direkt als 1.1x gebaut werden, nachdem die Innenlinie zur Hauptlinie umgezogen ist.
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Hi, ich möchte mich mal kurz einklinken, da ich noch nicht ganz durchblicke:
Ich habe aktuell nur eine Linie 1.1.X. Von der Verdrahtung habe ich schon alles für eine Außenlinie ausgelegt und momentan im Verteiler gebrückt.
Meine Komponenten in Linie 1.1.X:
- KNX Netzteil
- Gira X1
- Weinzierl BAOS
Für eine 1.2.X
- Linienkoppler
- KNX Netzteil
Ist die einzige Möglichkeit, mit diesen Komponenten eine Außenlinie erzeugen zu können aus allen 1.1.X --> 1.0.X zu machen oder gibt es einen weniger aufwendigen weg?
Danke und Gruß
Martin
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Hi,
da stimme ich Dir zu, WENN man das als Ziel hat und es auch sinnvoll realisiert. Man liest hier aber immer wieder Tipps wie "ich hab die Hauptlinie im Schaltschrank und pro Stockwerk eine Linie, würde ich immer wieder so machen, bisher keine Probleme" - das ist eine vollkommen irreführende Empfehlung.Zitat von ro1 Beitrag anzeigenist der Vorteil von mehreren Linien, daß nicht gleich das ganze Haus lahmgelegt ist, wenn irgendwo mal was spinnt.
Eine sinnvolle Strukturierung mit Linien hat auch immer Auswirkungen auf die Realisierung: Damit pro Stockwerk alles läuft, wenn im Rest der Anlage der "Wurm" drin ist, musst Du entsprechende Sensoren und Aktoren auf dieser einen Linie haben. Als funktionale Zusammenhangskomponente. Sonst hast Du nichts gewonnen: Wenn die Aktorik im Schaltschrank auf der Hauptlinie ist und diese ausfällt, hast Du mit "Sublinien" genau das gleiche Problem (nichts funktioniert) wie ohne "Sublinien".
Wenn man natürlich mehrere Verteiler im Haus hat, die Aktorik und Sensorik auf passenden Unterlinien kapselt und jeweiligen Verteilern zuordnet und so funktionale Zusammenhangskomponenten schafft, dann können mehrere Linien auch in einem EFH Sinn machen.
Gruß, Waldemar
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Genauso hab ich es gemachtZitat von schnulli Beitrag anzeigenVerstehe nicht warum das alle so komplex machen. Innenlinie/Außenlinie fertig.
Euer Haus wird nicht besser funktionieren, umso komplizierter die Topologie.
topo.jpg
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Das stimmt zwar grundsätzlich, und auch wenn man Systeme nicht unnötig kompliziert machen sollte, ist der Vorteil von mehreren Linien, daß nicht gleich das ganze Haus lahmgelegt ist, wenn irgendwo mal was spinnt. Es hat halt alles seine Vor- und Nachteile, und irgendeinen Tod müssen wir nun mal sterben.Zitat von schnulli Beitrag anzeigenEuer Haus wird nicht besser funktionieren, umso komplizierter die Topologie.
Bei der Gelegenheit:
Ein gutes und vor allem gesundes neues Jahr @ all.
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Naja manch einer ist so fasziniert von IP und nimmt für jede Linie 1.x.y mit x Ungleich 0 einen IP-Router statt eines TP-LK.Zitat von Alloc Beitrag anzeigenweil die ganzen Komponenten des Innenausbaus (= Innenlinie = Hauptlinie = 1.0) ja eh nur TP sprechen.
Seit es Spannungsversorgungen größer 640mA gibt, so ziemlich alle Geräte TP256 arbeiten und somit mehr als 64 Geräte je Liniensegment leicht darstellbar sind, hat die EFH-Spartopo deutlich an Attraktivität gewonnen.
Bei Zweckbauten und deutlich größeren Objekten macht die weitere Segmentierung schon wieder aus anderen Gründen Sinn.
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Wenn das Netzwerk ausfällt, dann betrifft das in dem Setup (also "Sparvariante") doch auch nur das Backbone und nicht die Hauptlinie? Die wäre natürlich ja immer noch TP, weil die ganzen Komponenten des Innenausbaus (= Innenlinie = Hauptlinie = 1.0) ja eh nur TP sprechen.
/Edit: Ergänzung zu "in dem Setup"
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Ein weiterer Vorteil der Johannschen Topologie besteht darin, dass lediglich das Übetragungsmedium TP zum ordnungsgemäßen Betrieb notwendig ist. Oder anders ausgedrückt: es ist ein autarker Betrieb von KNX auch dann gegeben, wenn das Netzwerk "ausfällt".Zitat von Alloc Beitrag anzeigenwährend bei der kombinierten Variante bei Ausfall der Innenlinie die Außenlinie nur noch ihre gänzlich autarken Aufgaben erfüllen könnte. (Und man braucht natürlich eine SV und einen LK weniger, aber das spräche ja sogar wieder für die "Sparvariante")
Übersehe ich sonst noch einen "Vorteil" der sauberen Lösung?
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Da würde ich mich doch gerne mal mit einer Frage einklinken
Was ist denn der Vorteil, die Hauptlinie nicht auch als Innenlinie zu nutzen, also Hauptlinie (1.0) nur Router, dann eine Innenlinie (1.1) und eine Außenlinie (1.2) VS Hauptlinie als Innenlinie (1.0) und eine Außenlinie (1.1)?
Der einzige Unterschied den *ich* sehen kann wäre, dass bei der "sauberen" Lösung beim Ausfall der Innenlinie noch Router+Außenlinie *zusammen* arbeiten können, während bei der kombinierten Variante bei Ausfall der Innenlinie die Außenlinie nur noch ihre gänzlich autarken Aufgaben erfüllen könnte. (Und man braucht natürlich eine SV und einen LK weniger, aber das spräche ja sogar wieder für die "Sparvariante")
Übersehe ich sonst noch einen "Vorteil" der sauberen Lösung? Immerhin ist dieser Vorteil ja schon sehr gering in der Praxis denke ich
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