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  • makki
    antwortet
    Zitat von Tqm Beitrag anzeigen
    Also nichtmal konventionelle Elekrik bekommt man um 3500 ...
    Naja, für den sozialen Geschosswohnungsbau vielleicht schon und bei Bauträgern umso üblicher
    Also ich hab so um die 7-8k€ bekommen, da wären, EFH, ~270m² Nutzfläche aber nichtmal halbwegs genug Steckdosen dringewesen..
    Das ist auch glaube ich ein beliebter Trick: man macht das minimalst und holt das über Aufpreise (nach Unterschrift natürlich..) für Dinge die ehe jeder haben will&braucht es dann wieder rein..
    Ich würde versuchen, vernünftigen Eli vorausgesetzt, den BT da ganz rauszuhalten..

    Makki

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  • OGRO
    antwortet
    ...ist also nicht realistisch? ;(
    Wat erzählt der mir dann? Ernstes Wort is fällig!!!

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  • Tqm
    antwortet
    Also nichtmal konventionelle Elekrik bekommt man um 3500 ...
    ... will damit nur wissen was da wohl im Paket geblieben ist ...

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  • OGRO
    antwortet
    Hallo Leute.

    Ich bin immer wieder begeistert über den ein oder anderen Beitrag im Forum. Es wird hier über einen Mehraufwand von 5 bis 6k geredet... gegenüber welcher Summe!? Da ich ebenfalls mit einem Bauträger unterwegs bin, würde es mich brennend interessieren!!!
    Mir hat man eine Gutschrift von ca. 3500 € (konventionelle Elektrik) genehmigt!

    Vielen Dank für die Antworten im Voraus.


    Reik

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  • Sven P
    antwortet
    Zitat von makki Beitrag anzeigen
    ...P.S.; Das kann, muss aber kein Modelleisenbahn-Ersatz sein. Ehrlich, ich habe an meinem KNX/HS seit Monaten nichts geändert obwohl es meine Modelleisenbahn ist ...
    Hallo makki,

    eine fertige Modellbahnanlage is ja auch langweilig! ;-) Das sagt dir jeder Modellbahner, und auch die KNX'ler!

    Seit ich im Januar '10 die Website von Peterpan durchforstet habe und von dort hier ins Forum gespült wurde, hat sich der Bazillus KNX bei mir eingenistet. Auch ich will unser EFH mit KNX ausstatten und bei Rolläden, Licht, Steckdosen und evtl Heizung anfangen und weiter ausbauen. Da ich noch viel Grünzeug hinter den Ohren hab fällt es natürlich schwer zwischen "muss" und "schön-zu-haben" zu unterscheiden.

    Aber es ist halt wie bei der Modellbahn: Am Anfang liegt der Schienenkreis auf dem Boden und eine Lok dreht ihre Runden. Dann kommen Weichen, Häuser, Signale....und Bussystem! Viele Modellbahner (ich inbegriffen) wollen/lassen ihre Züge digital fahren. Also mehrer Züge auf einem Gleis ohne Trennstellen und zusätzliche Trafos. Ob nun DCC, Märklin MFX,... im Endeffekt summieren sich auch mehrere 100€ wenn nicht sogar 1000 nur um Züge fahren zu lassen. Wie viele Vorredner schon geschrieben haben, investiert man in solche Objekte gerne weil man etwas sieht. (kuck mal meine Anlage) Seit ein paar Jahren habe ich nicht oder kaum in die Bahn investiert, seit wir vom Hausbau sprechen schon gar nicht, und ich denke mittlerweile schon in "KNX": Diese Lok könnte mein Heizungsaktor sein! ;-)

    bahnerische Grüße

    Sven

    Der technikbegeistert ist seit er mit 4 auf dem Dachboden in eine Schreibtischlampe gefasst hat.....ohne Glühbirne und FI....

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  • 2ndsky
    antwortet
    Das ist ein großes Problem von KNX, das man es anders gewohnt ist. Ich hatte auch erstmal mit dem Gedanken zu kämpfen, das meine Jalousien nicht über Schalter gesteuert werden. Daher wollte ich zuerst auch in jedem Raum die Gira TS+ 5fach verbauen um auch ja alles manuell machen zu können. Den Mehrwert von KNX habe ich erst durch lesen hier im Forum über fast ein Jahr verstanden. Nun gibts so gut wie keine Taster mehr und wenn dann nur für Szenen.

    Es ist halt immer schwer zu verstehen, dass das ganze auch vollautomatisch genau so funktioniert wie man das möchte und man sich eigentlich über die Elektrik (bestes Beispiel Beschattung) garnicht kümmern muss.

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  • SRC
    antwortet
    .... und bei Fliesen, Parkett sieht man halt gleich, wie es aussieht und hat da gegenüber der KNX-Installation den Vorteil des "Sofort-Sehens".
    Man muß dazu sagen, daß die meisten von einer Normal-Installation kommen und die Vorteile der KNX - Lösung demzufolge gar nicht kennen.

    Man sieht erst mal den Preisunterschied aber noch keine wirklichen Vorteile zum bestehenden Lichtschalter. Das ist das große KNX-Problem.

    Wie jemand für Mehrausgaben begeistern, die er erst mal gar nicht "begreifen" kann.

    Erst wer vom KNX auf Normal zurück müßte, der würde protestieren.

    Gruß
    Andreas

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  • 2ndsky
    antwortet
    Ich habe doch geschrieben, dass ich persönlich KNX bevorzugen und den Mehrpreis investieren würde. Dennoch gibt es einige hier im Forum, die scheinbar mit loxone ganz glücklich sind. Also warum soll der TE sich nicht einfach mal darüber informieren. Und die Verkabelung ist ähnlich was die Aktoren anbelangt, denn Brennstellen, schaltbare Steckdosen und Jalousien werden bei KNX auch nur mit 5x1,5 oder ähnlichem vom HV aus angefahren. Lediglich die Schalter werden anders verkablet als KNX Tastsensoren, wenn man aber das Buskabel überall dort vorsieht wo man es später vielleicht mal brauchen könnte (PM in der Decke z.B.) dann kann das so auch nicht schlecht sein. Und vielleicht ist dem TE die italienische Designer Fliese wichtiger als die Smart Home Elektrik, darf er sie deswegen nicht in einer günstigen Ausführung verwenden. Ich hätte auch gern überall Parket, werde es mir abef wahrscheinlich nicht leisten können, weil mir KNX wichtiger ist. Doch den Boden im ganzen Haus reisst man auch nicht nach 10 Jahren mal eben wieder raus (vor allem wenn die Küche drauf steht). Es gibt halt nicht die eine universale Antwort auf alle Probleme und ein wenig über den Tellerrand raus schauen hat noch keinem geschadet.

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  • makki
    antwortet
    Zitat von 2ndsky Beitrag anzeigen
    Vielleicht solltest du dir auch mal das System von loxone ansehen, wenn dir KNX zu teuer ist. Denn da musst du auch alles einzeln verkabeln (was du für den späteren Einsatz von KNX ohnehin tun musst), kannst aber "günstige" 08/15 Schalter nehmen. ...
    Sorry, das ist kompletter Käse. Eine 80er-Jahre SPS hat mit KNx ungefähr garnichts zu tun, die Verkabelung unterscheidet sich 200% davon das man von einem Taster 12 Drähte in den Verteiler zieht..

    Wenn es einem zu teuer ist sollte man es bleiben lassen, ehrlich, Wenn man dem SPS-Prinzip anhängt sollte man es so machen, wenn einem die Elektrik (lebenslang!) auch nur einen Euro mehr Wert ist als die italienische Fliese in der Küche sollte man stark darüber nachdenken, was einem wichtiger ist..

    Makki

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  • 2ndsky
    antwortet
    Vielleicht solltest du dir auch mal das System von loxone ansehen, wenn dir KNX zu teuer ist. Denn da musst du auch alles einzeln verkabeln (was du für den späteren Einsatz von KNX ohnehin tun musst), kannst aber "günstige" 08/15 Schalter nehmen. Dann noch ein paar Dosen in der Decke für PMs vorsehen und Bus Kabel durchschleifen und wer weiß, vielleicht reicht dir die loxone sogar aus. Aber prinzipiell würde ich dir auch eher dazu raten, gleich etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen und das richtig zu verKNXen

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  • manni25
    antwortet
    Zitat von SRC Beitrag anzeigen
    Du kannst eines machen... mach die Verkabelung konventionell, an Stellen an denen Du Schalter vorsiehst, lege auch ein Buskabel dazu.

    Wichtig ist nur, daß die Leitungen der "normalen" Installation nicht in Abzweigdosen verschwinden, sondern alle in die UV bzw. HV gehen, dann
    kannst Du erstmal in der UV/HV normal verklemmen und danach bei einer KNX-Installation dort wieder ansetzen.
    folgender Vorschlag:

    mit konventionellen Tastern 24V-Stromstoßrelais in der HV schalten. Dann hat man automatisch schon mal eine zentrale Installation für die Beleuchtung.
    Die Stromstoßrelais kann man irgendwann mal gegen Binäreingänge+Aktoren tauschen und hat zumindest eine 0815-KNX-Installation.

    So wie SRC schon schrieb gleich das "grüne" mitverlegen um auch KNX-Taster nachrüsten zu können.

    Manni

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  • SRC
    antwortet
    Geht doch ... nicht den Kopf hängen lassen

    Du kannst eines machen... mach die Verkabelung konventionell, an Stellen an denen Du Schalter vorsiehst, lege auch ein Buskabel dazu.

    Wichtig ist nur, daß die Leitungen der "normalen" Installation nicht in Abzweigdosen verschwinden, sondern alle in die UV bzw. HV gehen, dann
    kannst Du erstmal in der UV/HV normal verklemmen und danach bei einer KNX-Installation dort wieder ansetzen. An Punkten für andere Sensoren - wie BWM oder PM's halt ohne NYM.

    Mehraufwand:
    Diverse Meter an Kabel (NYM und Bus) sowie Reihenklemmen in UV/HV, aber die lassen sich für beide Installtionen nutzen.
    Du sparst jede Menge Dosenklemmen.

    Wichtig ist nur, daß die UV/HV groß genug sind, um nachher die mögliche Anzahl an Schaltaktoren aufzunehmen.

    Vielleicht noch einen Platz/Leitungen für ein Touch-Display oder/und Wetterstation vorsehen, damit hast Du später mehr Möglichkeiten zur Projektierung/Parametrierung mit automatischer Steuerung etc.

    Die Idee für mehr Komfort läßt ja das KNX-System so interessant aussehen... aber Du solltest Dir im Klaren darüber sein, was Du ggfs. alles schalten/regeln/steuern willst.

    Gruß
    Andreas

    PS: 160qm ohne Rollladen / Jalousien ? Im Winter kalt, im Sommer heiß ?

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  • makki
    antwortet
    Zitat von msc165 Beitrag anzeigen
    Gut, denn lassen wir es.
    Nun, Du wirst es irgendwann gelegentlich bereuen, wenn Du aus Deinem Haus mit Elektrik Stand 1950 (in dem man hoffentlich sehr lange lebt) jeden Tag in ein Auto Stand 2011 (das man gewöhnlich wenige Jahre hat: aber mit PDC, EFH, Regensensor etc.pp) steigst aber das ist Deine Entscheidung

    Makki

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  • msc165
    antwortet
    Gut, denn lassen wir es. War auch mein letzter Eindruck.
    Trotzdem danke für die lebhafte Diskussion

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  • roeggi
    antwortet
    In 10 Jahren kann sehr viel passieren. Wenn du jetzt einfach mal paar Kabel reinlegst hasst du wahrscheindlich in 10 jahren eh das falsche. Vielleicht gibt es dann andere systeme die beser geeignet sind.

    Ich würde auch Entweder jetzt oder nie...

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