Servus,
Jung hat da etwas.........
2x LED, Piezo-Summer, 3x Binäreingänge, verschiedene Einstellmöglichkeiten (Dimmen, Wertgeber, Jalousie usw.)
Art. Nr. DS 4092 TS
Listenpreis 136,-- (excl. MwSt.) + Abdeckung im Schalterdesign.
lg
Norbert
Ankündigung
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Keine Ankündigung bisher.
Drehdimmer
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Ich hol die Sache nochmal hoch...
Gibt es inzwischen einen "KNX Drehtaster", der sich wie ein normaler Drehdimmer verhält, aber direkt auf den Bus sendet (analog Tastdimmer)?
Wenn ich das google, dann kommt nur Quatsch. Und sollte ja nicht sooo anspruchsvoll für nen OEM sein.
Danke und Grüße, ETechniker
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Einverstanden. Da fehlt dann bloss die direkte Rückmeldung, ausser halt über das gedimmte Licht (beim Taster fehlt die direkte Rückmeldung ja auch, demzufolge verschmerzbar). Um auf/ab detektieren zu können, braucht es aber zwei Binäreingänge und ob die genug schnell sind, um die Phasenverschiebung zu detektieren?Zitat von saft6luck Beitrag anzeigenDaher würde ich ja den Dreh-Encoder verwenden wollen ...
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Daher würde ich ja den Dreh-Encoder verwenden wollen ... aber das ist noch nicht einmal angetestet ...Zitat von Hennessy Beitrag anzeigenDann würde auch die Nebenstelle funktionieren ...
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servus,
Also hat noch keiner versucht. in irgendein schalterprogramm ein poti einzusetzen mit der man einen drehdimmer über knx betreiben kann, oder?
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OK. Ich wusste nicht, dass die Analogeingänge eine interne Abfragespannung besitzen.
Das mit den Binäreingängen bin ich mir nicht ganz sicher. Ist der Schaltkontakt wirklich potentialfrei? Dann wäre es machbar. Allerdings bleibt es ein "Gebastel" und wenn jede "Schaltstelle" so ausgerüstet werden soll kostet das bestimmt ein kleines Vermögen.
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Noch besser wäre aber so ein motorbetriebener Drehknopf, wie er z.B. für das Volume bei Verstärkern eingesetzt wird. Dann würde auch die Nebenstelle funktionieren ...
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Klar, jede normale Tasterschnittstelle würde aber auch funktionieren.Zitat von swiss Beitrag anzeigenBei der Variante mit dem 1-10V Regler ist zu beachten, dass dieser einen potentialgebundenen "Schaltausgag" besitzt. Also muss neben dem Steuersignal (1-10V) auch noch der Schaltkontakt auf einen 230V Binäreingang gelegt werden.
Das können die Analogeingänge schon.Dazu kommt noch, dass die Drehregler AFAIK keine Spannung ausgeben sondern nur als Spannungsteiler (Poti) funktionieren. Die Abfragespannung kommt normalerweise vom EVG der Leucht. Das bedeutet, dass man beim Analogeingang noch einen Spannungsteiler basteln müsste und eine zusätzliche Spannungsversorgung bräuchte.
Laut der Beschreibung des AE/S 4.2 von ABB sollte das vom Fleck weg gehen; pro AE/S 4.2 können 2 Potis + Schaltkontakt (Verschwendung!) eingelesen werden.Der Aufwand (Zeit und Geld) wäre also sehr hoch für "nur" einen Drehregler an den BUS zu bringen. Dazu ist noch das notwendige technische Wissen erforderlich.
Ob man allerdings den Wert gleich als Helligkeitswert verwendet (Hysterese?) oder lieber erst über einen eibPC oder HS etc. laufen lassen sollte, weiß ich nicht.
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Hi, hi, 'Schlaubi' passt. Tasten sind ja eine wirklich gute Näherung für einen Drehdimmer.Zitat von Schlaubi Beitrag anzeigenAlles Quatsch, vergesst das mal daß normale Drehdimmer verhalten kriegt ihr damit nicht hin, einiges schon ausprobiert. Du wirst um die Taster nicht hin weg kommen wenn du vernünftig Dimmen willst.
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Die Idee hatte ich zuerstZitat von EPIX Beitrag anzeigendreh encoder (zb http://www.pollin.de/shop/downloads/D240313D.PDF)
an einen Binäreingang...
Nur als Idee...
Aber ohne kleine CPU wird das nichts. Erklärt hat es Frost sehr schön. Den Binäreingang wird man allerdings auf zählen stellen müssen, um damit dann eine weitere CPU-Logik (z.B. eibPC) zu speisen.
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Bei der Variante mit dem 1-10V Regler ist zu beachten, dass dieser einen potentialgebundenen "Schaltausgag" besitzt. Also muss neben dem Steuersignal (1-10V) auch noch der Schaltkontakt auf einen 230V Binäreingang gelegt werden.
Dazu kommt noch, dass die Drehregler AFAIK keine Spannung ausgeben sondern nur als Spannungsteiler (Poti) funktionieren. Die Abfragespannung kommt normalerweise vom EVG der Leucht. Das bedeutet, dass man beim Analogeingang noch einen Spannungsteiler basteln müsste und eine zusätzliche Spannungsversorgung bräuchte.
Der Aufwand (Zeit und Geld) wäre also sehr hoch für "nur" einen Drehregler an den BUS zu bringen. Dazu ist noch das notwendige technische Wissen erforderlich.
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Alles Quatsch, vergesst das mal daß normale Drehdimmer verhalten kriegt ihr damit nicht hin, einiges schon ausprobiert. Du wirst um die Taster nicht hin weg kommen wenn du vernünftig Dimmen willst.
Gruß Thomas
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Die Idee ist gut, nur wird man um einen Microcontroller nicht
umhin kommen, um die Phasenverschiebung des Signals und
damit die Drehrichtung ermitteln zu koennen.
Als naechtes wuerde man dann noch einen Binaereingang
benoetigen der ein Takt-, Richtungssignal auswerten kann
um damit vorwaerts und rueckwaerts zaehlen zu koennen.
Wenn man nur eine Dimstelle pro Kanal moechte, ist denke ich
die einfachste Loesung ein Elektronik-Potenziometer
wie z.B. das Busch Jaeger 2112 U-101 zusammen mit einem
Analogaktor zu verwenden.
Diese Loesung geht dann halt nur ohne Nebenstellen.
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dreh encoder (zb http://www.pollin.de/shop/downloads/D240313D.PDF)
an einen Binäreingang...
Nur als Idee...
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