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Geschlossene KNX für Alexa öffnen? Stichwort Datenschutz

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  • Wilantis
    antwortet
    Egal ob Apple, Google oder Amazon, überall schalten sich Mitarbeiter zwecks Systemverbesserung Mal zu und hören die Gespräche daheim ab. Bei dieser Vorgehensweise sind schon alle 3 erwischt worden. Offiziell sollen die Mitarbeiter, wenn es zu privat oder intim wird abschalten. Ist klar. Jeder Mensch schaltet ab, wenn es interessant wird...

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  • Henner2000
    antwortet
    Zitat von En3rGy Beitrag anzeigen
    Hi,

    konnte im Thread beim scrollen jetzt nicht sofort sehen: Geht‘s dir um Datensicherheit oder um IT-Sicherheit?
    Es geht mir zu 90% um IT-Sicherheit und 10% um Datenschutz.

    Bezüglich IT-Sicherheit nehme ich mit, dass ihr bei einem gut abgesicherterem Netzwerk wenige Bedenken habt eine Sprachsteuerung (Apple, Amazon oder Google) zu Integrierten.

    Beim Datenschutz muss sich jeder mit seinem Gewissen auseinandersetzen.

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  • En3rGy
    antwortet
    Hi,

    konnte im Thread beim scrollen jetzt nicht sofort sehen: Geht‘s dir um Datensicherheit oder um IT-Sicherheit?

    Hins. Datensicherheit bevorzuge ich Apple. Die sagen zumindest, dass sie ihr Geld mit der HW und nicht mit den Daten verdienen. Außerdem gib‘s eine Beschreibung der technischen Maßnahmen, die auf mich einen guten, beruhigenden Eindruck macht: https://www.apple.com/ca/business-do...rity_Guide.pdf
    Mir ist nicht bekannt, dass Google oder Amazon etwas vergleichbares dokumentiert haben.

    Hins. IT-Security halte ich es wie mit dem Einbruchschutz: Es geht immer darum, ein unattraktives Ziel zu sein. Bzw. den Aufwand für einen Einbruch hochzuhalten. Eigentlich geht es nur darum, den Nachbars-Hobby-Hacker abzuhalten. Und: Wenn jemand rein will, kommt er auch rein. VPN und Firewall in Verbindung mit regelmäßiger Wartung / Updates sollten hier IMHO ausreichen. FritzOS 7.20 unterstützt übrigens WPA3

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  • DasVantom
    antwortet
    tobiasr

    🙄


    Freundlichen Gruß
    Florian


    PS: 😂

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  • vento66
    antwortet
    Und deine Taschenlampen App steuert also jetzt schon andere (smarthome) Apps oder gar Browserseiten, die von aussen gar nicht erreichbar sind? Immer getreu nach dem Motto "Eine Lösung hätten wir, jetzt brauchen wir nur noch das passende Problem".....

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  • tobiasr
    antwortet
    Smartphones sind per se unsicher, spätestens wenn sie ungefilterten Internetzugriff haben. Ich erinnere da gerne an die vor Jahren beliegte Taschenlampenapp, welche das Adressbuch im Hintergrund versendet hat.

    Reingehackt habe ich mich natürlich nicht. Man muss halt einfach nur prüfen, wo man Anfang mit dem Thema Sicherheit.

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  • Henner2000
    antwortet
    Zitat von tobiasr Beitrag anzeigen
    Das ist jetzt ziemlich abstrakt und geschachtelt. Hilft aber bei einer Abschirmung. Ich persönlich würde es aber nicht ganz so komplex machen. Nutzt du irgendeine Art der Steuerung bereits über Visu, Tablet, Handy, PC? Dann hast das Scheunentor ja sowieso schon offen.
    Das würde mich auch mal interessieren wie du das meinst. Ich nutze VisuControl von MDT auf meinem Handy. Allerdings nur in meinem Netzwerk. Nicht von außerhalb erreichbar.

    Vielen Dank für den Tipp mit dem VLAN.

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  • vento66
    antwortet
    Zitat von tobiasr Beitrag anzeigen
    Nutzt du irgendeine Art der Steuerung bereits über Visu, Tablet, Handy, PC? Dann hast das Scheunentor ja sowieso schon offen.
    Hast Dich schon reingehackt, oder woher kommt diese Gewissheit?

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  • tobiasr
    antwortet
    Wenn dir der Datenschutz bzgl. Sprachaufzeichnung durch Amazon egal ist, packe das Ding in ein extra VLAN, welches ausschließlich ins Internet kommt und intern nichts erreicht. Dann nimmst du eine erste Blackbox, welche die Verbindung mit der Amazon API aufbaut. Und eine zweite Blackbox mit zwei Netzwerinterfaces - keins davon mit Internet Zugriff (ggf. nur logisch - tagged vlan). Die auf der einen Seite die Amazon Box hat und auf der anderen GEFILTERT nur die Gruppenadressen auf den Bus lässt, die du möchtest.

    Das ist jetzt ziemlich abstrakt und geschachtelt. Hilft aber bei einer Abschirmung. Ich persönlich würde es aber nicht ganz so komplex machen. Nutzt du irgendeine Art der Steuerung bereits über Visu, Tablet, Handy, PC? Dann hast das Scheunentor ja sowieso schon offen.

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  • gbglace
    antwortet
    Zitat von Henner2000 Beitrag anzeigen
    Mir geht es eher um die Sicherheit meines Netzwerks, und dass meine Hausautomatik nicht geknackt wird. Je mehr ich aber darüber nachdenke weiß ich eben nicht ob es wirklich etwas paranoid ist?!?!
    Das ist absolut berechtigt, es gibt so einige offene KNX-Installationen die man im Internet finden kann. Gibt da ja so simple Suchdienste nach bestimmten Portadressen, und KNX nutzt da eben nicht so viele verschiedene von.

    Insofern mit Netzwerktechnik sollte man sich schon ein wenig auskennen, betrifft aber eben nicht nur den KNX, sondern auch das sonstige Equipment was man mal so schnell, weil's bequem ist, ans WLAN oder LAN stöpselt.

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  • Henner2000
    antwortet
    Danke für eure Rückmeldungen. Ich würde den Datenschutz nach ein paar Überlegung nicht ganz so hoch hängen wollen. Mir geht es eher um die Sicherheit meines Netzwerks, und dass meine Hausautomatik nicht geknackt wird. Je mehr ich aber darüber nachdenke weiß ich eben nicht ob es wirklich etwas paranoid ist?!?!

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  • crazyfx
    antwortet
    Wenn du ohne Alexa schon wegen Datenschutz nicht schlafen kannst, dann würde ich mir an deiner Stelle keine ins Haus holen.

    Ansonsten könntest du dir noch Apple Siri auf Homepod anschauen. Die Rühmen sich zumindest, mehr auf Privacy zu schauen.

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  • Amokd0c
    antwortet
    Weils grad passt! Hab mir nen Dot 4.Generation bestellt. Heute nur ausgepackt und angeschlossen, und schon war das Teil Einsatzbereit inkl. Wlan-Verbindung, nachdem Sie mir 7 Sprachen beigebracht hat.....
    Bei den früheren Generationen musste man sich noch auf das Wlan vom Dot verbinden und das Wlan-Kennwort manuell eingeben.
    Jetzt nicht mehr!
    Ich weiß, ich weiß, wer sich das Ding aufstellt, sollte es mit der DSVGO nicht zu genau nehmen, aber das geht mir jetzt ein wenig zu weit!
    "Entwickelt von Amazon" "Produziert in China" steht hinten drauf.... und das Netzteil könnte 15W liefern, bei 12V. Die alten Dots waren mit 5V über USB zufrieden...hm. hm. hm... ich muss nachdenken!

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  • Henner2000
    antwortet
    Schön zu sehen, dass es auch hier noch ein paar User gibt sich sich die Nacht um die Ohren schlagen

    BlackDevil ich nehme dir das nicht krumm. Ich bin wirklich keine Aluhut Träger. Mir sind die Schattenseiten auch bewusst, aber der praktische Nutzen ist so schön

    Habt ihr praktische Tipps oder Links wo ich was zum Thema Firewall und VLANs mit Alexa lesen kann?

    gbglace Aragon habe ich mir Stick schon angeschaut. Aber da scheue ich die Investitionskosten.

    Bei dem Thema fällt mir Zu mir selbst nur der folgende Satz ein: dusch mich, aber mach mich nicht nass

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  • gbglace
    antwortet
    Schau dir den Aragon von Realknx an. Kostet gut ne 0 mehr vorm Komma als ne Alexa-Box aber basiert intern auf Snips und ist daher offline nutzbar.

    Die effektive Manipulationsgefahr geht nicht von Alexa aus, sondern eher davon wie die Anlage überhaupt ans Internet gebracht wurde.

    Datenschutz bei den drei großen Online-Sprachdiensten muss dann jeder für sich selbst beurteilen.

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