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Sprachsteuerung mittels Amazon Echo/ Siri, etc. + Deckeneinbau wie?

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  • MKHR
    antwortet
    bommel555 Ich hab dafür einen Multi-Zonen Verstärker (Dayton MA1260).
    Sechs Stereo-Kanäle. Jeder Chromecast Audio ist an einem Kanal.

    Den Dayton habe ich aufgrund des Auto-Standby genommen.
    Da habe ich kein schlechtes Gewissen, wenn er einfach durchläuft und es kommt kein "Einschalt-Plop" o.Ä.
    Manko: Der Verstärker wird über den Tonpegel "eingeschaltet".
    Also dauert es nach Start der Wiedergabe 2-3 Sekunden bis auch Ton aus den LSPs kommt.

    Alternativ gibt's hier im Forum auch ein DIY Selbstbau Projekt.

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  • bommel555
    antwortet
    Hallo, ich habe hier gerade euren Thread gelesen und ich bin begeistert, so stelle ich mir die Audiowiedergabe auch bei mir vor.

    MKHR Wie schaltest du denn zwischen den Eingängen vom Verstärker hin und her? Bzw. was für einen Verstärker benutzt du.

    Vielen Dank vorab.

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  • MKHR
    antwortet
    Habe für die Chromecasts einen LAN-Adapter -> Fünf Teilnehmer weniger im WLAN.

    Ansonsten wie die anderen, sowohl über Google Home Minis als auch über Visu / Logik.

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  • lidl
    antwortet
    UP-Einbau von Echo / Google Home / ...

    Ich verbaue einen 2. Deckenlautsprecher den ich ausschlachte. Übrig bleibt der Einbaurahmen des Lautsprechers + das LS-Gitter. Dahinter verbirgt sich ein Echo / Google Home / Was auch immer die Zukunft bringt.

    Liegt preislich bei rund 38 EUR, schaut perfekt aus und ich kann jetzt und in Zukunft einbauen was ich will.

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  • oggy
    antwortet
    Ja, die Chromecasts/Homes sind per WLAN im Netz. Alles was von der "Visu" steuerbar ist, geschieht bei mir über den HomeAssistant. Der HomeAssistant steuert die Chromecast-Geräte über die "Chromecast"-Integration. Text-to-Speech und "manuelles" Radio-Streaming sowie Steuerung, ala Stopp/Pause/lauter/leiser, laufen darüber.

    Musik, Hintergrundbeschallung, wird hier entweder über Sprache gesteuert oder über die App-Intergration der jeweiligen App (zB direkt über die Spotify-App / TuneIn-App). Die Visu zum "Radio"-Starten nutze ich nur im Büro.

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  • Patrk
    antwortet
    Und Eure Chromecast/ google Home sind via WLAN verbunden und dann über einen Homeserver mit KNX/ Multiroom Audio verbunden?
    Richtig?

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  • oggy
    antwortet
    Zitat von MKHR Beitrag anzeigen
    Vorteil Google: Ich kann festlegen, dass Gerät x IMMER direkt auf Gerät y abspielt. Wenn wir also in der Küche die Wiedergabe starten, kommt der Schall direkt aus der Decke.
    ... und man kann in der Home-App einen laufenden Stream bequem mit anderen Chromecast-Geräten erweitern. So gibt es neben den statischen Gruppen auch "dynamische". Was auch gut ist: wenn ein Gerät einer Gruppe stromlos ist und während der Gruppenwiedergabe online geht, wird er sofort mit dem laufenden Audio-Stream bedient. Ich habe bei mir im Büro 2 Google Home im Stereo-Betrieb mit einem zusätzlich Chromecast2 in einer Gruppe. Musikwiedergabe startet standardmäßig mit dieser Gruppe. Für normale Berieselung reichen die beiden Homes, wenn es aber mal gerne lauter und basslastiger werden soll, wird einfach der Chromecast2 aktiviert.

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  • MKHR
    antwortet
    Habe dort, wo gewünscht, Decken-LSP verbaut. Leitungen ins Server-Rack im HAR an den Verstärker. Damals gab es noch Chromecast Audio, die hängen am Verstärker als "Empfänger". Steuerung aus den Räumen jeweils über einen Google Home Mini mit kleiner Halterung direkt an einer Steckdose.

    Prinzipiell würde ich es wieder genau so machen.
    Chromecast Audio kann ich auch per KNX oder anderen Quellen ansteuern. Wenn ich wirklich mal keinen Ersatz mehr bekomme (habe noch 3 in der Schublade) dann muss eben ein anderer Chromecast mit Adapter oder eine andere Lösung ran.

    Die LSP und der Verstärker sollten auf längere Zeit nicht obsolet werden.

    Vorteil Google: Ich kann festlegen, dass Gerät x IMMER direkt auf Gerät y abspielt. Wenn wir also in der Küche die Wiedergabe starten, kommt der Schall direkt aus der Decke.

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  • Hightech
    antwortet
    Zitat von JasonV Beitrag anzeigen
    Ich hätte auch gerne Lautsprecher in der Decke verbaut und diese irgendwie an eine Alexa angebunden. Aktuell steht so ein Gerät mit Monitor auf der Küche und alle haben sich entsprechend daran gewöhnt, es den ganzen Tag mit Musikwünschen zu bequatschen.
    Das Gerät an sich könnte versteckt sein, müsste uns aber noch gut hören können und den Sound dann entsprechend über eine externe Quelle ausgeben.
    Der Echo ist ja in der Regel Zuspieler für die Lautsprecher über einen Verstärker, AVR, Multiroom-Verstärker o.ä. - ich hab das daher wie oben schon beschrieben entkoppelt: Wenn ich Musik über Echo abspielen will, sage ich dem Echo in den Räumen "spiele Radio Eriwan auf Echo Wohnbereich" - Echo Wohnbereich ist dann der, der am Verstärker hängt.

    Zitat von JasonV Beitrag anzeigen
    Was vielleicht auch ginge: eine Anbindung über eine Visualisierung, sodass die Musik manuell über die App oder Internetseite angewählt werden muss.
    Brust-Knie-Prinzip ;-) Das ist mit o.g. Entkopplung gar nicht mehr notwendig :-)

    Zitat von JasonV Beitrag anzeigen
    sondern weil das Ding nach 2 Jahren den Dienst quittiert...
    Ok, Punkt geht (teilweise) an Dich... bei den ersten 2 Echo Dot 2. Gen, die in der Decke verbaut sind und aufgeben, für mich noch unkritisch, dann nehme ich einen von den beiden an den Verstärkern und setze dort eine neuere Generation hin. Ab dem 3. muss ich dann meiner Schwester einen neuen kaufen und deren Echo Dot 2. Gen. abstauben

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  • JasonV
    antwortet
    Ich hätte auch gerne Lautsprecher in der Decke verbaut und diese irgendwie an eine Alexa angebunden. Aktuell steht so ein Gerät mit Monitor auf der Küche und alle haben sich entsprechend daran gewöhnt, es den ganzen Tag mit Musikwünschen zu bequatschen.
    Das Gerät an sich könnte versteckt sein, müsste uns aber noch gut hören können und den Sound dann entsprechend über eine externe Quelle ausgeben.

    Was vielleicht auch ginge: eine Anbindung über eine Visualisierung, sodass die Musik manuell über die App oder Internetseite angewählt werden muss.

    Aber bei Amazon-Geräten nicht von Halbwertszeit sprechen zu wollen finde ich interessant. Ich denke keiner der Vorredner dachte in diesem Zusammenhang an einen freiwilligen Austausch weil eine neue Gerätegeneration vorliegt, sondern weil das Ding nach 2 Jahren den Dienst quittiert...

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  • Patrk
    antwortet
    Zitat von knxtemp Beitrag anzeigen

    Sei mir nicht böse aber das klingt nach "...die Kabel verleg ich mal...wenn dann Geld überbleibt wenn das Haus fertig ist, rüste ich das ALLES nach..."
    In meinem Bekanntenkreis hat das noch keiner geschafft, dass Geld für Smart Home überbleibt.
    Mein Rat wenn mich jemand fragt: "Mach rein was finanziell geht und vor allem was dann drin ist, mach es fertig."
    Bekannter 1: Nach 19 Jahre "Haus fertig" Wetterstation eingebaut.
    Bekannter 2: Haus fertig, Geld weg, kein Geld für 15 Deckenpräsenzmelder übrig - aber alle Kabel verlegt.
    Bekannter 3: Smart Home, IPAD Unterputz, kein iOS Updates, noch läufts irgendwann hat er ein Loch in der Wand in das er irgendwas reinbasteln muss.
    ... usw ...
    Kann natürlich auch sein, dass jemand das Budget passend planen kann. Ich kenne bisher Niemand der das geschafft hat.
    Das KNX System (inkl. aller Taster, Sensoren, Aktoren, etc.) soll komplett umgesetzt werden. Das ist fix.
    Mit der Bemerkung "wenn das Geld noch reicht" habe ich lediglich den Bezug auf das Multiroom Audio genommen, was ich gerne über eine Control4 Matrix inkl. Visu, etc. umsetzen würde. D.h. der Mehraufwand "Lautsprecherkabel" ziehen hält sich hier im überschaubaren Rahmen.
    Bei dem Multiroom Audio sprechen wir halt auch nicht nur von z.B. "nur" 50-100€ für Spot/ Präsenzmelder o.ä..

    Die Sprachsteuerung hätte ich gerne, ist aber auch eher als Spielerei zu sehen. Das der Rest so funktionieren muss ist klar.

    Wie Hightech ebenfalls schon aufgeführt hat, bin ich mit der abgehängten Gipskartondecke (die bis zum Anstrich selbst umgesetzt wird) sehr flexibel wenn ich noch einmal irgendwoe ein Kabel hinziehen muss oder später ungewünschte Löcher wieder schließen muss.

    Mir ging es darum ob es eine Möglichkeit zur Sprachsteuerung gibt, die Alexa, Siri, Google oder sonst was verwendet, und mit der ich mich möglichst frei aufstellen könnte gerade im Hinblick der Vorrüstung und späterem Einbau. Die Lautsprecher des Echos o.ä. benötige ich nicht, da wenn das umgesetzt wird, ja eh das Multiroom-Audio verfügbar wäre.

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  • Hightech
    antwortet
    Zitat von knxtemp Beitrag anzeigen
    Ist es tatsächlich sinnvoll die Echo Dinger in die Decke montieren? Aufgrund deren Halbwertszeit wäre mir das zu doof.... Alle 2-3 Jahre gibts neue Echos.
    Kommt auf das Konzept an: Meine Echos in den verlinkten Gehäusen sind nur zum Steuern da, nicht als Audio-Wiedergabe. Insofern haben die für mich eher keine Halbwertszeit, weil ich die nicht alle 2-3 Jahre austausche, weil es ein Nachfolgemodell mit besseren Lautsprechern gibt. Als reine Steuerbefehlempfänger werden die lange reichen! Und selbst der Echo im Serverschrank ist nur Zuspieler für den Denon und Russound. Also ist die Lautsprecherqualität egal.

    Oder erwartest Du bei den Büchsen noch irgendein so gravierendes neues Feature, das bei meinen Anwendungsfällen einen Austausch erforderlich machen würde? Irgendwie ein Hologramm, dass nach jedem Befehle einen Diener einblendet, der dann Knicks macht? ;-)

    Zitat von knxtemp Beitrag anzeigen
    Da bohrst dir Löcher in die Decke die wahrscheinlich immer da drin sind. Was ist in 10 Jahren?
    Oben ist von Trockenbaudecken die Rede (und bei mir auch). Und wenn ich die Echos in 10 Jahren rausschmeiße, spachtel ich die Löcher zu und nutze die Gelegenheit, die Decke mal zu streichen.

    Zitat von knxtemp Beitrag anzeigen
    Willst noch Echo?
    Weiß ich heute noch nicht... aber entweder ist das neue Ding größer und ich schneid das Loch etwas größer es ist etwas kleiner und ... siehe zuvor, spachteln.

    Zitat von knxtemp Beitrag anzeigen
    Grundsätzlich find ich das Echo Zeug ganz nett zur Haussteuerung. Klingt ganz toll funktioniert auch manchmal - aber nicht wirklich Smart und nicht zuverlässig
    Warum ist es für Dich nicht smart? Ob es funktioniert und zuverlässig ist, hängt oft von der Implementierung ab. Bei mir (HS+ AlexaHS) funktioniert es einwandfrei. Und eine flexiblere Erkennung, die auch andere Synonyme ("Schlafgemach" statt "Schlafzimmer" oder so) durch eine intelligentere Auswertung auf den Servern akzeptiert, wird sicherlich auch irgendwann mal kommen.


    Zitat von knxtemp Beitrag anzeigen
    Wenn der Geräuschpegel im Raum relativ gering ist ok. Sobald sich 2 oder mehr Personen unterhalten funktioniert das nicht....
    Solange Du lauter schreist als die anderen Geräusche, funktioniert es ;-) Stell Dich mal auf die eine Seite des Raumes, dreh die Musi auf und lass Deine Frau am anderen Ende des Raumes was in normaler Lautstärke sagen - verstehst Du die dann noch? Nö, aber Alexa soll zwischen den deutlich lauteren anderen Geräuschen Deine Stimme raushören?

    Zitat von knxtemp Beitrag anzeigen
    Punkt 2 wäre die Langzeitstabilität. Am Weihnachtsabend, es lief Musik über Amazon auf meinem Heos Multiroomsystem, haben sich (wahrscheinlich Serverüberlastung) sämtliche Multiroomgeräte vom Alexa Konto verabschiedet.
    Ich würde Multiroom ja auch nicht komplett mit x Alexa-Geräten aufsetzen - das ist das moderne Verständnis von Multiroom, was die Hersteller Dir alle vorgaukeln. Klassisches Multiroom ist eine Matrix im Technikraum, alle LS-Kabel dranhängen, alle Quellen dranhängen und 6x6 oder 8x8 jede Quelle in jedem Raum hören können. Und dann ist Alexa nur ein Zuspieler der Matrix. Wenn die dann mal ausfällt... Radio, MediaCenter, AppleTV, TV-Ton, einfach ne andere Quelle auswählen und am 27.12. drum kümmern!

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  • knxtemp
    antwortet
    Zitat von Patrk Beitrag anzeigen
    ... (ob das jedoch gleich am Anfang alles funktioniert ist noch Preisabhängig. Wenn ich hier das Angebot habe, wird es sicherlich nach hinten gestellt)...
    Sei mir nicht böse aber das klingt nach "...die Kabel verleg ich mal...wenn dann Geld überbleibt wenn das Haus fertig ist, rüste ich das ALLES nach..."
    In meinem Bekanntenkreis hat das noch keiner geschafft, dass Geld für Smart Home überbleibt.
    Mein Rat wenn mich jemand fragt: "Mach rein was finanziell geht und vor allem was dann drin ist, mach es fertig."
    Bekannter 1: Nach 19 Jahre "Haus fertig" Wetterstation eingebaut.
    Bekannter 2: Haus fertig, Geld weg, kein Geld für 15 Deckenpräsenzmelder übrig - aber alle Kabel verlegt.
    Bekannter 3: Smart Home, IPAD Unterputz, kein iOS Updates, noch läufts irgendwann hat er ein Loch in der Wand in das er irgendwas reinbasteln muss.
    ... usw ...
    Kann natürlich auch sein, dass jemand das Budget passend planen kann. Ich kenne bisher Niemand der das geschafft hat.

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  • knxtemp
    antwortet
    Ist es tatsächlich sinnvoll die Echo Dinger in die Decke montieren? Aufgrund deren Halbwertszeit wäre mir das zu doof. Da bohrst dir Löcher in die Decke die wahrscheinlich immer da drin sind. Alle 2-3 Jahre gibts neue Echos. Was ist in 10 Jahren? Gibts noch Einbaugehäuse? Gibts noch Echo? Willst noch Echo?
    Grundsätzlich find ich das Echo Zeug ganz nett zur Haussteuerung. Klingt ganz toll funktioniert auch manchmal - aber nicht wirklich Smart und nicht zuverlässig. Ich steuere paar Rollos damit (bab-tec AppModule). Wenn der Geräuschpegel im Raum relativ gering ist ok. Sobald sich 2 oder mehr Personen unterhalten funktioniert das nicht. Läuft der Thermomix - funktioniert Alexa nicht.. Läuft der Dunstabzug (höchste Stufe) - funktioniert Alexa nicht.. Läuft das Musik in Zimmerlautstärke über die Deckenlautsprecher - funktioniert Alexa nicht. Läuft der Saugroboter - funktioniert Alexa nicht. Läuft im Nebenraum ein Fön - funktioniert Alexa nicht.
    Meine Alexa Dose steht frei auf einem Sideboard. Die Einbauvariante wird wohl zur besseren Funktion nicht sonderlich beitragen. Mein System kam dann zum erliegen wenn ein Fire TV Cube mithört.
    So das war Punkt 1.
    Punkt 2 wäre die Langzeitstabilität. Am Weihnachtsabend, es lief Musik über Amazon auf meinem Heos Multiroomsystem, haben sich (wahrscheinlich Serverüberlastung) sämtliche Multiroomgeräte vom Alexa Konto verabschiedet. Der 25.12. "war gerettet".4 Stunden Arbeit fürn *****. Fehlersuche, alle Multiroomgeräte mit Alexa neu pairen - und ich nutze noch nicht mal die Alexa Routinen. Heoskonto löschen und neu erstellen. Um die 10000€ für den ganzen Scheiß bezahlt und dann steigt das System an wohl kritischen Tagen aus. Hat jetzt nicht nur mit Alexa zu tun. Nur so viel zu SMART. Manchmal bin ich froh dass ich einfach irgendwo nen KNX Knopf hab - weil das funktioniert nämlich und darüber bin ich selbst HERR.

    So zurück zum Thema - hier meine Multiroomlösung:

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  • Hightech
    antwortet
    Mit dem von mir verlinkten Einbaugehäuse finde ich es schon relativ unauffällig, gut finde ich daran auch, dass man durch die weiße Abdeckung den blauen Kringel von Alexa noch sieht, also merkt, ob sie reagiert. Ganz unsichtbar halte ich für schwierig, ein Gerät, wo man ein externes Mikro anschließen kann, wüsste ich auch nicht. Evtl. könnte man die Alexas ein Stück in die Decke setzen und die Öffnung nach unten etwas kleiner machen. Ob das dann aber mit den Mikros der Alexa noch sauber funktioniert - fraglich.

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