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Last- / Lademanagement Wallbox mit PV Überschuss

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  • gbglace
    antwortet
    Einfach so die Phasen abschalten ist wohl eher ungesund für solche Ladeboxen. Nur messen sollten sie halt auch alleine können. Welche Box soll es denn werden? die haben doch bestimmt nen Handbuch usw.

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  • kobza
    antwortet
    Keine Ahnung, die Box habe ich noch nicht, die kommt noch... daher immer noch die Frage nach dem MDT AZI als Schalter/Zähler...

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  • gbglace
    antwortet
    Sollte die Wallbox das nicht selbst mitteilen auf welcher Weise sie gerade die Beladung mit welcher Leistung macht? ansonsten halt einen günstigen 3p-Modbuszähler vor der Wallbox wenn sie denn so wenig auskunftsfreudig ist.

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  • kobza
    antwortet
    Nein, ich will vor dem Einschalten, festlegen ob ich 1 Phasig oder 3 Phasig lade, wegen PV Überschuss.
    Da die Wallbox nur ab 6 Amper einstellbar ist hätte ich da mehr Flexibilität.

    Deswegen die Frage kann ich den MDT AZI-0316.01 dafür nehmen also 3x16A max. dauerhaft?

    Gruß
    Thomas
    Zuletzt geändert von kobza; 03.04.2021, 10:20.

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  • BadSmiley
    antwortet
    D. H. Du willst der Wallbox im Betrieb einfach 3 Phasen zu oder weg schalten?!

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  • kobza
    antwortet
    Eine generelle Frage, bekomme demnächst auch eine Wallbox (Wallbe Eco 2). Die Leistungsmessung, und eventuell 1Phase/3Pahse Umschaltung, wollte ich über den MDT AZI-0316.01 machen. Spricht etwas dagegen?

    Grüße
    Thomas

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  • BlackDevil
    antwortet
    Der Vorteil ist, dass es die ‚Intelligenz‘ schon on board hat. Nicht jeder hat eine Visu mit mehr oder weniger freier und mächtiger Logik oder überhaupt eine Visu. Oder die Muse dazu. Dazu kommt, dass man für den Preis den Bezugszähler mitkauft. Schnittstelle ist Modbus.

    Und ja ein Homeserver kann es wohl auch

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  • scw2wi
    antwortet
    Zitat von BlackDevil Beitrag anzeigen
    warum nicht SmartFox nutzen?
    Also so wie ich das sehe, ist das nur ein (mit 700€ stark überteuertes) Kästchen mit 4 Relais, und IP-Interface.
    Was kann das, was ein guter Heimserver nicht kann, oder wie kann man das sinnvoll einbinden?

    Möglicherweise hab ich bei dem stark vereinfachten Blockschaltbild ja etwas Wesentliches übersehen.

    Walter

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  • JoergDr
    antwortet
    Die größte Baustelle wird denke ich, wirklich den SOC auszulesen und dementsprechend auch direkt vom Netz zu laden, wenn der Wert < Sollwert ist.
    Ja, manche Autos kann man angeblich über OH auslesen. Bei meinem Kia soll es gehen (zumindest gibt es dazu ein Beispiel im Netz), aber Kia sperrt wohl den Zugang wenn man es mit den Abfragen übertreibt.

    Also plane ich erstmal ein Eingabefeld für den SOC in % in meiner KNX Visu.

    Mit entsprechendem Druck auf die Hersteller ("freundliches Anfragen") gibt es dazu ja vielleicht mal die eine oder andere Hersteller-API.

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  • BlackDevil
    antwortet
    Weil's hier noch nicht erwähnt wurde: warum nicht SmartFox nutzen? Das Gerät arbeitet mit vielen Wärmepumpen, Wechselrichtern, Batterien und Wallboxen zusammen und hat eine Modbus Schnittstelle. Damit spart man sich die verschiedenen Zähler für Bezug/Lieferung, Wallbox und Haus und ersetzt sie durch ein System das sich drum kümmert.

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  • Jonas88
    antwortet
    Zitat von JoergDr Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen,

    an dem Thema "PV Überschussladen" bin ich auch gerade dran. Noch kann ich nicht in der Praxis testen, weil die Installation der Wallbox wohl erst Ende Mai erfolgen wird.

    Ich plane die Steuerung über OpenHAB auf einem Raspberry Pi 4 zu implementieren.

    OpenHAB hat den Vorteil, dass es Bindings für KNX, Modbus, diverse Wallboxen und Wechselrichter, sowie auch manche E-Fahrzeuge gibt. Auch die Integration von Wettervorhersagen ist problemlos möglich. Der Raspi 4 ist recht günstig zu haben und somit kann man sich (mit etwas Einarbeitung) ein schönes Kontrollsystem aufbauen.

    Die interne Rule-Engine erlaubt eine freie Programmierung eigener Algorithmen, man kann sich also recht gut "austoben" :-)

    Meiner Meinung nach ist es übrigens sinnvoll, das PV Laden am Einspeise-Überschuss am Übergabepunkt (Hauszähler) auszurichten. Dabei wird dann automatisch zunächst der ganze hausinterne Verbrauch abgezogen. Hierzu benötigt man einen eigenen Zähler, der zum Beispiel über KNX oder Modbus ausgelesen werden kann.

    Ich fange erst an mit dem Thema, aber hier schon mal meine Sammlung an Infos dazu. Vielleicht ist das ja für den Anfang ganz hilfreich (die Code-Beispiele unten stammen nicht von mir und dienen nur der Anschauung).

    1. evcc - eigenständiger, sehr vielseitiger Ladecontroller mit PV Integration (direkt, ohne OpenHAB):

    https://github.com/andig/evcc

    2. Diskussion zum Thema PV Überschussladen mit OpenHAB:

    https://www.photovoltaikforum.com/th...rung/?pageNo=1

    3. Eine einfache Rule in OpenHAB zum PV Laden (hier wird ein Go-e Charger gesteuert):



    4. Eine etwas komplexere Rule, ebenfalls für den Go-e Charger:



    Beide Beispiele lassen sich sicher noch verbessern. Wie gesagt, das auch nur mal als Anregung für eigene Programme.

    Grüße,
    Jörg
    So wird auch mein Lösungsansatz. Mit OH habe ich seit Jahren gute Erfahrungen gemacht - auch was die Stabilität angeht.
    Was jetzt (ohne E-Auto momentan) schon läuft ist die Überschussstufe der WP (über das Stiebel KNX Gateway).
    Das funktioniert recht sauber nach ein paar Mal nachparametrieren der Schwellwerte.

    Die größte Baustelle wird denke ich, wirklich den SOC auszulesen und dementsprechend auch direkt vom Netz zu laden, wenn der Wert < Sollwert ist.
    Ggf. Wochenendfunktion und natürlich eine manuelle Taste für "Schnellladen".

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  • JoergDr
    antwortet
    Nein, ich hatte die Liste vorhin erst in dem Punkt korrigiert :-)

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  • albatros
    antwortet
    Zitat von JoergDr Beitrag anzeigen

    Der Go-e Charger hat ab Firmware Version 0.40 auch Modbus TCP.
    Danke für die Info. Da hatte ich wohl vorhin eine alte Version der goingelectric Liste im Browser. :-)

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  • JoergDr
    antwortet
    Zum Go-e Charger noch zwei Infos:

    1. (noch) kann er keine CP-Unterbrechung schalten für das "Aufwecken" mancher E-Fahrzeuge nach Unterbrechung des Ladens. Das ist wichtig für PV-Laden. Laut Angaben in anderen Foren ist das aber geplant und ältere Charger sollen wohl umgebaut werden können.

    2. Der Go-e Charger hat kein eigenes Ladekabel dabei. Dieses muss also zugekauft werden, es kommen also nochmals 150+ Eur an Kosten dazu.

    Wichtig ist dabei auch zu wissen, dass die Buchsen-Kontakte für das Ladekabel direkt auf die Hauptplatine gelötet sind. Das könnte Probleme bereiten, wenn ein Ladekabel sehr oft ein- und ausgesteckt wird.

    Off-Topic:
    Bei mir plane ich den Go-e Charger in meinen Carport oben an einen Tragbalken zu montieren, mit einem dauerhaft eingesteckten Spiral-Ladekabel, das auch oben eingehängt wird. Das Ladekabel kann dabei dauerhaft verriegelt werden, ist also gegen Diebstahl geschützt. Somit ist die Wallbox optisch kaum sichtbar, das Ladekabel immer in Griffweite und die Kontaktierung auf der Platine stört mich nicht.

    Grüße, Jörg

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  • Hightech
    antwortet
    Zitat von JoergDr Beitrag anzeigen
    Tulamidan

    ...da kann ich Dir den Go-e Charger HomeFix 11 kW empfehlen https://go-e.co/produkte/go-echarger-home/
    Same here - läuft bei mir über den Baustein vom Tobias hier aus dem Download eingebunden in den HS4. Hab zwar noch kein Auto dran, aber Kommunikation läuft einwandfrei, prima Schnittstellendoku. Einziges Manko: Das WLAN von dem Go-e ist ziemlich mau. Garagentor auf = WLAN ok, Tor zu = WLAN weg. Hab jetzt nen Repeater in die Garage gehängt, der ein besseres WLAN hat.

    Zum Lademanagement:
    Meine PV hängt auch am HS, liefert mir alle Werte (Bezug, Eigenverbrauch, Batterieladung, Einspeisung etc.). Wenn e-Auto da ist (KW26 ) werde ich wohl auch über Logik "wenn Einspeisung + Batterieladung > x kW, dann Wallbox einschalten, eingeschaltet lassen, solange Batterie noch mind. y Prozent geladen" versuchen, möglichst nur mit Eigenstrom zu laden. Man sollte hier aber genau über die Logik nachdenken, damit die Wallbox nicht ständig ein- und ausgeschaltet wird, wenn gerade mal ne Wolke kommt und die PV-Leistung runtergeht! Das mögen die Batterien nämlich nicht so gerne. Daher auch der zweite Teil meiner Logik-Formulierung oben.

    Olaf

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