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...schaltbare Steckdosen und die leuchtenden Elfen

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  • giZzz
    antwortet
    Super, nochmals dankeschön...jetzt kann ich ruhig schlafen !

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  • anlo007
    antwortet
    Ja das hast du richtig verstanden. Der LS ist ein Leitungschutz-Schalter, es geht also um die maximale Leistung, die über die Leitung ( das Kabel) geht. Von welchem Aktor (=Relais) diese Leistung geschaltet wird, ist egal. Es können also Zuleitungen von verschiedenen LS über einen Aktor gehen. Es gibt nur Probleme, wenn der Aktor für mehrere Ausgänge eine gemeinsame Zuleitung hat, dann natürlich nicht.

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  • Uwe!
    antwortet
    5 x JA!

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  • giZzz
    antwortet
    Vielen Dank für Eure Antworten !

    Für einen Raum mit 3 nebeneinander liegenden Steckdosen bräuchte ich also
    lediglich ein 5-adriges Kabel. Alle 3 Steckdosen könnten dann, falls erwünscht,
    einzeln geschaltet werden !?

    Voraussetzung hierfür wäre jedoch, dass alle 3 Steckdosen vom selben LS abgingen
    und genügend Aktor-Kanäle vorhanden wären !?

    Steckdosen, die an unterschiedlichen LS angeschlossen sind, können aber
    schon am selben Aktor (unterschiedliche Kanäle natürlich) angeschlossen
    werden !?

    Also angenommen es existiert ein weiterer Raum mit 3 schaltbaren Steckdosen,
    ebenfalls alle mit einem 5-adrigen Kabel von einem gemeinsamen LS
    abgehend.

    Diese 6 schaltbaren Steckdosen aus den beiden Räumen können dann
    trotz unterschiedlicher LS gemeinsam auf einen Aktor gelegt werden !?

    Habe ich soweit alles richtig verstanden ?

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  • Uwe!
    antwortet
    Zitat von anlo007 Beitrag anzeigen
    Du kannst im 5-adrige Kabel anschließen:
    1 x Dauerstrom oder auch geschaltet
    2 x geschaltet
    oder auch:
    2 x Dauerstrom
    1 x geschaltet

    oder auch:
    3 x Dauerstrom
    0 x geschaltet

    oder auch:
    0 x Dauerstrom
    3 x geschaltet

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  • anlo007
    antwortet
    Hat sich gerade überschnitten.

    Du kannst im 5-adrige Kabel anschließen:
    1 x Dauerstrom oder auch geschaltet
    2 x geschaltet
    1 x Nullleiter
    PE

    dabei mußt du aber sowohl den Dauerstrom als auch die beiden (bzw. alle ) geschalteten Adern vom selben (nur 1) LS abgehen lassen.

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  • anlo007
    antwortet
    Das Hauptproblem ist, das du, wenn du in mehreren Räumen Weihnachtsbeleuchtung schalten willst, für jeden Raum einen eigenen Aktorkanal brauchst, da du vermutlich die Steckdosen in jedem Raum über einen eigenen LS führst. Da in einem Kabel aber nicht Zuleitungen von verschiedenen LS sein dürfen, mußt du die Weihnachtsbeleuchtung ebenfalls an den LS anschließen, über den der Rest des Kabels versorgt wird.

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  • giZzz
    antwortet
    Bitte kurze Erläuterung zum Verständnis:

    Das 5-adrige Kabel wird doch folgendermaßen an die 3 Steckdosen angeschlossen:

    3 "Phasen" L1, L2, L3 für die 3 Steckdosen.
    1 Neutralleiter -> für die 3 Steckdosen
    1 Schutzleiter -> für die 3 Steckdosen

    Warum lassen sich am UV damit nicht auch alle 3 "Leitungen"
    schalten, sondern nur 2, bzw. wie werden diese Adern im UV
    denn generell angeschlossen ?

    Sorry, aber ich möchte das einfach gerne verstehen !


    Zitat von EPIX Beitrag anzeigen
    weil du dann zB. die 1. Steckdose getrennt von der 2. Steckdose schaltbar machen kannst, und auf der 3. Steckdose Dauerspannung haben kannst...

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  • EPIX
    antwortet
    weil du dann zB. die 1. Steckdose getrennt von der 2. Steckdose schaltbar machen kannst, und auf der 3. Steckdose Dauerspannung haben kannst...

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  • giZzz
    antwortet
    Hallo PeterPan,

    warum können mit einem 5x Kabel eigentlich nicht alle 3 Steckdosen
    geschalten werden ?

    Angenommen der REG Schaltaktor sitzt zentral im EG und es sollen
    Steckdosen im OG geschalten werden. Gibt es dann ein Problem
    mit der Leitungslänge oder macht es evtl. ebenfalls keinen Sinn ?
    Wenn ja, warum ? Was wäre die Alternative, wenn man nur eine
    zentrale Stelle für die Steuerung vorsehen möchte (also ohne UV's).

    Sorry, konnte bisher leider keine passenden Antworten finden.

    Danke und Gruß
    giZzz

    Zitat von PeterPan Beitrag anzeigen

    1.) Man verlegt ein 5x Kabel und versorgt so einen Steckdosenstromkreis über einen 3-poligen Leitungsschutzschalter. Eine Ader davon geht auf die fest zugeschalteten Steckdosen. Die anderen beiden schleift man über Schaltaktorkanäle. Und zwar direkt von der Verteilung zu den Steckdosen. Dabei macht es aber keinen Sinn vom Keller im ersten Stock Steckdosen zu schalten - wegen der Leitungslänge.

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  • JaKop
    antwortet
    Zitat von keldan2 Beitrag anzeigen
    dafür gibts die Elektronikdosen von Kaiser.

    Artikelnr.: 1068-02
    Super, das Ding sieht so aus, dass man was mit machen kann.
    Man lernt doch jeden Tag was dazu.

    Gruss und Guten Rutsch
    Jan

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  • lobo
    antwortet
    Zitat von EPIX Beitrag anzeigen
    hallo, hört mich keiner?
    ... doch schon, aber schaltbare (EIB) Steckdosen gibt's halt z.B. nicht für Gira System55 und ggf. stehen die Steckdosen dann auch noch vor (wenn man nicht gerade tiefe Dosen mit Distanzringen verbaut hat).

    Daher ist diese Lösung wohl eher ein Sonderfall - wenn auch für einen dafür akzeptablen Kanalpreis.

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  • keldan2
    antwortet
    Zitat von JaKop Beitrag anzeigen
    z.Zt plane ich die Steckdosen genau so: Ring mit 5x1.5, davon zwei geschaltet/gedimmt, aber wenn ich mal was ändern möchte lege ich den Bus mit in die Dosen.
    Wenn ich die tiefen Dosen setze, würden die Aktoren dann hinter die Steckdosen passen, wenn ich später mal welche nachrüsten möchte? Das wäre mir sympathischer als die zusätzlichen Dosen
    Gruss
    Jan
    Hallo Jan,

    dafür gibts die Elektronikdosen von Kaiser.

    Artikelnr.: 1068-02

    Da kannst du im Vorfeld in die Leerkammer ne Busstichleitung reinlegen und bei Bedarf nutzen - passt bequem ein UP-Aktor oder auch ne Tasterschnittstelle rein. Hab das bei mir zu Hause in jeder Steckdosen-Mehrfachkombi gemacht, bzw. mindestens an einer Wand in einem Raum.
    In der Küche glaube ich ein wenig übertrieben zu haben, da habe ich hinter jedem E-Gerät (und auch in den Steckdosenkombis über der Arbeitsplatte) den Bus in einer solchen Dose versteckt - für z.B. Feuchtigkeitssensor Spülmaschine, etc.

    Gruß und guten Rutsch
    Daniel


    PS: Ich verbleibe jetzt so, das ich wirklich den Bedarf für schaltbare Steckdosen abwarte - und dann realisiere. Dachte eigentlich das es ein "must have" für jeden Smarthomebesitzer wäre Netzfreischaltung der Steckdosen beim Verlassen des Hauses. Aber da selbtst die Experten hier im Forum das so nicht haben verzichte ich auch.
    Angehängte Dateien

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  • EPIX
    antwortet
    hallo, hört mich keiner?

    Zitat von EPIX Beitrag anzeigen
    es gibt auch schaltbare EIB-Steckdosen...
    (die haben nämlich einen Aktor bereits angebaut, und benötigen daher KEINE zus. Dose mit Blinddeckel)
    Aber die tiefen Dosen müssen es sein ev. sogar mit "Verlängerungs"- Putzring

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  • JaKop
    antwortet
    z.Zt plane ich die Steckdosen genau so: Ring mit 5x1.5, davon zwei geschaltet/gedimmt, aber wenn ich mal was ändern möchte lege ich den Bus mit in die Dosen.
    Wenn ich die tiefen Dosen setze, würden die Aktoren dann hinter die Steckdosen passen, wenn ich später mal welche nachrüsten möchte? Das wäre mir sympathischer als die zusätzlichen Dosen
    Gruss
    Jan

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