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- √ - Linienkoppler lässt sich nicht programmieren
In der Filtertabelle stehen die Gruppenadressen drin, die NICHT gefiltert, sondern durchgelassen werden.
Genau da liegt mein Problem, wenn ich diese Tabelle in der ETS 3f aufrufe, ist diese leer. Folglich empfängt der Aktor keine Telegramme.
Ggf. mache ich was in der Bedienung der ETS falsch? Habe den LK (1.2.0) und den Aktor mit der PA 1.2.51 eingefügt, PA's programmiert und anschließend das Applikationsprogramm und die Parameter programmiert.
Habe ich was vergessen??
Setze ich die Filter nun aktiv, werden Telegramme aus der Linie 1.1.x nicht mehr an den Aktor in der Linie hinter dem LK, also der 1.2.x weitergegeben....In der ETS ist allerdings die Filtertabelle leer (Vorschau Filtertabele).
In der Filtertabelle stehen die Gruppenadressen drin, die NICHT gefiltert, sondern durchgelassen werden.
Also Gruppenadressen entsprechend markieren und anschliessend den Koppler mit Gruppenadressen programmieren. Dabei wird die Filtertabelle aktualisiert.
Programmiert habe ich alles, wie in der Anleitung zum LK empfohlen im Betrieb ohne Filter.
Setze ich die Filter nun aktiv, werden Telegramme aus der Linie 1.1.x nicht mehr an den Aktor in der Linie hinter dem LK, also der 1.2.x weitergegeben.
Beim Einsatz von Linienkopplern musst du der Programmierschnittstelle eine physikalische Adresse aus der Linie geben an der sie tatsächlich angeschlossen ist.
Ok, vielen Dank für die schnelle Hilfe. Zweites Netzteil hab ich natürlich hinter den LK in der Linie installiert.
Testweise habe ich dann mal einen Aktor in den Adressbereich 1.2.x geschoben. Dieser läßt sich aus der 1.1.x nur ansprechen, wenn die Filter im LK abgeschaltet sind. In der ETS ist allerdings die Filtertabelle leer (Vorschau Filtertabele).
Mache ich da irgendwas falsch, oder warum durchwandern Telegramme den LK nicht?
Hat jemand eine Idee?
IP-Router : 1.0.0 -> IP Tunnel z.B. 1.0.x
Hauslinie : 1.1.1 - 1.1.254
Hängt alles an Main des LKs
LK 1.2.0
Aussenlinie : 1.2.1 -1.2.254.
Hängt an Linie
ok, das mit der Topologie hatte ich grundlegend verstanden. Da aus Kostengründen die Lösung mit 3 Netzteilen und 2x LK ausfält :-), suche ich ähnlich wie der User Santonian nach einer anderen Lösung. einziger Unterschied zu der Situation von User Santonian ist die, dass ich keinen IP- Router habe, sondern über eine Schnittstelle in der 1.1.x Line auf den Bus zugreife. ich hatte also die Idee
Hauslinie : 1.1.1 - 1.1.254 an Main des LKs
LK 1.2.0
Aussenlinie : 1.2.1 -1.2.254.
Hängt an Linie
Kann das so laufen, oder mache ich das was falsch?
Gruß
Klaus
jetzt habe ich mir das gesamte Thema durchgelesen und bin doch etwas verwirrt.
Mein Ausgangsproblem ist im Prinzip das gleiche. Ich habe bisher eine "Hauptline" 1.1.x an der alle Geräte im Haus hängen.
Ich möchte nun einen oder auch zwei Bereiche (Außen) mittels LK/S2.1 von ABB abgrenzen.
Ichhabe also dem ersten LK die Adresse 1.2.0 gegeben. Auch ich hatte in meiner ETS 3 eine entsprechnde Fehlermeldung.
Testweise habe ich dann mal einen Aktor in den Adressbereich 1.2.x geschoben. Dieser läßt sich dann aus der 1.1.x nur ansprechen, wenn die Filter abgeschaltet sind. Selbstverständlich würde ich alles was in der Außenlinie passiert gern Filtern.
In der ETS ist allerdings die Filtertabelle leer (Vorschau Filtertabele).
Nun meine Frage:
wenn ich das richtig verstanden habe, ist bei dem User Santonian doch am Ende die Lösung die Primärseite des LK an die Hauslinie 1.1.x anzuschließen und den LK die PA 1.2.0 zu verpassen.
An der Sekundärseite kommen dann die PA's 1.2.x, richtig??
Ich würde somit also die 1.1.x ohne LK und die 1.2.x mit LK betreiben.
Mir war nicht klar das so was überhaupt technisch geht. Ich dachte ein LK wäre Pflicht.
Das es im KNX Standard allerdings so nicht empfohlen wird, habe ich auch verstanden. Werde es aber zumindest erst mal probieren.
IP-Router : 1.0.0 -> IP Tunnel z.B. 1.0.254
Aussenlinie : 1.0.1 -1.0.254
LK : 1.1.0
Hauslinie : 1.1.1 - 1.1.254
Ok, das bedeutet, dass ich dem IP-Router eine neue PA geben muss.
Der muss dann aber auch an den 1.0.x Kabelstrang, ja? Dann müssen ja alle Telegramme der Hauslinie durch den LK zum Router. Klingt nicht so wirklich gut...
Das ich eigentlich mit zwei LK und drei Netzteilen arbeiten müsste um es 100% richtig zu machen ist mir klar. Aber wegen Preis kein Option.
Wenn meine Hauslinie inkl. Router nun 1.0.x wäre und die Aussenlinie 1.1.x mit dem LK auf 1.1.0 - Das sieht doch irgendwie besser aus, oder? Nur möchte ich nicht alle Geräte umprogrammieren...
Gruß
Reinhard
ps: bitte keine Glaubenskriege. - Ich möchte nur dass es ordentlich läuft
@swiss: völlig richtig, das ist gebastel!
Eine IP-Linie darf nicht "unterhalb" sein, Punkt. Und auch wenn vieles trotzdem geht ist halt 1.0.x oberhalb 1.y.x..
Dass die Hauptlinie im Aussenbereich nicht unbedingt die aller beste Lösung ist, ist mir schon bewust aber es ist dennoch laut KNX Normierungen erlaubt. Wenn du aber schon von anfang an ein vollkommen falsches Nummerierungskonzept hast, führt das über kurz oder lang zu Problemen...
Wie gesagt: Es ist mir egal welche Basteleien in deiner Installation gemacht wurden und ob es funktioniert. Aber ermuntere bitte nicht andere dazu es dir nachzumachen. Eine sauber konfigurirte und installierte Installation ist einem Murks immer vorzuziehen. Und wenn du den Lexikonbeitrag zu Topologie anschaust, siehst du auch dass meine Version korrekt ist.
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