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[Info] KNX IP - neue schaltschrankfähige Switches von ABB

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  • predi ger many
    antwortet
    Zitat von Marino Beitrag anzeigen
    Ich habe 3 VLAN's im Schaltschrank, da ich gerne Türkommunikation, Alarmanlage und KNX-IP trenne. Managed wäre für mich also auch Pflicht und ich muss die Leitungen von meinem managed-Switch einzeln rein legen. Man hat halt nicht immer ausschließlich das KNX-Netzwerk im Schrank.

    Ich würde einen managed Switch benötigen, der am Trunk Tagged entgegen nimmt und an die Ports untagged sind. Das ist mit einem Dummen Switch nicht möglich.

    Ich verstehe die Aufregung hier nicht, dass einige Denken, alles Schwachsinn, nur Ihre eingesetzte Infrastruktur ist das einzig Wahre und alles andere ist Schwachsinn. Sorry, aber das ist meine Meinung und ich habe auch den Eindruck, ohne genauer drauf einzugehen, dass hier auch mit Halbwissen geschrieben wird.
    Du schreibst, dass du gern trennst. Dies ist deine persönliche Präferenz. Ob die Trennung technisch notwendig ist oder nicht, lasse ich mal außen vor. Für deinen Usecase ist ein unmanaged Switch sicher nicht geeignet.

    Was hier aber gemacht wird, ist pauschal zu sagen "unmanaged ist Mist" und "man braucht managed". Und genau das ist falsch. Es gibt Usecases für die passt ein dummer Switch und damit sind die ABB Switches dann okay.

    Ich habe ganz lange Zeit auf ganz viel Technik gesetzt. Immer die technisch beste und modernste Lösung eingesetzt. Immer "Raketentechnik". Irgendwann kam dann der Punkt wo ich Komponenten ändern oder ersetzen musste. Da habe ich dann gemerkt "Hey, der Aufwand ist enorm", "jemand anderes außer der ursprüngliche Planer kann es nicht ersetzen". Das war dann ein Punkt wo ich angefangen habe umzudenken. Seitdem schaue ich sehr genau drauf, welche Technik ich einsetze. Wenn es geht, mache ich "keep it simple". Beim Thema Netzwerk hatte ich alles mit zig VLANs. Dann viel der Hauptswitch aus und musste ersetzt werden. Den auszutauschen war alles andere als "easy". Da hab ich dann überlegt "brauche ich auch technischer Sicht zig VLANs?" Antwort war "nein". Also habe ich auf simple umgebaut. Wenn heute ein Switch kaputt geht, bestelle ich einen, baue den defekten Switch aus und ratzfatz ist es erledigt.

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  • BadSmiley
    antwortet
    Man muss von seiner Lösung überzeugt sein, viele machen sie nur einmal, ich kann z. B. Fast täglich beim Kunden erneut scheitern.

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  • Marino
    antwortet
    Ich habe 3 VLAN's im Schaltschrank, da ich gerne Türkommunikation, Alarmanlage und KNX-IP trenne. Managed wäre für mich also auch Pflicht und ich muss die Leitungen von meinem managed-Switch einzeln rein legen. Man hat halt nicht immer ausschließlich das KNX-Netzwerk im Schrank.

    Ich würde einen managed Switch benötigen, der am Trunk Tagged entgegen nimmt und an die Ports untagged sind. Das ist mit einem Dummen Switch nicht möglich.

    Ich verstehe die Aufregung hier nicht, dass einige Denken, alles Schwachsinn, nur Ihre eingesetzte Infrastruktur ist das einzig Wahre und alles andere ist Schwachsinn. Sorry, aber das ist meine Meinung und ich habe auch den Eindruck, ohne genauer drauf einzugehen, dass hier auch mit Halbwissen geschrieben wird.

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  • ITler
    antwortet
    Zitat von predi ger many Beitrag anzeigen



    Wenn ich von einem managend Switch auf einen unmanaged Switch gehe, muss ich den Uplink sowieso untagged machen. Problem kann gar nicht auftreten.




    Ja und hat nix mit KNX-IP tun und ist meilenweit von dem Usecase entfernt. Du vergleichst Äpfel mit Birnen.

    Einfach Mal den ganzen Thread lesen. Dann wirst Du erkennen, dass das nicht meine Idee war.

    Es sind andere die meine man könnte mehrere VLANS an nem unmanaged Switch betreiben.

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  • predi ger many
    antwortet
    Zitat von ITler Beitrag anzeigen
    Wenn sie gehen, gibt es auch keine Probleme. Wenn ein Teilnehmer jedoch mal nicht geht, kann ich aus der Ferne gar nichts tun.
    Bei einem managed Switch kann ich zumindest eine rudimentäre Diagnose fahren, und bei POE-Geräten einen Neustart initiieren.
    Und in 99% der Fälle, bringt mich diese rudimentäre Diagnose nicht weiter. Also ich kann bei meinen IP-Geräte mit separater Stromversorgung
    auch nen Neustart auslösen aus der Ferne. Die hängen nämlich auf einem Schaltaktor.

    Zitat von ITler Beitrag anzeigen
    Ich würde jedoch dennoch keinen unmanaged Switch mit getaggten Paketen befeuern und darauf hoffen, dass daran angeschlossene Geräte hier problemfrei funktionieren!
    Darüberhinaus benötigt zumindest meine KNX-IP-Schnittstelle sowie das DMX-Interface einen untagged-Port!
    Wenn ich von einem managend Switch auf einen unmanaged Switch gehe, muss ich den Uplink sowieso untagged machen. Problem kann gar nicht auftreten.


    Zitat von ITler Beitrag anzeigen
    Und nein, das ist kein Unsinn!
    Das war früher der Klassiker wo unter jedem Schreibtisch ein anderer 8-Port Switch hing und an jedem Zweiten das VOIP-Phone eben nicht ging weil der Switch die Pakete verworfen hat.
    Ja und hat nix mit KNX-IP tun und ist meilenweit von dem Usecase entfernt. Du vergleichst Äpfel mit Birnen.

    Zitat von concept Beitrag anzeigen
    Mache ich auch, wenn der Switch nahe am Verteiler sitzt. Aber manchmal hat man eine andere Situation. Beispiel: eine 200m abgesetzte Torsteuerung...
    Ach komm. 200m Kabel im Aussenbereich. Mit nem Bagger schnell erledigt. Kabel ziehen ist immer geil *Ironie off*

    Zitat von concept Beitrag anzeigen
    Und Probleme mit unmanaged Switches kenne ich eher nicht.
    Jepp. So geht es mir auch. Umso dümmer das Netzwerkgerät umso langlebiger. Alles, was managed ist, fällt öfter aus. Egal, ob SOHO,
    Prosumer oder Enterprise
    Zuletzt geändert von predi ger many; 30.11.2021, 21:11.

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  • predi ger many
    antwortet
    Also mir ist im Fall von KNX-IP kein Usecase bekannt wo man VLAN-Tagging auf den Endgeräten braucht. Somit muss das auch der Switch nicht können.

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  • scw2wi
    antwortet
    Wie viele IP-Geräte im hier relevanten Umfeld können denn mit VLAN Tagging umgehen, ist das üblich oder eher die Ausnahme?

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  • ITler
    antwortet
    Zitat von concept Beitrag anzeigen

    Mache ich auch, wenn der Switch nahe am Verteiler sitzt. Aber manchmal hat man eine andere Situation. Beispiel: eine 200m abgesetzte Torsteuerung...

    Und Probleme mit unmanaged Switches kenne ich eher nicht.
    Wenn sie gehen, gibt es auch keine Probleme. Wenn ein Teilnehmer jedoch mal nicht geht, kann ich aus der Ferne gar nichts tun.
    Bei einem managed Switch kann ich zumindest eine rudimentäre Diagnose fahren, und bei POE-Geräten einen Neustart initiieren.


    Zitat von huanah Beitrag anzeigen
    Sorry aber das ist Unsinn. Probleme hast die eher bei billigen managed Switches - Netgear z.B.
    Ich würde jedoch dennoch keinen unmanaged Switch mit getaggten Paketen befeuern und darauf hoffen, dass daran angeschlossene Geräte hier problemfrei funktionieren!
    Darüberhinaus benötigt zumindest meine KNX-IP-Schnittstelle sowie das DMX-Interface einen untagged-Port!

    Und nein, das ist kein Unsinn!
    Das war früher der Klassiker wo unter jedem Schreibtisch ein anderer 8-Port Switch hing und an jedem Zweiten das VOIP-Phone eben nicht ging weil der Switch die Pakete verworfen hat.

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  • concept
    antwortet
    Zitat von ITler Beitrag anzeigen
    Wegen 5 Ports würde ich lieber 5 Leitungen zum zentralen Switch ziehen, bevor ich mir ne weitere Komponente ins Netz hänge, wo ich auch diagnostisch keinerlei Möglichkeiten habe!

    Mache ich auch, wenn der Switch nahe am Verteiler sitzt. Aber manchmal hat man eine andere Situation. Beispiel: eine 200m abgesetzte Torsteuerung...

    Und Probleme mit unmanaged Switches kenne ich eher nicht.

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  • huanah
    antwortet
    Sorry aber das ist Unsinn. Probleme hast die eher bei billigen managed Switches - Netgear z.B.

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  • concept
    antwortet
    Zitat von Chris1009 Beitrag anzeigen
    der CSM 230 benötigt nur 230V .

    Guter Tip! ich hatte nur den CSM 12/24 im Hinterkopf....

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  • ITler
    antwortet
    Zitat von huanah Beitrag anzeigen

    so ist es. Du kannst selbst mehrere VLANs über einen unmanaged Switch laufen lassen, solange du dort nicht routen musst - der einzige Unterschied, keine Broadcast-Trennung, und das ist vernachlässigbar.
    Das würde ich nicht unterschreiben, dass dies alle unmanaged Switche mitmachen!
    Je nachdem wie doof (oder clever) der Switch ist, dropt der die Pakete unter Umständen aufgrund der Größe oder der aus seiner Sicht ungültigen Frames!

    BTW: Wegen 5 Ports würde ich lieber 5 Leitungen zum zentralen Switch ziehen, bevor ich mir ne weitere Komponente ins Netz hänge, wo ich auch diagnostisch keinerlei Möglichkeiten habe!

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  • BadSmiley
    antwortet
    Da ich in meinen Schränken häufig auf Schränke mit mehr als 205mm bestehe, baue ich gerne auf eine Montageplatte oder mit 2 Klebestreifen an die Rückwand Switch Flex Mini oder Switch Lite 8/16 POE. Ist auch unter der Hutschiene und kostet einen Bruchteil.

    Die ABB Switche wurden uns schon vor 3 Jahren vorgestellt, darum dachte ich, das wären damals "die Alten" oder sind das jetzt die Switche von vor 3 Jahren?

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  • Chris1009
    antwortet
    Zitat von concept Beitrag anzeigen
    24V versorgung
    der CSM 230 benötigt nur 230V .

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  • concept
    antwortet
    wenn man mit weniger ports zurechtkommt, gibts noch den siemens logo-switch. 3 ports unter der abdeckung und einen vorne, praktisch für das notebook.

    der switch braucht allerdings noch eine 24V versorgung. und ich habe den recht preiswert in erinnerung.

    gemanagte switches sind für nerds und angerber!
    Zuletzt geändert von concept; 30.11.2021, 14:56. Grund: 3 + 1 Ports

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