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  • bjo
    antwortet
    Zitat von lobo Beitrag anzeigen
    Auch wenn es eben nicht rechtwinklig ist (wir sind hier auf'm Fussboden und nicht auf dem Übungsbrett in der Ausbildung), hier ein paar Bilder von meinem Anbau.
    Viele Grüße,

    Stefan
    ich bin keiner der NYM im Leerrohr legt um es iwann auszuwechseln.
    daher habe ich immer den passenden Weg gesucht z. B. wenn möglich unter der Decke lang oder Leerrohre in der Betondecke und das letze Stück eingefräßt in den Stein runter zur Dose.
    Multimedia jedoch wurde immer in Leerrohren verlegt.
    Teilweise wurde das von der "Post" sogar gefordert.

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  • lobo
    antwortet
    Das sagt halt nix zur Installationszone auf dem Boden ...

    Zitat von ChrisMS Beitrag anzeigen
    warte noch immer auf ein paar Bilder eurer Kabelverlegung :-)
    Auch wenn es eben nicht rechtwinklig ist (wir sind hier auf'm Fussboden und nicht auf dem Übungsbrett in der Ausbildung), hier ein paar Bilder von meinem Anbau.

    Ich weiß, die Installationszonen am Rand wurden auch nicht eingehalten, aber das hätte uns ggf. einen Knick mehr gekostet - und ich wollte das halt "nachziehbar" machen ... bevor die Diskussion aufkommt: das hat ein Fachmann (mit meiner Mithilfe) gemacht.

    Die Kabelkanäle sind im Technikraum und hier wird vom Bestand (es handelt sich um einen Anbau) alles über Leerrohre und AP (Keller) etc. geführt, so dass ich bis zur UV problemlos nach Herzenwunsch nachziehen kann Ein 32er Leerrohr ist noch voll frei.

    Viele Grüße,

    Stefan
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  • ChrisMS
    antwortet
    Zitat von Hightech Beitrag anzeigen
    Als Du mir das von dem Problem mit dem Estrichleger erzähltest, dachte ich das würde schlimmer aussehen.....bei mir sah es schlimmer aus!

    Bis auf den kleinen Raum sieht das doch gut aus - ok, ein bisschen Schnibbelarbeit mit dem Styropor und ein bisschen gebundene Schüttung für die nicht vermeidbaren Zwischenräume. Aber das sollte doch nicht so viel Geld kosten....
    Hi Olaf,
    neben den HWR würde ich den kleinen Flur noch als suboptimal bezeichnen, aber alleine die Anzahl der ganzen Kabel läßt eine normale Dämmung in diesem Bereichen kaum zu. Aber wie ich schon schrieb, werde ich in meinem zweitem Haus (sollte es jemals dazu kommen) die Kabel direkt in den Keller leiten und unter die Kellerdecke entlang ziehen. Wenn ich alleine überlege wie oft man über die Kabel/Rohre mit einer Ripigsplatte o.ä. in den Händen rumtanzen musste war nicht lustig!

    Aber wenn ich mir zudem anschaue wie die Profis vom Sanitärbereich ihre Leitungen verlegt haben, verstehe ich die Aufregung meines Bauträgers noch weniger. Habe da leider gerade kein besseres Bild greifbar.

    Da ich nicht weiß, wer den Estrich legt, konnte ich auch noch kein Gespräch mit dem machen. Der Bauträger hatte 1500 Euro Nachlass
    geboten, wenn ich die Dämmung selber lege. Aber damit würde er sich auch darum drücken eine Garantie abzugeben, da es dann sicherlich meine selbst verlegte Dämmung wieder als Ausrede annehmen wird, falls der Estrich mal bröckelt. Wenn ich also schon mehr für die gebundene Schüttdämmung zahlen soll, darf er das auch selber machen und sich nicht vor der Garantie drücken.


    Lg
    Chris
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  • Hightech
    antwortet
    Hi Chris!

    Als Du mir das von dem Problem mit dem Estrichleger erzähltest, dachte ich das würde schlimmer aussehen.....bei mir sah es schlimmer aus!

    Bis auf den kleinen Raum sieht das doch gut aus - ok, ein bisschen Schnibbelarbeit mit dem Styropor und ein bisschen gebundene Schüttung für die nicht vermeidbaren Zwischenräume. Aber das sollte doch nicht so viel Geld kosten....

    Hast mal mit dem Estrichleger gesprochen, was er davon hält, die Platten soweit zu verlegen, wie er meint, das geht, und den Rest dann selbst zu verlegen? Ist fast wie puzzlen, macht überhaupt keinen Lärm und ist somit die ideale Bauherrenbeschäftigung für die Zeit von 22-6 Uhr Ich weiß, wovon ich rede, hab 320 m² verlegt!

    Olaf

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  • beginner01
    antwortet
    Leerrohr auf jeden Fall ...

    ... nur so konnte ich (bzgl. Kabelverlegung) mein Vorhaben realisieren -> Siehe hier:
    https://knx-user-forum.de/knx-eib-fo...x-kabel-2.html
    Zu den Schaltern/Tastern sind grundsätzlich Einzeladern in Leerrohr verlegt - zusätzlich nun auch noch ein Buskabel! Bis zu 8 Adern + Buskabel sind bei einem 15 mm Rohr kein Problem (vernünftige Biegeradien vorausgesetzt :-).

    Ich bin froh, dass ich vor 10 Jahren Leerrohr verlegt habe, sonst hätte ich das Projekt EIB/KNX nicht angehen können.

    Bin gespannt, was ich in 10 Jahren nachziehen, austauschen werde ... :-)

    beginner01

    PS: Bei mir sieht das so in etwa aus wie bei deimosrus - mit dem Unterschied, das ich die Steigleitungen (im Mauerwerk) nicht von vorne hochgeführt habe, sondern generell von der Seite, um möglichst große Biegeradien zu erreichen. D. h. natürlich u. U. einmal einen Radius mehr (dafür aber größer ...)

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  • ChrisMS
    antwortet
    Hi Leute,

    warte noch immer auf ein paar Bilder eurer Kabelverlegung :-)


    Gruss
    Chris

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  • al007
    antwortet
    Also das was ich hier auf den Bilder sehe ist eine Katastrophe solange es nicht zu spät ist holt dringend einen Elektriker sonst wird der nachträglicher Umbau/Abris? Teuer!

    Selber machen ist Gut, aber Begleitung/Einweisung von einem erfahrenen Elektromeister ist ein muss!


    Installationszone

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  • gunnar
    antwortet
    Hallo,

    NYM Leitungen müssen bei Verlegung in Deutschland auf dem Rohfußboden in ein Schutzrohr (FBY oder FFKU); im Beton sowieso, dann ist aber FBY nicht mehr zugelassen.

    Sollte als Dämmung Styroporplatten zum Einsatz kommen, dann muß das ausgeschnittene mit gebundener Schüttung wieder aufgefüllt werden. Lose Schüttung ist nicht mehr zulässig (Deutschland).

    Besser gleich mit Leichtestrich arbeiten (Styroporkugeln gebunden mit Zement). Mein Estrichleger hat das gemacht und das war einfach nur genial. Kein Stress mit Zuschneiden und rumfummeln. War auch gar nicht so teuer (Preis je cm und m² inkl. Einbringen war 1,80 €). Bei der Zeitersparnis dadurch hat sich das schnell gelohnt. Vor allen ist es dann egal, ob die Rohre auf dem Rohfußboden mal einen Bogen machen. Ist eh die FBH drüber. Da wird keiner freiwillig reinbohren.

    -Gunnar

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  • MarcusF
    antwortet
    Wieso immer NYM-Kabel ins Leerrohr, dafür gibts Einzeldrähte. Mit dem richtigen Einziehband (notfalls Katiblitz) bekommt man beinahe alles ins Rohr. Netzwerk und Koaxialkabel sind sowieso immer ins Rohr zu legen, oder glaubt jemand, wir nutzen in 20 Jahren immer noch Cat5/6/7-Kabel fürs Netzwerk?

    Auf dem Rohfußboden hätt ich gar keinen Platz gehabt, da liegen Lüftungsrohre, Wasser und Staubsauger. Elektro ist alles in der Betondecke, über 3 km Leerrohr sind da verschwunden.

    Marcus

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  • SirTom
    antwortet
    Ich wollte mal Danke für die ganzen Bilder sagen! Ich freu mich einfach immer über Anregungen

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  • daF
    antwortet
    Also Kabel in die Leerrohre nachziehen ist überhaupt kein Problem.
    Hatte in meinem Haus schon öfter den Fall, dass ich eins nachgezogen habe.

    Wir haben di Leerrohre auch in die Betondecke gelegt, da sind die schön aufgehoben. Wenn das alles unter dem Estrich ist, geht das zwangsläufig zulasten der Dämmung (oder der Aufbau wird entsprechend höher).
    Auch habe ich keine Ahnung, wie die Leerrohre auf dem Druck reagieren, wenn die eigentlich lastabtragenden Schichten wenig Kontakt zum Beton haben.

    Grüße,
    Felix

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  • EPIX
    antwortet
    Vorschrift hin oder her.
    Da bin ich aber "froh" dass es so professionelle Planer für deutsche Atomanlagen gibt und mein Vertrauen in die Gründlichkeit steigt enorm...

    Denken vor dem Posten? Nöööö

    Vorschrift = Schikane und gottgleiche Planer sind ja über Alles erhaben...

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  • Chris M.
    antwortet
    Zitat von debu Beitrag anzeigen
    Einfach gerilltes Rohr, wie es bjo vorschlägt, ist nicht ratsam, weil es einem 80Kg-Handwerker in Sicherheitsschuhen, vielleicht einen Heizkörper tragend, einfach mal nicht Stand hält. Wenn, dann müsste man schon Panzerrohr verwenden.
    Wie Du schon so schön schreibst, wird im Zweifel das Schutzrohr zusammengedrückt. Wenn das aber schon passiert - was meinst Du passiert dann mit der Ummantelung der Leitungen?!?

    Selbst der Billig-Elektriker, der hier zum Glück für alle vom Bauträger rausgeworfen wurde, war nicht so doof auf die Schutzrohre zu verzichten.

    Und beachte: das ist Rohr zum Schutz - mit Installation im Rohr zum späteren Austausch bzw. Erweiterung hat das nichts zu tun. Da würde ich auch ein Rohr wollen, dass vorher nicht zusammengedrückt wurde...

    Übrigens: dieser besagte Elektriker meinte an der Rohrqualität im Beton sparen zu müssen, folglich waren genug Rohre später nicht mehr durchgängig um die Leitungen einzuziehen. Daher musste er ziemlich viel über den Rohfußboden führen - was dazu führte, dass die Dämmung geschüttet werden musste und nicht mit Platten erledigt werden konnte. Die dadurch entstehenden Mehrkosten waren einer der Gründe für den Bauträger den rauszuwerfen...
    Zitat von debu Beitrag anzeigen
    Selbst wenn es Vorschriften geben sollte, die Schutzrohre unter dem Estrich vorschreiben, würde ich sie nicht nachvollziehen können.
    Die Leitung liegt auf dem Boden, zwei 4cm dicke Styroporplatten liegen links und rechts daneben, über allem liegt eine 8cm dicke Styroporplatte. Neben verschiedenen Folien liegt darüber die Noppenplatte für die FBH. Darauf kommt der Estrich. Und nun möchte ich von bjo, dem Weisen (außer in Grammatik & Rechtschreibung) wissen, welche Kraft den Leitungen einen Schaden zufügen könnte - Vorschrift hin oder her.
    Wenn's fertig ist, sind diese Rohre vollkommen egal. Aber bis der Estrich kommt ist halt Gott und die Welt drauf rumgestiefelt und hat die Leitungen geschädigt.

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  • EPIX
    antwortet
    ganz meine Meinung: Leerrohre SIND Stand der Technik (zumindest seit 1950) - bei halbwegs ordentlicher Verlegung der Leerrohre ist das Einziehen kein Thema, zudem kommt man nicht in Versuchung, den blauen Leiter oder gar den Ge/gn als Schaltdraht zu verwenden....
    Statt Talkum kann man auch Kabelgleitmittel verwenden

    PS: Leerrohre, weil sie leer sind...

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  • daviid
    antwortet
    Wo ein Wille da ein Weg ...

    Ich hab bis jetzt überall das reinbekommen was rein sollte :P
    Inzwischen nehm ich bei schwierigen Fällen einfach Talkum, damit flutsch das auch.
    Würde man das Ganze weiterentwickeln, könnte man das am besten mit Druckluft in das Lehrrohr einblasen, oder einfach das Kabel mit Talkum einreiben.

    Full ACK swiss, vor allem bei der nachträglichen KNX Installation hat das hier sehr geholfen.
    Hätten wir Wände aufschlitzen müssen gäbs wahrscheinlich kein KNX.

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