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MDT STR-0640.01 Netzteil nach Stromabschaltung defekt
Sieht nach der Barebone-Lösung zweier unabhängiger inrush limiter aus (links und rechts), jeweils bestehend aus Widerstand, (Schottky-)Diode und Kondensator. Der Widerstand in einem Eingangskreis hat wohl das I²t-Integral nicht überlebt, weil entweder die Eingangsspannung zu hoch oder der Kondensator einen Vordefekt hatte.
Kannst Du mal die Bezeichnung des schwarzen Bauteils posten?
Bist Du noch innerhalb der drei Jahre MDT Garantie?
Hallo Willisurf!
Nö leider nicht, aber aber vielleicht verrät mir ja hjk welches Bauteil das ist, sollte die Versicherung nicht zahlen und ich es bei der Autopsie nicht rausfinden 😀.
Ich hab mir eh schon eine neues bei mdt bestellt und auch schon eingebaut.
Netzbetreiber hat abgewiegelt, da die Schaltung ja angekündigt war.
Haushaltsversicherung meld ich noch, hab da aber nicht viel Hoffnung, da ja kein Blitzschlag.
Elko ging da keiner drauf, sondern ein SMD Bauteil, von dem man jetzt nicht mehr sagen kann was es mal war.
Wenn die Versicherung nicht zahlt dann versuch ich mein Glück in der Reparatur. Hoffe ich kann das Bauteil identifizieren.
Ich gehe mal davon aus, dass der Netzbetreiber beim Aufschalten einen gewaltigen Fehler gemacht hat
Also nach meiner Erfahrung ist es nicht ungewöhnlich, dass auch bei ordentlichen Schaltungen mal ein Netzteil das zeitliche segnet.
Wir führen regelmäßig Probe-Abschaltungen in den Rechenzentren durch, und danach ist es fast die Regel, das eine oder andere Netzteil auszutauschen.
Wenn also nicht der komplette Straßenzug die Mülleimer mit Elektroschrott vollstopft würde ich das eher unter Pech verbuchen...
Das dicke plattrunde festgeklebte blaueTrümmerstück ist üblicherweise ein Überspannungsschutz, der oberhalb einer bestimmten Spannung einen Kurzschluß verursacht und sein Leben aushaucht. Ehe was anderes im NT kaputtgeht, tut er seine Pflicht.
Würde mich zwar ein wenig wundern, wenn schon nach ein paar Jahren ein Elko defekt wird. Dennoch: Hier hilft nur Anschluß an einen Trenntrafo und mit einem Oszilloskop die Elkos überprüfen. Man erspart sich die Arbeit, die mit dem Amoklauf verbunden ist, alle Elkos auszulöten und pauschal auszutauschen oder mit einem ECR- Meßgerät einen Übeltäter zu finden.
Ich gehe mal davon aus, dass der Netzbetreiber beim Aufschalten einen gewaltigen Fehler gemacht hat, lässt sich aber bestimmt nicht beweisen.
Gruß Florian
ja, Bildmitte rechts vom Kondensator auch sichtbar auf der weißen Isolierung ist es ein wenig schwarz.
Wie vento66 schon sagte.
Passierte beim Wiedereinschalten nach Fallen des FI-LS beim Aufschalten seitens Netzbetreiber nach Stromabschaltung. Also bei der damit "2-ten Einschaltung" nach Stromabschaltung.
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