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Erdbohrung Temperatursensoren(WG) in Sonde

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  • StefanW
    antwortet
    Hallo,

    Zitat von wmplupo Beitrag anzeigen
    Ich hoffe, ich habe aus Unerfahrenheit nicht etwa falsches Forum angeschrieben.
    Nun, wenn Du keinen KNX-Bus hast, dann ist es evt. nicht das passende Unterforum. Eigentlich gehört der Thread in das 1-Wire-Forum, weil die Aufgabenstellung des TE damit realisiert wurde.

    @Admins: Könnt Ihr diesen Thread in das 1-Wire Forum verschieben?


    Dann noch ein Tipp: Es ist in Foren oft wenig gerne gesehen, wenn alte Threads, dieser hier ist zwei Jahre alt, wieder aufgerissen und in einen anderen Zusammenhang gebracht werden. Einfach einen neuen Thread eröffnen wäre am Besten gewesen. Schlimm ist es aber auch nicht, es wird Dir trotzdem geholfen.


    Zitat von wmplupo Beitrag anzeigen
    Habe einmal 2 LCD Digitalthermometer mit PT1000 Folienfühlern bestellt, - sind unterwegs, werden unter der Isolation an die PVC Rohre angelegt. Über diese Messstellen lassen sich beide Soleleitungen aufeinander abstimmen und die Geschwindigkeit des Mediums auf Maximal Effizienz abgleichen.
    Was ist denn nun Deine eigentliche Frage? Automatisierung?


    Zitat von wmplupo Beitrag anzeigen
    Wer kann Überlegunstipps für den kommenden Service liefern.
    Welcher Service?


    lg

    Stefan

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  • wmplupo
    antwortet
    Wärmepumpe-2paralleleTiefenbohrungen auf Max bringen

    Hallo Miteinander

    Ich hoffe, ich habe aus Unerfahrenheit nicht etwa falsches Forum angeschrieben. Folgendes Problem - im Abstand von 8m befinden sich 2 Tiefenbohrungen - jene die weiter weg ist 75m tief, die nähere 80m - zur Wärmepumpe etwa gleich lang. Vor einem Jahr wurden beide Sole Leitungen im Heizraum in Serie geschaltet. Die ausführende Firma hat wenig Erfahrung und wählte von sich aus ohne Absprache die bequemere Möglichkeit .
    Ergebnis delta T der Quellenpumpe sollte 4K haben - es waren 5-6K und die Quellenpumpe lief ab kurz nach dem Start ständig 100% - wir heizten und wärmten Warmwasser damit 320 Tage. Die Quellentemperatur war am Starttag 11C und fiel nach 70min Betrieb auf 3C. Nach Abschaltung erholte sich die Temperatur innerhalb 10min auf ca. 6C. Ab 33m unter Gartenniveau haben wir Grundwasser, somit unerschöpfliches Energiepotential.
    Ich lag meinem HT solange in den Ohren bis er mir nach 1 Jahr den Wunsch erfüllte und die starre Serienschaltung auf meinen Vorschlag und Risiko in eine parallel oder wahlweise Serienschaltung änderte.
    Ein Problem gelöst, zwei neue tun sich auf. Durch den Parallelbetrieb halbierte sich in jeder Soleleitung die Geschwindigkeit, es bleibt mehr Zeit damit sich abgekühltes Glykol/Wassergemisch erwärmen kann. Soweit so gut, aber beide Sole Leitungen bringen unterschiedliche Temperaturen und so könnte die kühlere zum Beispiel die wärmere nicht unterstützen sondern schwächen. Es gehören die Ströme temperaturmäßig angeglichen, dazu benötigt man Messstellen vor der Zusammenführung - zwei Löcher in der Isolation und ein berührungsloses Infrarotmessgerät sollten genügen, WMP ist DS5014.5AiA - die angezeigten Werte sind:
    Sole 1 - 6,8C
    Sole 2 - 5,6C und nach der Zusammenführung auf der WMP 4C wer schwindelt nun? Wie ginge dies zu lösen? Gibt es Erfahrungen?
    Habe einmal 2 LCD Digitalthermometer mit PT1000 Folienfühlern bestellt, - sind unterwegs, werden unter der Isolation an die PVC Rohre angelegt. Über diese Messstellen lassen sich beide Soleleitungen aufeinander abstimmen und die Geschwindigkeit des Mediums auf Maximal Effizienz abgleichen. Der derzeitige Zustand ist: Quellenpumpe arbeitet bei 60-75% und delta T ist 4K Eingang auf der WMP zeigt nach 20 min Wärmeentnahme, also belastet, Eingangsseite 5,2 bis 3C - Ausgang 2 bis -1C. WMP arbeitet mit JAZ 4,2 zufriedenstellend. Wer kann Überlegunstipps für den kommenden Service liefern. Ich bitte um rege Beteiligung und grüße alle Leser herzlich

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  • StefanW
    antwortet
    Zitat von Gurke Beitrag anzeigen
    Also von Robust und fertig war ja wohl nicht die Rede!
    Doch, bereits auf der ersten Seite des Threads. Wir stehen mit dem Kunden - außerhalb des Forums - in regen Kontakt für dieses - und andere - Projekte.

    Mithin bist Du nicht auf dem aktuellen Stand.


    Stefan

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  • Gurke
    antwortet
    @vento
    Und wegen 100€ hier ein Fass aufmachen? Ein Abend weg gehen kostet sicher mehr!
    Wie gesagt, wenn du für 100€ Material da runter lassen willst, kannst du es gleich lassen. Denn das Material was du für 100€ bekommst wird nicht lange halten.

    @makki

    Also von Robust und fertig war ja wohl nicht die Rede!

    Stückliste
    3 x DS18B20 (5er Pack Temperatursensoren) a' 10€
    3 x DS9490R Busmaster a' 24,95€
    1 x USB Hub

    200m Rolle Ölflex 4x2x0,8 (hat hier jemand eine Typenbezeichnung
    das Kabel konnte ich nicht finden)
    Bin ja mal gespannt ob du 5 Sensoren für 10€ und in Robust bekommst.


    Also bitte nicht falsch verstehen, ich bastel auch gerne mal was zusammen. Bin auch offen für was neues. Aber das Material was dort genannt wurde, wird halt nicht lange halten. Davon bin ich jedenfalls fest überzeugt.

    Ihr könnt mir gerne das Gegenteil beweisen.

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  • makki
    antwortet
    Zitat von Gurke Beitrag anzeigen
    Für mich war das echt lustig zu lesen.
    Ah ja, schön, ich glaube eher das du da was verwechselst..

    Da möchte jemand kleine popelige One Wire Sensoren an eine Sondenleitung binden und damit die Temperatur messen.
    Nein, 1-Wire bedeutet nicht zwingend einen Draht an nen DS18B20 anzulöten, man möchte es nicht glauben, aber die gibts (wie jeden anderen Sensor auch) auch in robust und fertig
    Nur mal so als Tipp..

    Beim reinziehen der Leitung gehen mindestens schonmal die hälfte dieser kleinen Teile kaputt. Den Rest erledigt dann das Grundwasser innerhalb der nächsten Wochen. Man müsste die Senoren ja zumindest in einem Gehäuse vergießen. Dann ist natürlich der Wärmeübergang dahin und man kann es sich sparen.
    Achso, das wusste ich ja garnicht, nen NTC/PTC kann man das nackte Bauteil ungeschützt in ungeahnte tiefen schicken, nur bei 1-Wire nicht
    Sorry, das ist Äpfel&Birnen, natürlich sprechen wir hier von IP68-Hülsenfühlern..

    Makki

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  • vento66
    antwortet
    @Gurke warum sollte der Wärmeübergang verloren gehen,wenn man die Sensoren vergießt? Sämtliche Hülsenfühler auf der Welt funktionieren auf dem Prinzip! Und wegen 100€ hier ein Fass aufmachen? Ein Abend weg gehen kostet sicher mehr!


    Sent from my IPhone using Tapatalk

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  • hartwigm
    antwortet
    Hallo,

    ich kann leider weder positiv noch negativ berichten, da mir im Heizraum noch der Estrich fehlt und die Technik noch nicht angeschlossen ist.

    In den nächsten Wochen sollte das aber soweit sein, werde berichten!

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  • Gurke
    antwortet
    Ich habe ja den Thread hier auch gerade mal gelesen.

    Für mich war das echt lustig zu lesen.

    Da möchte jemand kleine popelige One Wire Sensoren an eine Sondenleitung binden und damit die Temperatur messen.

    Beim reinziehen der Leitung gehen mindestens schonmal die hälfte dieser kleinen Teile kaputt. Den Rest erledigt dann das Grundwasser innerhalb der nächsten Wochen. Man müsste die Senoren ja zumindest in einem Gehäuse vergießen. Dann ist natürlich der Wärmeübergang dahin und man kann es sich sparen.

    Das Geld ist sowas von verschwendet, naja soll jeder wie er mag.

    Ich hätte da lieber etwas mehr Geld in eine Koaxial-Sonde investiert um damit nen besseren Wirkungsgrad zu erreichen.

    Ich hänge mal ein paar Bilder an, damit Ihr mal seht unter welchen Umständen solche Sonden eingezogen werden. Da kann sich jeder seine Meinung bilden wie lange diesen popeligen Sensoren halten.

    Sollte ich ich mich doch im Unrecht befinden, bitte ich doch um Aufklärung wie das ganze beim TE funktioniert.
    Angehängte Dateien

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  • DavidB
    antwortet
    Hallo hartwigm,

    ich würd den Thread gern mal nach oben schieben. Hast Du schon Erfahrungen mit den Sensoren? Würde mich über eine paar Infos zu Umsetzung und Ergebis freuen.

    Danke und viele Grüße,

    David

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  • MarcusF
    antwortet
    Zitat von makki Beitrag anzeigen
    würde mir aber eine Kühldecke wünschen + zentrale KWL, wenns mein Archi anno 2008 nicht mit totschlag-argumenten, wie sie hier auch schon gefallen sind: "braucht man eh nicht, zuwas messen, nonsens, spielerei" geerdet hätte
    Da sieht man wieder, wie wichtig es ist, die richtigen Fachleute und Handwerker zu finden. Das ist eigentlich das schwierigste beim ganzen Hausbau.

    Ich kühle auch über die FBH, muss aber sagen, dass das wegen der guten Dämmung und konsequenten Verschattung (auch dank KNX für die Rollladensteuerung) eigentlich sogar verzichtbar wäre. Ich fahre zudem nicht bis an den Taupunkt ran, sondern minimal mit 18 °C Vorlauftemperatur. Die daraus resultierende ca. 19-20 °C Oberflächentemperatur des Fussbodens ist nach meinem Empfinden gerade noch nicht unangenehm an den Füßen. Eine aufwendige Temperaturführung nach dem Taupunkt könnte ich gar nicht ausnutzen...

    Bei Deckenkühlung sieht das natürlich anders aus. Ich habe das aber noch nirgends gesehen und vor allem gefühlt, wie sich eine solche Kühlung auf das Wohlbefinden auswirkt.

    Marcus

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  • makki
    antwortet
    @Marcus: nun, das ist mir durchaus gewahr, ich habe eine Kühlung über die FBH (würde mir aber eine Kühldecke wünschen + zentrale KWL, wenns mein Archi anno 2008 nicht mit totschlag-argumenten, wie sie hier auch schon gefallen sind: "braucht man eh nicht, zuwas messen, nonsens, spielerei" geerdet hätte)
    Deswegen messen wir ja bitte die Luftfeuchte, Estrichtemperatur und stellen danach die minimale Temp des Heizkreises ein, damit es weder von oben noch von unten Nass wird

    Makki

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  • MarcusF
    antwortet
    Zitat von makki Beitrag anzeigen
    Ach menno, ich muss da immer so bitterlich weinen, 4J zu früh drangewesen zu sein
    Deckenkühlung gibts schon lange.

    Wenn man aber - wie in dem Link beschrieben - mit 12 °C kaltem Wasser da reingeht, dann regnet es im Haus. Das Problem bei Flächenkühlungen (im Gegensatz zur klassischen Klimaanlage) ist, dass der Taupunkt die übertragbare Kühlleistung begrenzt. Bei einem gut gedämmten und verschattetem EFH reicht es aber, um angenehme Temperaturen im Sommer zu halten. Die Bewohner sollen ja nicht krank werden.

    Marcus

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  • makki
    antwortet
    Ach menno, ich muss da immer so bitterlich weinen, 4J zu früh drangewesen zu sein oder auf Haus 2.0 (gott behüte..) warten zu müssen

    Makki

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  • hartwigm
    antwortet
    Hallo Volker,

    Deckenstrahlplatten, Deckenheizung & Deckenkühlung

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  • volkeri
    antwortet
    Kühlung erfolgt in 4 regelbaren Zonen über Kühldecken in Verbindung mit der Fußbodenheizung. soweit herunter, dass im Sommer keine Socken gebraucht werden.
    Hast Du mal nähere Infos zur Kühldecke, würde mich interessieren. Gruß Volker

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