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Kombination von internen und externen Logiken

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  • hjk
    antwortet
    Eigentlich sollten alle gewünschten Funktionen mit der MDT Wetterstaion funktionieren. Windalarme gehören natürlich direkt auf den Jalousieaktor.
    Die Verschattung kann optional temperaturabhängig aktiviert werden. Also wenn z.B. Innentemperatur unter 21°C keine Verschattung (Sonne soll aufheizen) oder in Abhängigkeit der Aussentemperatur.
    Zusätzliche Logiken sind m.E. nicht notwendig.

    Die aktuelle Datenbank ist noch in Brüssel und soll morgen online gehen.

    Gruß aus Engelskirchen
    hjk

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  • 2ndsky
    antwortet
    Windalarme (und auch sonstige Sicherheitsfunktionen) sollten ohnehin direkt mit dem Aktor verknüpft werden!

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  • MuckiLegden
    antwortet
    Zitat von henfri Beitrag anzeigen
    Wie kann ich also die Funktionalitäten kombinieren und verhindern, dass sie gegeneinander arbeiten. Z.B. beim Windalarm: Die Wetterstation fährt die Jalousien hoch, aber die Logik meint, beschatten zu müssen...
    Moin,

    bei diesem Beispiel könnte man das aber ggf. auch über den Aktor lösen, da braucht es nicht unbedingt die Wetterstation. Wenn halt Windalarm ist, wird die eingestellte Position angefahren und beibehalten, da ist es dann egal, was die "externe Logik" sich so überlegt.

    Vg,
    Mucki

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  • Gaston
    antwortet
    Zitat von henfri Beitrag anzeigen
    Ich gehe davon aus, dass die Wetterstation nicht ausfällt. Ob das nun gerechtfertigt ist, oder nicht.
    Also wenn es Anfängt damit dass Tatsachen unterschlagen werden um Argumentationen in die gewünschte Richtung zu drehen dann ist es für mich zeit auszzusteigen.


    Ich verstehe nicht, was du meinst... Kausalitätsproblem... Wenn die Wetterstation alles könnte, bräuchte ich keine externe Logik.
    Sorry, theoretische Informatik Es ging mal wieder mit mir durch. Aber solche "Lapalien" sind angesicht der oben genannten Argumentation eh unwichtig geworden.

    Gruss,
    Gaston

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  • henfri
    antwortet
    Zitat von Gaston Beitrag anzeigen
    Das ist eine Vermischung von Problemen. Das was Du hier beschreibst ist ein Kausalitätsproblem kein prioritätsproblem. Dieses Problem besteht auch wenn Du keine externe Logik hast. Fällt die Wetterstation aus, gibts keine Werte.
    Ich gehe davon aus, dass die Wetterstation nicht ausfällt. Ob das nun gerechtfertigt ist, oder nicht.

    Ich verstehe nicht, was du meinst... Kausalitätsproblem... Wenn die Wetterstation alles könnte, bräuchte ich keine externe Logik.

    Gruß,
    Hendrik

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  • 2ndsky
    antwortet
    Zitat von henfri Beitrag anzeigen
    Dafür kann ich jetzt Budgetneutral sechs bis acht mal mit meiner Frau essen gehen
    Dafür ist meine mit der Beschattungssteuerung zufrieden und macht mit mir sechs bis acht mal so erwachsenensachen

    Jaja, wer hat den größeren... Fernseher

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  • henfri
    antwortet
    :-p
    Dafür kann ich jetzt Budgetneutral sechs bis acht mal mit meiner Frau essen gehen
    :-p

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  • 2ndsky
    antwortet
    tja, hättest mal auf uns gehört und die Quadra genommen

    SCNR

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  • henfri
    antwortet
    Joah, die BMS...

    "Damals" hat mir niemand die Vorteile nennen können. Es hieß immer nur, dass die die Beste sei, per se und so.

    Dass andere Wetterstationen das üblicherweise nicht können, war mir nicht bewusst.

    Deshalb hab ich die -als sie günstig war- nicht bestellt (waren ja immernoch 500€) und mich für die MDT entschieden. Die kann das nicht :-(

    Gruß,
    Hendrik

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  • Gaston
    antwortet
    Zitat von henfri Beitrag anzeigen
    Das Problem ist ja, dass die externe Logik ausfallen kann.
    Sprich: Wenn ich so arbeite

    Messwert --> Interne Logik --> Externe Logik --> Aktor

    Dann kommt beim Aktor garnix an, wenn die externe Logik ausfällt.
    Das ist eine Vermischung von Problemen. Das was Du hier beschreibst ist ein Kausalitätsproblem kein prioritätsproblem. Dieses Problem besteht auch wenn Du keine externe Logik hast. Fällt die Wetterstation aus, gibts keine Werte.

    Natürlich steigt die Probabilität mit der Anzahl der Stufen, jedoch ist das immer eine folge der Steigerung der Komplexität was dies nunmal ist.

    Allerdings könnte man so arbeiten, dass Interne und Externe Logik den Aktor direkt ansteuern können, die externe Logik allerdings Werte von der Internen Logik abfragt.

    Sprich: Regeln nur die Beschattung, wenn die Interne Logik nicht "Windalarm" meldet.

    Sprich: Die externe Logik lauscht, was die interne macht und reagiert entsprechend. Macht die externe Logik allerdings komplizierter... :-(

    Solche Lösungen sind nur spezifisch fallbasierend möglich nicht allgemeingültig weshalb Ich sowas für die Fragestellung nicht in betracht gezogen habe. Hier ist die Ausfallsicherheit zwar gesteigert aber die möglichen Seiteneffekte (z.B. Ping-Pong Effekt) erhöht.

    Gruss,
    Gaston

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  • 2ndsky
    antwortet
    Welche Wetterstation nutzt du denn? Die Quadra sollte z.B. sowohl die Beschattung mit Lamellennachführung als auch die Prioritätsschaltung beherrschen.

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  • henfri
    antwortet
    Hallo Gaston,

    danke für deine Antwort.
    Das Problem ist ja, dass die externe Logik ausfallen kann.
    Sprich: Wenn ich so arbeite

    Messwert --> Interne Logik --> Externe Logik --> Aktor

    Dann kommt beim Aktor garnix an, wenn die externe Logik ausfällt.


    Allerdings könnte man so arbeiten, dass Interne und Externe Logik den Aktor direkt ansteuern können, die externe Logik allerdings Werte von der Internen Logik abfragt.

    Sprich: Regeln nur die Beschattung, wenn die Interne Logik nicht "Windalarm" meldet.

    Sprich: Die externe Logik lauscht, was die interne macht und reagiert entsprechend. Macht die externe Logik allerdings komplizierter... :-(

    Gruß,
    Hendrik

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  • Gaston
    antwortet
    Sicher lässt sich das allgemein beantworten. Aber Möglichkeiten gibts allgemein wie Sand am Mehr sind aber nicht immer einsetzbar.

    Das eigentliche Allgemeine Problem das Du beschreibst ist die Priorität von Signalen oder Operatoren.

    Zwei einfache Methoden im allgemeinen sind:

    1. Prioroitätsschleife

    Hier wird das Signal durhc die einzelnen Funktionen (z.B. Position bei Windalarm, Position bei Beschattung,...) durchgeschleift. Je näher die Funktion sich am Ende der Schleife befindet desto höher die Priorität.

    Das Prinzip: Die erste Funktion sendet immer Ihren wert, die Zweite Funktion empfängt den Wert und sendet Ihn weiter dofern der eigne Wert nicht "wichtiger" ist.

    Also Windalarm schickt wert nur dann weiter wenn kein Windalarm besteht.

    1. Prioritätsvalidierung

    Bei dieser Methode hat man eine Fiunktion die alle Werte empfängt und den mit der höchten Priorität weiter leitet. Hierzu gibt es pro Wert 2 Eingänge, einer für den Wert and einer ob dieser gültig ist.

    Ist ein Wert mit höherer Priorität gültig wid einer mit niederiger ignoriert (gespeichert) bis die höhere Gültigkeit entfällt. In dem moment kann optional, je nach Anwendung, der nächt niederigere Gültige Wert gesendet werden.

    bemerkung: In vielen Anwendungen ist es nicht möglich sicherzustellen dass beide Eingänge gleichzeitig gesetzt werden. Hier kann man dann meistens davon ausgehen dass Werte nur dann reinkommen wenn sie auch Gültig sind, sprich ein eingehender Wert wird immer als gültig gewertet unabhängig vom Gültigkeits Eingang.

    Gruss,
    Gaston

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  • henfri
    hat ein Thema erstellt KNX/EIB Kombination von internen und externen Logiken.

    Kombination von internen und externen Logiken

    Hallo,

    tendenziell möchte ich möglichst alles mit internen Logiken erreichen, damit alles auch dann funktioniert, wenn die externe Logik nicht funktioniert, neu bootet, oder oder oder. Ich weiß, dass die externe Logik bei mir nicht so zuverlässig funktionieren wird, wie die internen Logiken. Zudem kann dann jeder Elektriker, der KNX kann die Anlage warten -und nicht nur ich.

    Jetzt fehlen allerdings -natürlich- einige Funktionen in der internen Logik einiger Geräte.

    Beispiel: Wetterstation. Ich würde gerne die Lamellen nachfahren (senkrecht zur Sonne) und z.B. die Lamellen nur auf "Verschatten" fahren, wenn die Heizung auf Sommerbetrieb ist und die Raumtemperatur größer dem Soll (wenn es zu kalt ist, darf ruhig Wärme rein), es sei denn, jemand ist im Raum (und könnte geblendet werden).
    Kompliziert, aber es gibt ein tolles Wiregate-Plugin, welches das fast (das mit der Präsenz fehlt noch) kann.

    Aber: Wenn ich an o.g. Skript spiele, dann ist es bestimmt nicht mehr so zuverlässig, wie die Funktionalität meiner Wetterstation.

    Wie kann ich also die Funktionalitäten kombinieren und verhindern, dass sie gegeneinander arbeiten. Z.B. beim Windalarm: Die Wetterstation fährt die Jalousien hoch, aber die Logik meint, beschatten zu müssen...


    Soll nur ein Beispiel sein. Lässt sich sicher auch allgemeiner beantworten.

    Gruß,
    Hendrik
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