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  • TRex
    antwortet
    ... netter Versuch

    Bosch investiert jährlich mehrere Millionen in Forschung und Entwicklung und dann kommt das dabei raus.

    Ich habe an der angesprochenen WIN/WIN Situation keine Zweifel, einmal Win ( Bosch ), 2 Win (TU München).

    Wenn ihr das Forum mal ganz aufmerksam durchforstet und Euch die Mühe macht, das auch mal wirklich anzusehen und darüber nachzudenken, dann sind da ca. 1500 Ideen drin.

    Aber viel einfacher ist ja mal zu fragen, vllt. liefert es irgendeiner mundgerecht, dann haste nichtmal die Arbeit.

    Also ich für meinen Teil warte mal dann auf die Innovationen, die vermutlich nach Projekt, strategischem Eintüten, Entwicklung und dann Vermarktung ca. 2020 auf dem Markt kommen.

    So long....

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  • ArchieSmith
    antwortet
    Zitat von Pontius Pilatus Beitrag anzeigen
    Alternativ: Wenn Bosch Mitarbeiter für Forschung und Entwicklung sucht, warum nicht offen ansprechen?
    Mir lag es auf der Zunge....

    Innovationen kosten halt...

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  • Pontius Pilatus
    antwortet
    Liebes Projektteam TUM,

    was habt ihr denn im Fördermittelantrag schönes versprochen, wofür euch jetzt die Ideen fehlen? Crowdsourcing kann funktionieren, aber doch nicht so plump. Die meisten hier sind wohl keine naiven Studis, sondern stehen fest im Leben....

    Aus meiner Sicht ist auch Bosch Automotive Electronics bisher nicht SO großartig mit Hausautomatisierungslösungen in Erscheinung getreten, dass der Gewinn für die Rekruten nahe liegt. Im Übrigen dürfte in dieser Dekade wohl auch kein Produkt zu erwarten sein, wenn 2012 ein Forschungsprojekt anläuft ;-)

    Ciao, PP

    Alternativ: Wenn Bosch Mitarbeiter für Forschung und Entwicklung sucht, warum nicht offen ansprechen?

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  • Bodo
    antwortet
    Hoi

    Ich fand's schon vieeeel besser.

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  • Shoko
    antwortet
    Das ist doch immer noch inhaltsleeres Wischi-Waschi ohne Information.

    Es sollen ja wie gesagt beide Seiten davon profitieren.
    Zum x-ten Male: Wie?
    Und bitte gebt uns eine Antwort ohne das Wort "Tellerrand".

    Für mich sieht das so aus, als ob ihr selbst noch nicht wisst, was das eigentlich werden soll.
    Bevor hier irgendjemand seine wertvolle Zeit opfert, macht erstmal eure Hausaufgaben und klärt doch mit Bosch ab, wie so ein Workshop überhaupt aussehen würde und was dabei für die Teilnehmer rausspringt.
    Wenn diese absoluten Grundlagen geklärt sind, dann kann man zumindest mal vernünftig darüber sprechen.
    Mit dem aktuellen Informationsstand kann ich dagegen überhaupt nichts anfangen.

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  • Projektteam TUM
    antwortet
    Es geht uns vor allem darum, den Bedarf der Endverbraucher herauszufinden.

    Konkret: Wo gibt es Anwendungsfälle für Antriebe und deren Vernetzung, die mit bisherigen Produkten/Lösungen noch nicht realisiert werden können.

    Ob und in welcher Form eine Zusammenarbeit der Teilnehmer mit Bosch nach dem Workshop stattfindet sollte dabei einzeln geklärt werden. Es sollen ja wie gesagt beide Seiten davon profitieren.
    Der genaue Ablauf des Workshops steht derzeit noch nicht fest. Er wird später von Bosch organisiert werden.

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  • lobo
    antwortet
    Zitat von GLT Beitrag anzeigen
    Dafür gibt es käuflich erwerbbare Lösungen
    Echt? Auch wenn's OT ist, aber ich bin gerade dabei, eine Metabo HV 1600/100 W zu kaufen, da es IMHO das stärkste Produkt auf dem Markt ist. Es geht hierbei um die Bewesserung eines kleinen Gartenbaubetriebes aus einem Brunnen.

    ... Aber auch das arbeitet nur mit einem 2-Punkt Regler. Auf der Arbeit habe ich eine Druckerhöhungsanlage mit Frequenzumrichter (Ebara), die wesentlich konstanter läuft.

    Wo bekomme ich denn ein besseres Hauswasserwerk, als das oben beschriebene?

    Viele Grüße,

    Stefan

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  • Gaston
    antwortet
    Zitat von GLT Beitrag anzeigen
    Dafür gibt es käuflich erwerbbare Lösungen - schon seit Jahren, aber halt nicht im Baumarkt.
    Im normalen Häuslebereich sind die marktgängigen Angebote praxisgerecht u. insgesamt wirtschaftlicher.
    Richtig ! In vielen Fällen sind es aber die Baulichen Umstände (dimensionierung der Pumpe/Rohre,...) die sogar eine solche Lösung zum Verzweifeln bringen. Aber da wird dann auch keine Regelung die Eisen aus dem Feuer holen.

    Gruss,
    Gaston

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  • Bodo
    antwortet
    Zitat von Projektteam TUM Beitrag anzeigen
    Zunächst möchte ich sagen, dass hier natürlich niemand zu etwas gezwungen wird.
    Wär ja wohl auch noch schöner bzw. ist völlig unrealistisch!
    Zitat von Projektteam TUM Beitrag anzeigen
    Das Projekt dient vielmehr dazu, mal über den eigenen Tellerrand zu Blicken.
    Ok akzeptiert.
    Zitat von Projektteam TUM Beitrag anzeigen
    Ihr könntet euch im Rahmen des Workshops sowohl mit anderen "Anwendern" mit ähnlichen Interessen austauschen sowie auf das Know-How von Bosch zurückgreifen.
    Da bin ich dabei, wie soll das konkret aussehen, das auf das Know-How von Bosch zurückgreifen?
    Zitat von Projektteam TUM Beitrag anzeigen
    Ziel ist es nicht, die Entwicklungstätigkeit für Bosch zu übernehmen.
    Siehe erster Punkt!
    Zitat von Projektteam TUM Beitrag anzeigen
    Daher sollte auch der Zeitaufwand in Anbetracht dessen, dass man sicherlich auch Ideen für eigene Projekte aus der Veranstaltung ziehen kann, in einem guten Verhältnis stehen.
    Inhaltsleer, welche Veranstaltung? Was bietet Bosch und die TUM konkret an?

    Ich habe nichts gegen die Idee oder das Projekt, nur die Sprache mit der hier gesprochen wird ist meiner Meinung nach nicht angemessen.

    Wir sind hier (wenn ich mal für das Forum sprechen darf) ein hochkarätiges Forum mit überwiegend hochkarätigen Fachleuten und einer anerkannt hohen Besucherfrequenz.

    Da sollte, meiner Meinung nach, konkreter komuniziert werden.

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  • Gaston
    antwortet
    Also prinzipiell habe Ich ja nichts dagegen eine Idee preiszugeben die Ich gerne auf dem Markt sehen möchte. Sofern Ich die nur in einem Satz formulieren muss.

    Da verstehe Ich die Aufregung ehrlich gesagt auch nicht da das ja eigentlich jeder von uns tut: Man sagt Fimra X dass es doch toll wäre wenn Produkt A noch feature B hätte.

    Sobald man dann wie angedeutet am Konzept selbst mitarbeiten soll, ist das antürlich was anderes.

    Allerdings...

    Zitat von Projektteam TUM Beitrag anzeigen
    Zunächst möchte ich sagen, dass hier
    natürlich niemand zu etwas gezwungen wird.
    Spätestens bei solchen Aussagen fühle Ich mich verschaukelt.

    Das Projekt dient vielmehr dazu, mal über den eigenen Tellerrand zu Blicken.
    Und bei der Aussage wiederum hoffe Ich doch sehr dass es um den Tellerrand von Bosch geht denn ansonsten würde Ich es auch noch als Frechheit empfinden.

    Und jetzt wo das gesagt ist, geht es natürlich um besagten Tellerrand

    Gruss,
    Gaston

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  • GLT
    antwortet
    Zitat von SirAxel Beitrag anzeigen
    Hmm, da würde mir das ganze Thema rund um die Wasserversorgung einfallen. Die Regelung von Pumpen im Garten und auch im Hauswasserbereich ist nach wie vor ziemlich vernachlässigt. Sollwert wäre ein konstanter Wasserdruck in einer Gartenbewässerung. Die derzeit vorhandenen Pumpen sind meisten als Zweipunktregler mit Hysterese aufgebaut.
    Dafür gibt es käuflich erwerbbare Lösungen - schon seit Jahren, aber halt nicht im Baumarkt.
    Im normalen Häuslebereich sind die marktgängigen Angebote praxisgerecht u. insgesamt wirtschaftlicher.

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  • urknall
    antwortet
    Ich habe gerade ein Déjà-vu:

    Diese Anzeige erinnert mich doch stark an einige Vorstellungsgespräche,
    die ich vor meiner ersten Arbeitsaufnahme hatte.

    Nach dem Motto:

    "Wir haben sehr viel Interesse an Ihnen, ihren Möglichkeiten und
    Fähigkeiten sowie Ideen. Wir würden es gerne mit Ihnen versuchen und
    erst einmal in einem Praktikum (wie man dann im weiteren Gespräch
    erfährt natürlich unbezahlt) eine Probearbeitszeit vereinbaren, um Ihnen
    die Möglichkeit zu geben... usw."

    Selbst damals musste ich schon immer dankend ablehnen...

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  • Projektteam TUM
    antwortet
    Zunächst möchte ich sagen, dass hier natürlich niemand zu etwas gezwungen wird. Das Projekt dient vielmehr dazu, mal über den eigenen Tellerrand zu Blicken.
    Ihr könntet euch im Rahmen des Workshops sowohl mit anderen "Anwendern" mit ähnlichen Interessen austauschen sowie auf das Know-How von Bosch zurückgreifen. Ziel ist es nicht, die Entwicklungstätigkeit für Bosch zu übernehmen. Daher sollte auch der Zeitaufwand in Anbetracht dessen, dass man sicherlich auch Ideen für eigene Projekte aus der Veranstaltung ziehen kann, in einem guten Verhältnis stehen.

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  • 2ndsky
    antwortet
    Klar, wenn es nur um die Idee geht gebe ich dir recht... aber dann soll ich noch an einem Workshop teilnehmen und weitere Zeit investieren dafür das ich hinterher meine Idee für Geld kaufen kann. Mir fehlt dabei die Win-Win-Situation

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  • Elo
    antwortet
    Es geht ja vielleicht erst einmal darum, Anregungen zu sammeln. Nicht jeder, der eine gute Idee hat, will daraus ein Produkt entwickeln und dieses später vermarkten. Somit ist der Ansatz, diejenigen ins Boot zu holen, die regelmäßig mit Heimautomatisation zu tun haben, nicht falsch. Und wenn die eigene Idee zu genial ist, als dass man sie verraten könne, behält man sie einfach für sich und tüftelt selber abends in der Garage daran rum.

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