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  • Lapheus
    antwortet
    Hallo zusammen,

    ich habe keine IP-Schnittstelle bzw. IP-Router, sondern bewust USB genommen.

    Das hat mehrere Gründe:

    1) Für meinen Homeserver habe ich eine USB Schnittstelle genommen. Damit hat er direkten Buszugriff. Egal was auf dem Netzwerkkabel passiert! Darüber kann ich auch aus dem LAN/WLAN programmieren.

    2) Durch das Communitygate habe ich in Verbindung mit der TP-UART einen IP-Router mitgeliefert. Darüber kann ich auch aus dem LAN/WLAN programmieren.

    3) Eine IP-Schnittstelle oder ein IP-Router müßten mit einer anderen Schnittstelle einmal in der ETS programmiert werden. Sonst funktioniert das nicht.

    4) Für Matthias interessant ist evtl. das Problem von IP-Routern, bei denen die Fritzbox Telegramme wiederhohlt. Konnte den Thread nicht so schnell finden.

    Dritter Punkt wäre bei Matthias zu klären ob er mit seiner vorhandenen Schnittstelle noch BUS-Zugriff hat. Wenn ja kein Problem.

    Gruss
    Lapheus

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  • Michixx
    antwortet
    Hallo Matthias,

    ich habe meine Schnittstelle hiermit MEAN WELL Hutschienennetzteil DR-15-24 , 24V | ELV-Elektronik angeschlossen.

    Und mit einer IP-Schnisttelle kannst du auch noch z.B. über eine I-Phone, I-Pad App direkt KNX-Funktionen steuern/schalten.

    Gruß
    Michael

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  • henfri
    antwortet
    POE-Injektoren gibt's für kleines Geld (30€).
    Niemals würde ich USB nehmen. Einfach aus Gründen der Flexibilität. Aber wenn du sicher bist...

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  • mhanft
    antwortet
    Zitat von Sipple Beitrag anzeigen
    "640 kB ought to be enough for anybody"
    Das ist im Prinzip gar nicht mal so falsch. Bzw. eigentlich ist es doch falsch, denn IMHO hätten sogar 64 KB genügt. Auf meinem CP/M-System (so ca. 1985) mit 64 KB hatte ich WordStar zur Textverarbeitung, dBase als SQL-Datenbank, und Turbo Pascal zur Softwareentwicklung. Das hat schon damals alle Anforderungen abgedeckt; Windows als graphische Oberfläche hätt's wegen mir nicht gebraucht. Vermutlich wäre da sogar Linux drauf gelaufen, wenn's das damals schon gegeben hätte. Heutzutage ist das kleinste compilierbare .EXE schon mehrere 100 KB groß, und man schmeißt mit Mega- und Gigabytes um sich - warum? Weil man's kann? Manche Monster-Speicherverbrauchs-Programmierer heutzutage gehörten ja wirklich ins Fegefeuer geschmissen für den Mist, den sie da verzapfen...

    Aber ich schweife ab Jedenfalls seh' ich nicht mal am Horizont einen "IP-Vorteil" für mich auftauchen (der nicht mit horrenden Kosten - Netzteil oder PoE-Switch - für mich verbunden wäre). Wenn das USB-Dings wieder zehn Jahre hält (wie bisher die serielle), ist das durchaus OK für mich

    Gruß Matthias, der noch Lochkarten gestanzt hat

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  • Sipple
    antwortet
    Klar, wenn du damit auf Dauer zufrieden sein wirst...
    Aber denk dran:

    "640 kB ought to be enough for anybody"

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  • mhanft
    antwortet
    Hi Martin,

    das hört sich ja alles toll an, dass man sowas machen kann, aber ich bin doch eher ein Anhänger des KISS-Prinzips

    Der einzige Vorteil wäre doch, das Zeug auch von anderswo als vom Schreibtisch aus programmieren zu können. Mache ich aber eh nie (und würde ich ziemlich sicher auch nicht machen, wenn ichs könnte). Ergo -> hilft mir nix, oder?

    Ja, das mit PoE hab ich auch mal angeschaut (ein Extra-Netzteil für so ein IP-Dings wär mir eh zu teuer). Da würde/müsste ich dann aber gleich meinen 24er-19-Zoll-Switch gegen sowas austauschen, und da scheints nix unter 500-600 € zu geben (ohne PoE hab ich schon einen für 31 € gefunden). Irknwie kommen wir da schon langsam in den Bereich "Overkill" (wenn ich doch eigentlich lediglich einen Ersatz für die serielle Schnittstelle wollte)

    Gruß Matthias.

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  • Sipple
    antwortet
    Servus Matthias

    Ich kann dir nur wärmstens empfehlen auf IP umzusteigen.
    Ich habe das vor einiger Zeit auch gewagt und nie bereut.
    Nichts ging bisher in Sachen Schnittstelle an KNX so problemlos wie das.
    Du hast ne Fritzbox? ETS Dongle an die Fritzbox und von überall im LAN/WLAN per USB Fernanschluss auf den Dongle zugreifen, fertig.
    Datenbank der ETS habe ich auf einem Heimserver. Zugegeben, da habe ich schönere Lösungen bei anderen ausgelagerten Daten/Dokumenten gesehen, die ETS ist da etwas seltsam, weil man die DB immer erst "auschecken" und danach wieder "einschecken" muss, damit man von einem anderen Rechner drauf zugreifen kann. Es klappt aber ganz gut.
    Programmieren geht wunderbar. Ebenso Zugriff von Linux Rechnern per EIBD, oder z.B. mein KNXENO-Tool auf mein Enocean Gateway.

    Gruß, Martin

    Edit: Noch was vergessen. Ich versorge meine REG IP Schnittstelle per PoE, habe mir einst gleich so einen Switch besorgt.

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  • mhanft
    antwortet
    Naja, USB-Kabel liegen hier eh tonnenweise in allen Varianten rum, das ist nicht das Problem

    Und WLAN verwend' ich hier nur, wo's nötig ist (Laptops zum Rumtragen, und/oder wenn wirklich grad keine freie LAN-Buchse in der Wand in der Nähe ist - kommt aber nur sehr selten vor). Irgendwie hab ich das Gefühl, dass Geschwindigkeit und vor allem Verzögerung im WLAN doch nicht so gut sind wie im "richtigen" Kabel. Ok, vielleicht gibts inzwischen bessere/schnellere WLAN-Router als meine Fritzbox 7270, aber für meine Zwecke taucht's, und nur fürn EIB werd ich da bestimmt nix upgraden

    Gruß Matthias.

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  • TRex
    antwortet
    genau so, aber Du brauchst dann noch ein USB-Kabel ;-)

    Ich geniesse es aber über wLan arbeiten zu können, deshalb könnte die IP-Schnittstelle durchaus Sinn machen.

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  • mhanft
    hat ein Thema erstellt KNX/EIB - √ - Neue Schnittstelle benötigt.

    - √ - Neue Schnittstelle benötigt

    Hallo,

    nachdem ich jetzt den Umstieg von ETS3/WinXP32 auf ETS4/Win764 gemacht habe, geht ja die serielle Schnittstelle zum Busprogrammieren nicht mehr (die ist hier in einer Wanddose in meinem Büro in PC-Reichweite). Jetzt wollte ich in erster Näherung einfach den seriellen Doseneinsatz durch einen USB-Doseneinsatz ersetzen und fertig. Geht, oder?

    Allerdings hab ich jetzt gelesen, daß es auch IP-"Schnittstellen" und IP-"Router" gibt und man darüber auch alles mit der ETS programmieren kann. Das hätte natürlich den Vorteil, daß man im Prinzip mit allen PCs am LAN (und über VPN sogar im WAN) programmieren könnte (und nicht auf die Stelle beschränkt wäre, wo zufällig gerade die USB-Dose in der Wand sitzt). Wäre ja durchaus elegant, allerdings fallen mir dazu auf Anhieb etliche Haken ein:
    • wenn ich das Zeug von woanders aus als meinem Schreibtisch programmieren wollte, müßte ich ja die ETS auch noch woanders installieren. Das ginge zwar, aber dann müßte ich den Dongle herumtragen. Auch das ginge, aber dann müßte ja mein Projekt auf allen "beteiligten" PCs vorhanden sein. Das ist dann schon eher umständlich. Also würde ich mich wohl doch auf die ein(zig)e "Programmierstelle" (an meinem Schreibtisch) beschränken, und dann ist der Vorteil der "IP-Programmierung" (statt USB) eh wieder dahin.
    • diese IP-Dingse gibts anscheinend nur als REG (das wäre nicht so schlimm, da hätte ich in der Nähe einen LAN-Anschluss) und brauchen auch noch 24V Hilfsspannung, die man angeblich auch nicht aus dem zweiten Ausgang der EIB-Spannungsversorgung entnehmen darf. Also bräuchte man wohl schon wieder noch eine Spannungsversorgung -> alles schon wieder kompliziert und teuer.
    • ich glaub nicht, dass im Urlaub (WAN/VPN) die Notwendigkeit besteht, Geräte umprogrammieren zu müssen

    Also doch einfach: Seriell aus der Wand raus, USB rein, und gut is'? Was meint Ihr?

    Gruß Matthias.
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