Hallo Micha,
ja, das ist korrekt!
lg
Stefan
Ankündigung
Einklappen
Keine Ankündigung bisher.
- √ - Flachbandkabel für Busmaster (Ersatzteil)
Einklappen
Dieses Thema ist geschlossen.
X
X
-
Nochmal zur Sicherheit vorm Auflegen auf das RJ45-Patchpanel:Zitat von makki Beitrag anzeigenEs sind die mittleren beiden, also bei RJ12(6p) 3+4 bei RJ45(8p) (4+5)
Makki
- GND: RJ45-Pin: 5, RJ12-Pin:4
- Data: RJ45-Pin: 4, RJ12-Pin:3
- VDD: RJ45-Pin: 2, RJ12-Pin:1
Ist das korrekt?
Danke!
Micha
Einen Kommentar schreiben:
-
Mir ist kein Erkennungsmerkmal bekannt. Ich denke, dazu brauchst Du das Datenblatt des Herstellers. Die meisten Hersteller von Patchpanel werden dazu vermutlich keine Aussage treffen.Zitat von nobillings Beitrag anzeigenKann man das direkt an der Klemme erkennen? Oder braucht man das Datenblatt?
Ich persönlich würde nur einen Draht in die LSA einschießen und weitere Verklemmungen mit den WAGOs machen. Dann ist man immer innerhalb der Spec.
lg
Stefan
Einen Kommentar schreiben:
-
oder man probiert es einfach aus. Bei mir ist das zweite Kabel direkt abgeflogen.....Zitat von nobillings Beitrag anzeigenKann man das direkt an der Klemme erkennen? Oder braucht man das Datenblatt?
Somit zurück zur "richtigen" Lösung. Hab zwar jetzt da ein Knäuel mit Klemmen und Kabeln, aber was soll's, kommt eh eine Blende vor.
(Übrigens, meine gelbe Ampel vom Busmaster wurde dadurch nicht gelöst... Schade, muss ich mal versuchen, rauszufinden, wo es eine schlechte Verbindung gibt. Ich habe nur zwei Möglichkeiten, ohne Dreck zu machen, um an den Bus zu kommen. :-( )
Trotzdem, vielen Dank allen.
VG
Einen Kommentar schreiben:
-
Es sind die mittleren beiden, also bei RJ12(6p) 3+4 bei RJ45(8p) (4+5)
Makki
Einen Kommentar schreiben:
-
Die Belegung von RJ45 erfolgt nach zwei unterschiedlichen Schemata. Die Pin-Folge der Kabel stimmt nicht mit der Auflegereihenfolge in Dosen und Patchpanels überein. Das ist aber i.d.R. sowohl in den Dosen auch den Panels beschriftet.
Aber da muss man schon aufpassen und kommt schnell mal durcheinander.
TIA-568A/B
Einen Kommentar schreiben:
-
Kann man das direkt an der Klemme erkennen? Oder braucht man das Datenblatt?Zitat von StefanW Beitrag anzeigenNun, das liegt daran, dass es diese LSA Klemmen in zwei Versionen gibt. Die eine Version wird vom Hersteller nur für das Klemmen eines Drahtes spezifiziert, die andere auch für zwei Adern.
Insofern man die Spezifikation der Klemme nicht kennt, rate ich ausschließlich dazu, nur eine Ader einzupressen.
Einen Kommentar schreiben:
-
Ja, sieht schick aus!
Du hast auf die ersten beiden Klemmen geklemmt. Also 1 und 2. Mir ist nicht ganz klar wie das dann mit dem RJ 12 Stecker und dem 6-adrigen Kabel passen soll, denn laut Original-Kabel werden die Adern 3 für Data und 4 für Ground genommen?
(Ich habe bei mir auch weiß/gelb am grauen Kabel.)
Einen Kommentar schreiben:
-
Nun, das liegt daran, dass es diese LSA Klemmen in zwei Versionen gibt. Die eine Version wird vom Hersteller nur für das Klemmen eines Drahtes spezifiziert, die andere auch für zwei Adern.Zitat von JuMi2006 Beitrag anzeigenStefanW schon eher ... aber irgendwann meinte makki mal das könnte auch mit 2 Drähten auf einem LSA gehen
Das hab ich dann einfach mal probiert.
Insofern man die Spezifikation der Klemme nicht kennt, rate ich ausschließlich dazu, nur eine Ader einzupressen.
Kontakte sollten für 30 bis 50 Jahre halten, da sollte man keine Experimente machen die zu einem sehr unklaren und schwer lösbarem Fehlerbild führen.
lg
Stefan
Einen Kommentar schreiben:
-
Ich hab das mal fotografisch festgehalten wie das aussieht. Wie man schön sieht fehlt mir noch BM 4, daher hängt "1-Wire Flur" mit am "1-Wire WP".
Gruß
Einen Kommentar schreiben:
-
Das mit den Wagos ist mir lieber, bei der anderen Version würde ich sicher mit den Kabeln durcheinander kommen....
VG
Einen Kommentar schreiben:
-
Bei manchen (geeigneten!) LSA darf man das sogar..
Entscheidend ist natürlich: selbe Leitung, gleicher Querschnitt sonst wirds sicher nix.. und danach prüfen/messen, weil vorgesehen ist das so nicht..
Makki
Einen Kommentar schreiben:
-
Drei bis vier braucht man nun wirklich nicht. Bei mir sieht das in etwa so aus:
(für jede Ader, 4 Stück, ich habe GND, Data, +5V, +12V)
Port 1-4 des Patch-Panel: auf den LSA geht jeweils ein Strang des 1-wire aus dem Haus. Die Ports liegen alle direkt nebeneinander.
Dann habe ich mir 15 cm JY(St)Y 2x2x0,6 (damit habe ich auch verdrahtet) genommen, komplett abisoliert und damit die LSA jeweils verbunden. Mit einem vernünftigen LSA-Werkzeug kein Problem, da kann man die Schere abschalten und nur einpressen. Damit liegen jeweils zwei Adern auf einem LSA-Anschluss, das geht wunderbar und dafür sind bei einem normalen Patchpanel auch die Schlitze tief genug.
GND und 12V habe ich dabei etwas länger gelassen und mit einer Wago das externe 12V Netzteil angeklemmt.
Von vorne habe ich dann ein RJ12-RJ45 Adapterkabel Marke Eigenbau benutzt um Port 1 mit dem Busmaster zu verbinden.
Gruss,
der Jan
Einen Kommentar schreiben:
-
Ich hab einfach DATA und GND im Patchpanel quer gebrückt. Habe das immer in 4er Gruppen gemacht (so war das Patchpanel intern "aufgeteilt"). Hat zur Folge dass dann eben 2 Drähte auf einem LSA Anschluss sind, funktioniert aber.
BM 1: RJ 1 - 4
BM 2: RJ 5 - 8
BM 3: RJ 9 - 12
usw.
Falls jetzt z.B. BM 2 ausfällt dann patche ich einfach von RJ 4 auf RJ 5. Damit versorge ich dann mit BM 1 die RJ 1-8.
Gruß
EDIT:
Ich nehm das nicht so genau
StefanW schon eher ... aber irgendwann meinte makki mal das könnte auch mit 2 Drähten auf einem LSA gehen
Das hab ich dann einfach mal probiert.
Einen Kommentar schreiben:
-
Das mit der Wago-Klemme ist die "saubere" Antwort:
Jemand ders nicht ganz so genau nimmt, soll auch schon 3-4 Adern ins LSA+ des Patchpanels geschossen haben, aber das hab ich nicht gesagt
Makki
Einen Kommentar schreiben:


Einen Kommentar schreiben: