Läuft immernoch alles :-). Die Search Errors (die aus dem BusMaster Diagramm?) sagen bisher 0,0.
Geplant ist hier später mal feuchtigkeitsresistente Temp/Feuchte Sensoren einzusetzen in Verbindung mit dem neuen Busmaster.
Wenns soweit ist, dann gebe ich wieder Feedback!
Grüße, Dominic
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Planungsfragen zu sehr langer Sensorlinie
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Die Faustformel "100m / 20 Sensoren" wurde für diesen BM (den blauen) vor 6J zur Vereinfachung mal ausgetestet, seither haben natürlich viele, viele Verbesserungen stattgefunden.
Also, das geht unter "Optimalbedingungen" auch 300m, aber dann muss halt das Wetter gut sein, der Labortisch frei von Störquellen und der Tester gute Laune..
Bei einer handvoll DS18B20-Tempsensoren ist das erheblich Fehlertoleranter (weil die SW - solange sie 1x in 5min bei 200 Versuchen einen Messwert bekommt - das einfach ausbügelt..) wie mit zwei iButtons, aber bekomme das mal jemandem erklärt..
Da spielen mind. ein dutzend andere Faktoren (Was? Leitung, ..) eine Rolle.
Aber lasse dich davon nicht irritieren, das hat ca. 0,0 damit zu tun, obs geht, gerade noch geht oder..Zitat von cheater Beitrag anzeigenDie Busauslatung beträgt 29% und bisher läuft alles prima
.
Grüße, Dominic
Wenn die Busauslastung 100% beträgt ist die Abfragegeschwindigkeit genau 100% richtig (was so leider nicht geht), nicht mehr und nicht weniger..
-> Hier sind die (Search)-Errors des BM wesentlich aussagekräftiger.
Also guck mal da eher drauf, das kann gehen, Sternstruktur nach 100m ist aber "worst-case"; die Länge ist nicht das Problem, eher die Abzweige..
Also falls es Probleme gibt: 1x 100+30m und 1x 100+40m - wird für Temperatur IMHO (ohne Garantie!) auch locker funktionieren..
Makki
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Guten Abend,
ich wollte hier mal ein Feeedback lassen. Ich hatte mich damals ja bewusst für die "normale Anbindung per Kupfer entschieden, da mir die Varianten mit Glasfaser etc. zu teuert waren.
Seit gestern läuft eine erster Testaufbau mit den langen Leitungen. Im Moment hängt da an einem "kleinen" Busmaster folgendes dran:
- Entfernung: 5cm Temp- & Luftfeuchtesensor
- Entfernung: 55m Temp-Sensor
- Entfernung: 100m "Kotenpunkt" mit Aufteilung:
- 40m Tempsensor (140m Gesamt)
- 30m Tempsensor (130m Gesamt)
Die Busauslatung beträgt 29% und bisher läuft alles prima
.
Grüße, Dominic
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Dann nimmst halt 25m mehr und rollst es auf, dem Licht darin ist das wurscht
Makki
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Also vorkonfektioniert wird ein Problem sein, da man die Kabellängen erst genau kennt, wenn das Kabel am Ziel ist!
Muss ich mir nochmal durch den Kopf gehen lassen, ist ja noch etwas Zeit!
Grüße
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Zwischen wenig und nichts.. also in etwa dasselbe wie ein Cat5, weniger als ein EIB-J-Y-St-Y.. Kommt drauf an ob konfektioniert mit Stecher oder ohne -
bei einem 25er Rohr bekommt man das aber locker mit Stecker durch und da reden wir von <100€ für Glas inkl. 2xMedienkonverter..
Makki
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Kannst du mir mal kurz einen ungefähren Preis nennen, was so ein Lichtwellenleiterkabel (Meterpreis) kostet?. Da ich nicht auf anhieb weiss, welche Sorte hier von nöten ist.
Ein Buskabel liegt ca. bei 0,49 pro m?
Grüße
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Nun, wiegesagt: kann gehen, es bleibt aber ein Restrisiko..
gemessen an dem (finanziellen) Aufwand (z.B. http://www.amazon.de/TP-Link-MC100CM...4640011&sr=8-3) würde ich es halt gleich richtig machen und mir Experimente sparen..
Makki
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Wer hat dich denn gefragt Makki
? Ne also Spass beiseite, was du sagst, ist durchaus einleuchtend, aber es bringt auch wieder neue Probleme mit sich.
- Mehrkosten in Form von teureren Glasfaserkabeln und Geräten/Umsetzern
- erhöhter Energieverbrauch durch mehr Geräte
- erhöhte Störanfälligkeit durch mehr Geräte
Außerdem ist es so, das erste Gewächshaus sollte mit 60-70m Entfernung ja locker zu versorgen sein. Falls es mit dem zweiten Gewächshaus nicht hinhauen sollte, dann wäre das auch kein Beinburch.
Ich werde mir mal Gedanken machen, ob ich mir nicht das Gerät bereits vorab besorge um ein wenig testen zu können.
Grüße, Dominic
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Wie schon gesagt: das kann gehen, muss aber nicht.. Die Spannungsversorgung ist sicher nicht das Problem;
Die saubere Lösung ist da indeed ein IPE, Ethernet, Glasfaser (schon alleine wegen der Potentialtrennung)
Gibts heute ja alles für wenig Euros, ich würde da wenn man mich als Berater fragt sicher keine Experimente machen..
Makki
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Ich kann noch keine Termine nennen, weil zuerst wollen wir alle bisher gegebenen Versprechen (zumindest nachträglich) einlösen.Zitat von cheater Beitrag anzeigenEin Aufputz Gehäuse wäre definitiv angebracht, damit kann ich dann den Multisensor schön seitlich an eine Kabelrinne schrauben.
Allerdings haben wir uns seit November personalmäßig mit einem Manager für Produktion verstärkt, der zudem auch im Bereich Forschung & Entwicklung mit hinein wachsen wird. Damit sollten die bisherigen viel zu langen Umsetzungszeiten von Prototyp bis Serie sich künftig deutlichst verkürzen.
Das weiß ich nicht.Zitat von cheater Beitrag anzeigenMomentan ist angedacht mehrere Corlo Touch von Elsner zu verbauen. Diese besitzen einen Anschluss für Temperatursensoren. Welche Sensoren kann man da denn anschließen?
Ich würde hierbei auch die Präzision noch beachten, die ich beim Corlo nicht kenne. Der 1-Wire ist mit +/- 0,5 °C spezifiziert, bei Raumtemperatur allerdings tatsächlich genauer, da alle Sensoren einzeln ab Werk abgeglichen sind.Zitat von cheater Beitrag anzeigenSollte man den vorhandenen Temp-Eingang am Corlo nutzen, oder stattdessen einen Wiregate Tempfühler einsetzen, weil das billiger wäre.
Für KNX ist das alles transparent, es spielt keine wirkliche Rolle ob der Temperaturwert vom Corlo oder vom WG kommt.
Das klingt nach einem wunderbaren Projekt. Bin gespannt davon noch zu lesen.Zitat von cheater Beitrag anzeigenNeben dem eigentlichen Wohnhaus gibt es noch ein Schwimmbad, ein Büro, und einen etwas abgelegenen Heizungsraum, wo Wiregate zumindest mal vorgesehen wird :-)
lg
Stefan
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Wenn ich Netzwerk bräuchte, dann wäre es eine Option, aber das ist hier nicht notwendig!
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Noch was zu meiner Lösung über Glasfaser.
Damit hätte man auch gleich Netzwerk im Gewächshaus, und darüber könnte man theoretisch so ziemlich alles übertragen, natürlich auch KNX.
Aufgrund der Flexibilät würde ich auf Netzwerk setzen, aber muss jeder selber wissen.
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Gut zu hören, dass die ersten Tests erfolgreich waren. Ich gehe mal davon aus, dass die Leitungslänge unter 200m bleiben wird.
Ein Aufputz Gehäuse wäre definitiv angebracht, damit kann ich dann den Multisensor schön seitlich an eine Kabelrinne schrauben.
Die frühe Planung resultiert daraus, dass wir eigentlich schon diesen Frühjahr das Bauen beginnen wollten, aber wegen 2 inkompetenten Architekten sich das Ganze noch verschoben hat.
In der Zwischenzeit hat man sich da schon sein Gedanken gemacht. Neben den Gewächshäusern soll dann auch natürlich noch das Wohnhaus ausgestattet werden. Insgesamt gibt es 3 separate Wohnung, in der das Wiregate zum Einsatz kommen soll.
Hier hätte ich noch eine Frage. Momentan ist angedacht mehrere Corlo Touch von Elsner zu verbauen. Diese besitzen einen Anschluss für Temperatursensoren. Welche Sensoren kann man da denn anschließen? Hintergrund der Frage: Sollte man den vorhandenen Temp-Eingang am Corlo nutzen, oder stattdessen einen Wiregate Tempfühler einsetzen, weil das billiger wäre.
Neben dem eigentlichen Wohnhaus gibt es noch ein Schwimmbad, ein Büro, und einen etwas abgelegenen Heizungsraum, wo Wiregate zumindest mal vorgesehen wird :-).
Grüße
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Hallo Daviid,
Das ist sicherlich grundsätzlich ein beachtenswerter Aspekt (Verbindung zwischen mehreren Gebäuden). Allerdings ist 1-WIRE SELV und damit potentialfrei. Insofern niemand den GND auf der anderen Seite irgendwohin auflegt gibt es auch keine Potentialverschleifung.Zitat von daviid Beitrag anzeigen....ins Gewächshaus ein Glasfaserkabel ziehen...dann einen IP-Extender hinstellen.....weil keine galvanische Verbindung zwischen den Häusern besteht ...
Blitzeinschläge führen zu Spannungsanhebungen
1. über den PE im Spannungstrichter und
2. durch Induktion in Leiterschleifen.
1-Wire ist (wie KNX auch) potentialfrei und dadurch hinsichtlich 1. wenig gefährdet. Der Induktion kann man nur dadurch begegnene, dass man auf Schleifen verzichtet, was angesichts der hier angedachten eher langgestreckten und nahen Führung mit Niederspannung durchaus optimal ist.
Der AMS beinhaltet auch einen Geräteschutz an alle Anschlüssen gegen Überspannungen (sogar Burst).
lg
Stefan
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