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Light+Building Messe-Rückblick & Perspektive zu TESS

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    Light+Building Messe-Rückblick & Perspektive zu TESS

    Hallo liebe Forumsmitglieder.

    Ich schreibe hier im Namen der TETRA GmbH. Einige werden mich ja schon auf der L&B 2008 kennengelernt haben. Wir möchten nun auch in diesem Forum unser Resumée zur L&B 2008 festhalten.

    Zunachst einmal möchten wir uns ganz herzlich bei allen Besuchern unseres kleinen Messestandes bedanken. Das erste Zusammentreffen der EIB/KNX-Szene mit uns als Branchenneulingen bot reichlich Überraschungen auf beiden Seiten. Einerseits hatte man uns ein derartiges Produkt kaum zugetraut - schon gar nicht im Release-Zustand - und andererseits waren wir auf mehr oder weniger feindselige Attacken gegen uns als "Revierverletzer" eingestellt. Genau entgegengesetzt entwickelte sich der Eindruck bereits am ersten Messetag. Dass uns und unserem Produkt TESS nicht nur großes Interesse, sondern auch außerordentlicher Respekt und sogar Zuneigung zuteil wurde, hat uns wirklich erfreut. Wir werden alles daran setzen, den Vertrauensvorschuss und die Erwartungen an uns nicht zu enttauschen, auch wenn hier höchst unterschiedliche Interessen der Beteiligten aufeinandertreffen. Die Akzeptanz unseres Produktes erstreckte sich namlich sowohl auf die Entwickler, Produktmanager u.a. aller namhaften KNX-Hersteller als auch auf die "Kampfer" vor Ort, also die Systemintegratoren, E-Fachplaner und Elektrounternehmen. Natürlich freuen wir uns ganz besonders über die positive Resonanz der Hersteller von ETS und Visualisierungslösungen, die trotz wirtschaftlicher Eigeninteressen als Wettbewerber kommuniziert wurde. Allein von der KNX-Administration selbst konnten wir bisher bedauerlicherweise kein Feedback entgegennehmen.

    Im nachsten Schritt ware eine Entschuldigung gegenüber den Plug-In-Entwicklern fallig. Schließlich haben wir wahrend der Messetage erst lernen müssen, welche uns bis dato unbekannten "politischen" Zwange zur ungehemmten Vermehrung der Plug-Ins beigetragen haben, und dass Plug-Ins weder von den Anwendern noch von den Herstellern/Entwicklern "geliebt" werden. Die in unserer Web-Rubrik "Hier KNaXt die EIBe" aufgestellte - freilich jedoch nicht ganz ernst gemeinte - Behauptung, die Entwickler seien verkappte Computerspiel-Programmierer, müssen wir somit zurücknehmen. Vielmehr folgen sie nur den Zwangen, welche ihnen durch die divergierende Entwicklung von KNX-Komponenten und Tool-Software aufgenötigt wurden. Aber gerade diese Erkenntnisse untermauern erneut unsere schon mehrfach erlauterte Auffassung, dass auf Plug-Ins im Interesse des Standards und aller Beteiligten in Zukunft wieder verzichtet werden sollte. Wir möchten die wesentlichen Fakten zum Thema an dieser Stelle nochmals zusammenfassen.

    1. Soweit die Plug-Ins nur Unzulanglichkeiten der ETS korrigieren und einen vollstandigen Parameter-Satz in der vd#-Datei liefern, sind sie für TESS völlig irrelevant. Die Gerate lassen sich also trotz Plug-Ins auf Anhieb mit TESS programmieren. Beispiele hierfür sind die s.g. Fast-Download-DLLs zur Korrektur einer fehlerhaften Teilprogrammierung auf Maske 7.1 (z.B. Merten etc.), die Korrektur mangelhafter HighByte/LowByte-Programmierung in Abhangigkeit vom Prozessortyp (z.B. fast alle aktuellen ABB-Gerate) und die Behandlung "besonderer" Datentypen/-größen wie Fließkommawerte oder Text mit mehr als 14 Zeichen - allesamt Probleme, die TESS völlig unbekannt sind.

    2. Nicht programmierbar bleiben für TESS diejenigen Gerate, deren Parameter überhaupt nicht (da vom Plug-In extern verwaltet) oder in einem vom Standard abweichenden Format in der vd#-Datei enthalten sind. Auch diese waren konzeptionell entbehrlich, würde die ETS nicht eine dynamische Eigenschaft (extrem variable Parameteranzahl) in einen starren Dialog mit einer Liste und maximal 12 statischen Steuerelementen zwingen. Wir haben allen Hersteller-Entwicklern angeboten, sie bei der Restandardisierung der Parameter zu unterstützen.

    3. Wir möchten erneut darauf hinweisen, dass Plug-Ins dem fundamentalen Ansatz der Hersteller- und Produkt-neutralen Gerate-Programmierung widersprechen, einer tragenden Saule des EIB/KNX-Konzeptes gegenüber anderen Feldbus-Systemen. ETS kann diesen Anspruch nicht erfüllen, weil es selbst dazu überhaupt nicht in der Lage ist, sondern allenfalls proprietare DLL/EXE-Dateien aufruft, welche die Parametrierung und/oder Downloads durchführen. Daraus ergibt sich nicht nur ein Wildwuchs unter Windows zu registrierender Software, sondern auch eine von Produkt zu Produkt variierende Parametrier-Oberflache. Ersteres birgt Risiken, blaht die Registry auf und verlangsamt den ohnehin nicht gerade performanten Parameter-Zugriff zusatzlich. Schmerzlich in Erscheinung treten die unzahligen beteiligten Programme, wenn sie nach Übertragung eines Projektes oder gar nach einem Rechnerwechsel nicht mehr zur Verfügung stehen, weil sie nicht mehr klammheimlich aus dem "vd#-baggage" installiert werden. Die proprietaren Parameter-Bedieneroberflachen erfordern immer wieder neue Einarbeitungen und unterbinden damit die nützliche Eigenschaft, dass Gerate mit ahnlicher Funktion auch ahnlich parametriert werden.

    Auch wenn man uns Überheblichkeit unterstellt - wir glauben, dass TESS viel naher am Standard operiert als "das Original". Und das entspricht exakt unserer Intention. Wir schatzen den KNX-Standard sehr und möchten ihn deshalb keineswegs unterlaufen oder gar zerschlagen. Im Gegenteil - vielleicht kann unsere zeitgemaße Software einen kleinen Beitrag dazu leisten, diesen Standard zu beflügeln und seine weltweite Verbreitung voranzutreiben. In diesem Sinne sind wir offen für jede erdenkliche Zusammenarbeit und natürlich für konstruktive Gesprache.


    Ausblick

    Das Vollprodukt ist grundsatzlich sofort verfügbar, wenn auch noch mit einem im Aufbau befindlichen vertrieblichen Gerüst. In den nachsten Tagen wird unser adaptiertes Lizenzierungskonzept veröffentlicht. Anfang Mai 2008 finden die ersten qualifizierten Workshops und Seminare statt, deren Agenda auch in Kürze auf unserer Website zu finden ist.

    Die in Kürze fertigzustellenden Features umfassen die vollstandige IP-Implementierung, die teilweise oder vollstandige Rekonstruktion eines fremdmodifizierten oder unbekannten Installationsprojektes - von der topologischen Wiederherstellung der Geratestruktur bis zur aktuell ausgelesenen Parametrierung und Verknüpfungsinformation. Die Visualisierung erhalt weitere Elemente, z.B. zur Einbindung von Active-X-Controls (Web-Browser etc.).

    Anregungen und Wünsche sind uns herzlich willkommen - das Produkt TESS "lebt".

    #2
    Plugin´s

    trotz der einleuchtenden Sachverhalt mit den Plugin´s stellt sich die Frage,
    wie geht man mit den Plugin´s die unter 2. erwähnt wurden um?

    folgendes wäre denkbar
    - Negativliste aller Geräte die nicht programmierbar sind
    - ein eigenständiges Tool als Zwischenschritt was Tess ermöglicht auch mit diesen Plugin´s umzugehen
    der OHNE EIB, weil die Zeit und Infos nicht reichten

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      #3
      Zitat von HaraldH Beitrag anzeigen
      3. Wir möchten erneut darauf hinweisen, dass Plug-Ins dem fundamentalen Ansatz der Hersteller- und Produkt-neutralen Geräte-Programmierung widersprechen, einer tragenden Säule des EIB/KNX-Konzeptes gegenüber anderen Feldbus-Systemen. ETS kann diesen Anspruch nicht erfüllen, weil es selbst dazu überhaupt nicht in der Lage ist, sondern allenfalls proprietäre DLL/EXE-Dateien aufruft, welche die Parametrierung und/oder Downloads durchführen. Daraus ergibt sich nicht nur ein Wildwuchs unter Windows zu registrierender Software, sondern auch eine von Produkt zu Produkt variierende Parametrier-Oberfläche. Ersteres birgt Risiken, bläht die Registry auf und verlangsamt den ohnehin nicht gerade performanten Parameter-Zugriff zusätzlich. Schmerzlich in Erscheinung treten die unzähligen beteiligten Programme, wenn sie nach Übertragung eines Projektes oder gar nach einem Rechnerwechsel nicht mehr zur Verfügung stehen, weil sie nicht mehr klammheimlich aus dem "vd#-baggage" installiert werden. Die proprietären Parameter-Bedieneroberflächen erfordern immer wieder neue Einarbeitungen und unterbinden damit die nützliche Eigenschaft, dass Geräte mit ähnlicher Funktion auch ähnlich parametriert werden.
      Hallo,

      anscheinend kämpfen offene Systemen immer mit den gleichen Problemen. Bei LON gibt es auch Plugins: Manchmal wird dies positiv bewertet und manchmal negativ. Es stimmt schon, oft korrigiert das Plugin mängel des Integrations Tools. Allerdings kann ich mir derzeit eine "Welt" ohne Plugins nicht vorstellen. Derzeit halte ich diese für Notwendig.
      So ganz neben bei. Bei LON gibt es mehrere Integrationstools und soweit ich weiß lassen sich aber hier alle Plugins immer ausführen.

      Schöne Grüße

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        #4
        Auch ich kann für mich nur sagen, ohne Support meiner Gira SmartSensoren kann ich TESS nicht austesten. Den Vorschlag erstmal einen Zwischenlayer einzubauen finde ich persönlich nicht verkehrt. Und was optimal wäre, denkt gleich an die Häuslebauer, denen die ETS schon zu teuer war. Eventuell einfach eine "ein Haus" Lizenz anbieten (z.B. mit Dongle) und die dann entsprechend günstiger.

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          #5
          Wenn man sich die Lizenzvereinbarung z.b. von Gira ansieht, dann steht da drin, dass die SW nur in die ETS importiert werden darf, jetzt frag ich mich nur was mir dann Tess bringt wenn ich es nicht importieren darf
          Helmut Lintschinger EIB-TECH Hochstadt KNX Systemintegration | Rekonstruktionen | Fehlersuche | Individualprogrammierungen für Gira Homeserver in den Ausführungen QC|2D|3D
          Showroom mit allen gängigen Herstellern in voller Funktion - KNX zum Anfassen.
          Enertex Industrievertretung für Oberbayern Sämtliche Geräte (ENA & IP Router) haben wir in großen Stückzahlen auf Lager.

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            #6
            Zitat von EIB-TECH Beitrag anzeigen
            Wenn man sich die Lizenzvereinbarung z.b. von Gira ansieht, dann steht da drin, dass die SW nur in die ETS importiert werden darf
            das ist wohl noch dem Umstand geschuldet das es eben nur die ETS gab / gibt. Gira und andere werden solche Vereinbarungen wohl rausnehmen wenn TESS alle eigenen Geräte beherscht!
            der OHNE EIB, weil die Zeit und Infos nicht reichten

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              #7
              Zitat von EIB-TECH Beitrag anzeigen
              Wenn man sich die Lizenzvereinbarung z.b. von Gira ansieht, dann steht da drin, dass die SW nur in die ETS importiert werden darf, jetzt frag ich mich nur was mir dann Tess bringt wenn ich es nicht importieren darf
              Natürlich dürfen alle Produktdatenbanken auch in TESS importiert werden. Wenn es diese Vereinbarung von Gira tatsächlich geben sollte, wäre diese unzulässig, da sie gegen geltendes Wettbewerbsrecht verstößt.

              Zitat von babel Beitrag anzeigen
              Und was optimal wäre, denkt gleich an die Häuslebauer, denen die ETS schon zu teuer war. Eventuell einfach eine "ein Haus" Lizenz anbieten (z.B. mit Dongle) und die dann entsprechend günstiger.
              Wir bieten eine Sublizenz für den Endanwender, in der für unter EUR 1500 ETS-Funktionalität, Funktionsabarbeitung und Visualisierung auf bis zu 5 PCs enthalten ist.

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                #8
                Sublizenz - woher ?

                Zitat von HaraldH Beitrag anzeigen
                ... Wir bieten eine Sublizenz für den Endanwender, in der für unter EUR 1500 ETS-Funktionalität, Funktionsabarbeitung und Visualisierung auf bis zu 5 PCs enthalten ist.
                Das ist offensichtlich die Krux - ich bin ein solcher "Häuslebauer und diese "Sublizenz" müsste ich vom Elektriker / Projektierer bekommen. Da ich jedoch meine KNX Installation selbst mache - wo bekomme ich dann die Sublizenz her ??
                ______________________
                Grüße
                Klaus

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                  #9
                  Für unter 1500€ eine sublizenz.....ok...

                  Für 900€ plus 0€ bekommt man eine ETS3 Professional und eine Visu (wenn ich mal von Linux-Visu ausgehe).

                  Ich denke der Preisrahmen für "Häuslebauer" sollte weit unter 500€ liegen - einfach nur 1 Projekt. Keine Visu, keine Funktionabarbeitung...Die Häuslebauer wollen einfach nur selber an der Elektrik rumwerkeln. Und das möglichst günstig, damit mehr Geld für Küche & Bad & Fliesen übrig bleibt.

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                    #10
                    mal abgesehen davon das tess das problem mit plug ins nicht gelösst hat was ja entscheidend als kriterium zur ets ist, schliesse ich mich der meinung von eib-freak voll an.
                    die preisfindung finde ich nicht gut und wird mich auch nicht zum wechseln anregen.
                    das ziel wäre in der tat etwas um 500 euro. ein WEB interface bzw kleine visu würden natürlich alles toppen. für den häuslebauer eine 1 mal lizenz das ist es was fehlt.

                    nur mal am rande....

                    der neue FD von jung ist ohne seperate software/plugin
                    wenn man sich mal anschaut was das für ein murks ist, damit meine ich die programmierung hoffe ich das noch gaaanz lange plugins geben wird.
                    ich fand es mit der pluginsoftware viel einfacher den controller in betrieb zu nehmen.

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                      #11
                      Der FD-RCD ist sehr wohl mit PlugIn, es äussert sich nur anders. Deshalb auch der Hinweis, erst ab ETS 3.0D volle Funktionalität. Griesser (MGX-9 z.B.) arbeitet auch mit PlugIns, ohne das man es merkt. Dies hat mit der Datenbankstruktur der ETS zu tun, welche inzwischen mehr möglichkeiten bietet.

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                        #12
                        Zitat von EIB-Freak Beitrag anzeigen
                        Für unter 1500€ eine sublizenz.....ok...

                        Für 900€ plus 0€ bekommt man eine ETS3 Professional und eine Visu (wenn ich mal von Linux-Visu ausgehe).

                        Ich denke der Preisrahmen für "Häuslebauer" sollte weit unter 500€ liegen - einfach nur 1 Projekt. Keine Visu, keine Funktionabarbeitung...Die Häuslebauer wollen einfach nur selber an der Elektrik rumwerkeln. Und das möglichst günstig, damit mehr Geld für Küche & Bad & Fliesen übrig bleibt.
                        Auch jeder "Häuselbauer" benötigt doch zumindest eine Schaltuhr, sicherlich ein Funktionsmodul, vielleicht auch ein Sprachmodul, etc. - sofern er keine Bus-Implementierung einer konventionellen Installation haben möchte. Das in TESS integrierte "Virtual-Device" ersetzt unter anderem all diese Busgeräte: Hardware, die nicht mehr gekauft werden muss und so viele hundert Euro spart. Da sieht die Rechnung schon wieder ganz anders aus.

                        In TESS ist bereits eine Visualisierung integriert. Kein Datenexport und Import, keine Redundanzen von Daten, Zugriff auf einen gemeinsamen Datenbestand. Änderungen an der Parametrierung etc. sind direkt und ohne Abgleich auch in der Visualisierung aktiv. Kombiniert mit einem kostengünstigen Panel-PC ist diese Lösung sicherlich für "Häuslebauer" attraktiv. Jede "externe" Lösung (ob nun kostenlose Linux-Visu - mit dem ganzen Aufwand der Installation und Einrichtung von Linux - oder kommerziell) muß bei Änderungen an der Installation immer wieder abgeglichen werden - ein großer Nachteil.

                        Zitat von graue-haare-hab Beitrag anzeigen
                        der neue FD von jung ist ohne seperate software/plugin wenn man sich mal anschaut was das für ein murks ist, damit meine ich die programmierung hoffe ich das noch gaaanz lange plugins geben wird.
                        Ein gutes Beispiel für die Verwendung von Plugins um Fehler und Einschränkungen der ETS zu umgehen (beispielsweise die Unfähigkeit lange Zeichenketten und Fließkommazahlen zu verarbeiten, aber auch die starre Darstellung der Parameter). Diese Fehler/Einschränkungen bestehen in TESS nicht - die Geräte wären also ohne Probleme auch in TESS zu programmieren. Einige Hersteller haben bereits Interesse signalisiert, dieses Problem mit uns zu lösen.

                        Im übrigen werden bei TESS die Parameter nicht mehr in einem starren Dialog dargestellt, bei dem man ständig zwischen den Ebenen hin- und herspringen muss, sondern in einer dynamischen Liste, die sich den eingeblendeten Parametern anpasst - von der Programmgeschwindigkeit mal ganz abgesehen. Die Darstellung/Parametrierung des erwähnten Gerätes wäre in TESS sicherlich kein "Murks".

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                          #13
                          Vielleicht kann Tetra ja ein besonderes Angebot an die Experten/Bastler hier im Forum (und gegenüber) machen? Mit grosser Sicherheit treffen sich in den beiden Foren, die jeweils an der Technik am meisten interessiertesten, Benutzer und Experten. Wenn man dort das Eis bricht kann ich mir vorstellen das sich der Werbeeffekt mehrfach bezahlt macht. Es ist nunmal so, dass TESS hier noch vollkommen unbekannt ist und der Einstieg nicht der beste war (ohne hier sagen zu wollen wo das Problem lag/liegt). Ich selber würde auch gerne TESS mal testen wollen, aber ohne Unterstützung meiner Gira SmartSensoren brauch ich gar nicht daran zu denken. Und Gira wird TESS vermutlich gar nicht so gut finden, da ja eine direkte Konkurrenz zum HS zu sehen ist.

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                            #14
                            Zitat von babel Beitrag anzeigen
                            ...Und Gira wird TESS vermutlich gar nicht so gut finden, da ja eine direkte Konkurrenz zum HS zu sehen ist.
                            Im Gegenteil: die Leute von Gira, die TESS auf der L+B begutachtet haben, waren durchaus angetan von TESS und dem innovativen Gesamtansatz. Dort wurde offensichtlich auch schon darüber nachgedacht, ihren Support mit TESS vertraut zu machen.

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                              #15
                              Innovative und erfolgreiche Unternehmen streben danach den Kuchen grösser zu machen und nicht danach, ihn nur anders zu verteilen
                              Gruss aus Radevormwald
                              Michel

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