Zitat von greentux
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Hallo Green..
wie ist es in Dunkeldeutschland? Weiss nicht, was Du für ein Problem mit der Schweiz hast. Bin in D geboren - arbeite das 11. Jahr in der Schweiz. Kenne beide Länder recht gut, glaub ich. Nein, stimmt nicht, bin in Bayern geboren.Lese das mit "der Schweiz" schon das zweite Mal. Hier ist zwar vieles anders und das ist gut so (z.B. Zahlungsmoral super), aber vom Ablauf dieses Falls sehe ich keine Unterschiede. Vielleicht hab ich ja auch nur was missverstanden.
--> Was für "Schlüssel" werden übergeben? Kann man also Apple-Geräte "einfach so" übergeben? Oder muss der Inbetriebnehmer bei "No-Nerd"-Kunden wieder auf die Baustelle bzw. zum Kunden?
Freunde und Mitstreiter, sicherlich gibt es "irgendeinen" Weg. Das Internet zur Inbetriebnahme auf meine Apple-ID ist ja nicht das Problem.
--> Aber es verzögert die ganze Angelegenheit, weil man bei Bauträgern eben den Endkunden nicht kennt bei "Fertigstellung". So, und Bauträgerprojekte sind eben der grösste Kuchen im Wohnbau in D/A/CH. Wenn man Produkte entwickeln möchte für den Wohnbau, dann muss man sich die grösseren Tortenstücke ansehen.
Ergo kennt man die Apple-ID des Endkunden nicht. Ergo kann das Projekt nicht komplett fertiggestellt werden. Somit entfernen wir uns noch mehr von der "Schnell-rein-Schnell-raus" Praxis der konventionellen Installation und der Abstand wird grösser im Vergleich zur üblichen KNX-Gebäudeinstallation, in der ich KEINEN Internetanschluss benötige und KEINE IDs und Passwörter vom Endkunden, den ich noch nicht kenne.
--> Meint Ihr wirklich, dass dies den Absatz und die Marktdurchdringung erhöhen würde, wenn Apple auf die Idee käme SmartHomeDevices like KNX zu entwickeln? Echt?
--> Und wenn der Endkunde eine Wohnung kauft, bei der er erst hinterher erfährt, dass Apple-SmartDevices drin sind und er also jetzt eine Apple-ID haben muss, aber nicht will. Meint Ihr ich will abwarten, wie der Rechtsstreit zwischen GU und Endkunden ausgeht? Sad's deppert oder wos?
--> Thema: Fertighaushersteller - ein beliebtes Thema bei Herstellern: Hat jedoch den Haken, dass trotz Ausbildung die Fertighausverkäufer lieber Bäder, Küchen und Gauben, sowie Wintergärten verkaufen, als irgendwas technisches. Jetzt stelle ich mir grad vor, wie so ein NoNerd-Fertighaus(Auto)-Verkäufer, der auf Provision und keinen Ärger aus ist, die Apple-Ware anpreist. Ja, genau und Morgen geht die Welt unter. Niemals! Was wetten wir?
Gruss Peter
PS: Fred der Hausmeister - Abschläge kommen nicht in Frage! Oder möchtest Du gerne auf einen Teil Deines Gehaltes warten? Sagen wir 20% Abschlag und den Rest erst in 2 Jahren? Woher will ich denn bei Projektbeginn bzw. Konzepterstellung wissen, wann die Wohnungen oder Häuser vom Bauträger verkauft werden und ob überhaupt? Danke, nein!
Nein, ich glaube, das ist nicht die Lösung. Dann wäre ich nicht der Einzige der auf die Apple-SmartHome-Device locker verzichten könnte und alternativ sofort auf KNX beraten würde.
Somit: Keine Absatzchancen für Apfel-Schlau-Wohnen. Ende, Basta.


Versuch mal nicht an Dein Häusle und Deine Möglichkeiten zu denken. Mach Dich von allem frei! *ohmmmm* Und nutze die linke Gehirnhälfte!

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