Ideal ist es m.E. doch, wenn der Steigeschacht raumhoch öffenbar ist, über einen Rahmen verfügt und eine angeschraubte Abdeckung angebracht ist, welche unauffällig mit verputz/tapeziert werden kann.
Wenn es keinen Hersteller für eine solche Lösung gibt, wie habt Ihr diese Revisionsöffnung(en) ausgeführt? Könntet Ihr Bilder davon zeigen?
Ankündigung
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Keine Ankündigung bisher.
Steigschacht mit mehreren Gewerken......?
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keine "Standardlösungen" da es keine Strandardsteigschächte gibt...
Aber WAS ist unklar?
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..mal den Threat wieder auffrischen!
Wie habt Ihr die Abdeckung des Steigschachts gelöst?
Gibt es Standardlösungen von Anbietern und was kosten diese?
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kurze Übersicht für Ö's
http://www.salzburg.gv.at/en/bf/pdf-...ngsrichtlinien
bzw
http://www.bauordnung.at/oesterreich...verordnung.php
§41
bzw
http://www.aee.or.at/aee-noe-wien/pr...TFADEN_100.pdf
Brandschutz:
Für den Dachgeschoßausbau in Einfamilienhäusern besteht in allen österreichischen Bauordnungen die Anforderung des brandhemmenden Ausbaues in F30.
Die Innenseite der Außenkonstruktionen muss mindestens brandhemmend verkleidet werden.
Das erreichen man zB mit Gipskartonfeuerschutzplatten, Gipsfaserplatten, Holzschalung Nut/ Feder 4cm oder verputzten Holzwolle - Leichtbauplatten.
Erläuterung von rigips:
http://www.data.rigips.com/pub2/pdf_upload/3_29_00.pdf.
Brandhemmend = E30!
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Ungeziefer
Dem was da bisher so gesagt wurde - was den Brandschutz angeht - kann ich nur zustimmen, mach lieber eine Platte mehr rein, als dass Du Dich hinterher ärgerst, weil der Kamineffekt im Brandfall das Feuer erst richtig gedeihen läßt.
Woran man aber auch gerne mal denken darf ist, dass diese Schächte entweder vernünftig abgedichtet sind (und zwar überall) oder so begeh- und einsehbar, dass man auch mal gegen möglicherweise eingeschlichenes Umgeziefer vorgehen kann.
Du willst nicht wirklich mit der chemischen Keule die Lebensader Deines Hauses entwanzen.
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Habe eine Therme mit 14kW und wohne in D.
Der Dachboden ist mit Rigips verkleidet, aber nicht doppelt beplankt, also auch da kein Brandschutz.
Gruß Klaus
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Dachboden:
da hast du aber dann die Dachuntersicht brandschutztechnisch verkleidet, oder?
Gasthermen können bis zu einer Leistungsgrenze ohne BS-Maßnahmen aufgestellt werden (zb Gasboiler im Bad) daher ist kein eigener Raum notwendig.
Bist du in Ö oder D?
Da sind sicher auch Unterschiede
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Dachboden, ausgebaut und über das offene Treppenhaus zu erreichen.
Meine Durchbrüche sind alle verschlossen, aber nicht mit zugelassenen Brandschutzmörtel(Platten).
Unterm Dach steht die Gastherme, aber auch da keine T30 Tür o.ä.
Das hat mich aufgrund der Antworten interessiert.
Beruflich bin ich mehr im Bereich Bürogebäude tätig, dort muss ich mich jeden Tag mit Brandschutzmaßnahmen auseinander setzten.
Gruss Klaus
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grundsatzlich ist ein EFH als 1 Brandabschnitt anzusehen...
ist ja auch alles offen...(zumindest brandschutztechnisch: keine BS-Türen usw...T30/R30 usw)
Ausnahmen:
- Heizraum (je nach Art der Heizung + Tankraum)
- Garagen
- Dachboden
geht also der Steigschacht bis zum Dach-> ACHTUNG
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Hallo,
ich bin nicht aus dem traditionellen EFH Bau.
Deshalb meine Frage, gibt es Brandschutzvorschriften für EFH?
Mein Reihenhaus ist mit einer offenen Treppe bis unterm Dach versehen, logisch gesehen, wäre Brandschutz im Steigebereich quatsch, oder?
Gruß Klaus
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mein Schacht ist zwar noch etwas leer (siehe Bild) *g*, aber so in etwa hätte ich mir das gedacht.
OK OK, ein Künstler wie Salvador Dalí oder so bin ich nicht
links: Mantelleitungen im 10er Pack mit Schellen an den Schienen befestigt, Heizkreisverteiler , Abwasser, etc.. gleich mit dazu, aber auf einer anderen Schachtseite.
der Boden könnte in jedem Stockerk aus einem Gitter bestehen das auf Winkeln liegt um es wieder rauszunehmen.
So kann man beim nachziehen von Leitungen o.Ä. im Schacht in jeder Etage stehen. (wir haben eine kleine Schlosserei zuhaue, also mit dem Gitter ist das kein Problem die Ausnehmungen anzupassen.
mal schauen wie meinem Planer das gefällt. *g*Angehängte Dateien
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[quote=EPIX;25026]"Brandschutzplatten reinschrauben" würde ich mir [quote]
Hallo,
man könnte auch folgendes machen. Grundriss muss natürlich dafür geeignet sein!
- Vorwandinstallation für Gas, Wasser, EIB, Netzwerk usw..
- zwei Leerrohre DN 100 zusätzlich einbauen.
- je Etage ein Bogen DN 100 bzw. 1 T-Stück als Abgang
- nach Fertigstellung der Installation Wände mit Gipskartonplatten verkleiden!
- die Etagenübergänge vorher zustopfen (Schall und Brandschutz)
Bei entsprechendem Grundriss, kann man auf dieser Wand auch noch einen
FBH-Heizkreisverteiler unterbringen usw..
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"Brandschutzplatten reinschrauben" würde ich mir sparen.
Ist der Schacht allseitig brandhemmend ausgeführt, (WICHTIG: auch die Öffnungen, also zumindest T30 EInstiegsklappen) dann brauchst du im Schacht nichst abtrennen, wäre auch blöd, denn da könntest du nicht mehr "herumklettern".
Betreffend Ein/Ausführungen der Kabel/Gewerke kannst du entweder Weichschotte oder modulare Brandschotte (BST, Hauff,..) verwenden.
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Bei mir ist auch alles (Elektro, Wasser, Lüftung, Heizung, Solar) in einem viel zu kleinen Schacht und ich kann 3dmartist gut verstehen. Ich werde es mind. 30 Jahre bereuen dass ich mich nicht gegen Architekten und die "Fachplaner" (die ohne jeglichen Plan; "jo, des passt scho nei" - durchgesetzt habe...
Das sehe ich allerdings grundlegend anders: die Dimension ist in erster Linie an die Anforderungen und Wünsche des Bauherrn und die Bedürfnisse der (auch zukünftigen) Gewerke anzupassen, zumindest wenn dieser so konkrete Vorstellungen hat. Nicht an irgendwelche Normen oder Standard-Werte, weils schon immer so war.. Genau das war/ist nämlich bei mir ein dickes (bzw. zu dünnes) Problem, im Nachbarhaus reicht der "an die Hausgrösse angepasste Standard" locker, die haben aber auch kein 19" Rack im HWRZitat von redstar Beitrag anzeigenWie GLT bereits bemerkt hat ist die Dimension eines "Versorgungsschachtes" im Privathausbau so zu gestalten, dass er an die Größe des Hauses angepasst ist.
Das ggfs. auftrende Problem mit der Kaminwirkung muss dann eben gelöst werden aber vielleicht nicht zwangsweise durch einen kleineren Schacht.
Makki
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Oh, is bei mir etwas schwierig , denn ich kann mich nicht mit mir selber an einen tisch setzen *g* hehehehe ich bin elektriker und mein freund installateur..... wir werdens schon gemeinsam meistern.Zitat von redstar Beitrag anzeigen.......
Ums auf den Punkt zu bringen Istaufnahme, was soll alles rein, alle Beteiligten an einen Tisch holen, Prioritäten verteilen.....
wegen dem schacht ---- da werde ich brandschutzplatten horizontal in jedem stokwerk in den schacht schrauben und damit den kamineffekt entgegenwirken.... mal schauen wies der gemeinde beim einreichplan dies sehen wird..
freundliche grüße aus österreich , martin
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