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  • DerRenovator
    antwortet
    Hallo Michael,

    Zitat von Weinkeller1 Beitrag anzeigen
    Grundsätzlich kam meine Unsicherheit zustande, da mM nach die Präsenzmelder nicht die Qualität besitzen wie ich es in meiner ersten naiven Planung angenommen hatte.
    Diese Unsicherheit kann ich sehr gut verstehen. Vor dem Einzug hatte ich auch noch Zweifel, ob das mit den Präsenzmeldern wirklich trägt. Jetzt - ein knappes halbes Jahr später - sind wir voll zufrieden und damit überzeugt von PMs in jedem Raum. Die Akzeptanz bei Frau und Kindern ist groß; lediglich Besucher fragen in der Regel beim ersten Mal erstaunt nach. Aktuell rüsten wir gerade auf allgemeinen Wunsch den Keller nach. (Damit sind wir dann auch über 20 PMs.)

    Von der Vorstellung, dass ein Lichtband mit dir durchs Haus läuft, hast du dich ja schon verabschiedet. Das ist gut so, um späteren Enttäuschungen vorzubeugen.
    Ein _schnelles_ Ausschalten ist eigentlich nur im Flur oder einer Abstellkammer sinnvoll. In den normalen Räumen möchte ich das - unabhängig von der technischen Machbarkeit - gar nicht.
    Wenn ich z. B. das Wohnzimmer während der 7-minütigen Werbepause Richtung Küche, WC oder was auch immer verlasse, möchte ich es danach doch unverändert vorfinden, oder nicht?

    Natürlich nutzt man verschiedene Nachlaufzeiten für verschiedene Räume. Und ggf. auch Szenen-abhängig unterschiedliche Zeiten. Also in der Küche z. B. längere Zeiten für Kochen oder Essen als für den kurzen Gang zum Kühlschrank (falls die Leuchtmittel dafür geeignet sind). Aber das ist Feintuning, das ich frühestens nach dem Einzug angehen würde. Das Hobby will ja auch später noch gepflegt werden ;-)

    So far,
    Jens.

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  • tht
    antwortet
    Überlege dir bei Räumen wie einer Speisekammer oder ähnlichem (Nutzungsmuster: Tür auf, rein was holen, raus, Tür zu) vllt auf Türkontakte statt BWM zu setzen... Da braucht's dann nur Disziplin mit der Tür...

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  • Weinkeller1
    antwortet
    SZ+KiZi =6Stk. (BMW+PM)
    Bad 2x, Gang, VR, SR, Diele 2x, Büro WohnZi, Küche, EssZi, Speis, Windfang, WaschKüche, Keller, Technikraum, Partyraum, WC 2x, Garderobe, Haustür, Hinterausgang, Terasse, Tor ...

    Vielleicht kann man Technik,Keller verzichten (oder Ebay)

    Da ich die Installation komplett selbst durchführe, bleiben ein paar Euro um die in KNX plus ETS zu investieren.

    Darum aber auch die Rückfragen - bei 25-30 Stk. wird man unsicher bei der Bestellsumme.

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  • tht
    antwortet
    Zitat von Weinkeller1 Beitrag anzeigen
    aber mit 25-30 Präsenzmeldern
    Entschuldige die Frage, aber wie groß baust du denn bzw wieviele Räume wirst du haben, dass du 25-30 PM benötigst?

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  • Weinkeller1
    antwortet
    Ja vielleicht muss ich meine Herangehensweise/Gedankenweise verändern - natürlich vollkommen richtig bezgl. Verbrauch und Lebensdauer.

    Anzahl der KNX-Komponenten liegt an einem persönlich - aber mit 25-30 Präsenzmeldern plus ein paar Aktoren (ca. 10) und sonstigem bleibt nicht mehr viel auf 64 und Reserve soll auch sein (zB Heizung kommt erst im 2ten Schritt).

    mfg

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  • tht
    antwortet
    Zitat von Weinkeller1 Beitrag anzeigen
    Nachlaufzeit:
    Dieser Punkt brachte mich auch auf meine Unsicherheit - da man hier im Forum Standard 5min bzw je nach Raum bis auf 1min runter liest.
    Bin aber davon ausgegangen, wenn ich aus dem Raum rausgehe auch hinter mir das Licht aus geht....
    Im Privathaushalt werden ca 1,7% der ingsgesamt verbrauchten Energie für die Beleuchtung verwendet [1]. Wie hoch ist also das Sparpotential, wenn du eine sehr kurze Nachlaufzeit hast?

    Von außen ist es sicherlich amüsant anhand deiner "Lichtspur" zu beobachten, wie du dich im Haus bewegst .

    Bonusfrage: Je nach verwendeten Leuchten, ist es für deren Lebensdauer sicherlich auch besser möglichst oft ein und aus ausgeschalten zu werden, oder?

    Was die Teilnehmerzahl angeht:
    Ohne weitere Details schwer zu beurteilen, wir haben in der minimalen Konfiguration nur knapp zwischen 25 und 30 Teilnehmer, musste sie nochmal durchzählen. Selbst mit den noch kommenden Aktoren werden es nur begrenzt mehr werden. Über weitere Taster (haben nur 4 KNX-Taster), (Info-)Displays gäbe es noch Potential nach oben, ebenso wenn die Beleuchtung rein über KNX laufen würde, aber auch ich empfinde >64 Teilnehmer im einem durchschnittlichen KNX-Privathaushalt schon sportlich.

    Das bekannte "man kann" halt...

    [1] statistisches Bundesamt

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  • ralph24113
    antwortet
    64 Teilnehmer 7 EFH

    Also ich finde 64 Teilnehmer auch nicht übermässig schwierig zu erreichen. Aber aus Gründen der Ausfallsicherheit würde ich immer mindestens 2 Linien im Haus verteilen, vor allem, wenn auch Sensorik/Aktorik ausserhalb des Hauses installiert werde.

    Ich denke die 64 Teilnehmer haben sich daher für viele ergeben, weil 640mA als Standartnetzteil angesehen wird und 10mA als maximale Stromaufnahme EINER Komponente festgeschrieben ist. Ergo wären dann mit 64 Teilnehmern multipliziert mit (worst case) 10mA eben die maximale Teilnehmerzahl (strommässig) erreicht.

    Dürfen separate KNX Drosseln nicht auch nur mit Spannungsquellen betrieben werden, wenn deren maximaler Strom 640mA übersteigt?

    Viele Grüße aus dem Norden

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  • Weinkeller1
    antwortet
    Hallo Jens,
    danke für die ausführliche Antwort.

    Grundsätzlich kam meine Unsicherheit zustande, da mM nach die Präsenzmelder nciht die Qualität besitzen wie ich es in meiner ersten naiven Planung angenommen hatte.

    Derzeit:
    - Min. 1 Präsenzmelder pro Raum
    - Sensor in KiZi und Schlafzimmer
    - 1 Sensor an der Küche/Esszimmer
    - 1 Sensor im Bad
    - 1 Sensor am Hausein/ausgang
    - für Dachboden kommt noch entweder ein Taster (Ebay) oder Kontakt an der Dachbodentür

    Sensoren Gerät eher so etwas wie Prion/Elsner Corlo/... für zB Szenen, Zentral Aus, Radio,...

    Position/Verkabelung:
    habe versucht soviel wie möglich mit Quererkennung (Bewegung) und Präsenz mit direkter Deckenpositionierung zu arbeiten.

    Gerät:
    Da WAF wichtig - versucht die kleinsten in meine Filigrandecke unterzubringen --> Hokuspokus oder Easylux (PD9 hat für Dose ein zu großes Zusatzteil).

    Parametrierung:
    Bin ich noch unerfahren (einmal ETS2? vor x Jahren)

    EIB-Leitung:
    Leerdose an der theoretischen Schalter Position
    tlw. Leerdosen an Wandpräsenzmelderposition

    Nachlaufzeit:
    Dieser Punkt brachte mich auch auf meine Unsicherheit - da man hier im Forum Standard 5min bzw je nach Raum bis auf 1min runter liest.
    Bin aber davon ausgegangen, wenn ich aus dem Raum rausgehe auch hinter mir das Licht aus geht....

    mfg
    Michael

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  • DerRenovator
    antwortet
    Hallo Michael,

    wenn du überall Buskabel als Reserve liegen hast, warum bist du dann noch unsicher? Probier es doch einfach aus. Und ergänze später die Taster, die euch fehlen. Wenn du das ohnehin selber machst, lass es doch einfach auf dich zukommen.

    Wir haben doppelt so viele Präsenzmelder wie Taster und sind sehr zufrieden damit. Unvermeidlich ist für mich ein Taster in
    • jedem Raum, der zum Schlafen genutzt wird (um den Bewegungsmelder sperren zu können),
    • Küche (Szene Kochen, Essen, ...),
    • Wohnzimmer (diverse Szenen),
    • Hauseingang (Kommen, Gehen, Warnungen).

    Das ist die Pflicht. Was darüber hinaus geht, ist die Kür. Und die wird für jeden sehr unterschiedlich ausfallen.

    Um dich nicht zu verzetteln, würde ich die vielen Fragen sehr klar nach Prioritäten duchgehen. Ich spreche da aus eigener Erfahrung, da mir oft genug viel zu viele Fragen durch den Kopf gingen.
    1. Verkabelung / Position der Geräte
    2. Geräteauswahl
    3. Programmierung bzw. Parametrierung

    Tatsächlich halte ich es für viel wichtiger (weil kaum änderbar) die Positionen sauber zu planen, um an mehreren und vor allem den richtigen Stellen ein Buskabel liegen zu haben, als die Überlegung, ob es der eine oder andere PM sein soll. Die Geräteauswahl bindet nur Kapazitäten - und das zu einer Zeit wo es viel wichtigeres zu planen gäbe.

    In diesem Sinne würde ich mit dem Nachdenken über die Nachlaufzeit noch eine Weile warten. Daher spare ich mir hier auch Kommentare dazu.

    Meine Meinung. Und vielleicht ein Gedankenanstoß.
    Gruß,
    Jens.

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  • Weinkeller1
    antwortet
    Habe gerade auf der EasyLux Homepage nachgesehen - da gibt es für die Mini 8 oder 12 keine neue ETS Dateien (ca. 2010)

    Lt. Präzenzmeldertest Hendrik hier im Forum: Quote "Plus Update von Esylux -> Resultat aus letzten Stammtisch"

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  • Weinkeller1
    antwortet
    Zitat von division Beitrag anzeigen
    Ich frag mich wie man im EFH Bereich auf über 64 KNX Komponenten kommt?
    Oder was baut Ihr da?
    Naja Präsenzmelder + SchaltAktoren + Dimmaktoren + Taster
    Schnittstelle, Dali, Wetterstation, Heizung, Reserve, ...

    Keine Ahnung wie man in einem Haus unter 64 auskommt?

    @evolution: Hab in einem letzten Planungsdurchgang verputzte Dosen mit EIB Leitung vorgesehen.

    Zurück zu meiner Frage:
    - Erfahrung Easylux neu vs. Hokuspokus?
    - minimale Nachstellzeit bzw. variabel?

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  • evolution
    antwortet
    @Weinkeller1: Wenn Du Dir nicht sicher bist, ob Du ohne Taster leben willst/kannst, dann sehe doch einfach an den Stellen Leerdosen vor und Du kannst diese nachrüsten...

    @division: och man kann schon mehr als 64 Teilnehmer im EFH haben...

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  • division
    antwortet
    Kurz vor Bestellung unsicher

    Ich frag mich wie man im EFH Bereich auf über 64 KNX Komponenten kommt?

    Oder was baut Ihr da?

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  • Weinkeller1
    antwortet
    Zitat von tht Beitrag anzeigen
    Nein! Schau dir bitte nochmal das Thema Topologie im Lexikon an, Stichwort Liniensegment.
    OK - Danke

    Wichtiger für mich die Frage unsicherheit Richtung Präsenzmelder - gehts wirklich ohne Taster - Erfahrung zu dem verbesserten? Easylux - hier find ich per Forumssuche nicht (da gab es einen Stammtisch?)

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  • tht
    antwortet
    Zitat von Weinkeller1 Beitrag anzeigen
    1. Da ich über 64 KNX Komponenten habe brauch ich eine zusätzliche Linie.
    Nein! Schau dir bitte nochmal das Thema Topologie im Lexikon an, Stichwort Liniensegment.

    Woher kommt nur immer der Irrtum, dass eine Linie auf 64 Teilnehmer begrenzt sei?

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