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Externe Stromversorgung für ABB Analogsensor AE/A 2.1?
Sodele, hat zwar etwas lange gedauert, aber bin heute das Problem mal angegangen:
Mit Netzteil (12V, 1A) und der Anleitung von spookyt läuft es jetzt alles
Hab es auch gleich mit Umrechnung in meine Visu eingebunden und über smarthome.py ein Alarm gebaut, der mich Informiert wenn der Druck unter bzw. über einen bestimmten Wert fällt.
der 4fach -Analogaktor hat m.W. ein Netzteil integriert, der 2-fach nicht. Das wurde ja hier auch schon so beschrieben. Deswegen braucht der 2-fach-Aktor zum einen 24V für die Sensoren und unabhängig davon den KNX-Bus.
Die Frage ist ja: Welche Ader vom 2-Leiter-Sensor und von den 2 Adern der 24V Sensoren müssen "zusammen" oder "wo dran"?
Auch das hat Rüdiger beschrieben. --> die beiden Minuspole gehen in den Aktor, die Pluspole werden verbunden.
Das Schaubild von ABB ist schwer versändlich: Die 24V kommen vom Netzteil und gehen in den Sensor. Dieser liefert je nach Füllstand (was auch immer gemessen wird) 4-20 mA ...dieses Ergebnis (vom Minuspol zusagen) wird im Aktor ausgewertet. Der Minuspol muss ja noch irgendwo hin, deshalb die Verbindung vom Aktor zum Minuspol der Spannungsversorgung.
Ich habe einen Füllstandsensor für eine Zisterne in einem Projekt wie im Anhang (damit wird es klarer, oder?) skizziert angeschlossen. Funzt.
Hallo,
Ich muss hier leider wiedersprechen. Es wird keine zusätzliche Spannungsversorgung neben dem Analogeingang benötigt. Dieses kann er wunderbar selbst übernehmen.
Das glaube ich nicht.
Es ging hier um den 2fach Analogeingang AP (AE/A2.1).
Du meinst jetzt aber sicherlich den 4fach Analogeingang REG (AE/S4.2). Der hat ein integriertes Netzteil.
Der Eingangswiderstand des AE/A2.1 beträgt laut technischer Daten 100 Ohm.
100Ohm * 20mA = 2V maximale Bürdenspannung
Der Sensor benötigt dann noch mindestens 8V.
also 2V + 8V = 10V
Spannungsabfall durch Widerstand der Anschlussleitung
Ein 12 V DC Netzteil sollte reichen.
(siehe auch technische Daten des P3297: Hilfsenergie Ub und Ausgangssignal und zulässige max. ohmsche Bürde Ra)
Du kannst den Sensor (ohne Analogeingangsmodul) ja auch mal mit Spannungsquelle, Sensor und Strommeßgerät in Reihe geschaltet testen. Da sollte dann ein Wert zwischen 4 und 20mA gemessen werden.
Zwischen AE/A2.1 und Drucksensor hast du ja wohl schon gemessen. Aber ohne Spannungsversorgung kein Strom. Der Analogeingang ist passiv.
Der Begriff "aktiver Sensor" ist auch nicht eindeutig definiert.
Aktive Sensoren formen nichtelektrische Energie in elektrische Energie (Spannung) ohne Hilfsspannung um. (nutzen von Thermoeffekt, Piezoeffekt, Induktionsprinzip)
oder
Ein Sensor wird dann als "aktiv" bezeichnet, wenn er durch Anlegen einer Versorgungsspannung "aktiviert" wird und erst dann ein Ausgangssignal generiert.
@NetFritz
Aus dem ersten Beitrag entnehme ich, daß TCr82 das bereits so angeschlossen hat. Er bekommt aber keine Werte auf den Bus.
Die oberen 24V habe ich auch erst als 24V Hilfsspannungsversorgung am Analogeingang gesehen, ist aber der fremdversorgte Sensor.
@TCr82
Die "10-30VDC Hilfsenergie" stammen aus dem Dokument "drucksensoren-7018.pdf" und sind nicht die Busspannung.
Zum AE/A2.1:
Meiner Meinung nach wird nur für Widerstandssignale (0-1000 Ohm, Pt100, Pt1000) keine Hilfsspannung benötigt. Bei Spannungs- und Stromsignalen wird eine Hilfsspannung für den Sensor benötigt oder ich habe 2 Adern die ein entsprechendes Meßsignal bringen. Die Busspannung am AE/A2.1 reicht nicht, da ein Busgerät den Bus gar nicht so stark belasten darf. Der AE/S4.2 von ABB hat darum einen Netzanschluß und stellt gleich eine Hilfsspannung zur Versorgung der Sensoren bereit.
Was übrig bleibt ist, die Spannungsversorgung zwischen den Sensor und ABB zu schalten.
Das sehe ich auch so.
Hilfsspannung + an Ub Sensor
0V Sensor an Eingang A/B des Analogeingang AE/A2.1
0V des Analogeingangs an Hilfsspannung -
Wo wird die Hilfspannung dann angeschlossen? Am ABB (NetFritz) oder auf der Leitungs zum Sensor (Rüdiger)?
Am ABB gibt es keinen zusätzlichen Anschluss, auch nicht am Sensor. Das Schaltbild mit dem fremdversorgtem Sensor hatte ich auch gesehen, trift aber nicht auf meine Situation zu.
Was übrig bleibt ist, die Spannungsversorgung zwischen den Sensor und ABB zu schalten.
Aber was ich nicht verstehe ist, dass da ja steht dass keine Hilfsenergie benötigt wird. Die Spannung müsste ja vom Bus abgreifbar sein?!
@Rüdiger
Auf dem Anleitung steht Busspannung: 21...32 V DC. Von Hilfsenergie 10-30VDC habe ich nichts gefunden.. wo steht das?
Hallo
Der ABB AE/A2.1 braucht eine Hilfspannung von 24Volt.
Der Drucksensor wird dann an den AE/A2.1 angeschlossen.
Da das ein Sensor 4-20mA ist brauch er keine extra Hilfsspannung mehr.
Gruß NetFritz
Der Sensor benötigt eine Spannungsversorgung. Im von dir verlinkten PDF steht doch was von Hilfsenergie 10-30VDC. Und in der Beschreibung des AE/A 2.1 ist auch ein Anschlußbild für einen fremdversorgten Sensor.
Externe Stromversorgung für ABB Analogsensor AE/A 2.1?
Hallo,
ich hoffe jemand Erfahrung mit den ABB Geräten und kann mir weiter helfen. Ich versuche einen Drucksensoren Typ 7018 074 anzuschließen, der mit 4-20 mA arbeitet. Allerdings bekomme ich keine Werte auf den Bus. Also habe ich mal versucht Strom (A) und Spannung (V) der Sensorleitung zu messen. Aber es liegt schon keine Spannung an - ist der Eingang defekt, oder muss ich eine externe Spannungsversorgung mit auf die Sensorleitung bringen - eigentlich liegt doch auf dem BUS schon genügend Spannung? Die Anleitung ( 1 | 2 ) von ABB ist da sehr dürftig - aber es steht auf jeden fall drinnen: Es ist keine Hilfsspannung notwendig.
Hier steht dass nur aktive Sensoren eine Spannungsversorgung benötigen? Woher weiß ich dass mein Sensor aktiv ist?
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