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KNX-Leitung im Aussenbereich - Einbruchschutz?

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Vergesst nicht die kontrollierte Wohnungsraumlüftungsanlage

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  • ChristophW
    antwortet
    Also ich habe noch keinen Preis bzw. Preisvergleich für die beiden Systeme. Aber bei uns in der Ecke ist Bisotherm (besser gesagt die Art Stein) bei massiven Neubauten eigentlich die Regel.

    Das bewegt sich vom 120qm Bungalow aus sehr engem Budget bis hin zur 500qm Luxusvilla. Daher denke ich mal nicht, dass der Unterschied im Preis so gewaltig ist.

    Selbst wenn. Das ist mir einiges an Geld wert.

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  • swiss
    antwortet
    Ja ist eine gute Alternative.

    Die Frage ist was kostet der Spass mehr als Backstein und Styropor. Die meisten bauen so günstig wie möglich um mehr Geld für Spielerein und Hobby zu haben oder den Provit zu maximieren. Und desshalb werden die meisten Massivhäuser auch mit Styropor eingepackt...

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  • ChristophW
    antwortet
    Es gibt ja nicht nur Backsteine

    Außenwand-Mauersteine - Bisotherm GmbH

    Ich werde einen Teufel tun und mir Dämmung auf mein neues Haus aufkleben.

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  • swiss
    antwortet
    Naja das Problem ist die Wärmeleitung. Wenn du einfach einen dicken Backstein hast, dann leitet er im Winter die Kälte durch. Also müsstest du ein Doppelschalen Mauerwerk haben. Aber das frisst Platz, ist schwer und kostet viel Geld. Desshalb geht der Trend bei Massivbauweise ganz klar zu > 18cm Styropor... -> was auch die Erdölindustrie freut

    ...Aber damit sind wir nun endgültig OffTopic

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  • ChristophW
    antwortet
    So ist es Also mir ist so etwas ja absolut unbegreiflich. Beim Altbau hat man ja keine Wahl. Aber das hier ist so als würde ich mir einen Citroen C1 1.0 kaufen und einen Tuner damit beauftragen einen dicken Turbolader einzubauen.

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  • swiss
    antwortet
    Klar Irgend wie muss ja das ganze Erdöl verbraucht werden, wenn immer weniger Ölheizungen verbaut werden

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  • ChristophW
    antwortet
    Zitat von bluegaspode Beitrag anzeigen
    Der Großteil baut heutzutage aber 17cm Stein + xx cm Wärmedämmung.
    Bei einem Neubau pappt der Großteil sich lieber zig qm Sondermüll auf die Wand anstatt direkt einen guten dicken Stein zu nehmen?

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  • bluegaspode
    antwortet
    Zitat von halloween Beitrag anzeigen
    Hat denn jemand von euch einbruchhemmende Fenster mit RC2 oder RC3? Wieviel hat das ungefähr an Aufpreis zu normalen Fenstern gekostet? Nur so ganz grob, um mal eine Hausnummer zu kennen?
    Unsere Hausbaufirma behauptet, dass WK2 / WK1 bei den meisten heutigen Häusern nicht möglich ist. Die Spezifikation geht von entsprechender Verankerung in den Wänden aus - die müssten aber 36cm Stein haben.

    Der Großteil baut heutzutage aber 17cm Stein + xx cm Wärmedämmung.

    Was übrig bleibt ist WK2-"artig", d.h. sie nehmen mehr Pilzköpfe und abschließbaren Griff.
    WK2-artig beschreibt er uns mit mind 4 Pilzköpfen. Zusammen mit den Scharnieren + Verschluss also 7 Punkte die das Fenster im Rahmen halten. 18€ je extra Pilzkopf.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Zitat von swiss Beitrag anzeigen
    ..mir spät abends auch schöneres vorstellen könnte als irgend wo Fehler zu suchen.
    Da hast du gar nicht mal so unrecht!

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  • ChristophW
    antwortet
    Zitat von dietmar1 Beitrag anzeigen
    Der Aufwand damit die Türe zu öffnen ist ungleich größer als einfach das Schloß zu knacken, dafür gibt es reichlich Werkzeug und Anleitungen
    Bitte ganzen Thread lesen und verstehen.

    Natürlich macht es keinen Sinn sich über dieses Thema Gedanken zu machen wenn man stinknormale Fenster und Türen hat und auch noch aus dem Haus geht während Fenster gekippt sind und die Haustür nicht richtig verschlossen ist.

    Ich rede nur davon, dass die Möglichkeit das Bussystem anzugreifen definitiv gegeben ist, wenn man es nicht absichert. Die gegenwärtige Gefahr über diese Schiene zu einem Einbruchsopfer zu werden, halte ich für praktisch nicht gegeben.

    Da ich aber gerne ein umfassendes Sicherheitskonzept habe und nicht der Typ bin, der große Anstrengungen durch kleine Nachlässigkeiten in anderen Bereichen ad absurdum führt, sichere ich auch meinen Bus.

    Ganz davon abgesehen verkennen hier auch viele die traurige Realität. Die meisten Leute machen sich über dieses Thema keinerlei Gedanken. Da sind dann eventuell schon große Sicherheitslücken in der Logik so dass man sich gar nicht die Arbeit machen muss die Tür selbst über den Bus zu öffnen.

    Stichworte sind da: Rauch, Wind, Regen, Panikschalter in der Garage etc pp. Ich habe da schon Sachen gesehen, die man eigentlich keinem erzählen kann.

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  • dietmar1
    antwortet
    "potenzielles Scheunentor" Ein KNX Kabel - da übertreibst du ein wenig.

    Der Aufwand damit die Türe zu öffnen ist ungleich größer als einfach das Schloß zu knacken, dafür gibt es reichlich Werkzeug und Anleitungen (siehe zB. Youtube).

    Sabotage an einer poteniellen "Angriffsquelle"möchte ich mir nicht vorstellen. Nicht versicherbarer hoher Schaden.

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  • ChristophW
    antwortet
    Zitat von redstar Beitrag anzeigen
    Ein Auto, welches geknackt und gestohlen wird bezeichne ich als flexibles, bewegliches Luxusgut, welches einen erzielbaren Marktwert besitzt. Einen Marktwert, welchen ich irgenwo unbekannt erlösen kann.
    Wie bezeichnest du denn Tablets, Smartphones, Notebooks, hochwertige AV Receiver, High End Lautsprecher, High End Fernseher, hochwertige Musikinstrumente oder wertvollen Schmuck? In einem Haus sind heutzutage zig flexible, bewegliche Luxusgüter, die einen erzielbaren Marktwert besitzen und bedeutend einfacher zu Geld zu machen sind als ein gestohlenes Auto ohne Fahrzeugbrief.

    Die Diskussion ist allerdings müßig, da wir das Thema von zwei verschiedenen Standpunkten betrachten obwohl wir im Grunde der gleichen Meinung sind.

    Ich betrachte es so, dass ich nicht in sichere Fenster, Türen, eine Alarmanlage etc investiere und gleichzeitig im Garten ohne Not ein potenzielles Scheunentor offen lasse. Die Investitionen für ein gutes Maß an Sicherheit halten sich in diesem Bereich nämlich in sehr engen Grenzen und sind im Vergleich zu mechanischer Sicherheit ein vernachlässigbar kleiner Posten in der Kalkulation.

    Zweifelt man allerdings generell an der Notwendigkeit von Sicherheitsmaßnahmen im Privathaus, wird man selbstverständlich auch keine Notwendigkeit darin sehen ein Bussystem zu sichern.

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  • swiss
    antwortet
    Zitat von Redstar
    Man stelle sich all die 220 V unbewachten Abzweigdosen und Lampen im Außenbereich vor. Diese bilden ab sofort eine potenielle "Angriffsquelle". Also auch dieser sensible Bereich muss einer Sicherung unterworfen werden
    Ich glaube da wirfst du etwas durcheinander...

    Ich habe geschrieben, dass ich auf jeden Fall den Aussenbereich auf einen eigenen FI oder gleich FI/LS legen würde und auch das BUS Kabel wenn es im Garten vergraben wird getrennt vom Haus sein sollten. Dies hat NIX mitirgend welchen Saboteuren zutun!

    Du glaubst mir nicht wie oft ich auch spät Abends noch raus muss weil Leute komplet im dunklen sitzen da sich der Gruppen FI nicht mehr einschalten lässt und da dran nicht nur die Garteninstallation sondern auch Wohnzimmer, Küche und Keller usw. dran hängen...

    Das ist 1. für die Bewohner eine doofe Situation denn mein Einsatz kostet durch den Notfallzuschlag richtig Geld. Und für mich ist es auch doof weil ich mir spät abends auch schöneres vorstellen könnte als irgend wo Fehler zu suchen.

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  • prz
    antwortet
    Zitat von swiss Beitrag anzeigen
    Wir können an einem geeigneten Ort gerne auch mal verschiedene Lösungsansätze durch diskutieren. Ich habe keine EMA und behaubte aber trotzdem, dass meine Installation für einen Bruchteil der Kosten genau so wirkungsvoll sein kann. Die Frage ist, wie gut man sich die verschiedenen Szenarien durchgedacht hat
    Ich habe persoenlich Anlagen vom HS logic bis professionelste Qualitaet mit Anbietern realisiert incl. Handybedienung (da durfte der Hersteller grad' sein Zertifikatkleber abrubbeln, der Kunde war aber super-happy). Es ist immer die Frage, was das persoenliche Sicherheits- und Komfortbeduerfniss ist, dass bestimmt, was gemacht wird. Eigentlich sind alarmanlagen nur 'feel-good' fuer Sicherheit, andere Aspekte, die billiger und einfacher sind, sind viel wichtiger & koennen mit relativ wenig Geld realisiert werden. Aus Kundenerfahrung: bei meisten Gespraechen erweisen sich diese fuer Leute unglaublich hochen Ansprueche, nachdem mal ueber die Kante Sachen ueberschlagen werden von Kosten her als 'doch nicht so wichtig'.

    Natuerlich gibt's anlagenhersteller wie Fliegen und die schreien sofort das Schwarzeste herauf. Realitaet sind dann aber so aus, dass Kinder um 6 uhr morgens aufstehen und 2-3 Mal Tueren aufmachen bei scharfer Anlage, der 'Dienst' kommt rein & schickt 300EUR fuer 'Intervention' und dann wird die Anlage nie wieder angestellt. Bei guter Mehrheit von 'professionellen Anlagen', die ich ab der Stange verbaut gesehen habe.

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