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Nein, es war nicht weit hergeholt. Wie wäre es, wenn Du einfach mal vorher im Internet recherchierst, bevor Du in einem Forum etwas schreibst oder die fachliche Meinung anderer anzweifelst?
Man kann den Sensor ja hinter den Luft-Luft Wärmetauscher packen.
Nun, weil die Baugruppe nicht entsprechend gekapselt ist kann sich Staub und Feuchtigkeit darauf ablagern, daher empfehle ich ein Produkt, dass für Raumtemperatur und trockene Räume vorgesehen ist, niemals für andere Einsatzformen - und es sollte auch kein anderer tun.
Kann man damit auch die angesaugte KWL Außenluft überwachen (KWL abschalten)? Positionierung im Rohr oder an der Außenwand?
Die erste Version des Luftgütesensors wird in der Bauform der B-Serie sein und ist für den Einbau Unterputz im Berker Sensoreinsatz zur Installation in Wohn- und Geschäftsräumen bei normaler Umgebungstemperatur vorgesehen.
Dies bedeutet, dass diese Baugruppe nicht für den Einsatz draußen (wo die Temperaturen von - 30 bis + 60 Grad und die Feuchte bis 100 % geht) geeignet ist. Dafür müsste die Elektronik anders ausgelegt, insbesondere gekapselt und gegen Feuchtigkeit isoliert aufgebaut sein.
Es gibt Planungen, alsbald auch einen Luftqualitätssensor für außen anzubieten, nur die Minustemperaturen machen uns noch Probleme, aber bald kommt der Winter zum testen :-))
Ja, genau dafür will ich das Ding (wenn es lieferbar ist) einsetzen. Ich würde sagen (ungetestet) es spielt keine Rolle wo im Zuluftkanal man den Sensor einsetzt. Mehr aussen - kalt und feucht im Winter, mehr innen - etwas späteres Ansprechen. Ich werde den Sensor eher innen im Kasten der KWL einbauen.
Folgende Überlegungen bei waagrechter Montage an der Decke:
Der Sensorkristall im inneren ist beheizt, dies führt zusammen mit der zusätzlichen Abwärme des DC-DC-Wandlers zu einer Erwärmung der Lufttemperatur in der UP-Dose zwischen 2,5 bis 10 °C (je nach Speisespannung 12 V bis 30 V).
Bei normaler vertikaler Montage kann diese erwärmte Luft durch den oberen Schlitz (zwischen Rahmen und Zentralplatte) nach oben entweichen und frische Luft durch den unteren Schlitz nachziehen, wodurch auch ein Luftaustausch zur kontinuierlichen Messung stattfindet.
Bei horizontaler Montage an der Decke dürfte sich durch die Erwärmung ein Luftpolster geringer Dichte ausbilden, das kaum aus der Dose entweichen will, mithin dürfte der Luftaustausch limitiert sein, womit die Ansprechgeschwindigkeit bei Messungen herabgesetzt sein dürfte.
Das sind nur theoretische Überlegungen, das werden wir bei Gelegenheit noch prüfen und messen.
Bis dies im Detail ausgetestet ist, möchte ich anraten, den Sensor in der UP-Version nur senkrecht einzubauen.
B-Serie? Wahrscheinlich die UP 2.1 Variante im Sensoreinsatz gemeint?
Richtig.
Und weil es schon Verwechselungen gab, die meinten B-Serie steht für "schlechte / 2. Wahl Ware": Es handelt sich bei unseren Serienbezeichnungen um eine Bauform-Bezeichnung.
Kann man sich auch leicht merken: B-Serie wie Berker Sensoreinsatz.
kannst du noch etwas zum Einbauort in Gipskartondecken hinsichtlich Ort in der Deckenfläche sagen?
Haben wir noch nicht im Detail getestet. Folgende Überlegungen kann ich anbieten:
Prinzipiell gibt es VOC-Substanzen, die weniger dicht (im Volksmund "leichter") sind als Luft (wie z.B. Kohlenmonoxid. Methan, Butan) und solche die dichter sind als Luft (z.B. Propan und n-Butan). In normalen genutzten Wohn- und Geschäftsräumen mit Heizung / Fenster und Durchmischung der Luft durch sich bewegende Personen dürfte sich eine ausreichende Durchmischung einstellen, so dass ein Sensor an der Decke alles gleich gut "erschnüffeln" kann.
In Nebenräumen ohne Konvektion und Bewegung könnte eine Trennung der Gase nach Dichte erfolgen und dann könnte man daraus folgern, dass der Sensor eher auf die weniger dichten Gase an der Decke anspricht und nicht auf die dichteren am Boden.
Versuche in Räumen mit und ohne Durchmischung stehen noch aus, sind aber durchaus eingeplant.
kannst du noch etwas zum Einbauort in Gipskartondecken hinsichtlich Ort in der Deckenfläche sagen?
Wie sieht es in einem im Raum umlaufenden indirekten Beleuchtungskasten aus? Stirnseitig oder wie Einbauspots in der Unterseite?
Richtig. Genaugenommen in ppm Aquivalent CO2, einfach weil es bei CO2 Grenzwerte gibt, die seit 150 Jahren diskutiert werden, VOC-Sensorik ist eine eher neuere Entwicklung und verschieden Substanzklassen reagieren unterschiedlich.
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