Nachfrage
Hallo!
Ich bin gerade auch am Suchen nach einem transponder-basiertem System mit Ereignis-Aufzeichnung.
- e-keys hat ja leider nur Fingerprint-Systeme im Angebot.
- Conrad: Das System habe ich probehalber mal gekauft, geht ...
Ich bin darauf gestoßen:
Schließanlage, Schließsystem und Zeiterfassung, Wachrundgang, Wächterrundgang RFID Transponder
Hätte den Vorteil daß es 4 "Relais" steuern kann was mir gerade passen würde, da ich auch 4 (oder etwas mehr) Stellen schalten will.
Gibt es irgendwo Infos wie sicher die verschiedenen System sind. SimonsVoss scheint mir "professioneller", aber das muß ja nichts heißen was Codevielfalt / Abhör-"Unempfindlichkeit", ... angeht.
Viele Grüße,
Martin.
Ankündigung
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Keine Ankündigung bisher.
Transponder und Haustürsystem planen
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Hier berichten Anwender von Ihren Erfahrungen. Das ist mir wichtiger als irgendwelche Marketing Versprechen.die man in einem Forum diskutieren kann, aber von einer klaren Kaufempfehlung sollten wir hier absehen.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die meisten Fachberater sich im Idealfall in Ihrem Fachgebiet auskennen, aber ganz selten Fachgebiet übergreifend.
Um beim Thema zu bleiben, wie ich ekey mit meinem GU Secury verbinde (kann die Kombination uneingeschränkt weiterempfehlen), konnte der Fachberater in Erfahrung bringen, mit weiterführenden Fragen wie Integration der Video Türstation, KNX und Visualisierung war er hoffnungslos überfordert. Ohne dieses Forum wäre ich nicht zu einer Lösung gekommen.
Ein weiterer Hinweis, nur meine Meinung, wenn einer rein will, schafft er das auch - ist nur eine Frage des Aufwands. Falls einer reinkommt, erwarte ich, dass meine Versicherung für den Schaden aufkommt. Daher auf Vds Prüfung achten.
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Mal ausser der Reihe und als Zusammenfassung
Ich möchte hier keinen Streit vom Zaun brechen, aber grade Zutrittskontrolle etc. sind zwar Themen, die man in einem Forum diskutieren kann, aber von einer klaren Kaufempfehlung sollten wir hier absehen.
Je nachdem, welche Sicherheit jemand möchte, so soll er sich von einem Fachberater beraten lassen, und je nach der Sicherheitslage auch
v e r b i n d l i c h
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Ich selbst hatte vor Jahren einen Einbruch in meiner alten Wohnung, und weiß, worauf es bei Sicherheitstechnik ankommt. Bei der Ausschreibung der Fenster und Türen hab ich darauf bestanden, dass die Firma
g a r a n t i e r e n
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kann, dass die Sicherheitssysteme (aktiv und passiv) funktionieren.
Und ich wiederhole mich noch einmal:
Produkte aus dem Conrad Katalog oder halbgare Lösungen sind zwar manchmal gut, doch bei Sicherheit hört der Spass auf!
Lass Dich von einem Fachberater beraten und lass Dich nicht täuschen. Frag den Berater welche Zertifizierung die Systeme haben, und ob es ein Zertifikat / Unbedenklichkeitserklärung der Versicherung hierfür existiert.
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[QUOTE=Hausbauer;341268]Hallo,
ich habe die Zugangskontrolle von Simons & Voss - eine gute Sache:
Laut Polizei derzeit das sicherste System bezüglich Verschlüsselung und Manipulation
(Nun ja...die Polozei würde ich nicht grade als Berater zu Rat ziehen. Es hieß ja auch, dass diverse Verschlüsselungsalgorithmen ABSOLUT SICHER seien...)
Die Antenne arbeitet bei mir beim Relais durch 50 cm Wand hindurch (also mechanisch kaum zu manipulieren)
Es sind Schließzylinder erhältlich mit Transpondersteuerung, sodaß man auch bei Netzspannungsausfall die Tür mit dem Transponder und dem Zylinder auf bekommt
(Motorschloss auch? Was nützt mir ein Riegel, wenn ich die Tür oben und unten aushebeln kann?)
Die Schließberechtigungen sind nach Datum und Zeit vergebbar - beim Zylinder und Relais. Die Schließversuche werden mitgeloggt.
(werden die verschlüsselt mitgeloggt? Welche Verschlüsselung?)
Das Relais kann eine abgesetzte Antenne haben oder mehrere Ausgänge, an denen man den Transponder erkennen kann.
Statt Transponder kann man auch Codetastatur oder Biometrieleser an der Wand anbringen
Angucken kann sich das jeder bei mir, in z.B. der Allianzarena, bei Adidas in der Fabrik oder vielen Krankenhäusern und Instituten.
Wer NFC möchte, kann auch mit Handy aufsperren bzw. "Single pass" Schlüssel an andere Handys (die mit NFC ausgestattet sind) versenden - d.h. mit maximaler Sicherheit seine Schließungen verwalten.
DAVON WÜRDE ICH MAL SCHÖÖÖÖÖN DIE FINGER LASSEN!!!!!!
Handy's, sofern sie in Ausnahmefällen keinen dedizierten Cryptochip haben, sollten nieeeeemals zum Aufschliessen sicherheitsrelevanter Bereiche eingesetzt werden!
Weißt Du, was Androit an die Google Zentrale schickt? Weißt Du, was das Iphone an Apple schickt, oder irgendwelche NokiaMicrosoft Handy's?
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Zugangskontrolle
Hallo,
ich habe die Zugangskontrolle von Simons & Voss - eine gute Sache:
Laut Polizei derzeit das sicherste System bezüglich Verschlüsselung und Manipulation - der Hersteller ist zu jeder Auskunft bereit - man wende sich einfach an ihn.
Die Antenne arbeitet bei mir beim Relais durch 50 cm Wand hindurch (also mechanisch kaum zu manipulieren)
Es sind Schließzylinder erhältlich mit Transpondersteuerung, sodaß man auch bei Netzspannungsausfall die Tür mit dem Transponder und dem Zylinder auf bekommt (natürlich steckt der Zylinder in einer Tür mit BlueMotion - d.h. zwei schwere keilförmige Riegel halten die Tür zu, sodaß die Tür nicht aushebelbar ist - die Tür ist elektrisch mit Motor (Motor-Schloß-Funktion) zu öffnen und zu schließen oder z.B. bei Stromausfall mittels herkömmlichem DIN-Zylinder - in meinem Fall von Simons & Voss)).
Die Schließberechtigungen sind nach Datum und Zeit vergebbar - beim Zylinder und Relais. Die Schließversuche werden mitgeloggt und sind über die Schließplansoftware auslesbar - dies kann jeder Verwalter der Anlage. Das System nutzt "starke Verschlüsselung" - das Passwort kennt nur der Schließplanverwalter (oder dessen geknackter Verwaltungs-PC und damit die NSA).
Das Relais kann eine abgesetzte Antenne haben oder mehrere Ausgänge, an denen man den Transponder erkennen kann.
Statt Transponder kann man auch Codetastatur oder Biometrieleser an der Wand anbringen
Angucken kann sich das jeder bei mir, in z.B. der Allianzarena, bei Adidas in der Fabrik oder vielen Krankenhäusern und Instituten.
Wer NFC möchte, kann auch mit Handy aufsperren bzw. "Single pass" Schlüssel an andere Handys (die mit NFC ausgestattet sind) versenden - d.h. mit maximaler Sicherheit seine Schließungen verwalten. Eine Kombination aus lokalen Informationen im Handy und in dem Handy zugesandten Informationen im Rahmen des "Single Pass"-Schließvorganges machen das System nach derzeitigem Stand unknackbar.
Mechanische Schlüssel lassen sich knacken - unter dem Stichwort Schlagschlüssel sind bei Youtube diverse Videos zu finden - die RFID-Chips mit MIFARE-Technik (gängiges System) sind bereits vor Jahren vom ChaosComputerClub geknackt worden
Liebe Grüße Björn
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So sehe ich das auch. Vor allem ist es mir öfters schon passiert, dass ich dann vor meinem Büro gestanden bin, keinen Schlüssel dabei hatte und mich gefragt hab, warum ich da nicht auch was nachgerüstet habe.
Einen Gegenstand kann man immer verlegen...den Finger nicht.
Vor allem sind die Ekey Fingerprinter manipulationssicher. Bei einem Key weiss ich nie, wer da was mitlesen könnte.
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Hallo,
ich habe auch ein Winkhaus blueMotion Schloss in Kombination
mit einem ekey integra Fingerprint im Einsatz, allerdings
ohne Homeserver. Als Türkommunikation verwende ich Busch-jäger mit IP-Gateway fürs iPad.
Ich hatte damals lange über eine Transponderlösung
nachgedacht, mich aber schließlich dagegen entschieden.
Mein Sohn kann mit Fingerprint keinen Transponder/Schlüssel
verlieren :-)
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Zitat von klaro Beitrag anzeigenWas wird solch ein Umbau in Eigenregie Summa Summarum kosten?
Motorschloss mit Elektronik, Fingerprinter, Steuereinheit etc, Reine Materialkosten ca 1500-2000 Euro
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Keymatic
Sicherheitstechnisch sind solche Lösungen für die Katz. Wo ein Kabel ist, ist ein guter Laptop nicht weit ;-)
Bei Fingerprintern scheiden sich die Geister. Der Eine möchte lieber einen Transponder, bei den Anderen ist ein Fingerprinter lieber.
Mit den Transpondern kenn ich mich nicht so gut aus, was die Sicherheitstechnik angeht. Bei den Fingerprintern von Ekey ist's anders.
Du kannst die Ausseneinheit nicht manipulieren. Du kannst sie abnehmen, mit irgendeinem Mist programmieren, wieder dranhängen, und die Inneneinheit programmiert die Einheit wieder neu. Im falle einer Manipulation kannst Du auch einen Alarm ausgeben. Z.B. nachts macht sich jemand an dem Teil zu schaffen....und ups...ein Alarm geht los ;-)
Mit dem Homeserver von Gira sogar in Abwesenheit per sms, mail, Anruf an Dein Telefon.
...ich hoffe, ich konnte Dir n bisschen weiterhelfen. Wenn Du ne Raketenabwehr für die Alarmanlage brauchst, sag Bescheid ;-)
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Auch wenn's häufig als "Spielzeug" abgetan wird: Ich habe seit vielen Jahren durchweg gute Erfahrungen mit der Keymatic (ELV / Conrad) gemacht. Anbindung an den Bus erfolgt mit der IQ-Schnittstelle und Binärausgang.
Die Vorteile sind neben dem günstigen Preis, dass man die Tür auch notfalls mit dem Schlüssel aufschließen kann (Stromausfall/Busausfall), eine "USV" ist in Form von Mignon-Akkus bereits eingebaut und man kann die Tür von innen mittels dem großen Drehrad auch ohne Technik öffnen (WAF).
Nachteil: Sieht nicht ganz so toll aus, weil die Keymatic recht dick aufträgt... Die Kabelführung kann zum Problem werden - ich habe allerdings eine Holztür und habe das Kabel in der Tür (unsichtbar) verlegen können (nach der Demontage der Beschläge).
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Was wird solch ein Umbau in Eigenregie Summa Summarum kosten?
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Ein Gast antworteteHättest du z.b. eine Alarmanlage noch, hätte ich dir zu einem "normalen Haustürschloss" und einem Simonsvoss Zylinder geraten. Dann könntest du über die EMA die Zugangsberechtigung verwalten und zugleich Scharf / Unscharf schalten.....
Es gibt für einige Modelle mittlerweile schon Transponder /für die EMA.....
Von Fingerscanner halte ich persönlich nichts....
Ansonsten aber Motorschloss.
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Ein Gast antworteteokay dann habe ich ja schonmal ein par anhaltspunkte. Könnt ihr mir sonst noch etwas empfehlen?
Gruß
LK
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Ahhhh....
Türschloss...Bluemotion AP von Winkhaus
www.winkhaus.de
Winkhaus blueMotion - YouTube
blueMotion - Winkhaus
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