Sieht bei mir fast genau so aus.
Habe vorher mal geschaut und letztens mit dem Techniker von der Firma gesprochen, die unsere Alarmanlage in der Firma wartet. Wenn das ganze nach VDS gehen soll, werden die mk auf 60/40 aus der Mitte gesetzt um Manipulation zu vermeiden. Das ganze ist aber sehr unwahrscheinlich, von daher sitzen meine auch im Eck
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Keine Ankündigung bisher.
Empfehlung für Reedkontakte für KG zum Kleben
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Sorry, ich habe auch sehr spät geantwortet. Nobody is perfrect!
Hauptsache es fuktioniert
Viele Grüße
Ralf
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Oha, wieder was gelernt ... wenn auch zu spät ...
Ich habe es jetzt anders gemacht - und auch wenn sie nicht 100% parallel und direkt nebeneinander sitzen, funktioniert es trotzdem noch (ein Glück!) wirklich sehr gut!Angehängte Dateien
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Der Magnet wird am Flügel auf die schmale Seite geklebt. Und der Reedkontakt auf den Rahmen dabei ist der Magnet dann um 90Grad gedreht eingebaut die Unterlagscheiben kommen nur zum Einsatz wenn der Reedkontakt nicht nah genug an den Magneten kommt. Kippstellung testen bevor das endgültig befestigt wird!
Viele Grüße
Ralf
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Nochmal zurück zu den nachträglichen Reedkontakten. Ich habe drei Hobbyraum-Kellerfenster die ich nicht von Werk mit Reed bekommen habe. Habe nun die vom ABB bestellt, die ebenfalls Unterlegscheiben für die "Aufbau Installation" dabei haben.
Leider reichen die nicht (ich behaupte die reichen bei keinem Fenster!).
Der Aufbau des Fensterflügels im Vergleich zum Rahmen ist 1, 6cm ... die Unterlegscheiben haben vielleicht alle zusammen 1cm. Wie habt ihr das gelöst?
Gesendet von meinem GT-I9305 mit Tapatalk
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Das ist zwar richtig, leider wird aber trotzdem sehr(!) oft einfach nur ein Keller aus WU-Beton verkauft, weil der halt deutlich billiger ist, als eine echte WW!Zitat von Jambala Beitrag anzeigenAlso wer einen Keller aus wasserundurchlässigem Beton C25/30 erstellt und keine Pentaflex Fugenbleche einsetzt, der hat seinen Beruf verfehlt...
Das ist ähnlich intelligent wie 3x1,5 mit einer 60A Sicherung abzusichern.
PS: gibt auch noch andere als Pentaflex
PPS: Die Bänder sind ja auch noch nicht alles, was einen WU-Keller zur WW macht
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Das passt schon, da Du ja zumindestens vom Fach zu sein scheinst bzw. bereits eigene Erfahrungen (hoffentlich nur gute!) hinter Dir hast.
Für die Filigranarbeit ist unser Bausachverständiger zuständig, nur möchte ich halt selbst auch einiges erstmal hinterfragen und das tue ich am besten erstmal hier im Forum, da hier geballtes Wissen verteilt ist.
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was bei einer WW nicht gerade die Ausnahme ist. Unser Keller steht immer so ca. 1,40 im Wasser.Zitat von Jambala Beitrag anzeigenDas ist wohl eher physikalische Theorie, die nur relevant ist wenn das Haus sehr häufig über einen längeren Zeitraum im Wasser steht.
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Also mal eins vorweg: ich bin KEIN Bausachverständiger!Zitat von Hell Beitrag anzeigenMache ich einen Fehler bzw. riskiere ich die Dichtigkeit oder andere Probleme/Schäden,
Meiner Meinung nach ist das aber absolut unproblematisch!
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OK, wäre auch eine gute Überlegung.Zitat von RalfN Beitrag anzeigenIch versuche mal zum Thema zurück zu finden. Warum nicht das Leerrohr zur Decke führen und dort eine Deckendose montieren dort kann dann auch gleichzeitig der Präsenzmelder montiert werden.
[...]
Würdest Du dann Leerohr in der Außenmauer betonieren und das Leerrohr dann bis auf die Filigrandecke verlegen und dort dann eine Dose setzen?
Habe ich Dich da richtig verstanden?
Ist bei uns schon mitgeplant.Zitat von RalfN Beitrag anzeigenDie Lichtschächte sind dann auch unten verschlossen, hier bitte daran denken dass wenn es regnet sich die Schächte auch mit Wasser füllen können. Sprich mal mit dem Architekten ob eine Entwässerung der Lichtschächte über KG-Rohre machbar ist?
Rückstau ist unwahrscheinlich, da wir bereits Rückstausicherungen mit im Vertrag haben. Bei uns werden die Lichtschächte druckwasserdicht ausgeführt (habe gerade nochmal in der Werkplanung nachgeschaut).Zitat von Jambala Beitrag anzeigenDer Wasserabfluß von Kellerschächten ist auch nicht trivial. Hier muß immer überlegt werden, wo denn das Wasser außer vom Himmel noch herkommen kann (z.B. Rückstau aus dem Kanal, aus dem Erdreich usw.). Erst dann kann man eine Lösung wie Anschluß an den Kanal, oder Drainage-Bohrung festlegen. Wenn die Wassersituation insgesamt eher kritisch ist, würde ich druckwasserdichte Fenster verbauen oder Fenster weglassen.
Eine Abwasserhebepumpe benötigen wir eh schon. Diese kostet uns inkl. Druckleitung und Montage 650 Euro. Eine Ersatzpumpe des gleichen Typs (wenn wir diesen genannt bekommen haben) werden wir noch zeitnah nachkaufen.Zitat von Jambala Beitrag anzeigenRichtig, dies ist aber die mit Abstand teuerste Lösung, da man hier aus Gründen der Redundanz mit Doppelpumpen arbeitet (immer eine Standby). Der Spaß kostet alleine für die Pumpe ca. 2000€ und ist penibel (also regelmäßig) zu warten.
Nach Murphy darf dabei niemals Hochwasser und Stromausfall zusammenkommen, sonst wird es eng.
Da sind oftmals druckwasserdichte Fenster günstiger, aber wie gesagt erst das Gesamtszenario klären und dann die Lösung definieren.
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Richtig, dies ist aber die mit Abstand teuerste Lösung, da man hier aus Gründen der Redundanz mit Doppelpumpen arbeitet (immer eine Standby). Der Spaß kostet alleine für die Pumpe ca. 2000€ und ist penibel (also regelmäßig) zu warten.
Nach Murphy darf dabei niemals Hochwasser und Stromausfall zusammenkommen, sonst wird es eng.
Da sind oftmals druckwasserdichte Fenster günstiger, aber wie gesagt erst das Gesamtszenario klären und dann die Lösung definieren.
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Oder Sickergrube mit Pumpe über Rückstaugrenze!
Viele Grüße
Ralf
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Es hängt alles von der Gesamtsituation ab.
Üblicherweise ragen bei uns die WU-Beton Keller ca. 0,3-0,5m aus dem Boden. So kommt mehr Licht in den Keller (oftmals Wohnraum) und der Abstand zum Wasser vergrößert sich.
In dieser Situation kann man eine Abzweigdose entweder ganz oben in die Laibung setzen oder wie Ralf vorschlägt in die Decke.
Ist der Keller aber komplett im Erdreich und die Fenster somit auch unterhalb Erdniveau, würde ich die Leitung entweder vor dem Verputzen auf den Beton kleben oder aber Aufputz verlegen. Wenn Du bei dieser Situation dennoch Leerrohre im Beton verlegen willst, kannst Du das nur auf eigenes Risiko machen oder Dir vorher eine schriftliche Freigabe vom Architekten/BU holen (wirst Du aber zu 90% nicht bekommen).
Der Wasserabfluß von Kellerschächten ist auch nicht trivial. Hier muß immer überlegt werden, wo denn das Wasser außer vom Himmel noch herkommen kann (z.B. Rückstau aus dem Kanal, aus dem Erdreich usw.). Erst dann kann man eine Lösung wie Anschluß an den Kanal, oder Drainage-Bohrung festlegen. Wenn die Wassersituation insgesamt eher kritisch ist, würde ich druckwasserdichte Fenster verbauen oder Fenster weglassen.
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Ich versuche mal zum Thema zurück zu finden. Warum nicht das Leerrohr zur Decke führen und dort eine Deckendose montieren dort kann dann auch gleichzeitig der Präsenzmelder montiert werden.
Zum WW-Keller kann ich dringend raten einen Fachmann/ -firma zu nehmen, wenn hier ein Fehler gemacht wird, sind die Folgekosten unabsehbar. Immer den Architekten mit in die Verantwortung nehmen, denn er hat es geplant und muss es vertreten können.
Die Lichtschächte sind dann auch unten verschlossen, hier bitte daran denken dass wenn es regnet sich die Schächte auch mit Wasser füllen können. Sprich mal mit dem Architekten ob eine Entwässerung der Lichtschächte über KG-Rohre machbar ist?
Just my 5 cents.
Viele Grüße
Ralf
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Also wer einen Keller aus wasserundurchlässigem Beton C25/30 erstellt und keine Pentaflex Fugenbleche einsetzt, der hat seinen Beruf verfehlt...Zitat von Uwe! Beitrag anzeigenAußerdem: bei einer WW (und das ist einer der großen Unterschiede zu "Keller aus WU-Beton) sind die Wände und Bodenplatte 100% dicht miteinander verbunden (durch sog. Fugenbleche).
Das ist ähnlich intelligent wie 3x1,5 mit einer 60A Sicherung abzusichern.
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