Hallo thieleks,
Danke für die Idee, aber die Last sind ja in dem einen Fall die beiden Thermoantriebe, die eben aufgrund dieser Spannung anziehen und die Heizkreise schließen (es sind Antriebe, die stromlos geöffnet sind). Das sollen sie ja auch, wenn sie an Spannung anliegen. Die Leistungsaufnahme ist ca. 2x1,8W=3,6 Watt insgesamt an diesem Ausgang.
Hat noch jemand evtl. eine Idee?
Weiß jemand, wie die Thermoantriebaktoren innen aussehen, d.h. ob da irgendwelche Relais/Teile defekt sein können, die austauschbar sind...?
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Thermoantriebaktor N605 - Dauerspannung?!
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Ist der "110V-Ausgang"
mit einer Last beschaltet?
Wenn ja, hast du vermutlich wirklich ein Problem, wenn nein, misst du zu hochohmig und hast da eine Spannung, die bei der kleinsten Belastung zusammenbrechen und ohne Bedeutung sein sollte ...
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Thermoantriebaktor N605 - Dauerspannung?!
Hallo,
ich habe ein Problem mit meinen Thermotriebaktoren N605/01. Ich besitze zwei Stück davon. Einer bisher ungenutzt (für EG), nur im Schaltschrank montiert, der andere seit einem Jahr im Winterhalbjahr in Betrieb (für OG) , bisher ohne Probleme. Beim Start der jetzigen Heizsaison habe ich festgestellt, dass ein Ausgang des Aktors auch bei "Aus"-Schaltung eine Spannung liefert, so ungefähr 80-110 Volt lt. Multimeter. Beim Umschalten auf "Ein" liegen dann wie gewünscht 230 V an dem Ausgang an.
Die o.a. 80-110 Volt reichen dafür aus, dass der Thermoantrieb anzieht. Das ist so natürlich nicht gewollt. Wie kann es sein, dass bei "Aus" auch Spannung an dem Ausgang anliegt?
Nachdem ich dieses Phänomen bei dem in Betrieb befindlichen Aktor an einem Ausgang festgestellt habe, habe ich den bisher ungenutzten Aktor gerpüft. Bei diesem ist es bei jedem Ausgang so, dass bei "Aus" 110 Volt anliegen...
Ich weiß mir da nicht zu helfen. Habt Ihr eine Idee?
Eine Garantie bei Siemens habe ich nicht mehr.
Vielen Dank für Eure Hilfe im Voraus,
Grüße, Yogi


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