willkommen im Forum!
Nach meinem Verständnis ist das so machbar.
Ein paar Anregungen, was man schlanker machen oder noch bedenken könnte:
- Eine Sollwertverstellung halte ich für überflüssig. Eigentlich gilt das für jeden Raum, im Schlafzimmer aber ganz besonders, und bei Fußbodenheizung erst recht.
Die Temperaturerfassung könnte einer der Taster übernehmen. - Einen Präsenzmelder an der Decke würde ich zumindest vorsehen (z. B. statt des Helliogkeitssensors).
Hier im Forum wird gerne auch ein zusätzlicher unter dem Bett gesetzt - für die nächtliche Wegebeleuchtung. Auch hier kann zumindest ein vorbereitetes Kabel nicht schaden. - Helligkeitsabhängige Lichtstärke halte ich für nicht nötig. Spielt bei der Planung aber eigentlich keine große Rolle.
- Schaltbare Steckdosen vorsehen. Alternativ oder zusätzlich ein Buskabel rein für spätere Erweiterungen. Es gibt so viel, was man vielleicht mal schalten möchte, z. B. Schrankleuchten, Nachttischleuchten, Leuchte überm Spiegel,...
- Die Anzahl der Taster finde ich eher hoch. Wir kommen im SZ mit 2 aus, und haben noch nie einen vermisst. Leerdosen mit Buskabel an allen 4 Stellen dafür vorzubereiten kann aber nicht schaden.
- Rolladen verstellt man ziemlich selten von Hand, da eine Automatisierung hier recht einfach ist. Also hätten entsprechende Taster bei mir geringe Prio.
Viel Spaß bei der weiteren Planung!
Gruß,
Jens.


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