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Wer kann mir meiner Schaltschrank erläutern?

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  • RalfN
    antwortet
    Hallo René,

    was ist der Verteilung geworden?

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  • rcorten
    antwortet
    Ich möchte euch mal auf einen aktuellen Stand bringen:

    Bitte entschuldigt, wenn ich mich Laienhaft ausdrücken sollte...

    Von einem befreundeten Elektriker wurde nun zumindest schon mal ein FI für alle drei Phasen installiert. Wenn alle Leitungen im Schrank neu geordnet, geklemmt und dokumentiert wurden, werden die FIs anders aufgeteilt und mehrere installiert.

    In der ETS habe ich komplett bei null angefangen und sämtliche Geräte programmiert. Soweit so gut... Nun weiss ich zumindest schonmal welche Ausgänge der Schaltaktoren und Jalousie Aktoren wohin laufen und was schalten.
    Daraus kann man schon mal einen Teil der Reihenklemmen zuordnen und dokumentieren.

    Von dem bisherigen Elektriker habe ich derweil auch ein paar Unterlagen erhalten. Allerdings sehr dürftig und auf Korrektheit muss ich noch prüfen. Zumindest bei den Leitungsschutzschaltern habe ich gute Hoffnung, dass die Beschriftung passt. Auch hier könnte ich dann einen Teil der Reihenklemmen zuordnen.

    Wenn das dann erledigt ist, habe ich schon einen Großteil der Klemmen zugeordnet und nur einen kleinen Teil (so hoffe ich), der "durchgeklingelt" werden muss.

    Ich bedanke mich noch mal ganz ganz herzlich bei eurer bisherigen Unterstützung.

    Viele Grüße aus Brühl,
    René

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  • MarkusS
    antwortet
    Zitat von vento66 Beitrag anzeigen
    Alle Laienbedienbaren Steckvorrichtungen bis 63A sind mit einem RCD (FI) zu sichern.... Man man das ist ja ein grober Mangel! Da würd ich wirklich mal den Architekten ins Gebet nehmen. Das wird daraus hinlaufen, das der Schrank neu gemacht werden muss!
    In DE gilt gemäß DIN VDE 0100-410:2007-06 Abs. 411.3.3: Steckdosenstromkreise innen bis 20 A, außen bis 32 A mit FI max. 30 mA absichern.

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  • vento66
    antwortet
    Zitat von rcorten Beitrag anzeigen



    Mittlerweile habe ich herausgefunden, dass der FI mit der Bezeichnung Q2 für die Steckdosen im Badezimmer zuständig ist. Aber auch nur ausschließlich dafür!



    Alle Laienbedienbaren Steckvorrichtungen bis 63A sind mit einem RCD (FI) zu sichern.... Man man das ist ja ein grober Mangel! Da würd ich wirklich mal den Architekten ins Gebet nehmen. Das wird daraus hinlaufen, das der Schrank neu gemacht werden muss!

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  • semjon
    antwortet
    Ich weiß ich lehne mich jetzt weit aus dem Fenster aber ich denke das die Kabel mit gar nicht schlecht beschriftet sind.

    Ich glaube mehrmals ein W erkennen zu können. Dies steht für Übertragungswege ergo Kabel, wenn sich diese Bezeichnung mit der Klemme X deckt, dann könntest du über sie Kabelnummer Rückschluss auf den Sicherungsautomaten erhalten.

    Nur ohne Installations- oder Schaltplan wird dir die Kabelbezeichnung 24W6 auch nicht viel bringen.

    Sollte es sich aber so nachvollziehen lassen, wäre dir mit einer Legende schon weitergeholfen.

    PS.: Der Schrank sieht nicht allzu gut aus.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Erfahrungsgemäß schreiben sogar manche Elis am Ende desKabelmantels den Namen drauf , wo es herkommt , bevor es dann an der Reihenklemme aufgelegt wird....könnte das bei dir der Fall sein ??

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  • TRex
    antwortet
    das Erstellen eines Verteilerschranks ohne Doku und Beschriftung gehört eigentlich in der Genfer Konvention für Menschenrechte geächtet.

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  • rcorten
    antwortet
    Vielen Dank schonmal für die zahlreichen Antworten.

    Mittlerweile habe ich herausgefunden, dass der FI mit der Bezeichnung Q2 für die Steckdosen im Badezimmer zuständig ist. Aber auch nur ausschließlich dafür!

    Wie gewünscht mal ein Bild der Klemmleisten.

    Eine Mischung zwischen klein Spannung und 230V auf einem Aktor konnte ich keine finden. Wo meint Ihr?
    Angehängte Dateien

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  • Robert_Mini
    antwortet
    Zitat von Arctyc Beitrag anzeigen
    Zwischen den Schaltaktorkanälen sind die Luftstrecken meist um 10mm und die Kriechstrecken noch länger. Bei galvanisch getrennten Kanälen braucht man bzgl. Mischung Kleinspannung und Niederpsannung an einem Aktor im privaten Bereich nicht in Hysterie auszubrechen.
    Genau das meine ich ja.
    Die Herstellerangaben sind zwar in der Tat meist dürftig, denn 230V AC schließt für mich 12V DC weder ein noch aus, aber da heute jede Kleinigkeit in der Anleitung erwähnt wird (was man nicht darf), erwarte ich einfach, dass auf diese Kleinigkeit auch nicht vergessen wurde...

    Lg Robert

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  • Arctyc
    antwortet
    Zitat von Robert_Mini Beitrag anzeigen
    Dann soll mir aber auch mal wer erklären, wie man dann die Siemens Heizungsaktoren mit Binäreingang verkabeln soll?
    Da liegen 230v und Selv 5mm nebeneinander .
    Lg Robert
    Die 5mm können durchaus passen. Kriterium ist eine Prüfspannung zwischen den beiden Kontakten von 2,5kV (AC) und dabei die Einhaltung eines Leckstromes < 2mA.

    D.h. wenn dies beim Hersteller nachgewiesen wurde, ist es ok.

    Zwischen den Schaltaktorkanälen sind die Luftstrecken meist um 10mm und die Kriechstrecken noch länger. Bei galvanisch getrennten Kanälen braucht man bzgl. Mischung Kleinspannung und Niederpsannung an einem Aktor im privaten Bereich nicht in Hysterie auszubrechen.

    Wer es unbedingt braucht: Ein Prüfgerät der Spannungsfestigkeit nach VDE liegt in der Größenordnung um 1.500,-€

    Viele Grüße
    Lutz

    PS: so als Faustregel zur Durchschlagsspannung der Luftstrecke: ca. 1000V pro 1mm

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  • Robert_Mini
    antwortet
    Dann soll mir aber auch mal wer erklären, wie man dann die Siemens Heizungsaktoren mit Binäreingang verkabeln soll?
    Da liegen 230v und Selv 5mm nebeneinander .
    Lg Robert

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  • Netzboss
    antwortet
    Zitat von Robert_Mini Beitrag anzeigen
    Spricht was dagegen?
    (Saubere Leitungsführung vorausgesetzt).
    Robert
    Dachte ich auch, aber lies mal hier https://knx-user-forum.de/knx-eib-fo...tml#post302040 den Post #89 von Gaston!

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  • Herry 71
    antwortet
    Es ist unglaublich was "ein" Foto alles auslösen kann!

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  • Robert_Mini
    antwortet
    Zitat von kisenberg Beitrag anzeigen
    Kann es sein, dass ein Schaltaktor gemischt mit 230V und Kleinspannung belegt ist?
    Spricht was dagegen?
    (Saubere Leitungsführung vorausgesetzt).
    Robert

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  • kisenberg
    antwortet
    Kann es sein, dass ein Schaltaktor gemischt mit 230V und Kleinspannung belegt ist?

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