Ich mache das mit dem Aschekasten über eine Siemens LOGO. Ich messe die Einschaltzeit des Einschubmotors (Pelletschnecke). Ist die Gesamtzeit erreicht erscheint am Display der LOGO "Aschkasten ausleeren". Zusätzlich wir dann täglich um 20:00 Uhr das Licht im Flur kurz ein und ausgeschaltet (falls das Licht schon an ist - kurz aus und wieder eingeschaltet), da die LOGO eh schon die ganze Beleuchtung für Haus steuert.
Zum LOGO Programm: Um genau zu messen, schaltet der Eingang der ein UND Gatter, das einen Pulsgenerator mit maximaler Frequenz (ich glaube 50Hz) freigibt. Nach erreichen der Pulse wird entsprechend am Display angezeigt bzw. Das Flurlicht geschaltet. Nach dem Ausleeren wird über eine Taste der Aschekasten resetet.
Übrigens: Als Nebeneffekt wird an der Logo auch der Pelletsstand in 10Kg Schritte angezeigt.
Ankündigung
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Keine Ankündigung bisher.
Füllstand Aschekasten
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Schau mal bei Elsner Distanzmessgerät KNX SO 250, ob das was wäre.
Es hat eine Ultraschallsonde die Ábstände von 12cm-250 cm misst.
MfG
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bei Cobrad gibt es Ultraschall-Entfernungssenoren für's Auto....
Das ware einen Versuch wert - kostet nicht die Welt, das Thema ist nur, inwieweit die Asche den US reflektiert....
Was auch noch eine Idee ware...
Asche ist doch Kohlenstoffhaltig, und Kohlenstoff leitet...
Also 2 Elektroden eine Lang (zB der Aschebehalter) und eine kurze die in den Aschekasten ragt...
Dann eine AUswerteschaltung und das war's
Industriell schaut die Sache anders aus: zB Füllstandssonden mit Auswertegerate gibts mit allen möglichen Anforderungen, ganz einfach gibt's zB von SCHRACK (wo ich natürlich nicht arbeite) die Kosten einen, wie sagt ihr in D: aja eine Fifferling und haben einen pot.freien Ausgang....
LG aus Ö!
(da wo man Schwammerl sagt...)
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Also einen Grenzfüllstand von Asche kann man eigentlich verlässlich nur mechanisch messen. Wenn man den Behälter wiegt, ist es schwer den richtigen Grenzwert zu finden, da die Asche relativ leicht ist.
Mit mechanisch messen, meine ich z.B. einen Motor, an dem ein Rührerblatt angebracht ist. Wenn das Blatt in die Asche ragt, dann wird die Stomaufnahme des Motors größer, was dann zu einem Alarm führt. Man kann auch sogenannte Vibrationssonden verwenden. Das sind Stimmgabeln, die durch einen Quarz ständig in Resonanzschwinung gehalten werden. Wenn die Stimmgaben dann mit der Asche in Verbindung kommt, wird die Gabel verstimmt, was dann zu einem Alarm führt.
Ich kenne leider nur die industriellen ausführungen, die auch den industriellen Preis haben. Aber es gibt bestimmt auf dem Markt auch günstige Varianten. Die industriellen Geräte werden z.B. als Überfüllsicherungen für Tanks verwendet und haben dadurch sehr hohe Sicherheitsanforderungen, was natürlich seinen Preis hat, aber bei dem Aschebehälter nicht erforderlich ist.
Grüße
Olaf
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Wenn das mit einer Schnecke reinbefördert wird, dann hat das ja einen gewissen "eingangsdruck". Was haltet ihr davon, eine Platte, die ca. 75% der Fläche des Kastens bedeckt oben draufzulegen? dann könntest Du via Füllstandsmessung z.B. einer Zisterne den Abstand zwischen Deckel und Platte bestimmen und auf ca. 15% genau den Füllstand messen...
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Meine Heizung erkennt Aschekasten voll daran, daß die Stromaufnahme der Ascheschnecke zu hoch ist. Diese Meldung bekomme ich auch schon lange auf dem EIB. Aber dann ist der Kasten wirklich so voll, daß beim Öffen die Ascheentsorgung unangenehm wird. Hätte halt gerne so auf meiner Visu die Größenordnung, wie der Füllgrad ist. Gewicht wird sicher die beste Lösung sein. Mit DMS kann ich auch echt leicht eine Gewichtsgröße messen. Leider passen die Widerstandswerte DMS nicht zu meinem EIB-Analogeingan. Müßte also eine Schaltung aufbauen, oder auf diese wirklich teuren Wägemodule gehen. Na ja mal schauen. Ich mach grade mal ein paar Versuche mit Zeitüberwachung der Heizzeit. Aber das ist leider nicht wirklich genau, da je nach Qualität der Hackschnitzel derAscheanfall sehr unterschiedlich sein kann.
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Kenne das System zwar nicht aber wie wäre es mit:Zitat von Eiche Beitrag anzeigenHöhe des Kastens sind 25 cm. Ultraschall wird sicher auch nicht wirklich gehen, da in vollem Zustand die Asche schon gut gegen den Deckel gedrückt wird.
Schalter an der Deckelunterseite. Modifiziert mit einem grosser Oberfläche.
Wenn die Asche nach oben drückt, schließt der Schalter.
Oder auf er Seite oben montieren. Falls die Asche einen gewissen Druck ausübt, würde der Schließen.
Falls die Asche aber nur hineinrieselt, wird das wohl nicht klappen, außer du schaffst es einen Schalter zu bauen, der exakt ab X kg/m² schließt ...dann kannst ihn am Boden montieren.
Aber dann wäre wohl eine Messung des Gewichtes via analog Wert besser.
Vielleicht bringt dich das auf eine Idee.
Gruß
Hannes
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Klasse Idee, eine Messung für den Aschekasten.
Habe auch einen Aschekasten. Der steht im Heizungskeller, ist so groß wie eine amerikanische Zinkmülltonne ( ist Eine ) und die Asche aus dem Wohnzimmer vom Kamin wird durch eine Öffnung des Kamins via Rohr nach unten transportiert. Nur hat selten jemand Lust unten den Deckel abzunehmen, weil es dann immer staubt.
Eine Lichtschranke wird nicht richtig funktionieren, weil da doch relativ lange Schwebeteilchen herumfliegen. Habe aber auch keine rechte Idee.
Wie wäre es mit einem Klarsichtfenster im Eimer ? Das hat mein Zentral Staubsauger im Behälter. Jetzt mache ich immer den Gewichtstest und leere lieber früher als später, weil sonst überall in der Luft Asche ist.
Ideen werden dankbar entgegen genommen und gerne ausgestestet.
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4-20mAGibt es da irgendwas, daß einen Analogwert liefert.
0-20mA
0-10V
Sind die elektrischen Größen für solche Sensoren. Dazu noch den Sensortyp (hier: Wagezellen) und Google wird Dich erschlagen.
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Die Idee kling gut, prakmatisch und vorallem bezahlbar!Eventuell könntest Du die Umdrehungen der Pellets-Förderschnecke zählen und dann daraus auf den Füllstand des Aschekastens schließen.
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Hallo Eiche,
ich vermute mal, dass es sich bei Deiner Heizung um einen Pelletsbrenner handelt?
Eventuell könntest Du die Umdrehungen der Pellets-Förderschnecke zählen und dann daraus auf den Füllstand des Aschekastens schließen.
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Aschekasten
Also Temperatursensor scheidet aus. Die Asche ist kalt. Es dauert ca. 6 Wochen, bis der Kasten voll ist.
Höhe des Kastens sind 25 cm. Ultraschall wird sicher auch nicht wirklich gehen, da in vollem Zustand die Asche schon gut gegen den Deckel gedrückt wird.
Wiegen könnte vielleicht eine gute Idee sein. Gibt es da irgendwas, daß einen Analogwert liefert. Sollte natürlich möglichst nicht auftragen, da der Kasten sonst nicht zu montieren ist.
Eine Lichtschranke bringt mir nicht mehr Informationen wie jetzt. Die Information voll bekomme ich, da die Heizung das meldet. Hatte schon gerne was kontinuierliches.
Gruß Eiche
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Hmm, wenn der max Füllstand reicht, könnten man vielleicht eine kleine Lichtschranke oben aufsetzen die durch die Füllhöhe unterbrochen wird.
Allerdings weiß ich jetzt nicht, wie die Befüllung des Kastens aussieht. War ja auch nur so eine Idee...
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Wieviel Asche passt denn da so rein?
Eine Ultraschall-Abstatndsmessung könnte gehen. Hiermit lässt sich zumindest der Energieträger Deiner Heizung messen. Aber der hat auch noch etwas mehr Dichte und Feuchtigkeit.
Alternativ wären evtl. Wägezellen ein Lösungsansatz, wenn es um eine koninuirliche Füllstandsanzeige geht.
Preisgünstig ist das aber alles nicht.
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Im Misterhouse Forum nutzt einer kleine Temperatur Sensoren im Abstand von 1inch um den Füllstand des Pools zu messen. Die Lufttemperatur ist stark unterschiedlich zur Wassertemperatur. Daran kann man das erkennen. Geht das im Asche Kasten auch?
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