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  • teichsta
    antwortet
    Zitat von Baubär Beitrag anzeigen
    Ich werde die Idee dann halt "beerdigen"...
    oder die SA/S Aktoren verwenden?

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  • Baubär
    antwortet
    Zitat von MarkusS Beitrag anzeigen
    Ist das eine Wohnung oder ein ganzes Haus hinter der Einspeisung bzw. wie ist das vorgesichert (3x ??? A)?

    Aber wie bereits gesagt, nach der Massgabe der symmetrischen Lastverteilung kannst Du Deinen Plan eh beerdigen, das wird Dir kein Elektriker hinbauen - und falls doch: Schmeiss den raus und such Dir einen der sich auskennt.
    Ist eine Wohnung mit über 170qm und mit dem Elektriker hgatte ich darüber noch nicht gesprochen.

    Ich werde die Idee dann halt "beerdigen"...

    Danke für die Infos...

    CU GUS

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  • makki
    antwortet
    Hab das auch mit den SA/S mit Stromerkennung gelöst an denen fast alles ausser der Beleuchtung hängt.
    Im HS werden einfach die Werte der drei Phasen aufsummiert und im Archiv protokolliert, damit hat man auch eine langzeit-überwachung der gleichmässigen Lastverteilung..
    Durch gleichzeitige Anzeige der Werte von (EVU-)Stromzähler&Aktoren in der Visu, sieht man auch gleich, wenn was nicht stimmt..

    Bei erreichen eines kritischen Werts könnte man so Alarme auslösen oder sogar einen automatischen Lastabwurf bei dafür unempfindlichen Grossverbrauchern bauen.
    Der Stromverbrauch der Beleuchtung wird über den Schaltstatus & das Wissen um das eingesetzte Leuctmittel geschätzt und fliesst somit auch ein, ist bei mir aber noch nicht ganz fertig..

    Makki

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  • MarkusS
    antwortet
    Ist das eine Wohnung oder ein ganzes Haus hinter der Einspeisung bzw. wie ist das vorgesichert (3x ??? A)?

    Schaltaktoren mit Strommessung kosten nicht mehr die Welt und stehen mittlerweile in einer ausreichenden Auswahl zur Verfügung. Damit kann man (ggf. mit Zusatzgeräten wie dem HS) den Verbrauch einigermassen gut abschätzen - sicher ist ein (beglaubigter) Zähler präziser aber für einen Trend reicht das gut.

    Ein E-Herd wird je nach Grösse 2- bzw. 3-phasig eingespeist (ist aber i.d.R. kein Drehstromverbraucher!), da klappt Dein Plan also schon mal nicht, wenn man dann noch alle anderen "Grossverbraucher" auf den gleichen Aussenleiter klemmt kommt man möglicherweise an die Lastgrenze - hängt von der Vorsicherung ab.

    Aber wie bereits gesagt, nach der Massgabe der symmetrischen Lastverteilung kannst Du Deinen Plan eh beerdigen, das wird Dir kein Elektriker hinbauen - und falls doch: Schmeiss den raus und such Dir einen der sich auskennt.

    Gruss
    Markus

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  • Baubär
    antwortet
    Zitat von MarkusS Beitrag anzeigen
    Das mit dem "aufsplitten" könntest Du etwas ausführen.

    Grundsätzlich ist eine "symmetrische" Lastverteilung gefordert - und notwendig, d.h. die elektrische Gesamtlast hinter der Einspeisung ist möglichst gleichmässig auf die drei Aussenleiter zu verteilen. Der Hintergrund dieser Forderung müsste auf der Hand liegen - ansonsten bitte jemanden ranholen der weiss was er tut.
    Ich dachte einfach Schraubenzieher raus und fummelm - ist klar, macht ein Elektriker! Ich dachte mir nur, dass eine solche Aufteilung Sinn machen könnte umd besser individuell den Verbrauch visualisiert zu bekommen. Wenn das mit dem Gerät wegen der Beschneidung der Funktionen eh nicht geht, hat es sich das sowieso erledigt!

    Hintergrund:

    Ich hatte bis zum jetzigen Zeitpunkt nur eine einfache Leitung, welche vom Keller hochgelegt war und habe diese durch einen Drehstromanschluss ersetzen lassen.

    Ich dachte mir, dass es halt interessant wäre einzelne Verbräuche zu erhalten aufgeteilt z.B. in:

    1.) Grundlast: Alle Verbraucher, welche prinzipiell dauern Strom benötigen, wie Heizungstherme, Kühlschränke, Serversystem, etc. (Geräte, die dauernd laufen)

    2.) Grossgeräte: Waschmaschiene, Geschirrspüler, Herd, ggf. Licht (Verbrauchsabhängige Geräte mit hohem Strombedarf)

    3.) Kleingeräte und schaltbare Steckdosen: Videorekorder, Satboxen, PC-Systeme, Zusatzbeleuchtung,etc.

    Wenn man die derzeige Last pro Phase ermitteln könnte, wüsste man dann bei gestiegener Last, ob diese der Grundlast oder Verbrauchslast (ich nenne das einfach mal so, wenn auch diese Termini ggf. anders gebraucht werden) zuzuordnen ist.

    Wenn dann z.B. zur Ermittlung des Stromverbrauchs Geräte angeschlossen werden an den schaltbaren Steckdosen hätte man dann die Möglichkeit den Mehr- oder Minderverbrauch zu ermitteln ohne in die Gefahr zu laufen, dass gerade die Zirkulationspumpe angesprungen ist und den Wert verfälscht.

    Zitat von MarkusS Beitrag anzeigen
    Wenn Du nicht gerade eine eigene Indoor-Hanfplantage betreibst dürfte Licht mit Abstand am wenigsten Last ziehen. Bei den Steckdosen und den "Systemgeräten" kommt es drauf an, eine Wärmepumpe mit Heizstab braucht ggf. deutlich mehr als ein Holzvergaser oder eine Gastherme, dafür finden sich bei den Steckdosen üblicherweise diverse Küchengeräte die als "Grossverbraucher" gelten sowie Waschmaschine und Wäschetrockner.

    Abgesehen davon ist das gesammelte Licht auf einem Aussenleiter ziemlich unpraktisch - Vorsicherung weg, Hütte komplett finster.
    Keinen Platz für die Plantage

    Jeder Raum hat noch Zusatzbeleuchtungen, welche auf einer anderen Leitung liegen sollte.

    CU GUS

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  • MarkusS
    antwortet
    Das mit dem "aufsplitten" könntest Du etwas ausführen.

    Grundsätzlich ist eine "symmetrische" Lastverteilung gefordert - und notwendig, d.h. die elektrische Gesamtlast hinter der Einspeisung ist möglichst gleichmässig auf die drei Aussenleiter zu verteilen. Der Hintergrund dieser Forderung müsste auf der Hand liegen - ansonsten bitte jemanden ranholen der weiss was er tut.

    Wenn Du nicht gerade eine eigene Indoor-Hanfplantage betreibst dürfte Licht mit Abstand am wenigsten Last ziehen. Bei den Steckdosen und den "Systemgeräten" kommt es drauf an, eine Wärmepumpe mit Heizstab braucht ggf. deutlich mehr als ein Holzvergaser oder eine Gastherme, dafür finden sich bei den Steckdosen üblicherweise diverse Küchengeräte die als "Grossverbraucher" gelten sowie Waschmaschine und Wäschetrockner.

    Abgesehen davon ist das gesammelte Licht auf einem Aussenleiter ziemlich unpraktisch - Vorsicherung weg, Hütte komplett finster.

    Gruss
    Markus

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  • Baubär
    antwortet
    An welche Daten kommt man denn über EIB noch heran?

    Die drei Phasen wollte ich aufsplitten nach

    Licht
    Steckdosen
    Systemgeräte wie Heizung, Klima, etc.

    Eine momentaner (aktuelle Last) Verbrauch wäre für mich auch sehr wichtig, damit man die Veränderung messen kann, wenn man ein neues oder anderes Gerät ansteckt...

    CU GUS

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  • elko68
    antwortet
    Hi

    Ich habe auch diesen Zähler.
    Er funst gut, aber ich habe mir die Frage gestellt warum nur ein Teil der Auslesedaten auf den Bus gebracht werden.
    Ein Telefonat mit der EMUAG brachte Klarheit.
    Sie haben gesagt das die Daten durch die KNX Bosse bei der Zertifizierung beschnitten worden sind.
    Wer alle Auslesedaten haben möchte soll den MBUS Zähler nehmen und auf EIB umsetzen so die Aussage der EUM - Leute.

    Nunja stellt sich die Frage ob man so eine vd2 Datei bearbeiten kann um an die restlichen Daten heran zu kommen.

    Gruß elko

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  • Baubär
    antwortet
    Beim "Markt" ca, 326 ohne Eichung und ca. 344 mit Eichung.

    Der Unterschied:

    Eine Plombe am geleben Knopf, damit man nicht resetten kann.

    Wir ziehen in ein Haus mit 4 Parteien und erst mit dem Einzug werden alle Wohnungen verbrauchsmäßig abgekapselt und ich dachte mir Kontrolle ist besser, falls es zu "nicht nachvollziehbaren Verbräuchen" im Haus kommt.

    Habe mir deshalb das Teil mit "Anhängsel" geholt!

    MfG

    GUS

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  • teichsta
    antwortet
    Zitat von Baubär Beitrag anzeigen
    Servus,
    den entsprechenden Stromzähler habe ich mir vor kurzen Geholt.
    was kostet dieses Teil?

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  • MarkusS
    antwortet
    Das Ding ist alt, gaaanz alt. Soweit ich mir das zusammenreime sind die vd2-Dateien tatsächlich komprimierte Dateien und eben auch verschlüsselt was irgendwie zum "Schutzkonzept" gehört. Wie das genau gestrickt ist weiss wahrscheinlich nur die EIBA - oder vielleicht jemand der die Entwicklerversion der ETS hat.

    Es kann passieren dass $IRGENDETWAS (Browser, OS?) beim Download der Meinung ist dass es sich eben um eine Zip-Datei handelt und die Extension nach zip ummodelt - was sich eben durch einfaches Umbenennen "reparieren" lässt.

    Früher ist das öfters passiert, wer sich schon länger mit KNX beschäftigt kennt den Trick.

    Gruss
    Markus

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  • DaFlori
    antwortet
    Bitte Bitte

    ab und an

    sieht man aber meistens gleich


    Flori

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  • Baubär
    antwortet
    Hall DaFlori,

    kaum zu glauben aber funktioniert...

    Gibt es sowas öfters???

    Danke!!!

    CU GUS

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  • elko68
    antwortet
    Hi

    Haha schöner mist dachte ich auch.
    Habe mit denen in der CH telefoniert
    Die Lösung: die EMU.zip in EMU.vd2 umbenennen, dann kannst du die in die ETS ohne probs importieren.

    Der Zähler funst super.

    Gruß elko

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  • DaFlori
    antwortet
    füge mal an die Datei .vd2 hinten an.

    Dann sollte es mit dem Import funtionieren

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