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  • seppl34
    antwortet
    Danke für den Tipp. SmartHome.py Sieht nett aus. Werde ich mir mal ansehen.

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  • 2ndsky
    antwortet
    Dann sollte das ganze aber sehr modularisiert sein, denn momentan hört sich der Zugriff auf Homematic etc. ziemlich nach Zusammengefrickelt an. Kann man z.B. problemlos Homematic durch KNX ersetzen? Lassen sich 1Wire Sensoren ohne weiteres anbinden? Wenn ich anstatt einer FB einer Auerswald oder Asterisk Telefonanlage habe, würde das durch einfache Plugins lösbar sein oder ist die FB Schnittstelle fest integriert?

    Zitat von seppl34 Beitrag anzeigen
    ich halte es auch nicht für die Zukunft zu versuchen jegliche Hardware anzubinden. Obwohl die Idee an sich schon gut ist.
    Jeglich Hardware sicher nicht. Aber IMHO ist die Zukunft, dass das Backend auf einer schwachbrüstigen Hardware mit sehr geringem Stromverbrauch läuft, da 24/7 Betrieb notwendig. Hier im Forum schalten einige ihre DALI EVGs ab, um 10 Watt Standby zu sparen. Daher macht es einen unterschied, ob der Rechner der das ganze Jahr läuft 5 Watt braucht oder 20. Java würde mir auch nicht auf die Kiste kommen (ich bin bei uns aber auch für die Malware Erkennung von Java Exploits verantwortlich, ist also auch berufsbedingt, da ich die Schwachstellen kenne - und davon gibt es viele). Hast du dir sh.py mal angesehen? Das kann eigentlich fast alles, was du auch willst und noch wesentlich mehr. Lediglich mit der Homematic Anbindung bin ich mir nicht sicher, aber dafür müsstest du lediglich ein schlankes Plugin für sh.py schreiben und könntest Homematic dann zusammen mit allen anderen Plugins verwenden.

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  • seppl34
    antwortet
    Ich halte schon sehr viel von browserbasierten Lösungen. Ich glaube auch, dass sich die reine Bedienung und Visualisierung damit prima abdecken lässt. Die Logik und die Daten sind aber ein anderes Thema. Das kann dann prima auf .NET Basis bleiben.

    Noch ein paar Infos meiner aktuellen Lösung: Für die Steuerungsaufgaben nutze ich Homematic mit einem LAN Adapter. Meine Steuerung setzt auf dem BidCos Dienst auf, der auf dem gleichen Rechner läuft. Die Kamera habe ich direkt integriert und die Temperaturen messe ich mit Hardware von AreXX. Die stellen eine API zur Verfügung. Telefondaten einschl. AB hole ich mir von der FritzBox. Die Garagentore steuere ich über Homematic und ein eigene Lösung an.

    Zu den Hardwarekosten: Homematic-Komponenten + Touchscreen-Windows PC + LAN Kamera (= je nach Ausstattung < 1500 €). FritzBox brauche ich natürlich auch.

    Als die "Zukunft" stelle ich mir für mein System vor:

    - Einen oder mehrere Tablets zum Informationsabruf und Anzeige
    - Server als Datenspeicher und Logikzentrale einschl. Webserver. Der Rechner dient dann auch als Mediaserver und NAS.
    - Hardware für Sensoren und Aktoren. Homematic oder eine andere skalierbare Lösung.
    - Fritzbox

    @ Jockel: Ich bin mit OpenHAB jedenfalls nicht zurecht gekommen. ich halte es auch nicht für die Zukunft zu versuchen jegliche Hardware anzubinden. Obwohl die Idee an sich schon gut ist.

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  • Jockel
    antwortet
    oder es ist noch gar nicht praxistauglich, wie OpenHAB.
    Was genau stört Dich an openHAB und warum hältst Du es nicht für praxistauglich?

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  • 2ndsky
    antwortet
    Okay, das ist unbestritten... Aber ich würde nicht x verschiedene Plattformen supporten wollen.

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  • heckmannju
    antwortet
    Hi,
    sagen wir mal so ich bin nicht auf Windows fixiert wenn es da eine günstige HW gibt denke ich das man dann mit einem Native Client am meisten aus dieser herausholen kann. Bei Browser Lösungen die auf allen Plattformen und Browsern gehen sollte muss man immer einen Kompromiss eingehen.
    Viele Grüß
    Jürgen

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  • 2ndsky
    antwortet
    Zitat von heckmannju Beitrag anzeigen
    Es gibt schon genug gute Browserbasierte Lösungen, ich halte es nicht für sinnvoll noch eine weiter zu machen.
    Aber es ist deiner Meinung nach sinnvoll eine neue Lösung mit nativem Client nur auf Windows lauffähig zu machen? Noch dazu dürfte das ganze nicht auf Windows 8 RT laufen sondern nur auf vollwertigen Windows Versionen, damit fallen günstige Tablets auch raus.

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  • heckmannju
    antwortet
    Es gibt schon genug gute Browserbasierte Lösungen, ich halte es nicht für sinnvoll noch eine weiter zu machen.

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  • 2ndsky
    antwortet
    Zitat von heckmannju Beitrag anzeigen
    Hi, das du nicht Browserbasierst arbeitest ist etwas was dich unterscheidet.
    Damit aber bisher nur unter Windows einsetzbar und Mobilgeräte bleiben außen vor.

    Ich habe auch Respekt vor jedem, der versucht, was Neues auf die Beine zu stellen. Da ich selber bis vor kurzem noch tief in der .NET Welt verwurzelt war, weiß ich auch, was man damit machen kann. Jedoch sehe ich die Zukunft nicht in nativen Apps/Applikationen, da der Wartungsaufwand einfach viel zu hoch ist. Außerdem bin ich dafür die Schichten zu Trennen (Datenhaltung, Logik, Visualisierung).

    Deine Lösung greift direkt auf den Bus zu oder hast du ein Backend? Werden Stati und Zeitschaltuhren über mehrere Panels / Instanzen der Software synchron gehalten?

    Was heißt preisgünstige Hardware für dich? Was sind die Systemvoraussetzungen?

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  • heckmannju
    antwortet
    Hi, das du nicht Browserbasierst arbeitest ist etwas was dich unterscheidet.

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  • seppl34
    antwortet
    Danke für Lob, Kritik und alle Anregungen

    Die letzte Frage fand ich am besten: "Was willst du damit anfangen?"

    Die Frage stelle ich mir selbst.

    Ich bin schon der Meinung, dass es etwas Neues ist. Hätte ich am Markt passende Software gefunden, hätte ich nicht selbst angefangen etwas zu basteln. Ich habe mir schon viel angesehen. Aber entweder greift es zu kurz, wie die Software zur Homematic, oder es ist noch gar nicht praxistauglich, wie OpenHAB.

    Ich möchte die Software nicht einfach freigeben, weil ich die dann sicher kommenden vielen Fragen, nicht werde beantworten können. Da fehlt mir die Zeit.

    Hat jemand Lust die Software mit mir weiter zu entwickeln?

    Da gibt's noch viel zu tun. Z.B. würde ich das gerne als browserbasierte Oberfläche neu machen. Die Daten werden aktuell als XML Dateien gespeichert, aber ich fände es inzwischen besser das in eine SQL Datenbank abzulegen. Es gibt teilweise noch Probleme mit der Stabilität etc.

    Prinzipiell richtig finde ich es, auf standardisierte Hardwarekomponenten zu setzen. Was ist dabei, wenn man für eine stabile Hardwareumgebung etwas Geld ausgibt? So ein System sollte sowieso nicht auf einem anderen Rechner "mitlaufen".

    Wer "mitmachen" will und etwas vom Programmieren, oder auch der Hardware, versteht, schickt mir bitte eine Nachricht!

    Schöne Grüße!

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  • lordhelmchench
    antwortet
    Respekt vor der Arbeit.

    Interessant wäre zu wissen, was Du mit dem Teil nun machen möchtest... Willst Du das Tool verkaufen, oder stellst Du es der Community zur Verfügung? Da Du ja dafür eine eigene Web-Site aufgebaut hast, ist die Chance ja gross, dass Du da etwas mit erreichen willst.

    Eine Abgrenzung zu den anderen Visus und was für Hardware benötigt wird, wäre aber interessant. Dies sollte ja möglich sein, da der Threadersteller explizit geschrieben hat, dass die anderen Visualisierungen seinen Ansprüchen nicht genügen.

    Den Screen mit den Controls finde ich etwas langweilig. Hier würde ich etwas Verbesserungspotential sehen.

    Interessant wäre eine echte Demo (demo.wiregate.de), dann kann man sich auch ein Bild machen, wie schnell es reagiert, Seitenaufbau, etc...
    Zudem wäre eine Beschreibung, wie die Seiten aufgebaut werden müssen, sicherlich noch interessant.

    Gruss
    Stef

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  • Axel
    antwortet
    Ich denke, nur wenn man eine Entwicklung von neu anfängt und sich selbst einarbeitet, besteht die Chance etwas neues, anderes, besseres zu erreichen. Auch wenn die Entwicklung natürlich auf vorhandenes Wissen und Lösungen aufsetzen kann. Aber das bedeutet erstmal viel Zeit in eine Entwicklung zu stecken.

    Das Du bist aus meiner Sicht genau wie viele im Forum, die ihre eigene Visu Entwicklung und gestallten. Auf Homeserver, Comet, Linux und eben Windows Basis.

    Gute gemacht!

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  • Jockel
    antwortet
    Irgendwie habe ich das Gefühl dass Leute mit neuen Ideen / Lösungsansätzen hier latent unter Rechtfertigungsdruck gesetzt werden weil irgendwie gibts ja alles schon.
    Nein, rechtfertigen muss sich sicher keiner, warum auch. Die Frage welche Vorteile eine neue Lösung bietet dürfte aber doch wohl berechtigt sein, der Threadersteller hatte Ausdrücklich um Anregungen und Kritik gebeten!


    Respekt vor der Leistung, aber warum das Rad neu erfinden?
    Genau darum ging es mir, vielleicht wäre dem Threadersteller mit einer anderen Lösung schon geholfen gewesen?

    Hier im Forum werden die zig Versuche einen neuen Heimautomatisierungsstandard einzuführen ja auch kritisch gesehen, letztlich ist das ja nichts anderes.

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  • xcam3
    antwortet
    Respekt vor der Leistung, aber warum das Rad neu erfinden?
    Wäre alles doch schon vorhanden gewesen.
    Hier im Forum hätte es genug Input gegeben.

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